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HASHFLARE ERFAHRUNGEN: DAS CLOUD MINING UNTERNEHMEN IM TEST

HashFlare Testergebnis
Bevor wir unseren Lesern in diesem Bericht unsere HashFlare Erfahrungen mitteilen, einige allgemeine Worte zum Thema „Cloud Mining“. Fachleute aus dem Bereich der Digitalwährungen sind sich in einem Punkt einig: Die Zukunft des „Mining“ gehört dem sogenannten Cloud Mining. Bitcoin ist nach wie vor die beliebteste Digitalwährung, die immer häufiger als Alternative zu normalen Zahlungsmitteln verwendet wird. Sämtliche Transaktionen, die im Bitcoin-Netzwerk stattfinden, werden von den „Minern“ in einem komplizierten Prozess errechnet.

Der Mining-Prozess wird von einer Software durchgeführt, die auf die Rechenleistung der GPU oder CPU zurückgreift, um schwierige mathematische Formeln zu lösen. Das Bitcoin- Mining wurde ursprünglich auf den CPUs einzelner PCs umgesetzt. Doch um heutzutage ausreichend Rechenleistung zu besitzen, muss das Mining zumeist in großen Rechenzentren durchgeführt werden. Für Kryptowährungen wie Bitcoin wird mittlerweile eine derart große Verarbeitungskapazität gebraucht, dass die Anschaffungskosten für die Hardware bei tausenden Euros liegen und somit für einzelne Personen kaum mehr tragbar sind. Hinzu kommen noch die horrenden Stromkosten, die für das Betreiben von Hochleistungscomputern bzw. den Mining gezahlt werden müssen.

Das Cloud Mining, zum Beispiel mit dem Mining Anbieter HashFlare, stellt ein alternatives System dar, das für die Nutzer mit minimalen Kosten und Risiken verbunden ist.

Es handelt sich um ein mittlerweile anerkanntes Verfahren, das weltweit immer mehr Anhänger findet. Die Anschaffung, Konfiguration und Wartung der speziellen Hardware wird dabei zumeist durch externe Anbieter übernommen. Diese Kosten müssen wiederum durch den Nutzer getragen werden. In der Regel erhebt der Cloud Mining Anbieter hierfür einen Pauschalbetrag (Wartungskosten, Maintenance-Fee), der in dem jeweiligen Cloud Mining Vertrag festgeschrieben wird. Die Darstellung dieser Kosten ist recht transparent, weil sie von den generierten Einnahmen bereits abgezogen werden. Seriöse Anbieter wie HashFlare überweisen jeden Tag den entsprechenden geschürften Betrag der gewählten Digitalwährung in die eigene Wallet.

Inhaltsverzeichnis

     
    Weiter zu HashFlare: www.hashflare.io

    Der Cloud Mining Anbieter HashFlare im Test

    Im nächsten Schritt stellen wir unsere HashFlare Erfahrungen vor. Wir haben den Cloud Mining Anbieter auf Herz und Nieren getestet und einen umfangreichen HashFlare Testbericht zusammengestellt. Dabei haben wir großen Wert auf das Angebot des Unternehmens gelegt, aber auch auf Einzahlungs- und Auszahlungsmodalitäten geachtet. Nicht zuletzt gehört zu der angebotenen Dienstleistung auch die Auswahl von verschiedenen Mining Pools, was von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen kann. Je nach Cloud Mining Anbieter können Kunden ihre Hashrate auf bis zu drei unterschiedliche Mining Pools in einem beliebigen Prozentsatz verteilen.

    Vor- und Nachteile des Mining Anbieters

    • Schnelle Auszahlungen
    • Flexible Auswahl an Mining Pools
    • Faire Preise
    • Wiederkehrende Promotionen (Promo Code)
    • Sehr gute Statistiken
    • Kundensupport nur in englischer Sprache verfügbar

    Warum ist das Cloud Mining für HashFlare lohnenswert?

    Vermutlich haben sich viele Nutzer bereits gefragt, wie sogenannte Cloud Mining Anbieter für sich selbst überhaupt den Mining-Prozess rentabel gestalten können. Hierauf gibt es eine ganz einfache Antwort: Große Anbieter wie HashFlare verfügen über große Rechenzentren, die aufgrund der geringen Unterhaltskosten in bestimmten Ländern eingerichtet wurden. Viele Rechenzentren der Cloud Mining Anbieter befinden sich beispielsweise im asiatischen Raum. Der Anbieter Genesis Mining betreibt sein Rechenzentrum zum Beispiel aber auch in Island, da auf der Insel aufgrund starker vulkanischer Aktivitäten besonders günstig Erdwärme gefördert werden kann.

    HashFlare Erfahrungen von Aktiendepot.com

    Die übersichtliche Webseite von HashFlare auf einen Blick

    Die angebotenen Vergünstigungen stellen ebenfalls einen positiven Aspekt bei der Bestellung von Hochleistungshardware dar. Während Genesis Mining hier nach und nach Hardware aufkaufen muss, hat HashFlare den Vorteil, dass das Mutter-Unternehmen HashCoins eigene Hardware entwickelt und herstellt. Somit kann Genesis in der Regel nur begrenzte Kontingente an Mining-Verträgen anbieten, so dass die Nutzer oft auch einige Wochen bis Monate auf die Aktivierung ihrer Verträge warten müssen. Bei HashFlare gibt es im Normalfall keinen Ausverkauf, da das Unternehmen regelmäßig mit entsprechender Hardware ausgestattet werden kann.

    Die Konditionen im Überblick

    • Cloud Mining Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten
    • Faire Konditionen
    • Promo Code (Rabatt)
    • Individuell anpassbare Sicherheitseinstellungen
    • Schnelle Durchführung der Transaktionen
    • Reinvestieren möglich
    • Wechsel zwischen Mining Pools
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    Anleitung für das Cloud Mining: Diese Punkte sollten angehende Minder beachten

    1. Die Auswahl des Cloud-Mining Anbieters.

    Vor der Auswahl des Cloud Mining Anbieters ist es wichtig, die einzelnen Angebote genau zu prüfen. HashFlare zählt zu den namhaftester Anbietern am Markt. Dabei ist auch zu beachten, dass nicht alle angebotenen Mining Verträge zu jeder Zeit verfügbar sind. HashFlare hat hier im Gegensatz zu anderen Anbietern jedoch den Vorteil, dass das Unternehmen die notwendige Hardware direkt vom eigenen Mutter-Unternehmen beziehen kann. Dadurch sind die entsprechenden Mining-Verträge weniger häufig ausverkauft als bei anderen Anbietern. Auch ein möglicher Rabatt (Promo-Code) spielt sicherlich bei der Entscheidung eine Rolle. Dieser wird bei einem Einkauf direkt von den Kosten abgezogen.

    2. Welche Digitalwährung soll geschürft werden?

    Zunächst stellt sich die Frage, welche Kryptowährung ein Nutzer „minen“ möchte. Im Bereich des Cloud Mining ist dies ein sehr wichtiger Punkt. Bei Cloud Mining Anbietern gibt es in der Regel nur eine begrenzte Anzahl an verschiedenen Cloud Mining Verträgen. Diese unterscheiden sich wiederum im verwendeten Algorithmus für das Mining sowie im Preis. Aber auch der jeweils aktuelle Kurs für die gewählte Kryptowährung ist bei der Auswahl zu berücksichtigen. Nutzer sollten sich zuvor deshalb genau über die Kryptowährung informieren, die sie künftig schürfen wollen. Auch das Verhältnis der Kosten zum jeweiligen Gegenwert der Währung sollte stets im Auge behalten werden. Dies ist vor allem wichtig, um den Return of Investment (ROI) so früh wie möglich zu erreichen.

    3. Die passende Wallet auswählen.

    Wer sich für eine Digitalwährung entschieden hat, muss sich natürlich auch Gedanken darüber machen, welche Wallet hierfür geeignet ist. Es handelt sich bei einer Wallet um eine digitale Geldbörse. Diese steht in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. Während einige Wallets problemlos verschiedene Kryptowährungen aufnehmen können, eignen sich einige nur für bestimmte Währungen. Wer keine ausreichenden IT-Kenntnisse hat, kann hier zum Beispiel eine Online Wallet eröffnen. Diese sollte in jedem Fall bei einem seriösen Anbieter eröffnet werden. Die Sicherheit der Wallet wird in diesem Fall durch das Unternehmen gewährleistet.

    Neben Online- bzw. Web-Wallets stehen zudem folgende Wallet-Arten zur Verfügung:

    • Desktop Wallet
    • Mobile Wallet
    • Hardware Wallet
    • Paper Wallet

    4. Die eigene Wallet Adresse beim Anbieter hinterlegen

    Ein sehr wichtiger Schritt vor dem Cloud-Mining ist das Einfügen der eigenen Wallet Adresse über das Benutzerprofil beim jeweiligen Cloud Mining Anbieter. Um die Adresse einfügen zu können, muss sie beim Wallet-Anbieter kopiert und sodann im Benutzerkonto eingetragen werden. Die vorgenommenen Einstellungen müssen natürlich gespeichert werden, damit sie übernommen werden können.

    Blockchain.info Wallet

    Eine Wallet kann bspw. bei Blockchain.info eröffnet werden

    5. Cloud Mining Auszahlungen erhalten

    Je nach Anbieter können sich auch die Auszahlungen etwas unterscheiden. Bei HashFlare werden sogenannte Betriebskosten bzw. Wartungskosten erhoben. Diese werden von den täglich generierten Coins automatisch abgezogen. Der Miner erhält also stets den Nettoertrag nach dem Abzug der Maintenance-Kosten. Die Auswahl muss bei HashFlare jeweils manuell beauftragt werden. Allerdings ist dies ganz einfach über das Nutzerkonto und den Auszahl-Button möglich.

    Hinweis: Wer für sich die ROI möglichst zeitnah ermitteln möchte, sollte auch beim Cloud Mining eine Art Statistik führen. Dies ist zum Beispiel mit Hilfe von Screenshots möglich, die anschließend ausgewertet werden.

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    Unsere HashFlare Erfahrungen im Detail – Registrierung und Sicherheit

    Nutzer, die die Webseite des Anbieters HashFlare zum ersten Mal aufrufen, werden die Oberfläche möglicherweise nicht sehr ansprechend finden. Diese ist schlicht und klassisch gestaltet. Jedoch ermöglicht sie einen einfachen und intuitiven Zugriff. Ob das Unternehmen hier in nächster Zeit einige Änderungen vornehmen wird, bleibt abzuwarten. Die Anmeldung bei HashFlare gestaltet sich sehr einfach. Zunächst ist es wichtig, das Land, das Geburtsdatum, die E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort anzugeben. Nach der Bestätigung der E-Mail-Adresse kann sich der Kunde in sein Nutzerkonto einloggen und im Backend weitere Einstellungen vornehmen.

    Sicherheitseinstellungen anpassen

    Nach unseren HashFlare Erfahrungen ist es ratsam, nach dem erstmaligen Einloggen in das eigene Kundenkonto die Sicherheitseinstellungen nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. HashFlare Kunden haben die Möglichkeit, die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung durchzuführen. Diese Möglichkeit dürfte vielen Usern bereits bekannt sein, da sie auch bei der Anmeldung bei Handelsmarktplätzen zum Trading von Kryptowährungen angeboten wird. Wer die Option aktiviert, erhöht die Sicherheit seines Kontos um ein Vielfaches. Zu beachten ist aber, dass es dann bei jedem Einloggen erforderlich ist, einen zusätzlichen Sicherheitscode mit anzugeben.

    So funktioniert die 2-Faktor-Authentifizierung bei HashFlare

    Bei jedem Login in das Kundenkonto bei HashFlare muss zur E-Mail-Adresse und dem Passwort ein Sicherheitscode mit angegeben werden. Dieser Token wird zuvor über die kostenlose App „Google Authenticator“, die auf dem Smartphone installiert wird, generiert. Bei jedem Einloggen wird ein neuer Code erstellt. Zu Beginn muss der Nutzer einmalig hierzu einen QR-Code von der Webseite von HashFlare scannen. Der Google Authenticator ist dann automatisch mit dem eigenen Nutzerkonto verknüpft und generiert die bereits genannten Sicherheitscodes vor jeder Anmeldung.

    Tipp: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte in jedem Fall über das eigene User-Interface durchgeführt werden, da die Konto-Sicherheit und damit der Schutz des eigenen Guthabens erheblich erhöht werden.

    HashFlare Registrierung

    Die Registrierung bei HashFlare geht schnell und ist unkompliziert

    Unser HashFlare Testbericht: Die Vertragskonditionen im Review

    Nach der Einrichtung des Kundenkontos ist es an der Zeit, bei HashFlare mit dem eigentlichen Cloud Mining zu beginnen. Um Rechenleistung bei dem Anbieter zu kaufen, kann im Nutzer-Iinterface mit Hilfe von Schiebereglern und unter dem Punkt „Hashpower kaufen“ die gewünschte Hashpower erworben werden. Dabei gilt natürlich: Je mehr Rechenleistung ausgewählt wird, desto mehr muss der Nutzer dafür bezahlen.

    Im ersten Moment mag es etwas seltsam wirken, dass die Rechenleistung nicht nach der jeweiligen Digitalwährung ausgewählt wird. Stattdessen wird, wie bereits erwähnt, mit Hilfe eines Schalters der jeweilige Algorithmus für das Cloud Mining ausgewählt. Selbstverständlich wird anschließend die gewünschte Kryptowährung an den Nutzer ausgezahlt.

    Welche Digitalwährungen können bei HashFlare geschürft werden?

    Unseren HashFlare Erfahrungen zufolge können bei dem Anbieter unter anderem folgende Kryptowährungen mit den dazugehörigen Algorithmen ausgewählt werden:

    • Ethereum (ETHASH)
    • Bitcoin (SHA-256 und Scrypt)
    • Dash (X11)
    • Zcash (EQUIHASH)

    Preislich bewegen sich diese in einem moderaten Bereich. Denn HashFlare hat gegenüber anderen Cloud Mining Anbietern einen besonderen Vorteil. So ist bei HashFlare möglich, mit dem Cloud Mining bereits ab 5 Euro zu beginnen. Aber auch die Vertragsdetails des jeweiligen Cloud Mining Angebotes sind zu beachten. Je nach Anbieter können die einzelnen Optionen stark variieren. Dabei werden die Wartungsgebühren nicht bei jeder Kryptowährung (Algorithmus) erhoben. Bevor also in eine bestimmte Digitalwährung investiert wird, sind die entsprechenden Konditionen genau zu prüfen.

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    Leistungen und Extras beim Cloud Mining Anbieter

    Benutzerfreundlichkeit und Handhabung

    In unserem HashFlare Testbericht müssen wir erwähnen, dass die Internetseite des Anbieters im ersten Augenblick etwas altmodisch erscheint. Immerhin zeigt sich die Webseite aber sehr übersichtlich und ordentlich strukturiert. Wer sich in sein Nutzerkonto eingeloggt, kann über die diversen Dashboards eine sehr gute Übersicht zu sämtlichen Statistiken einsehen. Da der Nutzerbereich auch „responsive“ eingerichtet ist, lässt sich dieser auch mit dem Smartphone sehr gut verwenden.

    Die Vertragslaufzeiten bei HashFlare

    Auch die Laufzeiten der einzelnen Cloud Mining Verträge können sich je nach gewähltem Cloud Mining Anbieter stark unterscheiden. Nutzer sollten es nicht versäumen, hier auch das Kleingedruckte zu beachten. Denn ein Vertrag, der auf eine unbegrenzte Laufzeit ausgelegt ist, muss nicht zwangsläufig lebenslang arbeiten. Denn dies ist nur dann möglich, solange er in einem profitablen Bereich arbeitet. Sollte die „Maintenance Fee“ durch den Betrieb des Cloud Mining nicht mehr gedeckt sein, so wird der Anbieter HashFlare einen solchen Vertrag wegen Unrentabilität deaktivieren. Zu erwähnen ist jedoch, dass es sich hierbei um ein übliches Verfahren handelt, das auch durch andere Anbieter angewandt wird.

    Die Zahlungsmethoden bei HashFlare

    Kunden können bei dem Cloud Mining Anbieter HashFlare folgende Zahlungsmethoden auswählen:

    • Überweisung
    • Kreditkarten
    • Webmoney
    • Payeer
    • Emercoin
    • Bitcoin
    HashFlare Mining Funktionsweise

    So funktioniert das Mining bei HashFlare

    Schnelle Auszahlungen und Reinvestieren

    Auszahlungsbeträge werden bei dem Cloud Mining Anbieter HashFlare sehr schnell angewiesen. Bereits unmittelbar nach der Gutschrift in der eigenen Wallet werden die Beträge nach der Beauftragung übertragen. Aber auch das Investieren der Erträge ist bei HashFlare problemlos möglich. Über das eigene Nutzerkonto können sich User über die Option „Ausbezahlen“ und „Reinvestieren“ die Erträge auszahlen lassen oder aber investieren. So können die Nutzer ganz einfach ihre Erträge ohne Umwege und zusätzliche Gebühren (zum Beispiel bei Kreditkarten) weiterhin für sich arbeiten lassen.

    Hinweis: Auszahlungen können bei HashFlare nur dann empfangen werden, wenn ein Nutzer über eine eigene Wallet verfügt. Diese muss er zuvor in seinem User-Konto hinterlegt haben. Für unerfahrene Nutzer empfiehlt sich die Einrichtung einer Online-Wallet. Dies ist problemlos bei verschiedenen Wallet Anbietern im Internet möglich.

    Wechsel zwischen verschiedenen Mining Pools

    Bei HashFlare gibt es zudem ein besonderes Feature: Nutzer können zwischen den einzelnen Mining-Pools innerhalb eines Algorithmus wechseln. Damit zeigt sich HashFlare besonders flexibel. Auch die sogenannte „Umsatzprognose“ ist eine innovative Zusatzfunktion. Diese zeigt einen Richtwert dafür an, wie viele Tage für den Return-On-Investment (ROI) noch benötigt werden. Das Interface bietet damit also eine hervorragende Transparenz zu sämtlichen Gebühren und Kennzahlen. Im Vergleich zu anderen Cloud Mining Anbietern am Markt sichert sich der Anbieter HashFlare hier einen guten Vorteil.

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    HashFlare Testberichte und Auszeichnungen

    Bislang sind uns keine nennenswerten Presseberichte und Auszeichnungen des Cloud Mining Anbieters bekannt.

    Fragen und Antworten zu HashFlare

    Wie können Kunden bei HashFlare eine Auszahlung beantragen?

    Bei der Auszahlung müssen Nutzer einige Dinge beachten. Bei HashFlare gibt es zum Beispiel ein Auszahlungslimit. Zwar ist es möglich, sich die Einnahmen jederzeit auszahlen zu lassen. Allerdings ist dies erst dann möglich, wenn eine bestimmte Summe erwirtschaftet wurde. Das Auszahlungslimit bei HashFlare wird angezeigt, wenn der Nutzer den Auszahl-Button angeklickt hat. Im nächsten Fenster erscheinen sodann die aktuellen Konditionen. Zu beachten ist, dass sich diese stetig ändern können. Das ist vor allem auf den sich ständig verändernden Preis der jeweiligen Kryptowährung zurückzuführen.

    Wie hoch ist die Auszahlungsgebühr bei HashFlare?

    Der Cloud Mining Anbieter HashFlare erhebt für jede Auszahlung eine Gebühr (englisch: Fee). Der Nutzer erhält diese natürlich angezeigt. Die Gebühr hängt von den jeweils aktuellen Transaktionskosten von Bitcoin, Dash und weiteren Kryptowährungen ab. Über die Option „Auszahlen“ kann die Auszahlung in die eigene Wallet beauftragt werden. Nach einigen Minuten schickt der Anbieter HashFlare dem Nutzer eine E-Mail, in der sich ein Bestätigungslink befindet. Sobald der Link angeklickt wird, startet der Auszahlungsprozess.

    HashFlare Eigenschaften und Vorteile

    Einige Eigenschaften und Vorteile von HashFlare

    Können Transaktionen nachverfolgt und Geldeingänge überprüft werden?

    Durchgeführte Transaktionen können bei HashFlare durch den Nutzer genau mitverfolgt werden. Hierzu müssen Sie sich in ihr Nutzerkonto einloggen und die Option „Verlauf“ wählen. Unter diesem Menüpunkt wird der aktuelle Status einer ausgeführten Transaktion angezeigt. Auch ein Blick in die eigene Wallet ist ratsam, um zu prüfen, ob das transferierte Guthaben eingegangen ist. In der Regel sind die Beträge innerhalb von wenigen Minuten in der digitalen Geldbörse gutgeschrieben. Je nach Netzwerkauslastung der entsprechenden Blockchain kann sich die Auszahlung aber auch einmal etwas in die Länge ziehen. Sollte die Auszahlung zu lange dauern, können Nutzer natürlich auch den Kundensupport kontaktieren.
     
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    Das Fazit aus unserem HashFlare Test

    Bei dem Cloud Mining Anbieter HashFlare handelt es sich um ein seriöses Unternehmen, das bereits seit vielen Jahren am Markt tätig ist und verschiedene Cloud Mining Verträge anbietet. Zwar ist die Internetseite des Anbieters im Vergleich zu anderen Unternehmen schlicht gestaltet. Doch die Oberfläche ist besonders nutzerfreundlich und intuitiv bedienbar. Im eigenen User-Interface finden sich dann verschiedene Dashboards sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, insbesondere auch um die Sicherheit des eigenen Kundenkontos zu erhöhen (2-Faktor-Authentifizierung).

    Eigene Erfahrungen zum Angebot

    Um unseren Lesern einen umfassenden Überblick über das Cloud Mining bei HashFlare geben zu können, sind wir sehr an den Meinungen aktiver Kunden interessiert. Wenn Sie mit dem Cloud Mining Anbieter bereits eigene Erfahrungen gesammelt haben, teilen Sie uns Ihre persönliche HashFlare Bewertung gern mit. Sie helfen uns auf diese Weise, noch mehr Erfahrungen für interessierte Nutzer zur Verfügung zu stellen.

    HashFlare Testergebnis