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GKFX Webinar „Trading am Sonntag – USA spezial“

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An drei Sonntagen im November erwartet Sie ein ganz besonderes „Trading am Sonntag“-Webinar bei GKFX. Im Rahmen des „USA Spezials“ reist GKFX-Experte Mario Kofler in die USA und beobachtet von dort die US-Märkte. Bei „Trading am Sonntag – USA Spezial“ sind Sie live dabei. Am 5. November 2017 berichtet Mario Kofler aus San Francisco. Eine Woche später folgt ein Live-Webinar aus Las Vegas und am 19. November 2017 eine weitere Folge aus Las Vegas. Ab dem 26. November gibt es „Trading am Sonntag“ wieder wie gewohnt ab 19 Uhr als Webinar. Die Aufzeichnungen aus San Francisco und Las Vegas werden sonntags auf dem YouTube-Kanal von GKFX veröffentlicht.

Inhaltsverzeichnis

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    San Francisco am Pazifik

    Wer an San Francisco am Pazifischen Ozean denkt, denkt vielleicht zuerst an die Golden Gate Bridge und die Hügel wie die Twin Peaks, die in vielen Filmen zu sehen sind. Eines der Wahrzeichen der Stadt sind wohl die berühmten Cable Cars. Die wichtige Stadt an der US-Westküste wird auch „Belle of the Bay“ genannt. Die Lage an der Bucht von San Francisco, in der sich auch die legendäre Gefängnisinsel Alcatraz befindet, prägt die Stadt.

    Aufschwung durch Goldrausch

    Einen ersten großen Aufschwung erlebte die Stadt 1848 mit dem Goldrausch in Kalifornien, der auch der berühmten Brücke ihren Namen gab. Schon bald danach wurde San Francisco zum wirtschaftlichen Zentrum Kaliforniens. Viele Banken wie die Wells Fargo Bank wurden hier gegründet. Außerdem ließen sich schon lange vor dem Aufstieg des nahegelegenen Silicon Valleys hier viele bekannte Unternehmen wie Levi Strauss & Co. nieder.

    Ende des 20. Jahrhunderts wurde San Francisco dann gemeinsam mit dem Silicon Valley das Zentrum der internationalen Informationstechnik. In der Zeit des sogenannten Dotcom-Booms in den 1990er Jahren zog es viele Softwarefirmen und Marketingexperten in die Stadt. Dies wirkte sich auch auf das gesellschaftliche Leben in der Stadt aus. Unter anderem stiegen die Immobilienpreise stark an.

    Spätestens seit der Zeit der Hippies in den 1960er Jahren gilt San Francisco als das liberale Zentrum Amerikas und eine absolute Hochburg der Demokratischen Partei. 1956 war Dwight D. Eisenhower der letzte republikanische Präsidentschaftskandidat, der in diesem Wahlbezirk gewinnen konnte. San Francisco gilt heute als Finanzzentrum Kaliforniens und einen der wichtigsten Finanzplätze der Welt.

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    Börsengebäude aus den 1930er Jahren

    Wer sich die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt anschaut, kommt auch an dem Gebäude der Pacific Stock Exchange vorbei. Das Gebäude der Börse von San Francisco wurde in den 1930er Jahren erbaut und befindet sich mitten im Financial District der Stadt. 2001 wurde die Filiale in Los Angeles geschlossen, die Börse in San Francisco ein Jahr später. Damals begann eine Zusammenarbeit mit Archipelago Holdings. 2005 wurde die Regionalbörse von Archipelago Holdings gekauft und fusionierte 2006 mit der NYSE. Der Handel mit Aktien und Optionen erfolgt nun über die elektronische NYSE Arca-Plattform.

    IT-Zentrum Silicon Valley

    Unweit von San Francisco liegt das berühmte Silicon Valley, einer der wichtigsten Standorte der weltweiten IT-Branche. Die 70 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Region liegt im Süden der San Francisco Bay. Die einzigartige Entwicklung der Region begann Anfang der 1950er Jahre. Damals entstand der Stanford Industrial Park, ein Forschungs- und Industriegebiet neben der Stanford University. Zuvor befand sich hier im und nach dem Zweiten Weltkrieg ein Militärflugplatz. Um diesen herum siedelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg erste Unternehmen aus der Luftfahrtbranche an, die der IT-Branche den Weg bereiteten.

    Erste Elektronikfirmen in den 1950er Jahren

    Mitarbeiter von Elektronikfirmen und Universitätsabsolventen begannen mit der Gründung kleinerer Unternehmen, in denen sie innovative Produkte und Ideen entwickelten. In den 1960er und 1970er Jahren kamen immer mehr Unternehmen aus der Computerbranche ins Silicon Valley. Heute sind hier unter anderem Apple, Google, Amazon und Tesla vertreten. Außerdem haben einige bekannte Universitäten wie die Stanford University und die California State University einen Standort im Silicon Valley. Anfang der 1970er Jahre kam der Begriff Silicon Valley auf, da schon damals viele Unternehmen aus der Computer- und Halbleiterbranche in der Gegend vertreten waren. Heute bezieht sich der Name meist auch auf die umliegenden Gebiete, da viele Unternehmen mittlerweile expandiert haben. Manchmal wird mit Silicon Valley auch die gesamte Elektronik- und Computerindustrie an der Westküste der USA bezeichnet.

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    Zweites Reiseziel Las Vegas

    Mario Kofler wird auf seiner Reise auch die legendäre Glücksspielstadt Las Vegas besuchen. Wie auch San Francisco ist Las Vegas ein beliebtes Ziel für Touristen. Jedes Jahr kommen rund 40 Millionen Gäste in die Stadt. Neben den vielen Casinos prägen auch die bekannten Shows von Künstlern, Magiern und Musikern die Stadt.

    Die Legalisierung des Glücksspiels im Bundesstaat Nevada 1931 legte den Grundstein für den Erfolg der Stadt, die in den kommenden Jahren sehr schnell wuchs. Neben Spielkasinos entstanden auch viele Hotels. Seit 1950er Jahren war jedoch auch Kriminalität immer wieder ein Thema rund um die Casinos. Beispielsweise schöpften Gangster Teile der Gewinne ab, bevor sie versteuert werden konnten. Mafia-Banden und andere Verbrechergruppen waren allgegenwärtig.

    Positiveres Image seit Ende der 1980er Jahre

    Ende der 1980er Jahre wandelte sich die Situation. Als das Hotel Mirage 1989 eröffnet wurde, zogen beispielsweise die Magier Siegfried und Roy neue Kunden an. Man versuchte, das Image der „Sin City“ abzulegen und in eine Stadt des Entertainments zu verwandeln. Die Stadt sollte auch für Familien mit Kindern attraktiver werden. In den 1990er Jahren kamen viele neue Einwohner in die Stadt und der Ruf verbesserte sich.

    Die GKFX Trading App ist für iOS und Android erhältlich

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    Schwerer Rückschlag durch Finanzkrise

    Die Tourismusindustrie ist der größte Wirtschaftszweig der Stadt. Hotels werden immer kostspieliger und luxuriöser errichtet. 16 der 20 größten Hotels der Welt befinden sich in Las Vegas. Neben den Hotels und Casinos sind die Behörden der Stadt und die University of Nevada die größten Arbeitgeber der Stadt. Dennoch hat Las Vegas mit rund 14 Prozent eine der höchsten Arbeitslosenquoten in den USA. Darüber hinaus hat die Stadt eine der höchsten Zahlen an Obdachlosen in den USA. Man geht von 100.000 Menschen aus. Die Ursache dafür ist, dass Las Vegas einer der Städte der USA ist, die am meisten unter der Wirtschaftskrise 2009 gelitten haben. Im Jahr 2007 konnten sich die Casinos noch über Gewinne von mehr als 700 Millionen Dollar freuen. In Jahr davor waren es sogar noch mehr als 1,5 Milliarden Dollar. In den Folgejahren überstiegen jedoch die Verluste die Gewinne.

    Webinare bei GKFX

    GKFX bietet seinen Kunden mit diesem Trading am Sonntag-Spezial erneut ein interessantes Webinar an. Zu den regulären Webinaren gehören auch Schulungen für Einsteiger, in denen Neulingen die ersten Schritte im Trading aufgezeigt werden. Die US-Märkte hat der Broker ebenfalls immer im Blick und bietet hierzu beispielsweise Live-Trading-Sessions an. In „Trading am Sonntag“ wirft Mario Kofler in der Regel jeden Sonntagabend einen Blick auf die kommende Tradingwoche.

    Fazit

    Im November können Trader den GKFX-Experten Mario Kofler im Rahmen des „Trading am Sonntag – US Spezial“ bei seiner Reise in die Vereinigten Staaten verfolgen. Bei seinen Besuchen in Las Vegas und San Francisco wird er die US-Märkte immer im Blick haben.

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