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Kapitel 2 Investment – Kapitalbedarf & Renditechancen

Kapitel 2 Investment – Kapitalbedarf & Renditechancen

Niedrige Zinsen bei Festgeld und kaum Ertrag bei Sparplänen, aber hohe Aktien Renditen – sind nur einige Gründe, warum man Aktien Investor werden sollte. Aktien gelten als die renditestärkste Anlageklasse. Auf lange Sicht verdienen Sie mit Aktien mehr Geld als mit anderen Anlagen. Sie können noch heute starten. Sie haben kein oder nur wenig freies Kapital? Zum Eröffnen eines Depots sind meist keine Mindestbeträge erforderlich. Beim Aktienhandel lassen sich mitunter selbst Kleinstaufträge abwickeln. Mit monatlich 25 Euro können Sie bereits in Aktiensparpläne oder ETFs investieren.

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Aktien auf lange Sicht mit größtem Wertzuwachs
  • Kostenloses Depot ohne Mindesteinlage eröffnen
  • Einmaliger Kapitalbedarf für ausgewogenes Depot ab 5.000 Euro
  • Ordergebühr bei DEGIRO Aktienkauf ab 2,08 Euro
  • Regelmäßig investieren in Aktiensparpläne / ETFs ab 25 Euro

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Der Unterschied zum Trader

 1. Warum in Aktien anlegen? Anlagerisiken im Vergleich

Aktien werden in Zeiten niedriger Zinsen als alternativlos zur langfristigen Vermögensbildung bezeichnet. Aus historischer Sicht brachten andere Anlageformen keine höheren Renditen. Die Chancen bei Aktien ergeben sich durch Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen, wenn sich das Aktienunternehmen positiv entwickelt.

In Aktien investieren und langfristig von Kurssteigerungen profitieren

In Aktien investieren und langfristig von Kurssteigerungen profitieren

An der Börse sind Erträge allerdings nicht garantiert. Kursverluste sind gefürchtet. Wie riskant sind Aktien? Alle Wertpapieranlagen unterliegen Risiken. Es gibt allgemeine Risiken für Wertpapieranlagen allgemein und spezielle Risiken für Aktien.

Basis-Risiken für Wertpapieranlagen:

  • Inflation
  • Konjunkturzyklus
  • Währungsschwankungen
  • Steuergesetze
  • Fehlende Liquidität
  • Politische Lage einzelner Länder

Risiken, die besonders auf Aktien zutreffen:

  • Entwicklung des Unternehmens
  • Kursschwankungen
  • Mentalität der Marktteilnehmer

Ein anerkanntes Ergebnis der modernen Kapitalforschung ist, dass sich das Gesamtrisiko einer Wertpapieranlage durch eine Kombination von Wertpapieren mit unterschiedlichen Risiken mindern lässt. In einem gut aufgestellten (diversifizierten) Depot sollten sich mehrere verschiedene Aktien befinden, deren Kursentwicklung nicht direkt voneinander abhängen.

Für Risikostreuung im Depot würde eine Investition in Aktien verschiedener Länder, Branchen oder Währungen sorgen. Zusätzliche Anlageklassen wie Anleihen und Immobilien mindern das Risiko gleichfalls.

Hinweis: Der Einstiegszeitpunkt kann sich zu einem extremen Risiko entwickeln. In den Jahren 2007/2008 während der weltweiten Finanzkrise verloren DAX-Investoren innerhalb eines Jahres über 40 Prozent des Kurswertes.

Kurzfristig betrachtet bestehen bei Aktien beträchtliche Risiken. In erster Linie wäre das Risiko der Kursschwankungen zu nennen, welches von Anlegern sehr gefürchtet wird. Die Vergangenheit zeigt, dass die teilweise extremen Kursverluste im Laufe der Zeit mehr als wettgemacht wurden. Der Anleger, der seine Titel nicht mitten im Crash verkaufte, konnte eine positive Rendite erzielen. Zur Senkung des Risikos braucht es viel Geduld, weil dann hohe Renditen möglich sind.

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2. Aktien Rendite: Ein Blick zurück & Zukunftsprognose

Es ist bekannt, dass langfristig orientierte Aktienanlagen höhere Renditen abwerfen als andere Wertpapiere und Geldanlagen wie Anleihen, Festgeld und Tagesgeld. Allerdings fragen sich viele Anleger, wie die tatsächlichen Renditen bei Aktienanlagen aussehen.

Die Renditen von Aktien und anderen Anlage lassen sich für die Zukunft nicht vorherberechnen. Mit einem Hilfsmittel kann man dennoch eine Schätzung zur Aktien Rendite abgeben. Sehr gut machen historische Kurse eine Entwicklung der Anlageklassen deutlich. Kritiker meinen, dass vergangene Entwicklungen nicht unmittelbar Einfluss auf die zukünftige Aktienrendite nehmen. Denn wenn der DAX-Index heute steigt, kann er gestern gefallen sein (oder anders herum). Das bestreitet auch niemand. Doch bessere Möglichkeiten zum Schätzen künftiger Entwicklungen stehen nicht zur Verfügung.

Außerdem geht es bei Aktienanlagen um sehr lange Zeiträume. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass sich Aktien in den kommenden 20 bis 30 Jahren nicht extrem anders verhalten als in den vergangenen 200 Jahren.

Bei Renditeberechnungen werden verschiedene Methoden und Kriterien verwendet, die letztlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Die Spanne realer Renditen reicht von unter 5 Prozent bis 12 Prozent. Im Durchschnitt haben Aktien rund 8 Prozent nominale Rendite gebracht. In der Nominalrendite sind alle bekannten Börsencrashs berücksichtigt. Eine inflationsbereinigte Rendite ergibt etwas über 6 Prozent. Mit Einführung der Abgeltungssteuer 2009 reduzieren unter Umständen Steuern die Rendite. Viele Anleger erzielen diese Durchschnittsrendite nicht, weil die reale Aktienrendite außerdem vom Kaufzeitpunkt, der Stückzahl und Orderkosten und Verkaufszeitpunkt abhängt.

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Hinweis: Kostenlose Kapital- und Geldanlagen wirken sich positiv auf die Rendite aus. Nutzen Sie zum Aktienhandel ein kostenloses Depot und günstige Ordergebühren. Beides bietet Ihnen der Online-Broker DEGIRO, ausgezeichnet als Bestes Depotkonto 2018.

Über einen langen Zeitraum von zwei oder drei Jahrzehnten passiert viel. Extreme Kursrückgänge und unglaubliche Aufschwünge sind wie in der Vergangenheit wahrscheinlich. Mit der richtigen Strategie können Sie bei einer langen Anlagedauer eine Rendite von 20 Prozent und somit mehr als die zu erwartende Durchschnittsrendite von fünf Prozent realisieren. Das wäre insofern notwendig, da an der Rendite noch Depotkosten, Inflation und Abgeltungsteuer nagen.

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3. Aktien Investor werden: Wie viel Kapital brauche ich?

Studien zur Aktienanlage in Deutschland haben ergeben, dass etwa die Hälfte der Befragten meint, Aktien seien nur etwas für Reiche. Das stimmt so keineswegs. Allerdings sind Anleger an der Börse wohlhabender als andere Menschen, weil sie sich um das Geldvermehren selbst kümmern. Etwa ein Drittel würde in Aktien investieren, wenn sie dafür maximal 100 Euro pro Monat ausgeben müssten. Grundsätzlich gilt an der Börse: Für Einsteiger mit wenig Kapital und vermögende Investoren gibt es gleichermaßen passende Handelsmöglichkeiten in Form von Einmalanlagen und regelmäßigem Investieren.

Mit wenig Geld in Aktien investieren?

Wer mit Aktien Renditen erzielen und Vermögen aufbauen möchte, benötigt ein gewisses Startkapital. Wer gleich 5.000 Euro dauerhaft anlegen kann, wird schneller passiv Vermögen aufbauen als ein regelmäßiger Sparer von Kleinbeträgen. Außerdem sollte ein Depot aus mehreren verschiedenen Aktien bestehen, um möglichst unterschiedliche Bereiche abzudecken.

Investoren lassen sich in zwei Gruppen einteilen:

Gruppe 1: Der Investor verwendet sein Aktien Kapital zum Kauf. Er beabsichtigt nicht, sofort Geld nachschießen zu wollen.

Gruppe 2: Der Investor verfügt nicht über ein größeres Startkapital. Er investiert regelmäßig kleinere Geldbeträge.

Sie können beide Wege des Investierens einzeln oder in Kombination für die Aktienanlage nutzen.

Wie viel Aktien Kapital ist zum Start notwendig?

Eine pauschale Antwort passend für jeden Anleger gibt es nicht. Wichtig sind möglichst niedrige Gebühren beim Aktienkauf. Für einen Gewinn an der Börse reicht nicht nur ein steigender Kurs aus. In die Rendite gehen mögliche Depotgebühren und die Transaktionskosten mit ein. Dabei gibt es große Unterschiede je nach Depotanbieter. Als Startkapital brauchen Sie nicht gleich eine halbe Million Euro. Etwa 5.000 bis 10.000 Euro ermöglichen den Kauf mehrerer Aktienpakete a 500 Euro oder 1.000 Euro, sodass ein ausgewogenes Depot entsteht. Allein auf genau beziffertes Startkapital kommt es nicht an, weil die Investmentstrategie wesentlich über einen Erfolg entscheidet. Wer sein gesamtes Geld in nur eine Aktie steckt, geht ein hohes Risiko ein. Deshalb ist es wichtig, sich breit aufzustellen, was natürlich ein entsprechendes Kapital benötigt.

Wichtig: Bei Ihrem Startkapital bzw. Aktien Kapital handelt es sich um Geld, dass Sie frei für den Aktienhandel einsetzen können und nicht kurzfristig benötigen. Nehmen Sie keinen Kredit zum Beschaffen von Startkapital auf!

Diese zwei Probleme stellen sich beim Startkapital grundsätzlich:

  • Sie benötigen genug Geld, damit sich nach Abzug der Gebühren immer noch eine Rendite ergibt.
  • Sie brauchen so viel Geld, um durch den Kauf mehrerer Aktien das Risiko streuen zu können.
DEGIRO Konditionen

Bester Broker DEGIRO 2018– keine Depotgebühr & geringe Orderkosten

Damit die Gebühr die Rendite nicht auffrisst

Bei vielen Direktbanken und Brokern können Sie heute ein kostenloses Depot eröffnen. Als Eigenanleger sparen Sie sich eine etwaige Depotgebühr. Der wesentlichste Kostenpunkt beim Depot sind Gebühren, die beim Kauf eines Wertpapiers zu zahlen sind.

Es gibt hierbei unterschiedliche Preismodelle mit fixer Grundgebühr oder einer Mindestgebühr zuzüglich einer volumenabhängigen Gebühr.

Am preiswertesten handeln Sie beim Broker mit Festpreisorder. Wenn Sie ihr erstes Depot eröffnen, empfehlen wir DEGIRO. Beim günstigen Broker zahlen Sie bei einer XETRA-Order egal ob für 100 Euro oder 10.000 Euro immer jeweils 2,08 Euro. Ordern Sie 10 Aktienpakete a 1.000 Euro, zahlen Sie 20,80 Euro. Bei einem Ordervolumen von einmalig 10.000 Euro spielen die Orderkosten eine geringere Rolle bei der Rendite als bei 10x 1.000 Euro. Der Kostenvergleich in Zahlen (2,08 Euro vs. 20,80 Euro) zeigt, dass eine feste Ordergebühr bei kleineren Investitionsvolumen durchaus zu Lasten der Rendite geht. Im Wertpapierdepot-Rechner können Sie sich über ausgewählte Broker und gebühren informieren.

Tipp: Bei DEGIRO handeln Sie im Vergleich mit anderen Brokern häufig deutlich günstiger. Weniger Gebühren zahlen, heißt mehr Rendite kassieren.

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Risikostreuung durch den Kauf mehrerer Aktien

Das Investieren in Aktien ist mit Risiken verbunden. Für ein gutes Risikomanagement ist Diversifizieren notwendig. Mit dem entsprechenden Startkapital lässt sich ein Depot ausgewogen aufstellen. Bei einem kleinen Startkapital macht Geld aufteilen wenig Sinn, weil für jede Order eine Gebühr zu zahlen ist. Sein ganzes Kapital in eine einzelne Aktie zu investieren, ist mit großem Risiko verbunden.

Investieren Sie in einen ETF

Mit einem ETF können Sie Ihr ein niedriges Startkapital gebündelt und diversifiziert investieren. Ein ETF ist eine Nachbildung eines Index, womit ein DAX-ETF 30 Aktien beinhalten würde. Mit ETFs können Sie kostengünstig (teilweise kostenlos) und trotzdem risikoarm in Aktien investieren.

Der Kapitalbedarf beim Aktien Investment hängt von der Strategie ab. Sie können sich mit mindestens 5.000 Euro ein Depot mit mehreren Aktien einrichten. Sie können mit weniger als 100 Euro monatlich in ETFs investieren. Startkapital können Sie alternativ auf einem Tagesgeldkonto ansparen. Haben Sie einen größeren Betrag angespart, verwenden Sie das Geld zum Kauf Ihrer ersten Aktienpakete.

4. Fazit: hohes Aktien Kapital ermöglicht Risikostreuung und Rendite

Die Renditen von Aktien waren in der Vergangenheit das Maß aller Dinge und sollten auch in Zukunft andere Wertpapieranlagen schlagen. Für ein späteres sorgenfreies Rentnerdasein müssen Sie langfristig möglichst viel Kapital investieren. Ein Startkapital von bis zu 10.000 Euro ermöglicht ein ausgewogenes Depot mit sinnvoller Risikostreuung. Da Sie ein Depot kostenlos und bei vielen Brokern ohne Bedingungen wie Mindesteinlage eröffnen können, können Sie bereits heute mit kleinem Geld regelmäßig beispielsweise 100 Euro in ETFs investieren. Der Kapitalbedarf zum Start ist somit gering.

Aktienauswahl & Haltedauer