Kostenlose Forex Signale – Überblick über verschiedene Signalquellen im FX-Handel!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 05.05.2020


Im Rahmen dieses Artikels werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie nützlich kostenlose Forex- bzw. FX-Signale für den Trader sind. Dabei werden wir zunächst darauf zu sprechen kommen, auf welche unterschiedlichen Signalquellen man überhaupt zurückgreifen kann. Außerdem werden wir die jeweiligen Vor- und Nachteile der entsprechenden Signale ansprechen. Daneben werden wir aber auch aufzeigen, warum es aus unserer Sicht empfehlenswert ist, den Chart selbst zu analysieren und auf diese Weise eigene Signale zu finden. Dies liegt vor allem daran, dass jeder Trader aufgrund seiner Emotionen anders handelt. Insgesamt werden wir dabei insbesondere auf die folgenden Themen eingehen:

  • Wie nützlich sind kostenlose FX-Signale?
  • Überblick über die verschiedenen Signalquellen: News Seiten, Wirtschaftskalender, Newsletter, Webinare, Trading Videos und Social Trading
  • Vor- und Nachteile der kostenlosen FX-Signale
  • Warum macht es Sinn, den Chart selbst zu analysieren, um seine eigenen Signale zu erhalten?

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Wie nützlich sind kostenlose FX-Signale: Überblick über die verschiedenen Signalquellen

Zunächst werden wir darauf eingehen, welche verschiedenen Signalquellen für kostenlose FX-Signale zur Verfügung stellen. Dabei werden wir auch die Frage beantworten, in wie weit die unterschiedlichen Signale für den Trader nützlich sind. So kann man u. a. die folgenden Signale nutzen:

  • News Seiten
  • Wirtschaftskalender
  • Newsletter
  • Webinare
  • Trading Videos
  • Social Trading

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News Seiten

Bei kostenlosen FX Signalen denkt man wahrscheinlich an die zahlreichen News Seiten, dich mit den Finanzmärkten beschäftigen. In der Tat ist es unserer Erfahrung nach häufig feststellbar, dass es bei der Veröffentlichung bestimmter Wirtschaftsnachrichten zu starken Kursbewegungen kommen kann. Bei solchen Nachrichten handelt es sich in der Regel um fundamentale Daten. So kann man beim Trading generell fundamentale Analyse von der charttechnischen Analyse unterscheiden. Häufig kann man dabei das folgende Phänomen beobachten: so wird größere Trendrichtung fundamentale Daten oder Ereignisse. Wie sich die Kurse dann jedoch innerhalb des Trends verhalten, kann sehr gut mit Hilfe der Charttechnik prognostiziert werden. Es ist daher sinnvoll, sowohl fundamentale, als auch charttechnische Signale zu beachten. Für den Forex handeln spielen erfahrungsgemäß vor allem die folgenden fundamentalen Ereignisse eine Rolle:

  • Entscheidungen der Notenbanken, vor allem der europäischen Zentralbank (EZB) und der amerikanischen Federal Reserve (Fed)
  • Veröffentlichung von Konjunkturnachrichten (zum Beispiel ifo Geschäftsklima Index und Arbeitsmarktzahlen)
  • Politische Ereignisse (zum Beispiel Wahlen)

Als FX Trader sollte man vor allem auf die Aussagen der Notenbanken achten. Denn die Wechselkurse sind sehr stark von den jeweiligen Leitzinsen abhängig. Auch kann man immer wieder beobachten, dass die Notenbanken ihre Währungen durch bestimmte Aussagen gezielt schwächen, um dadurch der eigenen Exportindustrie einen Vorteil zu verschaffen. Insgesamt ist es daher sehr nützlich, solche News Seiten zu nutzen, um kostenlose FX Signale zu erhalten.

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Kostenlose Wirtschaftskalender und Newsletter

Bei der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Daten kommt es, wie gerade angesprochen, häufig zu starken Kursbewegungen. Dies geschieht in der Regel so schnell, dass man als Trader gar nicht mehr auf die Nachricht reagieren kann. Wenn man daher am „News Trading“ teilnehmen möchte, ist es empfehlenswert, bereits vor der Veröffentlichung der Nachrichten einen Trade zu eröffnen. Dabei ist es sehr hilfreich, einen kostenlosen Wirtschaftskalender zu nutzen. In diesem werden die genauen Veröffentlichungstermine von Wirtschaftsnachrichten aufgelistet. Man sollte es sich daher als Trader zur Gewohnheit machen, vor dem Beginn des Trading Tages einen Blick auf den Wirtschaftskalender zu werfen. Mittlerweile bieten auch viele Forex Broker ein solchen Kalender an.

Um aber zu wissen, in welche Richtung sich der Markt nach der Veröffentlichung der Nachrichten wahrscheinlich bewegen wird, es hilfreich, Newsletter zu verwenden. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl solche Newsletter, welche sich auch häufig mit dem Forexhandel beschäftigen. Diese können einem dabei helfen, die aktuelle Marktlage besser einschätzen zu können. Zudem gehen viele Newsletter dabei nicht nur auf die fundamentale Situation ein, sondern analysieren den Chart auch nach charttechnischen Gesichtspunkten. Allerdings kann die Qualität solcher Newsletter unserer Erfahrung nach sehr stark variieren. Oftmals wird auch versucht, mit Hilfe eines kostenlosen Newsletters Abonnenten für eine kostenpflichtige „Premium-Version“ zu gewinnen. Falls man sich dazu entscheidet, einen Newsletter als Signalquelle zu nutzen, es wichtig, die Signale auch umzusetzen. So macht es zum Beispiel keinen Sinn, einen Tag auf den Newsletter zu vertrauen und sich am nächsten Tag lieber auf ein anderes Signal zu verlassen.

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Wie nützlich sind kostenlose FX-Signale: Webinare, Trading Videos und „Social Trading“

Auch Webinare und Trading Videos lassen sich als kostenlose Signale für das FX Trading nutzen. Allerdings kommt es bei den Signalen häufig auf die Aktualität an. Es ist daher erfahrungsgemäß schwierig, Webinare oder Trading Videos für den kurzfristigen Handel zu nutzen. Eine Ausnahme stellt es lediglich dar, wenn während des Webinars auch live an der Forex getradet wird. In diesem Fall kann man die Trades einfach nachhandeln. In der Regel wird man aber Informationen Webinaren und Videos er für den längerfristigen Handel nutzen. Sie können einem zum Beispiel dabei helfen, die fundamentale Lage besser einschätzen zu können oder auch Chartformationen im größeren Bild zu erkennen.

Als kostenlose FX-Signale kann man zum Beispiel auch das im Moment sehr beliebte „Social Trading“ nutzen. Die Idee beim Social Trading besteht darin, ein soziales Netzwerk mit dem Börsenhandel zu kombinieren. Es besteht daher bei einem Broker, welchen das Social Trading anbietet, die Möglichkeit, anderen Tradern zu folgen. Außerdem kann man die Trades der anderen Händler kopieren und damit von deren Performance profitieren. Somit besteht die Möglichkeit, die Trades der anderen Trader als kostenlose FX-Signale zu nutzen. Dies ist gerade für diejenigen Trader interessant, die noch auf der Suche nach einer gut funktionierenden und vor allem auch profitablen Strategie sind. Wer möchte, kann das Social Trading auch auf einem kostenlosen Demokonto ausprobieren.

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Wie nützlich sind kostenlose FX-Signale: Sich Signale selbst suchen

Wie gezeigt, können sich kostenlose FX-Signale durchaus als nützlich erweisen. Unserer Erfahrung nach sollte man allerdings folgendes bedenken: In der Regel handelt jeder Trader anders. Dies liegt vor allem daran, dass man beim Trading sehr stark mit seinen Emotionen in Berührung kommt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass man nach der Eröffnung eines Trades Gefühle wie Angst und Gier spürt. Mit diesen Gefühlen geht jeder Trader erfahrungsgemäß anders um. Dies führt auch dazu, dass eine bestimmte Strategie bei einem Trader sehr gut funktionieren kann, ein anderer Trader jedoch große Probleme mit der hat. Dies kann zum Beispiel dann vorkommen, wenn die Strategie es erfordert, Trades möglichst lange laufen zu lassen. Manche Trader sind dazu besser in der Lage, als andere.
Wenn man sich daher auf eine fremde Signalquelle verlässt, so ist es – wie bereits angesprochen – sehr wichtig, dass man sich auch an die Signale hält. Generell sollte es allerdings das Ziel jedes FX Traders sein, seine eigene Strategie zu handeln und somit auch seine eigenen Signale zu finden. Denn nur auf diese Weise wird es einem gelingen, eine Strategie zu handeln, welche zu einem selbst und seinen Emotionen passt. Gerade als Einsteiger kann man sich aber durchaus an bereits vorhandenen Strategien anderer Trader orientieren. Mit der Zeit kann man eine solche Strategie dann immer weiter auf sich und seinen Handelsstil anpassen.

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Charttechnische Analyse nutzen, um Signale zu erhalten

Gute Signale erhält man am besten dadurch, dass man den Chart gründlich analysiert. Dazu kann man zum Beispiel die diversen Zeichenwerkzeuge nutzen, welche einem in den meisten Handelsplattformen zur Verfügung stehen. Wichtig sind zum Beispiel Trendgeraden, um zu bestimmen, ob aktuell ein Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrends vorliegt. Außerdem ist es sinnvoll, nach markanten Unterstützungen und Widerständen im Chart Ausschau zu halten. Denn an diesen Punkten kommt es häufig zu einer Kursumkehr. Diese kann man als gute Signale für Einstiege in profitable Trades nutzen. Außerdem sollte man als FX Trader unserer Erfahrung nach auch die Fibonacci Linien nutzen. So helfen einem diese Linien dabei, zu bestimmen, wie weit der Kurs in der Korrektur ungefähr laufen wird. Auch dies ist sehr nützlich, wenn es darum geht, gute Einstiege zu finden.

Als Trader sollte man unbedingt auch auf bestimmte Chartformationen und Kerzenmuster achten. Eine wichtige Rolle spielen insbesondere die sogenannten Umkehrkerzen. Diese zeigen einem an, dass es zu einer Kräfteverschiebung zwischen den Bullen und Bären gekommen ist. Auch in diesen Punkten kommt es daher häufig zu einer Kursumkehr. Es ist daher empfehlenswert, auch diese Signale für das Forex Trading zu nutzen.

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Technische Indikatoren einsetzen

Gute Signale für das FX Trading kann man zudem durch den Einsatz von technischen Indikatoren erhalten. Beliebt sind dabei vor allem die folgenden Indikatoren:

  • Gleitende Durchschnitte
  • Stochastik
  • MACD
  • RSI

So ist zum Beispiel der RSI sehr nützlich, wenn es darum geht, zu bestimmen, in welcher Verfassung sich der Markt aktuell befindet. Der Indikator kann dabei Werte von 0 bis 100 annehmen. Fällt der RSI unter 30, so spricht man von einem überverkauften Markt. In einer solchen Situation ist es nicht ungewöhnlich, dass es alsbald zu einer Kursumkehr kommen wird. Tritt daher an dieser Stelle zusätzlich eine Umkehrkerze auf, so kann man dies als gutes Signal für einen Long Trade nutzen.

Bevor man allerdings einen Indikator einsetzt, sollte man sich darüber informieren, wie dieser genau funktioniert. Denn vor allem Einsteiger neigen dazu, sich sehr viele Indikatoren in den Chart einzublenden. Dies führt in der Regel dazu, dass man durch die vielen Signale gar nicht mehr weiß, ob man jetzt einen Trade eröffnen soll oder nicht. Um sich in die Materie einzuarbeiten, bietet es sich an, die Schulungsangebote der Forex Broker zu nutzen. Diese bestehen in der Regel aus Webinaren, Trading Videos und Ratgeber Artikeln. Empfehlenswert ist es dabei, das Gelernte auch selbst anzuwenden. Dafür bietet sich zum Beispiel auch ein kostenloses Demokonto an.

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Wie nützlich sind kostenlose FX-Signale: Signale auf dem Demokonto testen

Ein kostenloses Demokonto wird mittlerweile von fast allen Forex Brokern angeboten. Auf einem solchen Konto steht einem in der Regel ein virtuelles Guthaben in Höhe von 10.000 € zur Verfügung. Dieses kann man dazu einsetzen, um das Trading zu trainieren. Die Demophase sollte man dabei auch dazu nutzen, um sich in die Trading Plattform des Brokers einzuarbeiten. Außerdem kann man das Demokonto nutzen, um verschiedene Forex Strategien auszuprobieren. Wer möchte, kann darauf auch kostenlose FX-Signale aus einem Newsletter oder einer anderen Quelle handeln. Auf diese Weise kann man gefahrlos testen, ob die Signale gut funktionieren. Wie gesagt, sollte es allerdings das Ziel eines jeden Traders sein, seine eigenen Signale im Chart zu finden.

Die Demophase dauert dabei in der Regel einen Monat. Wer möchte, kann diesen Zeitraum aber meistens unproblematisch verlängern. Wir empfehlen auch, das Trading auf unterschiedlichen Märkten und Zeiteinheiten ausprobieren. So kommt es immer wieder vor, dass für manche Trader zum Beispiel der DAX Handel besser funktioniert als das Forex Trading – oder umgekehrt. Außerdem gibt es Trader, die sehr gut auf kleinen Zeiteinheiten können. Andere bevorzugen hingegen das Trading auf dem 1 Stunden oder dem Tages Chart. Zu welcher Gruppe man dabei selbst gehört, lässt sich auf dem Demokonto ohne Risiko mit virtuellem Geld herausfinden.

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Fazit: Kostenlose FX-Signale können durchaus nützlich sein

Im Rahmen dieses Artikels sind wir darauf eingegangen, inwiefern kostenlose FX-Signale nützlich sein können. Dabei haben wir zunächst verschiedene Möglichkeiten angesprochen, um kostenlose Signale zu halten. So sollte man zum Beispiel News-Seiten nutzen, um sich über wichtige fundamentale Ereignisse informieren zu lassen. Für den Forex Trader sind dies zum Beispiel die Entscheidungen der Notenbanken. Es ist dabei unbedingt empfehlenswert, einen Wirtschaftskalender zu nutzen. Denn auf diese Weise weiß man immer, wann wichtige Termine anstehen, welche möglicherweise die Kurse beeinflussen werden. Mittlerweile bieten fast alle Broker einen solchen Wirtschaftskalender an. Wer möchte kann kostenlose FX-Signale auch durch Newsletter oder Webinare erhalten.

Wenn man allerdings fremde Signale nutzt, so sollte man diese auch konsequent umsetzen. Es ist daher nicht empfehlenswert, sich an einem Tag an den Newsletter zu halten und am nächsten Tag auf seine eigenen Signale zu vertrauen. Insgesamt empfehlen wir, sich mit der Chartanalyse vertraut zu machen, um auf diese Weise in Zukunft seine eigenen Signale zu erhalten. Dies hat den Vorteil, dass man sich eine Strategie erstellen kann, welche genau zum eigenen Handelsstil und zu den eigenen Emotionen passt. Dabei empfehlen wir, dass FX-Trading zunächst auf einem kostenlosen Demokonto auszuprobieren. Auf diesem stehen einem in der Regel 10.000 € an virtuellem Kapital zur Verfügung, welches man dafür nutzen kann, um das Trading gefahrlos zu trainieren. Dabei sollte man auch die zahlreichen Schulungsangebote der Forex Broker, zum Beispiel von FXTM, nutzen, um sein Wissen zu erweitern.