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In Bitcoins investieren: Wie und wo kann man Geld in Bitcoins anlegen?

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Inhaltsverzeichnis
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    Warum gibt es eine Kryptowährung wie Bitcoin?

    Die Grundidee, auf der die Bitcoins basieren, lässt sich auf die 1990er Jahre zurückführen. Dass das Konzept, auch in Bitcoins anlegen, in Japan entwickelt wurde, ist kein Zufall. Im Jahr 1997 kam es zur Asien-Krise. Ein Jahr später wurde aus den ersten Blaupausen eine ganz neue Währungsform. Hierzu sei angemerkt, dass Finanzkrisen vor allem durch die Manipulation klassischer Währungen entstehen. Dies war auch in Japan der Fall, wo man die Währung auf diese Weise billiger machte. Auch die USA waren von der Finanzkrise betroffen. Es folgte die Eurokrise. Die Zentralbanken dementierten die Vorwürfe zur Manipulation der Währungen. Letztlich ist es so, dass eine unbegrenzte Geldmenge einer begrenzten Anzahl von Dienstleistungen und Gütern gegenübersteht. Jederzeit könnte es zu einer Inflation kommen. Die Entwicklung einer Kryptowährung sollte dieses Problem lösen.

    Die Funktion von Bitcoins

    Zunächst können die Bitcoins ebenfalls beliebig „geschürft“ werden. Hierfür gibt es festgelegte Regeln. Jeder einzelne Bitcoin bleibt zum einen anonym, muss andererseits aber auch stets nachgewiesen werden können. Zu diesem Zweck wird eine kryptische Verschlüsselung aller getätigten Transaktionen vorgenommen. Diese werden ins „Hashs“ ausgegeben. Später entstehen daraus Hash-Bäume und -Blöcke. Die Hash-Blöcke enden mit Hash-Werten, die mit den ursprünglichen Wurzelwerten übereinstimmen müssen, damit sie mit dem jeweils nächsten Hash-Block zu einer Blockchain verknüpft werden können.

    Für diesen Prozess ist eine hohe Rechenleistung erforderlich, die sich stetig erhöht. Wer es sich zutraut, diese Werte zu finden und zu errechnen, erhält eine gewisse Menge an Bitcoins als Belohnung. Man spricht hierbei auch vom „Bitcoin schöpfen“ (Mining). Die maximale Summe an Coins, die es auf dem Markt geben wird, beträgt übrigens 21 Millionen. Sobald diese Summe erreicht ist, wird es keine weiteren Coins zum Schürfen geben.

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    In Bitcoins anlegen: Spekulativ, aber hohe Gewinne möglich

    Die positive Entwicklung der letzten Jahre weckt bei Privatpersonen und Unternehmen Interesse. Sowohl Personen, die kurzfristig an der Kryptowährung verdienen möchten, als auch Anleger, die an einer langfristigen Investition interessiert sind, möchten in Bitcoins investieren. Es sollte hierbei jedoch berücksichtigt werden, dass die Investition in die Währung spekulativ ist. Zwar gibt es zahlreiche Analysten, die einen weiteren positiven Verlauf vorhersagen. Jedoch sprechen Kritiker hier auch immer wieder von einem Platzen der Finanzblase. Demnach würde der Kurs des Bitcoin bald wieder nach unten sinken. Viele Anleger, die zuvor auf einen steigenden Kurs gesetzt haben, würden je nach Geldanlage den Großteil ihres Vermögens oder gar ihr gesamtes Kapital verlieren.

    Die Stärken und Schwächen der Kryptowährung Bitcoin

    Der Bitcoin wird für Transaktionen anonym eingesetzt, was nicht selten kritisiert wird. Genau das ist aber ein Vorteil der Währung. In den letzten Jahren konnte man zunehmend beobachten, dass das Bargeld durch die Regierungen immer weiter eingeschränkt werden soll. Der bargeldlose Geldverkehr ist das Ziel. Die einzelnen Staaten wollen über Geld-Transaktionen die vollständige Kontrolle übernehmen. Mit der Kryptowährung Bitcoin soll dies vermieden werden. Aufgrund der dezentralen Geldschöpfung kann die digitale Währung durch die Regierung kaum manipuliert werden. Somit wird der Wert der Währung nicht nur die Zentralbanken und die Staaten definiert, sondern über das Vertrauen der Anleger, die in Bitcoins investieren.

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    Die Kursentwicklung des Bitcoin

    Obgleich Bitcoin ein sehr ausgeklügeltes System verwendet, tauchten in der Vergangenheit bereits zwei kleinere Software-Probleme auf. Der guten Kooperation der Bitcoin Fangemeinschaft ist es jedoch zu verdanken, dass diese schnell behoben werden konnten. Ein größeres Problem ist vermutlich in den technischen Voraussetzungen zu sehen, die die Nutzer zum Schürfen der Bitcoins mit ihren Rechnern mitbringen müssen.

    Trotzdem wächst das Vertrauen in die digitale Währung beständig. So konnte Bitcoin im Jahr 2017 ein persönliches Rekordhoch von mehr als 6.000 US-Dollar verzeichnen. Zum Vergleich: In den Jahren 2010 bis 2012 bewegte sich der Bitcoin-Wert noch zwischen 10 und 15 Dollar.

    Wie kann man Bitcoins kaufen – der Online-Marktplatz Bitcoin.de

    Die erste Anlaufstelle für den Kauf von Bitcoins sollte ein erfahrener Anbieter sein. Auf der deutschen Webseite Bitcoin.de können die Coins relativ schnell ge- und verkauft werden. Hierfür sind folgende Schritte notwendig:

    1. Bei Bitcoin registrieren und einen Account anlegen.
    2. Konto über den Link in der Bestätigungsmail aktivieren.
    3. Persönliche Daten eingeben.
    4. Bankdaten eingeben und verifizieren.
    5. Mittels PostIdent-Verfahren die eigene Person verifizieren.
    6. Marktplatz auf Bitcoin.de aufrufen und handeln

    Anmerkung: Händlern wird grundsätzlich empfohlen, mit verifizierten Usern zu handeln. Nur wer das (optionale und kostenpflichtige) PostIdent-Verfahren durchführt, wird bei Bitcoin.de als „verifizierter User“ angezeigt und kann in vollem Umfang Bitcoins kaufen und verkaufen.

    Bitcoin.de Webseite

    Die Bitcoin.de Webseite im Überblick

    Bei Bitcoin.de anmelden und Bitcoins kaufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

      • Schritt 1: Zunächst ist eine Online-Anmeldung bei Bitcoin.de erforderlich. Im Verlauf der Registrierung werden persönliche Daten abgefragt, die über das Smartphone (die Angabe einer gültigen Handynummer ist hierfür unbedingt erforderlich) bestätigt werden.

     

      • Schritt 2: Im nächsten Schritt müssen die Bankdaten angegeben werden. Hier erfolgt die Verifikation über einen Freischalt-Code. Bitcoin überweist dazu einen kleinen Betrag auf das angegebene Konto, mit dem Code als Verwendungszweck. Dieser muss dann in das entsprechende Formular eingetragen werden. Die Bankverbindung ist damit verifiziert und der Nutzer kann Bitcoins kaufen und verkaufen. Einfacher haben es Kunden der Fidor Bank. Da diese als offizieller Partner von Bitcoin agiert, ist eine zusätzliche Verifizierung der Bankverbindung nicht erforderlich.

     

      • Schritt 3: Der nächste Schritt betrifft das PostIdent-Verfahren. Die Durchführung ist zwar freiwillig und kostenpflichtig, wird jedoch dringend empfohlen. Hierbei geht es um Betrugsprävention. Der Nutzer soll bestätigen, dass er eine „echte“ Person ist. Verzichtet man auf das Verfahren, ist das Handeln auf Bitcoin.de zwar möglich. Jedoch können jährlich nur Transaktionen zu einem Gesamtwert von 2.500 Euro durchgeführt werden.

     

      • Schritt 4: Nach der vollständigen Verifikation können Bitcoins auf der Plattform in unbegrenzter Anzahl erworben werden. Die Funktionsweise von Bitcoin.de ähnelt hier nicht einer normalen Wertpapier-Börse. Vielmehr finden Transaktionen zwischen zwei Partnern statt, ähnlich dem Handelsprinzip auf der Onlineplattform Ebay. So kann der Nutzer entweder auf ein Kaufangebot eingehen oder selbst eines platzieren.

     

      • Schritt 5: Einige Punkte gilt es bei der Auswahl der Handelspartner zu beachten. Zunächst sollte bei der Option „nur Angebote anzeigen, die ich mit meinem Trust-Level, Legitimationsstatus und Sitz meiner Bank bedienen kann“ ein Häkchen gesetzt werden. Ferner sollte der User ausschließlich verifizierter Verkäufer auswählen.

     

      • Schritt 6: Aus dem Angebot ist nicht nur zu ersehen, wie viele Coins von dem Handelspartner insgesamt angeboten werden. Es wird auch angezeigt, in welcher Mindeststückelung er diese anbietet. So sieht der Käufer sofort, ob es zu seinem Kaufwunsch passt. Hat sich der Käufer für einen Partner entschieden und das Angebot angenommen, reserviert Bitcoin.de die jeweilige Anzahl an Bitcoins und friert diese praktisch auf dem Konto des Verkäufers ein. Sobald dieser den Eingang des Geldes bestätigt hat, werden die Coins auf das Konto des Käufers transferiert. Je nach Überweisungsart kann dies ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen.

     

    • Schritt 7: Zum Schluss sei noch das Wallet erwähnt. Diese virtuelle Geldbörse muss ein Nutzer natürlich schon besitzen, bevor er Bitcoins kauft oder verkauft. Vom Online- bzw. Web-Wallet, über das Desktop-Wallet und Mobile-Wallet bis hin zum Paper-Wallet und Hardware-Wallet stehen verschiedene Varianten zur Verfügung. Generell ist es empfehlenswert, mehrere Wallets zu nutzen. So können die erworbenen Bitcoins zum Beispiel von dem Online-Wallet bei Bitcoin.de anschließend auf ein Hardware-Wallet übertragen werden. Damit ist es vor Zugriffen Dritter geschützt.
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    Wo kann man in Bitcoins investieren?

    Der Bitcoin stellt für Trader eine attraktive Möglichkeit dar, gewinnbringend in eine Währung zu investieren. Dabei können interessierte Anleger folgendermaßen vorgehen:

    1. Der Bitcoin Handel über eine Exchange-Plattform

    Wo kann man sein Geld in Bitcoins anlegen? Anleger können zum Beispiel bei einem Exchange-Portal (Börse) ein Konto eröffnen und den Bitcoin real kaufen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, über einen Broker Produkte wie CFDs zu handeln. Ein Handel über eine der Tauschbörsen bringt einen Nachteil mit sich. Es gibt mittlerweile sehr viele Plattformen, auf denen die Bitcoins gekauft werden können. Der Anleger muss zunächst also einen passenden Anbieter finden, über den der Handel (Verkauf der zuvor erworbenen Coins) schnell umgesetzt werden kann, möglichst zu guten Konditionen. Einen zu nutzenden Hebel gibt es hier ebenfalls nicht. Bekannte Börsen sind Kraken.com und Bitstamp.

    2. Der Bitcoin Handel über einen Broker

    Die zweite Möglichkeit, mit Bitcoins zu handeln, besteht in der Kooperation mit einem Broker, der beispielsweise CFDs anbietet. Diese Variante ist im Vergleich zu den Börsen deutlich schneller und transparenter. Die Gebühr wird in Form des Spreads erhoben. Als Margin muss nur ein Teil der getradeten Coins hinterlegt sein. Über eine Kaufplattform ist es nur möglich, Bitcoins zu kaufen und diese in einem Wallet zu sichern. Bei einem Online-Broker ist auch eine „Short“ Position möglich. Mutige Anleger können mir dieser Variante (sie spekulieren auf einen sinkenden Kurs) ebenfalls hohe Gewinne erzielen.

    Bei der Suche nach einem seriösen Online Broker haben Kunden sprichwörtlich die Qual der Wahl. Ein solcher Broker, der besonders lange und erfolgreich am Markt ist, heißt eToro. Dieser hat Kryptowährungen wie den Bitcoin bereits in sein Angebot aufgenommen. Neben seiner mehrjährigen Expertise arbeitet die Trading-Plattform mit verschiedenen Werkzeugen, wie zum Beispiel Oszillatoren oder Analyse-Tools. Auch Einsteiger finden mit dem Broker eToro einen seriösen Einstieg in die Welt des Tradings mit Bitcoin, ohne dass sehr viele Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Bei dem Handel über Exchange-Plattformen ist dies anders.

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    Bitcoin Handel – Marktkenntnisse sind von großer Bedeutung

    Ein Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist die Marktbeobachtung. Nur wer die Bewegungen am Finanzmarkt stetig mitverfolgt, kann flexibel reagieren und Gewinne erzielen. Aber auch ein gewisser Erfahrungsschatz über die Wertentwicklung einer Währung in den zurückliegenden Jahren ist wichtig. Wer die Kryptowährung und ihre Entstehungsgeschichte kennt, ist klar im Vorteil und weiß, dass diese trotz positiver Preisentwicklung am Markt starken Schwankungen unterliegt. Wirtschaftliche Veränderungen nehmen etwa großen Einfluss auf die Währungen. So könnte es also auch jederzeit zu einem Absinken des Kurses kommen.

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    Tipps für Bitcoin Trader – realistische Ziele setzen

    Marktkenntnisse sind besonders wichtig. Wer sein Geld in Bitcoins anlegen möchte, sollte darüber hinaus weitere Punkte beachten. Diese können in Bezug auf einen möglichen Erfolg beim Bitcoin Traden eine große Rolle spielen.

      1. Ein effektives Risikomanagement

    Das eigene Risikomanagement wird häufig sehr unterschätzt. Das Problem in diesem Zusammenhang ist die oft fehlende Zeit, die es zu investieren gilt. Wie in diesem Artikel aber bereits erwähnt, handelt es sich bei dem Handel mit Kryptowährungen um einen sehr risikoreichen Bereich. Je nach Verlauf können recht hohe Gewinne erwirtschaftet werden. Aber auch die Verluste können entsprechend hoch ausfallen. Das etwaige Risiko sollte also schon im Vorfeld abgeschätzt werden. Auch durch eine Streuung des Kapitals lässt sich das Risiko eines Verlustes minimieren. Es ist ratsam, immer nur einen kleinen Teil des Vermögens einzusetzen. Im Falle eines Verlustes geht nur eben dieser Teil verloren, nicht aber das gesamte Kapital.

      1. Das Identifizieren mit der Währung

    Eine Investition in die Kryptowährung bringt nichts, wenn er nicht an ihren Erfolg (oder auch Verlust) glaubt. Er sollte sich in jedem Fall darüber im Klaren sein, ob er auf einen steigenden oder einen sinkenden Kurs spekuliert. Um eine Währung besser kennenzulernen, ist es unabdingbar, sich vorab mit ihrer Entwicklungsgeschichte zu befassen. Dazu zählt auch die Preisentwicklung der letzten Jahre, die einen Hinweis darauf geben kann, wie sich die Währung möglicherweise in Zukunft entwickeln wird. Häufig begehen unerfahrene Trader den Fehler, zu schnell auf kurzfristige Kursschwankungen zu reagieren. Nicht selten entsteht hieraus ein Verlustgeschäft. Neben einer stetigen Marktbeobachtung ist deshalb auch eine Strategie eine wichtige Grundlage beim Handeln mit Bitcoins.

      1. Das Setzen finanzieller Ziele

    Wenn sich ein Anleger die Frage stellt „Wo kann man in Bitcoins anlegen?“, verfolgt er natürlich das primäre Ziel, einen Gewinn zu erhalten. Er kann Bitcoins kaufen und verkaufen, er kann sie „schöpfen“ und handeln. Dafür stehen ihm verschiedene Handelsplattformen und Börsen zur Verfügung. Beim Handel mit Kryptowährungen sollten sich Anleger aber stets feste Ziele setzen. Gerade für Einsteiger empfiehlt es sich, mit kleinen Beträgen in das Geschäft einzusteigen. So wird ein möglicher Verlust des Kapitals von Vornherein minimiert. Auch die Ansprüche an die Gewinne sollten realistisch sein. Die Gewinnspanne lässt sich zusammen mit dem Kapitaleinsatz nach und nach steigern, sofern die eigene Strategie gut umgesetzt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, muss sie entsprechend korrigiert werden.

    Wichtig: Ein Anleger sollte nicht über seine gesetzten Ziele hinaus handeln. Wenn er also den avisierten Wert/Gewinn erreicht hat, sollte er keine weiteren Investitionen tätigen. Denn damit riskiert er den Verlust seines gesamten Kapitals.

      1. Die Verwaltung und Aufbewahrung der eigenen Bitcoins

    Bitcoins werden in einem Wallet aufbewahrt. Die Funktionsweise ähnelt dabei einem Girokonto. Kauft ein Nutzer Coins ein, werden sie diesem Konto gutgeschrieben. Verkauft der Nutzer Coins, übermittelt Bitcoin die Währung in entsprechender Anzahl an den Käufer. Das Wallet stellt einen sicheren Aufbewahrungsort für die digitale Währung dar. Neben den öffentlichen Schlüsseln, die praktisch wie eine Empfangsadresse funktionieren, gibt es auch einen privaten Schlüssel. Dieser ist vergleichbar mit der Geheimnummer für das Online-Banking. Nur der Nutzer selbst kennt diese Nummer und sollte sie niemals aus den Händen geben. Sie ist sein Zutritt zu dem persönlichen Bitcoin-Konto und dem dazugehörigen Wallet.

      1. Überlegtes Handeln

    Diese Aussage trifft gleich in doppelter Bedeutung zu. Zum einen ist es wichtig, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen. Zum anderen sollte sich ein Anleger im Vorfeld gut überlegen, in was und in welcher Höhe er investieren möchte. Schon bevor er in Bitcoins anlegen kann, sollte er sich genügend Zeit nehmen und die jeweiligen Voraussetzungen für eine Geldanlage prüfen. Eine sofortige Investition ist nicht immer optimal. So kann es durchaus sinnvoll sein, Kursschwankungen abzuwarten und erst später zu handeln. Im Laufe der Zeit bekommt der Anleger ein besseres Gefühl für den Finanzmarkt sowie die dortigen Angebote und Bewegungen.

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    Fazit: Für eine Investition in Bitcoins stehen diverse Optionen zur Verfügung

    Finanzexperten sind sich uneinig über die weitere Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin. Während die einen von einem weiteren Erfolg der digitalen Währung in den nachfolgenden Jahren sprechen, prognostizieren andere einen baldigen Abstieg. Zusammenfassend ist zu sagen, dass eine Investition in Bitcoins immer mit einem hohen Risiko verbunden ist, auch wenn es derzeit nach einer sehr guten Preisentwicklung der Kryptowährung aussieht. Der Handel mit Bitcoins eignet sich vor allem für jene Investoren, die auch bei kurzzeitigen Kurseinbrüchen Ruhe bewahren und nicht übereilt handeln. Es gibt unterschiedliche Handelsplattformen und Handelsbörsen für Bitcoin. Auch über CFD– oder Forex-Broker haben Interessierte die Möglichkeit, mit Bitcoins zu handeln. Ferner können sich Anleger auf der deutschen Webseite Bitcoin.de anmelden und dort Bitcoins kaufen und verkaufen. Wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind, ist es außerdem möglich, Bitcoins zu „schürfen“.

     

    Bilderquelle:
    – https://www.bitcoin.de/de

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