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Google Pay integriert Paypal

GIROKONTO TESTSIEGER
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Google Pay gehört zu den Vorreitern der mobil nutzbaren Zahlungsdienste. Diese Bezahlmethode funktioniert bisher ohne Probleme. Bei dem Vorgang ist jedoch die Unterstützung einer Bank notwendig. Trotz modernster Technik haben sich in der Vergangenheit einige Banken gegen den Zugang entschieden und diesen für ihre Kundschaft gesperrt. In Zukunft wird das jedoch keine Barriere zur Nutzung des Dienstes darstellen. Denn Google Pay hat PayPal seit Oktober des Jahres integriert. Daher haben Verwender die Gelegenheit, den Dienstleister innerhalb von Google Pay als Bezahldienst zu wählen. Der Account des Dienstes kann jetzt nicht nur hinterlegt werden, sondern lässt sich außerdem kontaktlos verwenden. Aus diesem Grund ist es von jetzt an gleichgültig, bei welchem Geldinstitut Sie Ihr Konto führen. Google Pay mit PayPal kann überall dort eingesetzt werden, wo der Einsatz eines kontaktlosen Zahlungsmittels vorgesehen ist. In diesem Artikel wird beschrieben, wie die digitale Bezahlmethode funktioniert und wie Sie diese verwenden können.

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  • Dienst bereits seit Oktober 2018 in Deutschland verfügbar
  • PayPal Kunden profitieren von der digitalen Bezahlmethode
  • über mobile Endgeräte als virtuelle Kreditkarte nutzbar
  • Bezahldienst über App kombinierbar

Google Pay Paypal: ein Fortschritt für mobiles Payment

Der größte Teil der Zahlungsvorgänge wird hierzulande an der Ladenkasse vollzogen. Dabei gehört Bargeld neben der Kreditkarte zu einem der beliebtesten Zahlungsmittel. Außerdem kommt die Girocard bei vielen Gelegenheiten beim Bezahlen zum Einsatz. In Deutschland haben moderne Methoden, wie das kontaktlose Bezahlen mit der Karte mit NCF-Chip bereits Einzug gehalten. Jedoch gehört die BRD im Vergleich zu den technisch hoch entwickelten Ländern wie USA oder China beinahe schon zu den entwicklungsbedürftigen Staaten im Bereich der bargeldlosen Bezahlmethoden. Die Befürworter einer Geschäftswelt ohne Bargeld sehen nun in dem Aufkommen der Smartphone-Payments eine Art Startsignal. Google Pay mit PayPal könnte demnach den Start in eine Gesellschaft anzeigen, die gänzlich ohne Scheine und Münzen im Portemonnaie auskommt. Schließlich ist mobiles Bezahlen so sicher und einfach, dass es gut dazu geeignet ist, noch die letzten Gegner des digitalen Fortschritts davon zu überzeugen, auf Bargeld zu verzichten.

Tipp: PayPal Nutzer, die schon immer nach einer Möglichkeit gesucht haben, den Bezahldienst an der Kasse des Supermarkts einzusetzen, liegen mit Google Pay genau richtig. Denn durch die digitale Kreditkarte ist das Bezahlmittel beinahe überall einsetzbar.

Wie funktioniert die digitale Bezahlmethode?

Diese schillernden Zukunftsaussichten lassen vom Standpunkt der komfortablen Bedienbarkeit kaum eine andere Beurteilung zu. Zum Bezahlen ist es lediglich notwendig, das Smartphone an das Kartenlesegerät zu legen. Nach dem Einscannen ist nicht einmal eine Unterschrift notwendig. Auch eine Karte mit der Eingabe einer PIN muss nicht vorgelegt werden. Nach der denkbar einfachen Prozedur können die Waren in den Einkaufswagen gelegt sowie der Kassenbereich verlassen werden. Der gesamte Vorgang verläuft in Sekundenschnelle. Weder lästernde Stimmen noch böse Blicke werden aus den hinteren Reihen der Wartenden an der Kasse kundgegeben. Lediglich erstaunte Gesichter lassen erkennen, dass keiner mit einer solchen schnellen Erledigung des Bezahlvorgangs mittels Smartphone gerechnet hat. Der Komfort dieser Technik hat ebenfalls weitere Hersteller moderner Zahlmittel wie Volksbanken sowie Sparkassen auf den Plan gerufen. Diese haben sich damit beeilt, schnell noch mit einem eigenen mobilen Bezahlsystem auf den Markt zu stürmen und noch bis zum Ende des Jahres 2018 das Zahlungsmittel Apple Pay herauszubringen. Das ist ein hoch technisiertes Produkt der Firma Apple, das Bezahlvorgänge ebenfalls auf die gleiche Art und Weise wie Google Pay unterstützt.

Google Pay verfügt nun auch über die Zahlungsmethode PayPal

Google Pay verfügt nun auch über die Zahlungsmethode PayPal

Ist Google Pay tatsächlich ein Vorreiter moderner Zahlungsmethoden?

Bereits im Oktober des Jahres brachte der Riese Google die Nachricht heraus, dass Google Pay endlich PayPal integriert. In der kurzen Zeit bis heute hat sich das digitale Zahlungsmittel rasend schnell verbreitet. Die Attraktivität dieses Bezahlmittels wächst schon jetzt unter den Nutzern an und macht mobiles Bezahlen zu einer komfortablen Methode im Alltag. Selbst wenn die eigene Hausbank den Dienst nicht unterstützen sollte, ist das noch lange kein Grund, um aufzugeben. Denn Sie brauchen lediglich die Daten Ihres Girokontos bei PayPal zu hinterlegen. Von da an ist der Zahlungsdienst über eine von Google Pay ausgestellte virtuelle Mastercard vollkommen kontaktlos nutzbar. Der Zahlungsbetrag wird nach dem Bezahlen an der Kasse direkt über PayPal vom Konto abgebucht.

Von der technischen Seite her müssen Nutzer des Dienstes eigentlich keine größeren Kenntnisse haben, als beim Bezahlen mit der Visa, Mastercard oder Girocard. Sie halten Ihr Smartphone an das Terminal an der Kasse. Dabei muss das Handy natürlich eingeschaltet sein. Zahlungen bis zu 25 Euro lassen sich ohne Probleme einfach und vor allem schnell abwickeln. Sollte die Einkaufssumme über diesem Betrag liegen, muss das Display des Handys zunächst entsperrt werden. Das kann durch die Eingabe der richtigen PIN oder über einen Fingerabdruck geschehen.

Digitale Bezahlvariante – komfortabel und modern:

  • kontaktlos bezahlen mittels virtuellem Guthaben sowie virtueller Mastercard
  • Zahlungen bis 25 Euro ohne Eingabe einer PIN sowie ohne Unterschrift möglich
  • einfach Smartphone ans Terminal halten
  • Bezahlmethode über PayPal nutzbar
Mit der N26 Mastercard bezahlen

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PayPal gehört zu dem am meisten genutzten Diensten in Deutschland

Der Dienst PayPal ist in Deutschland beliebt. Insbesondere im Geschäftsbereich, wird das Angebot häufig genutzt. Aber auch Privatleute profitieren von dem vielseitig nutzbaren Dienstleister. Daher ist es kein Wunder, dass über 20 Millionen Menschen hierzulande ein Konto bei dem Anbieter eröffnet haben. Verwender, die im Besitz eines Android-Smartphones sind, können Google Pay mit ihrem PayPal Konto verbinden. Kurze Zeit später können Nutzer überall dort mit dem Smartphone bezahlen, wo die kontaktlose Bezahlmethode zugelassen ist. Das ist bereits jetzt bei mehr als 80 Prozent der deutschen Terminals der Fall. Laut der EU-Richtlinien soll diese Prozentzahl bis zum Jahr 2020 innerhalb der EU weiter zunehmen. Verwender können davon ausgehen, dass schon heute die meisten größeren Geschäfte über die Funktion verfügen.

Verbraucher profitieren nicht nur von dem hohen Komfort dieses Zahlungsmittels. Denn diese Art des Bezahlens bietet neben der hohen Sicherheit und der komfortablen Nutzbarkeit noch viel mehr. Denn Google Pay beweist einmal mehr, dass unsere Gesellschaft ohne teuer erstellte Banknoten auskommt. Die kostspielige Herstellung haftet ebenfalls den häufig genutzten Plastikkarten an, die ebenso wie das Geld zunächst kostspielig erstellt sowie versendet werden müssen. Diese Kosten sparen Verbraucher ein, indem sie auf ein mobiles Bezahlmittel zurückgreifen, das keine Herstellungskosten verursacht sowie einfach zu handhaben sowie zu verwenden ist.

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Mit Google Pay sowie mit PayPal bankenunabhängig mobil bezahlen

Jeder Deutsche Bundesbürger, der im Besitz eine PayPal Kontos ist, kann ab sofort mit Google Pay über sein Smartphone bezahlen. Die einzige Voraussetzung ist, dass das eigene Bankkonto bei dem Dienstleistungsunternehmen hinterlegt wird. Anstelle der Banken erhält PayPal für seine Dienste eine Marge von 0,2 Prozent vom Umsatz. Bei einem Bezahlbetrag von 100 Euro sind das 0,20 Euro. Die ausstehenden Geldbeträge werden dafür von der jeweiligen Bank via Lastschrift eingezogen und an das Gläubiger-Unternehmen wie der Onlineshop oder ein Einzelhandelsunternehmen übermittelt. Google profitiert nicht an diesen Transaktionen und ist auch nicht an der Marge beteiligt.

Daher ist insbesondere PayPal daran interessiert, die Zusammenarbeit mit Google voranzutreiben. Denn bisher hatten Bezahlanbieter keine Chance in den Milliardenmarkt vorzudringen, der bisher den Karten ausgebenden Unternehmen, in den meisten Fällen den Banken vorbehalten war. Diesen Markt müssen diese sich in der Zukunft mit dem Bezahldienstleister teilen.

Fortschrittliche Bezahlmethode nutzen – Überblick:

  • vollkommen unabhängig von der eigenen Bank
  • über Dienstleister über Girokonto verwendbar
  • auch Kreditkarte anwendbar
  • einfach per Mausklick einzubinden
N26 bietet ein kostenloses Girokonto an

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Welches Interesse hat PayPal an der Digitalisierung von Bezahlmethoden?

Der Finanzdienstleister hat in der Vergangenheit bereits häufig, ohne vorzeigbaren Erfolg versucht, in den Markt vorzudringen. Doch nun konzentriert sich das Unternehmen voll und ganz auf die Zusammenarbeit mit Google. Denn diese Verbindung scheint vielversprechende Ergebnisse für die Zukunft zu liefern. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern ebenfalls die Nutzer, die mit einfachen Mitteln eine Vereinfachung ihrer Bezahlmethoden erreichen können. Dabei sprechen die Statistiken ihre eigene Sprache. Denn über 70 Prozent der Verwender eines Smartphones nutzen Android, diese können Google mit der VersionAndroid 4.4 mittels eines NFC-Handys verwenden. Doch welchen Nutzen bietet diese Bezahlmethode den Nutzern darüber hinaus? Nutzer der Kreditkarten, die bisher via NFC mit dem kontaktlosen Bezahlen vertraut sind, werden in der neuen Methode keine weitere Änderung erblicken.

Technikfreaks hingegen könnten sich an der vielseitigen Nutzbarkeit ihres modern eingerichteten Smartphones erfreuen. Doch eine wichtige Frage schwebt über der gesamten Transaktion beim Bezahlen mit dem Handy. Sind Ihre Daten bei Google Pay tatsächlich sicher? Im Prinzip müssen Verbraucher selber entscheiden, wem sie in Zukunft vertrauen möchten. Im Grunde haben Sie die Wahl Ihrer Hausbank zu vertrauen, die sich wahrscheinlich in der Vergangenheit als vertrauenswürdig herausgestellt hat. Dann ist da noch der Dienstleister PayPal, der von vielen Nutzern als ernsthaftes Unternehmen geschätzt wird. Ob Google den Vertrauensvorschuss verdient, das wird sich in Zukunft noch herausstellen. In der Vergangenheit konnte der Internetriese Vorwürfen eines Datenmissbrauchs erfolgreich entgegentreten. Eine Panne bei der Datenspeicherung kann sich nach den neuesten Richtlinien der EU hierzulande niemand erlauben. In dieser Hinsicht wird Google keine Ausnahme bilden und vielmehr die Gelegenheit nutzen, sich erneut als ernst zu nehmender Dienstleister unter Beweis zu stellen.

N26 bietet auf seine Webseite einen Einblick in die Finanzprodukte

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So funktioniert die Einrichtung des Dienstes

Wer bereits ein Konto bei PayPal hinterlegt hat, kann sofort mit der Einrichtung beginnen. Andernfalls muss zunächst ein Konto bei dem Dienstleister hinterlegt werden. Das ist einfach mit ein paar Klicks und der Angabe der Kontoverbindung durchführbar. Übrigens kann alternativ ebenfalls eine Kreditkarte hinterlegt werden. Unter Google Pay sollte PayPal zunächst per Mausklick hinterlegt werden.

Danach lässt sich alles Weitere zum kontaktlosen Bezahlen ebenso einfach einrichten. Selbst Einsteiger, die mit Technik nicht gut umgehen können, sollten kaum Probleme mit der Einrichtungsroutine haben, da diese selbsterklärend ist. Um nun beim Online Shoppen oder im Geschäft mit Google Pay bezahlen zu können, müssen noch einige Dinge getan werden. Die Google Pay App muss zuerst aufs Smartphone heruntergeladen werden. Das Handy muss mit der NFC-Technik ausgestattet sein. Ob das der Fall ist, können Nutzer einfach unter den Einstellungen einsehen. Nach dem Download der App wird die Anmeldung unter Verwendung eines Google Kontos durchgeführt. Das PayPal Konto sollte sodann mit dem mobilen Anbieter verknüpft werden. Der gesamte Vorgang ist einfach machbar und nimmt lediglich einige Minuten in Anspruch. Danach ist das eigene Handy jederzeit bereit dafür, um an der Kasse als Bezahlmittel eingesetzt zu werden.

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Diese Besonderheiten gibt es bei der Verknüpfung von PayPal mit Google Pay

Sie verknüpfen Google App einfach mit dem Bezahldienstleister, indem Sie die App öffnen und auf den Link Zahlungen klicken. Dann öffnet sich sofort das Bedienfeld, indem Sie PayPal auswählen können. Doch es gibt noch eine Alternativlösung. Sie können die Verknüpfung ebenfalls über die PayPal App herstellen. Dazu klicken Sie unter der App des Bezahldienstes auf Einstellungen und sodann auf Google Pay. Dann sollte sich die Möglichkeit zeigen, auf Einrichten zu tippen. Danach müssen Sie noch eine PIN vergeben, die Sie nutzen können, falls Sie einmal beim Bezahlen einen Betrag über 25 Euro begleichen möchten.

Danach können Sie vollkommen ohne Kreditkarte kontaktlos an der Kasse des Supermarktes oder im Internet bezahlen. Die ausstehenden Beträge werden einfach vom Guthabenkonto oder vom hinterlegten Girokonto abgebucht. Alternativ erfolgt die Buchung über die hinterlegte Kreditkarte. Verbraucher, die bisher zu ängstlich waren, um ihre Kreditkarte im Geschäft zu verwenden, weil sie Angst vor Datenmissbrauch hatten, brauchen nun keine Sorgen mehr zu haben. Denn die Bezahlung über Google Pay verläuft äußerst diskret. Niemand hat Zugriff auf die Kreditkartendaten, den Namen oder sonstige persönliche Angaben.

Hinweis: Der Bezahlvorgang erfolgt vollkommen anonym. Selbst wenn die Beträge über 25 Euro liegen, sind alle Bankdaten geschützt. Auch die PIN kann niemand ausfindig machen. Im System wird lediglich gespeichert, dass die Zahlung über Google Pay mit dem Dienstleistungsunternehmen PayPal abgewickelt wird.

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Fazit: die fortschrittliche Digitalisierung über Google Pay könnte der Startschuß für das Ende des Bargelds bedeuten

Wirtschaftsprofis sowie Politiker propagieren, dass die der Weg zur bargeldlosen Gesellschaft schon bald geebnet sein wird. Kreditkarten mit kontaktlosen Bezahlmethoden bieten einige Vorzüge auf dem Weg zum Leben ohne Bargeld. Das mobile Payment durch Google Pay oder andere Apps, die ein komfortables Bezahlen ermöglichen tun ihr Übriges dazu. Doch die Deutschen halten laut der jüngsten Umfragen immer noch stur an den veralteten Bezahlmethoden fest. Als Begründung wird häufig genannt, dass es immer noch Automaten gibt, die Kleingeld erfordern. Der wahre Grund dafür könnte jedoch sein, dass die Bürger des Landes sich nicht vom Althergebrachten verabschieden möchten. Unter den jüngeren Befragten wird die technisch hoch entwickelte Bezahlmethode eher begrüßt. Ältere Menschen stehen der Entwicklung zumeist skeptisch gegenüber.

Von dieser Seite gibt es vielfach Vorschläge zu dem Thema, wie Münzautomaten auf digitale Bezahlmittel umstellbar sind. Die Verfecht er des Bargelds werden sich nach und nach an der fortschreitenden Digitalisierung gewöhnen müssen sowie mit der Zeit die vielen Vorteile sehen, die dahinterstecken. Google Pay lässt sich immerhin erst seit Oktober 2018 als mobiles Bezahlmittel über PayPal nutzen. Der Dienst bietet mitunter eine echte Variante zu den herkömmlichen Methoden, andere Banken einzubinden. Ebenfalls die Möglichkeit zur Einbindung der Girocard, die von Volksbanken sowie Sparkassen angeboten wird, könnte eine Lösungsmöglichkeit darstellen. Viele Nutzer werden den Hype, der über diese neuartige Bezahlmethode gemacht wird, nicht verstehen. Doch, wer PayPal und Google kennt, der weiß, dass diese beiden Markennamen für innovative Entwicklung in einem stark technisch orientierten Markt stehen. Daher wird sich diese Methode nach und nach als Bezahlmittel durchsetzen.

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