Kooperation von Deutscher Bank und Google

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 11.08.2020


Die Deutsche Bank und Google gehen eine Kooperation ein, über die auch ein Zugang zur Cloud von Google entsteht. Die Bank will damit ihre IT weiter modernisieren. Die Kooperation mit der Cloud-Sparte von Google hat zum Ziel, Prozesse zu vereinfachen. Zudem will die Bank ihren Kunden auf diesem Weg Zugang zu neuen Produkten ermöglichen.

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Schub für Modernisierung der IT bei der Deutschen Bank

Ob auf diesem Weg das Bankgeschäft wirklich „transformiert“ werden kann, wie es in der Pressemitteilung der Deutschen Bank heißt, bleibt allerdings bleibt abzuwarten. Die Deutsche Bank kämpft schon seit Jahren mit Schwierigkeiten bei ihrer IT-Struktur. Christian Sewing, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, erhofft sich dennoch einen Schub für die geplante Transformation.

Die Zusammenarbeit mit der Cloud-Sparte von Google soll nun Großkunden im Bereich Treasury dabei unterstützen, ihre Barmittel besser verwalten zu können. Zudem sollen für Privat- und Endkunden neue digitale Produkte entstehen. Auf diesem Weg soll der Kontakt mit der Bank erleichtert werden. Künstliche Intelligenz und Big Data, also die Auswertung großer Datenmengen, sollen ebenfalls involviert werden.

Positive Schlagzeile der Deutschen Bank

Zumindest ist die Zusammenarbeit mit Google ein Lichtblick bei der Deutschen Bank, die ansonsten oftmals durch Negativschlagzeilen von sich reden macht. Erst vor einigen Tagen wurde die Deutsche Bank in den USA erneut zu einer hohen Strafzahlung verurteilt. Hintergrund sind geschäftliche Beziehungen zu dem mittlerweile verstorbenen und aufgrund von Sexualverbrechen verurteilten amerikanischen Unternehmer Jeffrey Eppstein.

Das New York State Department of Financial Services (DFS) wirft der Deutschen Bank Regelverstöße in der Geschäftsbeziehung mit Eppstein vor. Unter anderem seien Zahlungen an Personen, die eine Mitschuld am sexuellen Missbrauch von jungen Frauen haben, über die Deutsche Bank erfolgt. Die Deutsche Bank erkennt aber nach eigener Aussage ihre Fehler und habe aus diesen gelernt. Zudem bedauere man die Geschäftsbeziehung mit Eppstein. Nach der Verhaftung Eppsteins habe man daher die Strafverfolgungsbehörden kontaktiert und Hilfe bei den Ermittlungen angeboten.

Kooperation Deutsche Bank und Google

Unterstützung von Google beim Lösen der IT-Probleme

Zudem erhofft sich die Deutsche Bank, nun ihre Probleme bei der Großbaustelle IT in den Griff zu bekommen. Vor der Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Google hatte die Deutsche Bank seit Februar mit mehreren möglichen Partnern aus der IT-Branche Gespräche geführt. Das Unternehmen könnte die Deutsche Bank auch dabei unterstützen, die allgemeinen IT-Probleme zu lösen, die seit Jahren bei der Deutschen Bank bekannt sind.

Als der ehemalige Konzernchef John Cryan 2015 sein Amt antrat, hatte er die IT der Deutschen Bank öffentlich mit harschen Worten kritisiert. Kim Hammond, die ehemalige IT-Chefin der Deutschen Bank, die die Aufgabe hatte, die Schwierigkeiten mit der IT zu lösen, verlor ihren Posten Anfang 2018 nach kurzer Zeit wieder. Sie hatte zuvor das Unternehmen bei einer internen Tagung als das „das dysfunktionalste Unternehmen“ für das sie jemals gearbeitet habe beschrieben.

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Veraltete Strukturen

Die IT ist also seit Jahren eine Großbaustelle bei der Deutschen Bank, was unter anderem daran liegt, dass verschiedene Systeme verwendet werden. Schon 2012 wurde an SAP die Aufgabe übertragen, diese zu harmonisieren. Dieses Projekt scheiterte aber. Insgesamt sind zahlreiche IT-Strukturen der Deutschen Bank veraltet.

Dazu kommt die Konkurrenz durch Technologie-Unternehmen, die immer mehr auch Angebote für Zahlungsdienstleistungen machen, beispielsweise Apple Pay oder auch die Zahlungsmöglichkeiten von Google. Auch immer mehr Start-ups aus der Finanzbranche kommen mit innovativen Produkten auf den Markt. Einige Banken sind daher bereits Kooperationen mit anderen Unternehmen eingegangen, um hier zukunftsfähige Lösungen zu finden.

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Bankaktien können auch bei eToro gehandelt werden. Der Broker, der vor allem für das Social Trading bekannt ist, stellt auf seiner Handelsplattform rund 800 Aktien aus verschiedenen Ländern und Branchen zur Verfügung. Dazu kommen weitere Finanzinstrumente, die beispielsweise über CFDs gehandelt werden können.

Kaufen Trader bei eToro eine Aktie direkt, nutzen sie diese Anlage meist für mittel- oder langfristige Anlagen. CFDs auf Aktien sind dagegen eher für kurzfristige Anlagen geeignet und werden oft auch verwendet, um längerfristige Anlagen für kurze Zeit abzusichern. Eine Ankündigung wie die Zusammenarbeit von Deutscher Bank und Google kann die Aktienkurse steigen lassen. Daher sollten Trader stets Meldungen der Unternehmen, deren Aktien sie handeln, verfolgen. Oftmals ist auch ein Blick auf die gesamte Branche wertvoll, um so weitere Entwicklungen für den Aktienmarkt zu erkennen.

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Social Trading Alternative für Trader mit wenig Zeit

Haben Trader für das regelmäßige Verfolgen der Märkte keine oder nur wenige zeitliche Ressourcen, kann bei eToro das Social Trading eine Alternative sein. Auch hier haben sich viele Trader auf Aktien spezialisiert oder diversifizieren über Aktien ihr Portfolio. Trader können sich daher bei eToro gezielt nach anderen Tradern, die passende Anlagen handeln, umschauen und diesem mit nur wenigen Klicks kopieren. Das Risikomanagement bleibt aber in der Hand des Traders, denn sie haben die Möglichkeit, einen Stop Loss zu setzen oder andere Maßnahmen zum Risikomanagement zu ergreifen. Auch das Stoppen oder Pausieren des Kopierens ist jederzeit möglich.

Ohnehin werden Trader bei eToro Teil einer internationalen Community. Sie können sich über die Plattform des Brokers mit Tradern aus aller Welt austauschen und stoßen so oft auf neue Handelsideen oder können ihre Strategien verbessern.

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Aktienkauf ohne Hebel

Eine Aktie wird bei eToro im direkten Handel ohne Hebel gekauft. Damit investieren Trader direkt in den Basiswert. Im CFD-Handel werden lediglich Kursveränderungen gehandelt und die Aktie nicht direkt gekauft. Hier können Trader bei eToro aber Hebel einsetzen und auch auf fallende Kurse setzen. Ein Vorteil bei eToro ist, dass Trader sowohl im CFD-Handel wie auch im direkten Aktienhandel auch nur Bruchteile einer Aktie erwerben können. Dies reduziert den Einstiegspreis, was nicht nur für Anfänger interessant ist. Zudem gibt diese Option Tradern viel Flexibilität beim Handel.

Kostenloses Konto mit Demokonto

Das Konto bei eToro ist kostenfrei. Mit dem Live-Konto wird auch gleichzeitig ein Demokonto mit 100.000 Dollar „Spielgeld“ eröffnet. Über dieses lernen Trader nicht nur den Aktienhandel und das Social Trading kennen, sondern können auch ein virtuelles Portfolio zum Üben erstellen. Der Broker bietet zudem zahlreiche Tools und Marktanalysen an. Mit ProCharts lassen sich beispielsweise mehrere Charts vergleichen.

Viele Funktionen erfolgen bei etToro mit nur wenigen Klicks. Sehr praktisch ist, dass Positionen, für die bereits die jeweiligen Parameter eingestellt sind, nochmals eröffnet werden können. Damit reagiert eToro darauf, dass viele Trader immer wieder die gleichen Handelsinstrumente auf eine ähnliche Weise handeln.

Aktien Handel mittels Demokonto

Aktienhandel ohne Aufschläge

Beim Aktienhandel müssen Trader bei eToro weder Aufschläge noch Managementgebühren zahlen. Die Managementgebühren entfallen auch beim Social Trading. Der Handel ist dennoch nicht kostenlos, denn die üblichen Transaktionskosten fallen bei jedem Trade an. Dazu kommen weitere Gebühren wie eine Auszahlungsgebühr von fünf Dollar.

Bei eToro handeln Trader in Echtzeit, ähnlich wie an einer Börse. Jede Position wird in Echtzeit eröffnet. Der Handel ist rund um die Uhr möglich. Gleiches gilt auch für die Bearbeitung einer Order. Ist die Börse zu diesem Zeitpunkt geschlossen, wird die Order später ausgeführt. Für jeder Order ist eine Mindestanlage von 50 Euro vorgesehen.

Über die Handelsplattform, die als App oder Webversion verfügbar ist, erhalten sie Zugriff zu allen angebotenen Märkten und können Aktien von vielen internationalen Börsen handeln. Welche dies im einzelnen sind, erfahren Trader auf der Webseite von eToro und können auch eine Suchfunktion nutzen.

Fazit: Deutsche Bank arbeitet mit Google zusammen

Die Deutsche Bank arbeitet nun mit der Cloud-Sparte von Google zusammen. Auf diesem Weg sollen den Kunden der Bank neue innovative Produkte angeboten werden. Womöglich kann das große IT-Unternehmen die Deutschen Bank aber auch dabei unterstützen, die seit Jahren vorliegenden IT-Probleme zu lösen.

Bankaktien können auch bei eToro gehandelt werden. Trader haben hier die Wahl zwischen dem eigenständigen Handel oder dem Social Trading. Durch den Wegfall von Managementgebühren oder Aufschlägen können die Kosten gesenkt werden. Zudem ist es möglich, auch nur Bruchteile von Aktien zu kaufen. Trader werden in jedem Fall Teil der internationalen Community und können  sich über die Plattform über Anlagen oder Strategien austauschen.

Bilderquelle:

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