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Internetwährungen erobern die großen Konzerne: Jetzt den Trend handeln

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Die positiven Meldungen rund um die Internetwährungen scheinen nicht abzureißen. Ganz im Gegenteil, denn immer mehr große (globale) Unternehmen befassen sich mit den Möglichkeiten von Bitcoin oder anderen Blockchain-basierten Währungen, experimentieren sogar mit eigenen Netzwerken und digitalen Einheiten. Die Zeiten, in denen Bitcoin und Co. nur Kennern der Branche bekannt waren, sind längst vorbei. Und genau das können Anleger sich zunutze machen und den neuen Technologietrend in Verbindung mit Internetwährungen handeln. Besonders interessant ist der Handel mit Krypto-CFDs. Wir zeigen, welche Türen Ihnen damit offenstehen.

Internetwährungen beliebter denn je

Wer die aktuelle Marktlage sondiert, findet nahezu täglich positive Meldungen zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Große Unternehmen und Institutionen haben die zahlreichen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie und der kostengünstigen Transfers für sich erkannt und versuchen, sie auf vielfältige Weise zu nutzen. So startet Jaguar beispielsweise einen Test für Bonuszahlungen seiner Fahrer und nutzt dafür die bekannte Internetwährungen IOTA. Auch der Technologie- und Telekommunikationsriese Samsung hat die Internetwährungen für sich entdeckt und investiert sogar in den Wallet-Entwickler Ledger.

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Gerüchte um Kryptowährungen heizen positive Stimmung weiter an

Neben den fundierten Pressemeldungen gibt es auch zahlreiche Gerüchte, die den Krypto-Markt in Bewegung versetzen. Stimmt es wirklich, dass Nasdaq Bitcoin-Trading auf ihrer Plattform testet oder doch nicht? Genau solche Meldungen sind es, welche die ohnehin vorhandene Volatilität bei Bitcoin und Co. noch weiter befördern. Solche Unruhen im Kursverlauf können Anleger nutzen und zu ihrem Vorteil handeln. Prädestiniert dafür sind beispielsweise die Krypto-CFDs, die bei zahlreichen Brokern zur Verfügung stehen.

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Mit der Krypto-Zukunft Geld verdienen

Doch nicht nur mit der Gerüchteküche können die Anleger bestenfalls Geld verdienen, sondern auch mit den ambitionierten Zielen einiger Start-ups. Diese schießen mittlerweile Pilze aus dem Boden, auch rund um die Krypto-Branche. Das österreichische Krypto-Start-up Crypto Future schaffte es etwa mit seinen ehrgeizigen Zielen zur Rückverfolgung von Medikamenten und Autoteilen mittels der Blockchain auf so manche Krypto-News-Titelseite. Wie heißt es so schön: Each news are good news. Nutzen Sie die Nachrichten und investieren Sie in die zahlreichen Internetwährungen.

CFDs statt Investment an Krypto-Börse

Natürlich können interessierte User auch Coins der verschiedenen Internetwährungen direkt handeln. Dafür stehen zahlreiche Krypto-Börsen und Krypto-Marktplätze zur Verfügung. Notwendig ist die Registrierung auf der jeweiligen Plattform und eine Wallet. So einfach, so gut – oder doch nicht? Das direkte Investment macht den Wallet-Inhaber zwar zum Besitzer der Coins, ist aber nicht in jedem Fall empfehlenswert. Gerade der volatilen Kursverlauf einiger Internetwährungen sorgt dafür, dass in der Wallet häufig totes Kapital für einen längeren Zeitraum gebunden bleibt, da einfach der geeignete Zeitpunkt für den Verkauf und der möglichen Gewinnerzielung fehlt. Deutlich flexibler sind die User hingegen mit den CFDs.

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Differenzkontrakte als Geheimwaffe für Gewinnerzielung bei volatilen Märkten

Die einen freut sie, die anderen stört sie: die Volatilität der Internetwährungen. Bei einigen Währungen ist diese weniger stark ausgeprägt, andere zeigen sich äußerst volatil. Gerade für angehende Trader ist es nicht immer ganz leicht, die Kursentwicklung richtig zu prognostizieren und die dafür geeignete Investment-Entscheidung zu treffen. Genau hier spielen Krypto-Broker ihre große Stärke aus, denn viele Anbieter unterstützen ihre Anleger mit umfangreichen Weiterbildungsangeboten und Tipps durch Profis. Auf Social-Trading-Plattformen können sich die Anleger mit der Community austauschen oder sogar die gesamten Portfolios erfolgreicher Anleger 1:1 kopieren. Bestes Beispiel dafür ist der führende Anbieter in diesem Bereich, eToro.

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So klappt der CFD-Handel

Die Differenzkontrakte haben einige Stärken: Sie können in nahezu jeder Marktsituation gehandelt werden; Voraussetzung, die Anleger analysieren den Kurs und arbeiten mit Handelsstrategien und Risikomanagement. Da die Positionen häufig sogar nach wenigen Sekunden wieder geschlossen werden können, eignen sich CFDs vor allem für den kurzfristigen Anlagehorizont und schnelle Gewinnmitnahmen. Ideal also, wenn der Krypto-Markt sich volatil zeigt oder durch die neuesten Nachrichten in Bewegung versetzt wird. Das Risikomanagement mit Verlustbegrenzung ist dabei allerdings unumgänglich. Nur wer seine Verluste begrenzt und die Gewinne mitnimmt, kann längerfristig erfolgreich am Markt agieren. Wie genau das Risikomanagement umgesetzt wird, ist gar nicht so schwer zu lernen. Anleger, die hierbei Nachhilfe benötigen, finden bei vielen Brokern wichtige Tipps und sogar Anregungen in Videos oder regelmäßigen Webinaren.

Hebel nutzen und Eigenkapital sparen

Eine weitere Stärke der CFDs ist der Hebel. Abhängig von den Assets und vom Trading-Profil ist ein Hebel einsetzbar. Private Anleger sind allerdings bei der Nutzung eingeschränkt, vor allem bei den Krypto-CFDs. Sie können maximal mit 1:2 hebeln, während professionelle Trader einen höheren Hebel nutzen können. Doch selbst der vermeintlich geringe Hebel von 1:2 hat seine Vorzüge; aber er birgt auch Risiken. Für alle Trader, die mit ein wenig mehr Risiko handeln möchten, ist der Hebel optimal. Er ermöglicht es, mehr Kapital in den Markt zu bringen und erhöht damit auch das Gewinnpotenzial. Aber Vorsicht, denn der Hebel funktioniert auch in die andere Richtung und kann höhere Verluste einbringen. An dieser Stelle sei noch einmal auf das Stichwort „Risikomanagement“ hingewiesen.

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Kurse analysieren, aber richtig

Die Kursanalyse gehört beim Investment dazu, ganz egal, ob die Trader in CFDs oder andere Finanzinstrumente investieren. Unterschieden wird zwischen:

  • Technische Analyse
  • Fundamentalanalyse

Beide Analysen verfolgen einen unterschiedlichen Ansatz. Während die technische Analyse die Kurs- und Umsatzhistorie des jeweiligen Basiswertes einbezieht, um einen möglichst guten Kauf- bzw. Verkaufszeitpunkt zu ermitteln, befasst sich die Fundamentalanalyse mit den Fundamentaldaten/Unternehmensdaten. Beide Analysemöglichkeiten miteinander kombiniert, ergeben eine gute Grundlage für anstehende Trading-Entscheidungen. Damit die Anleger bei der Kursanalyse Unterstützung erhalten, gibt es zahlreiche Werkzeuge und Indikatoren auf den Trading-Plattformen. Zu den wohl bekanntesten gehört der MT4, der auch mobil erhältlich ist. Er stellt den Anlegern bereits wesentliche Tools zur Verfügung, um beispielsweise für bestimmte Timeframes die Daten zu analysieren und Muster sowie Trends frühzeitig zu erkennen.

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Tipp: Demokonto für Analyse und erste Trading-Versuche nutzen

Auch die erfolgreichsten Trader haben einmal klein angefangen und hatten wenig bis kaum Erfahrung. Deshalb sollten sich angehende Anleger nicht entmutigen lassen und die Chance für das Investment in Internetwährungen nutzen. Wer möchte, kann dafür mit einem Demokonto beginnen und das virtuelle Guthaben dafür nutzen. Erfahrungsgemäß bieten die meisten Broker ein virtuelles Guthaben von 10.000 Euro oder mehr, damit Anleger selbst Trading-Erfahrungen am Krypto-Markt sammeln können. Der Vorteil: Das eigene, echte Kapital bleibt von den Verlusten unberührt. Stattdessen lernen die Anleger und können es beim nächsten Mal und mit ihrem eigenen Geld besser machen.

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