Klarna Aktie – sind IPO oder Direct Listing in Sicht?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 27.09.2021


Eine Klarna Aktie wäre ein Titel, den sich mancher Anleger durchaus im Depot wünscht. Das Interesse ist groß, doch der schwedische Finanzdienstleister lässt sich Zeit. Denn im Grunde hat Klarna das Geld der Aktionäre nicht nötig. Das gut positionierte Unternehmen geht immer wieder geschickt strategische Kooperationen ein, zuletzt mit dem japanischen Telekommunikationsanbieter Softbank. Durch derartige Kapitalaufnahmen ist Klarna in der Lage, sein Angebot weiter auszubauen und PayPal immer näher zu rücken. Auf eine Aktie Klarna müssen Anleger daher vielleicht doch noch warten.

  • Hoher Marktwert auch ohne IPO
  • Gut positioniertes FinTech
  • Klarna Aktie kommt vielleicht als Direct Listing
  • Klarna Aktie Kurs noch nicht ermittelt
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Hohes Interesse an der Aktie: Klarna kann mit seinem Geschäftsmodell überzeugen

Das schwedische Unternehmen Klarna gehört zweifellos zu den Top-Performern unter den FinTechs, und gilt in Europa als Marktführer unter den innovativen Zahlungsdienstleistern. Gegründet wurde Klarna bereits 2005 von Sebastian Siemiatkowski, Niklas Adalberth und Victor Jacobsson – inzwischen hält Klarna eine Vollbanklizenz, kann auf etwa 90 Millionen Nutzer verweisen, die bei etwa 250.000 Online-Shops mit der Sofort-Überweisung zahlen. Denn das ist der Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens: Für die Händler trägt Klarna einen großen Teil der Risiken, den Käufern wird ermöglicht, umgehend Zahlungen durchzuführen, wie mit einer Kreditkarte, aber auf der Basis des verknüpften Girokontos.

Das Geschäftsmodell löst damit Shop-Betreibern und ihren Kunden auf komfortable Weise ein Problem bei der Zahlungsabwicklung. Dabei können Käufer sogar wählen. Neben der Sofort-Überweisung sind auch der Kauf auf Rechnung und die Ratenzahlung inzwischen über Klarna möglich. Vor allem die Zahlung auf Raten hat Klarna zahlreiche Nutzer beschert, da der Anbieter hier Faktorier-Leistungen übernimmt und Händler gegen Ausfälle absichert, während Kunden in Raten nach Maß zahlen. Immer mehr Online-Shops akzeptieren deshalb die verschiedenen Zahlungsoptionen von Klarna – nicht nur wegen der Einfachheit für Käufer, sondern besonders wegen der hohen Sicherheit. Hinsichtlich der Kundenfreundlichkeit und zügigen Abwicklung können sich die Schweden inzwischen mit Amazon messen.

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Gute Einnahmen bei Klarna: Aktie nicht zwingend erforderlich

Seine Gewinne macht Klarna zum größten Teil durch die Gebühren, die die Shop-Betreiber für die Integration der Klarna-Services zahlen. Kunden hingegen zahlen ohne zusätzliche Kosten und freuen sich überdies über die intuitive, übersichtliche Schnittstelle, die ihnen zur Verfügung steht. Besonders wer keine Kredit- oder Debitkarte besitzt, greift gern auf die Services von Klarna zurück. Ganz offensichtlich hat das Unternehmen hier ein erfolgreiches Konzept entwickelt, das ihm seit über zehn Jahren ein stabiles Wachstum beschert.

Die Potentiale von Klarna erkannten Fachleute und Presse bereits 2011. Schon damals wurde Klarna als eines der hundert bedeutendsten neuen Tech-Unternehmen bezeichnet. Und die Gründer ruhen sich auf den Lorbeeren nicht aus. Alle Jahre wieder integriert Klarna durch Übernahmen oder Kooperationen wichtige neue Funktionen, angefangen mit der Übernahme von Analyzd 2011 und von Sofort 2013. Ein ähnliches Unternehmen, die britische BillPay, wechselte 2017 den Besitzer und gehört nun ebenfalls Klarna.

Wichtige Kooperationspartner sind neben H&M vor allem Finanzdienstleister wie AliPay, Apple Pay und auch Visa, so dass Klarna seinen Nutzern mittlerweile eine hauseigene Kreditkarte anbieten kann. In 17 Ländern werden täglich mehr als zwei Millionen Zahlungsvorgänge bearbeitet, und in Kooperation mit dem Frankfurter FinTech Raisin bietet Klarna seit 2020 auch Tagesgeld und Festgeld an. Hinter dem Angebot steht im weiteren Sinne die Plattform Weltsparen. Mit den integrierten Finanzlösungen hat es Klarna längst unter die international führenden Unternehmen geschafft.

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Geld von Softbank lässt den Unternehmenswert steigen

Klarna hat eine Reputation dafür, lohnende Finanzierungsrunden durchzuführen. Das bewies die schwedische Vollbank wieder einmal im Juni 2021, als es Klarna gelang, sich die Kooperation mit dem japanischen Konzern Softbank zu sichern. Die Japaner, dazu einige kleinere Geldgeber, bescherten Klarna eine Finanzspritze über an die 640 Mio. US Dollar. Die Gelder sollen in die Entwicklung neuer Services gehen – denn Softbank ist Telekommunikations-Experte, Klarna geht es in der Zusammenarbeit nicht nur um die Aufnahme von Fremdkapital, sondern auch um Kompetenzen, mit denen die eigenen Services noch besser mit sich wandelnden Anforderungen der Kunden Schritt halten sollen.

Dank der E-Commerce Kompetenzen von Softbank wird Klarna nun zum bedeutendsten Konkurrenten für die frühere eBay-Tochter PayPal. Einem weiteren Wachstum des schwedischen Unternehmens steht nichts im Weg, der Unternehmenswert stieg durch die Finanzspritze auf rund 47 Mrd. US Dollar. Wie die Einnahmen aus der jüngsten Finanzierungsrunde zeigen, ist Klarna für seinen weiteren Werdegang auf eine Börsennotierung und das Kapital der Aktionäre nicht unbedingt angewiesen.

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Klarna Aktie: Noch ist alles in der Schwebe

Die geschäftlichen Entwicklungen bei Klarna sind mehr als geeignet, den Appetit der Anleger auf eine Klarna Aktie zu wetzen, doch wann es zum IPO kommt – und ob überhaupt – ist noch fraglich. Denn die Geschäftsführung von Klarna hat bereits bewiesen, dass sie ein Händchen dafür hat, Investoren ins Boot zu holen. Zu den bislang noch offenen Fragen gehört auch, ob Klarna den Weg über einen vollständigen IPO mit sämtlichen damit verbundenen Kosten und Offenlegungspflichten überhaupt gehen will.

Da die Gründer immer wieder betonen, dass Klarna mit dem Ziel angetreten ist, konventionelles Banking zu verändern, ist es recht wahrscheinlich, dass man statt eines IPO den Weg des Direct Listing gehen wird. In diesem Fall kämen höchstens Bestandsaktien in den Handel, für Klarna angesichts der Unternehmenskennzahlen eine vorteilhaftere Lösung. Daher sollten sich Anleger auf eine Klarna Aktie 2021 nicht allzu viele Hoffnungen machen.

Einstweilen bleibt der Status quo erhalten – Klarna unterliegt keinerlei Verpflichtungen, seine Bilanzen offenzulegen, wie dies im Vorfeld einer Börsennotierung üblich wäre. Erst wenn die Zahlen bekannt sind, können interessierte Aktionäre beurteilen, wie lohnend eine Klarna Aktie wäre, und auch der spätere Klarna Aktie Kurs würde auf diese Weise ermittelt. Da Klarna zu den führenden sogenannten „Einhörnern“ auf dem internationalen Parkett gehört, ist ein weiteres Wachstum des Unternehmens wahrscheinlich. Dies wird auch dafür sorgen, dass das Interesse an einer Klarna Aktie aktuell bleibt.

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Klarna: Führend unter den nicht-gelisteten Unternehmen

Mit Abschluss der neuesten Finanzierungsrunde wird Klarna inzwischen längst nicht mehr als Einhorn eingestuft. Denn das haben die Schweden bereits hinter sich gelassen. Ein „Einhorn“ ist ein nicht börsennotiertes Unternehmen mit einem Marktwert von einer Milliarde US Dollar, Klarna hat diese Schwelle längst hinter sich gelassen. Finanzexperten stufen Klarna als das höchstbewertete Unternehmen unter den nicht an der Börse notierten FinTechs Europas ein, im internationalen Vergleich liegen die Schweden auf Platz vier.

Dank der überaus guten Bewertung sehen sich die Gründer nicht in Zugzwang. Geld für weiteres Wachstum ist erst einmal da, eine Kapitalerhöhung durch den Börsengang hat man nicht nötig. Deshalb ist anzunehmen, dass man sich dafür entscheiden wird, existierende Beteiligungen umzuwandeln in Aktien – ein sogenanntes Direct Listing. Damit erhält das Unternehmen Zugang zum börslichen Handel, den Direktzugang wählte in jüngster Vergangenheit der Musik-Dienst Spotify. Auf das Vorbild Spotify bezieht sich auch der Unternehmensgründer Siemiatkowski, wenn er Andeutungen zu einem möglichen Börsengang macht.

Mit dem Direct Public Offering käme Klarna ohne allzu hohe Kosten an die Börse, verglichen mit der langwierigen Anbahnung und kostspieligen Begleitung beim herkömmlichen Börseneintritt. Außerdem könnten jetzige Anteilseigner, anders als bei einem IPO, schon unmittelbar nach der Notierung Bestandsaktien veräußern, während bei einem Börsengang unter normalen Bedingungen Handelssperren von mindestens einem halben Jahr verhängt werden. Und der Umweg über einen sogenannten Börsenmantel, bei dem ein Unternehmen über einen sogenannten SPAC eingeführt wird, wird bei Klarna offenbar nicht erwogen. Ein SPAC ist ein börsennotiertes Unternehmen, das eigens zu dem Zweck besteht, ein weiteres durch die Akquisition an die Börse zu bringen und damit den Weg abzukürzen. Das jedoch hätte Klarna auf keinen Fall nötig.

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Klarna Aktie – auch im CFD-Trading ein interessanter Wert

Ob eine Klarna Aktie 2021 tatsächlich noch handelbar wird, steht also nach wie vor in den Sternen – zumal das schwedische Unternehmen nicht darauf angewiesen ist. Und die Anzeichen sprechen dafür, dass Klarna, wenn es so weit ist, den Weg der Direktnotierung gehen werden. Danach hängt es von den Altaktionären ab, ob überhaupt Klarna Aktien in den Handel gelangen oder nicht, und auch der Klarna Aktie Kurs wird sich dann aufgrund der Handelsaktivitäten herauskristallisieren.

Davon hängt dann auch ab, wer sich die Klarna Aktie leisten kann – und will. Denn nicht nur zu hohe Kurse halten Anleger von der Aktieninvestition ab, es gibt durchaus auch solche, die grundsätzlich das Risiko des börslichen Wertpapierhandels scheuen. Zwar werden Aktionäre zu Mitbesitzern des Unternehmens, erhalten unter Umständen auch attraktive Dividenden, doch dafür tragen sie das unternehmerische Risiko mit. Im Klartext heißt das: Macht ein Konzern Verluste, sind die Anteilseigner auch daran beteiligt. Glücklicherweise gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, von Aktienkursen und der Wertentwicklung anderer Anlageklassen zu profitieren, und zwar über Derivate. Finanzinstrumente wie CFDs bilden den Kurs eines beliebigen Underlyings ab, dass der Trader jedoch nicht kauft. Der Kontrakt erlaubt ihm, an der Wertentwicklung teilzuhaben, dabei entsteht die Rendite von Differenzkontrakten aus eben der Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs. Dabei werden Positionen meist nur über kurze Zeiträume gehalten.

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CFDs: Wie man Differenzkontrakte handelt

Die inzwischen sehr populären Differenzkontrakte gehen auf britische Aktienbroker zurück, die sie für den Handel mit Aktien nutzten, um so die Steuer auf jede Transaktion zu umgehen. Dabei erwiesen sich CFDs als so benutzerfreundlich, dass sie heute auf Tausende von Basiswerten aus allen Anlageklassen angeboten werden. Die Kursspekulation können Trader auf Aktien und Anleihen ebenso durchführen wie auf komplette Aktienindizes, aber auch auf Währungen und Kryptowährungen, auf Fonds, ETF und sogar Rohstoffmärkte. Das erlaubt sehr vielseitige Strategien, umso mehr, als man mit CFDs nicht nur auf  steigende, sondern auch auf fallende Kurse spekulieren kann.

Eine Short-Position auf eine Aktie kann sich damit als lukrativ erweisen, während Aktionäre in einer solchen Marktsituation Verluste machen. Hinzu kommen die sogenannten Hebel, tatsächlich eine Kreditlinie des CFD-Broker, bei dem der Handel stattfindet. Die Hebel lassen das Ordervolumen und damit auch die Rendite steigen. Für private Trader gelten allerdings Schutzmaßnahmen, die eine Verschuldung beim Broker verhindern sollen. Dazu gehören beschränkte Hebel, die maximal 1:30 auf die besonders stark gehandelten Forex Hauptwerte betragen. Das ist immer noch sehr viel, wenn man bedenkt, dass mit 100 Euro Grundkapital Positionen über 3.000 Euro eröffnet werden können. Außerdem schließt der Broker Positionen, deren Verlauf das Handelsguthaben des Kunden in den negativen Bereich bringen würde.

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Der beste Forex- und CFD-Broker: Mit dem Brokervergleich geht es schneller

Das Zusammenspiel von Renditemöglichkeiten und guten Schutzmaßnahmen macht den Einstieg ins Forex- und CFD-Trading zunehmend interessant für private Trader, und dank der Hebel auch für Kleinanleger. Wie Differenzkontrakte funktionieren, verstehen auch Einsteiger recht schnell, doch eine umfassende Vorbereitung ist ratsam. Dazu gehört ein grundlegendes Verständnis der Finanzwelt und des börslichen und außerbörslichen Handels. Auch die Chartanalyse und die Handhabung der Handelsplattform müssen angehende Trader erlernen, dazu Risikomanagement und die Psychologie des Tradings.

Um dieses Pensum bewältigen zu können und allmählich mit Gewinn zu traden, braucht es Disziplin, aber auch einen Broker, der seinen Kunden bei ihren ersten Gehversuchen im Trading unter die Arme greift – über transparente Konditionen und ein großes Handelsangebot hinaus. Anfänger können allerdings noch gar nicht beurteilen, ob und wie gut ein Forex- und CFD-Broker tatsächlich ist. Der Brokervergleich kürzt den Weg zu einem geeigneten Partner wesentlich ab.

Vergleichsportale werfen ein Licht auf die Details und Geschäftsbedingungen der zahlreichen Broker, die online die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Während unerfahrene Leser nicht unmittelbar bewerten können, was von einem Broker zu halten ist, werden in einem Vergleich feststehende Kategorien, Leistungen und Produkte bewertet, und zwar nach nachvollziehbaren Aspekten. Die Bewertung erlaubt ein Ranking mit klaren Testsiegern – entweder in der Gesamtbewertung oder in besonderen Kategorien. Dabei fließen die Seriosität des Brokers anhand von Lizenz und Regulierung ebenso in die Bewertung ein wie die Einlagensicherung, die Zusammensetzung des Handelsangebots und die Kosten und Konditionen der angebotenen Konto- oder Marktmodelle. Außerdem punkten Broker im Vergleich besonders, wenn es Bildungsressourcen und ein kostenfreies, unverbindliches Demokonto gibt.

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Mit Bildungsangeboten traden lernen

Gute Bildungsangebote sind für den Broker zwar ein zusätzlicher Aufwand, dennoch machen sich einige Anbieter diese Mühe. Denn alle Beteiligten profitieren davon. Der Broker stärkt die Kundenbindung und platziert sich als kenntnisreicher, seriöser Handelspartner. Für Neukunden sind sehr gute Lerninhalte eine echte Gelegenheit, sich mit allen Aspekten des Tradings vertraut zu machen. Gelingt der Einstieg, hat der Broker wiederum etwas von den Aktivitäten seiner Kunden, und zwar in Form von Spreads oder Kommissionen. Werden Bildungsressourcen bereitgestellt, lohnt es sich also, sie tatsächlich zu nutzen.

Wenn der Broker eine eigene „Trading-Akademie“ führt, handelt es sich nicht selten um gut strukturierten Content, der auf verschiedene Stufen von Vorkenntnissen ausgelegt ist. Dabei werden die Lerninhalte in unterschiedlichen Medien, je nach Inhalt, aufbereitet. Anschauliche Videos führen in die Benutzung der Software ein und erläutern die Grundlagen der Technischen Analyse. Umfassendere Lektionen, die aufeinander aufbauen, bilden Online-Kurse, und spezielle Themen können in Echtzeit-Webinaren aufgegriffen werden – hier können die Teilnehmer bisweilen auch Fragen stellen. Ergänzt werden solche Angebote durch Finanz-Analysen, Trading-Signale, aktuelle Nachrichten von den Börsen, Wirtschaftskalender, Rechner und zahlreiche weitere Tools, die informierte Trading-Entscheidungen erleichtern.

Damit es nicht bei der Theorie bleibt, gibt es dazu ein Demokonto. Die Demo bietet echtes Handelsfeeling mit sämtlichen Funktionen der Plattform und oft auch allen Werten im Portfolio, aber eben mit virtuellem Kapital. So kann man sich ohne Verlustängste auf das Lernen und Vertiefen konzentrieren. Viele Einsteiger greifen auch sehr gern zum Social Trading, bei dem man von erfolgreichen Tradern lernen und deren Strategien kopieren kann. Das beschleunigt die Wissensaneignung, und die ersten Trading-Erfolge boosten die eigene Motivation. Das Lerntempo ist dabei individuell dem eigenen Interesse und der verfügbaren Zeit angepasst.

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Fazit: Klarna Aktie – von Anlegern und Tradern mit Spannung erwartet

Nicht nur Aktionäre, auch Trader blicken mit Spannung auf die Entwicklung bei Klarna. Wenn es tatsächlich so weit ist, dass die Klarna Aktie in den Handel gelangt, dürfte sie für Strategien im börslichen, aber auch im außerbörslichen Handel hoch interessant sein. Denn neben der Direktinvestition wird dann auch die Spekulation auf die Wertentwicklung mit Differenzkontrakten möglich sein. Welche Vorgehensweise Anleger bevorzugen, richtet sich nach den eigenen Anlagezielen, der Risikobereitschaft und dem verfügbaren Kapital, doch grundsätzlich benötigen Trader ebenso wie Aktionäre einen verlässlichen Broker als Partner für die Umsetzung ihrer Strategien.

Mit einem Depot- oder Brokervergleich wird der Weg zu einem seriösen Anbieter deutlich verkürzt – denn hier finden Einsteiger alle Informationen zu den besten Aktien- oder CFD-Brokern. So gelingt die Wahl eines Finanzdienstleisters, der den eigenen Vorstellungen entspricht und dessen Konditionen als günstig bezeichnet werden können. Abgesehen vom Ranking ergänzen Test- oder Erfahrungsberichte die Informationen zu den bekanntesten Brokern am Markt. Damit fällt es leicht, auch der Frage nach Schulungsmaterialien, einem Demokonto oder Musterdepot für die Vorbereitung auf den Handel nachzugehen.

Bildungsressourcen vom Broker tragen viel dazu bei, dass angehende Trader oder Aktionäre sicherer einsteigen und weniger Lehrgeld für gängige Fehler zahlen – ebenso wie die Entwicklung erfolgreicher Strategien auf der Grundlage der Klarna Aktie erleichtert wird. Das Unternehmen wird vermutlich keinen konventionellen Börsengang absolvieren, doch wenn ein Direktlisting durchgeführt wird, könnten rasch Aktien der Altaktionäre in den Handel gelangen. Anhand der bisherigen Wertentwicklung bei Klarna dürften diese Anteilsscheine rasch eine Aufwertung erleben.

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