Investoren bei Krypto-Börsen ausgeschlossen – mit Krypto-CFDs flexibler investieren

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 30.05.2020


Die Regulierungen rund um Internetwährungen und deren Handel nimmt immer mehr Gestalt an. Unlängst verkündete die Bitcoin-Börse Poloniex beispielsweise, dass User aus den Vereinigten Staaten künftig bei der Nutzung bestimmter Internetwährungen eingeschränkt werden. Damit reagiert die Börse auf den SEC-Rahmenvertrag. Könnten ähnliche Einschränkungen auch europäischen Kunden der anderen Börsen drohen? User sind verunsichert. Doch es gibt zahlreiche Alternativen, um in Internetwährungen zu investieren. Wir zeigen, wie Sie auch abseits der Börsen ohne große Einschränkungen erfolgreich in Bitcoin und Co. investieren können.

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User verunsichert: Bitcoin-Börse Poloniex schließt Kunden für Krypto-Handel aus

Diese Meldung verunsicherte in den letzten Tagen viele User der Krypto-Börse Poloniex: Amerikanische Kunden sollen künftig vom Handel mit verschiedenen Internetwährungen ausgeschlossen werden. Dabei geht es um:

  • Ardor
  • Bytecoin
  • Decred
  • GameCredits
  • Gas
  • Next

Auch der Handel mit Lisk, Omni und Augur wird für diese Kundengruppe eingeschränkt. Damit reagiert die Börse auf eine Entscheidung der US-Wertpapierbehörde SEC, in der ein Rahmenwerk zur Beurteilung von Internetwährungen maßgeblich ist. Die Frage war, ob Token als Wertpapiere angesehen werden oder nicht. Viele andere handelbare Internetwährungen der Börse bleiben allerdings von den Einschränkungen unberührt. Somit können die US-User nach wie vor Litecoin, Bitcoin, Ripple und andere Altcoins handeln.

Krypto Börsen

Droht ein ähnliches Reglement in Europa?

Gibt es derartige Einschränkungen auch in Europa? Bis jetzt haben sich die europäischen Regierungen noch nicht auf eine (einheitliche) Lösung festgelegt; auch die Handhabung der Internetwährungen sowie ihre Handelsmöglichkeiten sind noch nicht näher eingeschränkt. Immer wieder gibt es jedoch einzelne Pressemeldungen, wonach die Regierungen künftig auf stärkere Regulierungen achten wollen und User der Börsen damit eventuell stärker reglementieren. Derartige Meldungen sorgen für Unbehagen bei vielen Investoren, denn was passiert im Worst Case? Solange es keine offizielle Verlautbarung der Regierungsbehörden gibt, findet der Handel an den großen Krypto-Börsen wie bisher statt. Trotzdem können sich User bereits jetzt um alternative Investitionsmöglichkeiten kümmern, um nicht vom Tag X überrascht zu werden.

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Krypto-CFDs als Handelsmöglichkeit vor allem bei kurzfristigem Anlagehorizont

Das Investment in Differenzkontrakte ist bereits von anderen Anlageklassen bekannt, beispielsweise Wertpapieren oder Rohstoffen. Doch es gibt auch Krypto-CFDs, die bei vielen Brokern angeboten werden. Die Auswahl unterscheidet sich erfahrungsgemäß, wobei die wichtigsten Internetwährungen (Bitcoin, Litecoin, Dash und Ripple) fast bei jedem renommierten Krypto-Broker zu finden sind. Mithilfe der Differenzkontrakte können User die Kursbewegungen flexibel nutzen und selbst vermeintlich schwierige Marktsituationen souverän handeln. Da viele Internetwährungen die Volatilität als Charakteristik aufweisen, sind sie für das direkte Investment nicht in allen Marktsituationen empfehlenswert. Doch gerade diese Volatilität können sich Anleger beim Broker zunutze machen und mithilfe von Long- oder Short-Positionen selbst kleinste Kursbewegungen ausnutzen.

Krypto Broker

Geeigneten Broker finden – das A und O

Bevor es an das Investment in Krypto-CFDs geht, steht die Auswahl des geeigneten Anbieters. Mittlerweile gibt es zahlreiche Broker, die zwar Krypto-CFDs anbieten, sich aber in Details unterscheiden. Zu den wichtigen Merkmalen gehören die Trading-Kosten, die Serviceleistungen, das Angebot der Krypto-CFDs und die Weiterbildungsmöglichkeiten. Damit Anleger den für sie passenden Broker finden, empfehlen wir einen vorherigen Vergleich oder bestenfalls sogar den aktiven Test mit einem Demokonto. Der Vorteil: Mit einem kostenlosen Demokonto virtuellen Guthaben können sich die Anleger in aller Ruhe einen Überblick über die Leistungen verschaffen und selbst mit dem Handel beginnen. Bei diesen praktischen Erfahrungen werden die Stärken und Schwächen eines Anbieters oft schneller deutlich als beim bloßen Lesen von Informationen.

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Was sollte ein guter CFD-Broker haben?

Es gibt kein Geheimrezept für einen guten CFD-Broker oder DEN besten aus der Liste aller Anbieter. Jeder Broker hat erfahrungsgemäß seine Stärken und Schwächen und jeder Anleger hat eigene Auswahlkriterien, nach denen er einen Anbieter gewichtet. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass die Auswahl der Krypto-CFDs entscheidend ist. Wird beispielsweise nur Bitcoin als Differenzkontrakt angeboten, lässt dies für die Anleger weniger Spielraum zur Diversifikation, was wiederum bei der Risikoverteilung hinderlich ist. Deshalb empfehlen wir einen CFD-Broker, bei dem die Anleger in verschiedene Internetwährungen investieren können.

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Unterstützung, genau auf die Trader-Ansprüche zugeschnitten

Häufig fühlen sich Trader, vor allem angehende Anleger, von den Angeboten beim Broker überfordert; sie wissen gar nicht so richtig, womit sie beim CFD-Handel eigentlich beginnen sollen. Ein guter Broker zeichnet sich durch eine maßgeschneiderte Unterstützung entsprechend den Trader-Ansprüchen aus. Das bedeutet, dass bestenfalls zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, kategorisiert in verschiedene Trading-Niveaus. Die Erfahrungen zeigen, dass viele Broker darüber hinaus sogar noch mehr bieten. Es gibt etwa regelmäßige Webinare, in denen die Experten aktuelle Marktsituation analysieren oder Tipps zur Anwendung der Trading-Plattform oder zum Risikomanagement bieten. Gerade Letzteres ist für einen längerfristigen erfolgreichen Handel der Differenzkontrakte unabdingbar. Denn nur, wer mit seinem Kapital zu haushalten weiß, kann regelmäßig chancenreiche Marktsituation ergreifen und bestenfalls daraus Gewinne generieren.

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Tipp: eToro setzt auf Community-Trading

Krypto-CFDs können auch mit einem anderen Ansatz gehandelt werden: in der Community. Einer der führenden Anbieter in diesem Bereich ist eToro. Der Vorteil: Die Trader registrieren sich kostenlos und können auf eigene Faust handeln oder sogar komplette Portfolios erfolgreicher Anleger kopieren. Das Angebot wurde dahingehend in den letzten Jahren innovativ ausgebaut und verbessert, sodass die Selektion der Portfolios entsprechend nach Risikoklasse oder Performance individuell möglich ist. Als weitere Option besteht der Austausch in der Community, sodass die Anleger sich mit gleichgesinnten Investoren austauschen und aktuelle Marktgeschehnisse analysieren können. Dafür stehen verschiedene Feeds und Foren kostenfrei beim Broker zur Verfügung. Neben Bitcoin werden weitere Internetwährungen für den Handel mit Differenzkontrakten angeboten, sodass die Diversifikation auf dem eigenen Trading-Account durchaus gegeben ist.

Krypto News

Optimale Unterstützung durch Weiterbildungsbereich

eToro geht auch mit gutem Beispiel voran, wenn es um die Weiterbildung seiner Trader geht. Dafür stehen zahlreiche interaktive Lernmaterialien zur Verfügung, in denen verschiedene Themengebiete angesprochen werden. Neben den Grundlagen zum CFD- und Forex-Handel geht es auch um Handelspsychologie, Kursanalyse und vieles mehr. Wer möchte, kann auch mit einem Demokonto und 100.000 USD virtuellem Guthaben beginnen und selbst ohne Risiko den Handel mit Bitcoin und anderen Internetwährungen ausprobieren.

 

Grafik Quelle: shutterstock.com