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GKFX Webinar zum Übergang vom Demokonto zum Livekonto

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Im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: Zeit für Veränderungen! Vom Demo- zum Live-Konto.“ am 6. Dezember 2018 um 18 Uhr erfahren Trader mehr zum Übergang vom Demokonto auf das Livekonto. Hier stellen sich für Trader oft zahlreiche Fragen. Sie machen sich Gedanken zur passenden Größe des ersten Livekontos und wann sie am besten vom Demokonto auf das Livekonto wechseln sollten. Der Referent Mario Kofler erläutert, wie Trader den Übergang am besten planen und wie sie sich psychologisch auf den Wechsel vorbereiten.

Inhaltsverzeichnis
    Weiter zu GKFX: www.gkfx.de

    Erste Erfahrungen im Handel

    Viele Trading-Anfänger sammeln über ein Demokonto erste Erfahrungen im Trading. Sie machen sich auf diesem Weg risikolos mit dem Handel vertraut. Auch zum Testen einer neuen Strategie ist ein Demokonto eine gute Möglichkeit. Wer die ersten Schritte im Trading gemacht hat, kommt irgendwann an den Punkt, sein Wissen über ein Livekonto in erste Handelserfolge umsetzen zu wollen.

    Viele Broker bieten ein kostenfreies Demokonto mit einer vorab festgelegten Laufzeit, oft 30 Tage, an. Bei einigen Brokern wie GKFX ist das Demokonto auch nach der Eröffnung eines Livekontos weiter nutzbar. Viele Trader achten auch beim Wechsel zu einem neuen Broker auf die Möglichkeit eines Livekontos. Sie nutzen dieses dann beispielsweise, um die Handelsplattform des neuen Brokers kennenzulernen.

    Mit Ordertypen und Indikatoren vertraut machen

    Anfänger lernen über ein Demokonto den Umgang mit den unterschiedlichen Ordertypen und Indikatoren sowie wie ein Trade im Normalfall abläuft. Sie üben so das Öffnen und Schließen von Positionen. Wer bereits Erfahrung im Trading hat, kann über ein Demokonto eine neue Strategie, ein neues Angebot seines Brokers oder neue Tools austesten.

    Kommt ein Trading-Anfänger an den Punkt, an dem er feststellt, dass er beim Demokonto nichts Neues mehr hinzulernen kann und sich zunehmend sicherer fühlt, könnte der richtige Zeitpunkt für den Wechsel auf ein Livekonto gekommen sein. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, das Demokonto und das Livekonto noch eine Weile parallel zu führen. So kann man weiterhin seine Erfahrungen vertiefen und die eigene Handelsstrategie erarbeiten und verbessern.

    Mit der GKFX App können Sie verpasste Webinare ansehen

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    Schulungsangebote nutzen

    In der ersten Zeit lernen Anfänger viel Neues hinzu. Broker wie GKFX bieten viele Schulungsmaterialien an, die sich explizit an Anfänger richten. Neben Webinaren erfahren Neulinge in speziellen Onlinekursen viel zum Thema Trading. Auch Märkte, Handelsplattformen und Handelsinstrumente werden vorgestellt. Ist nun eine gute Wissensgrundlage zu Märkten und Handelsinstrumenten geschaffen, so kann man über den Wechsel zum Livekonto nachdenken. Auch mit der Handelsplattform ist man zu diesem Zeitpunkt idealerweise bereits gut vertraut.

    Übergang mit eigener Handelsstrategie

    Ideal ist es, wenn ein Trader beim Übergang zum Livekonto auch bereits mit einer eigenen Handelsstrategie arbeitet, die über das Demokonto getestet wurde und sich dort bewährt hat. Möglicherweise konnte man die Strategie auch bereits an der einen oder andern Stelle verbessern. Mit einer erfolgreichen Strategie in der Tasche kann der Wechsel zum Livekonto erfolgen.

    Mentale Umstellung

    Der möglicherweise größte Unterschiede neben dem Einsatz von echtem Geld zwischen einem Demokonto und einem Livekonto ist wohl psychologischer Natur. Bei einem Demokonto wissen Trader, dass sie lediglich mit virtuellem Guthaben handeln und so nicht ihr eigenes Geld verlieren können. Dies verändert sich mit dem Wechsel auf das Livekonto. Der Übergang vom Demo- auf das Livekonto ist damit auch mit psychologischen Faktoren verbunden, die ebenfalls berücksichtigt werden sollten. Anfänger kommen womöglich zu Beginn noch nicht gut mit Stress zurecht, sind zu zögerlich oder riskieren zu viel. Trader sollten sich daher gedanklich gut auf den Wechsel zum Livekonto vorbereiten.

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    Unter realistischen Bedingungen üben

    Im besten Fall sollte man versuchen, schon beim Üben über das Demokonto eine realistische Situation zu schaffen und so das Demokonto an das angestrebte Livekonto anzupassen. Bei einigen Brokern ist die Handelsgröße, die beim Demokonto zur Verfügung gestellt wird, relativ hoch. Im besten Fall arbeitet man aber schon hier mit einer Handelsgröße, die auch später auf dem Livekonto realistisch ist. So kann der Übergang auf das Livekonto so nahtlos wie möglich erfolgen. Auch beim Startkapital des Demokontos kann man bereist überlegen, welche Summe man später auf das echte Konto einzahlen will.

    Schon beim Üben Ziele setzen

    Ein wichtiger Faktor beim Trading sind realistische, erreichbare Ziele. Diese kann man sich auch bereits beim Demokonto setzen. Idealerweise erarbeitet sich ein Trader schon über ein Demokonto einen Plan, den er auch später auf dem Livekonto umsetzen will. Unter Umständen ist es bereits möglich, einen Tradingplan zu erarbeiten.

    Trader können nicht nur ihre persönlichen Ziele festlegen, beispielsweise welche Summe sie beim Trading gewinnen wollen, sondern auch überlegen, welcher zeitliche Rahmen für sie machbar ist. Das geplante Handelsvolumen sowie die Anzahl der angestrebten Trades pro Tag sind weitere Rahmenbedingungen, die man schon früh festlegen kann.

    Der MetaTrader4 bietet GKFX Tradern eine leistungsstarke Plattform für den Handel

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    Mit Risikomanagement vertraut sein

    Vor dem Wechsel auf das Livekonto können sich Trader auch bereits mit dem Thema Risikomanagement vertraut machen. Sie können überlegen, wie hoch ihre Verluste maximal ausfallen dürfen und das Setzen eines Stop Loss üben. Tradern, die bereits auf dem Demokonto versuchen, eine bestimmte Strategie mit Risikomanagement umzusetzen, fällt der Wechsel auf ein Livekonto womöglich leichter.

    Tools kennenlernen

    Viele Broker stellen auf einem Demokonto Realtimekurse, Charts und Indikatoren zur Verfügung. Trader sollten den Umgang hiermit lernen und versuchen, diese unter realistischen Bedingungen zu nutzen. Darüber hinaus kann man das Üben über das Demokonto auch mit der Nutzung der Schulungsmaterialien des Brokers verbinden. Bei Fragen hilft in der Regel der Kundenservice des Brokers weiter.

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    Mit Tradingtagebuch beginnen

    Neben dem Demokonto und den Schulungsmaterialien des Brokers ist ein Tradingtagebuch ein weiteres Element, mit dem sich Trader immer weiter verbessern können. Schon während man über ein Demokonto handelt, kann man mit dem Führen eines solchen Journals beginnen und hier Gewinne, Verlusten und andere Faktoren rund um den Handel eintragen. So erkennt man bei einer regelmäßigen Auswertung leichter, welche Fehler man begangen hat und wie dieser entstanden sind. In der Folge kann man dann seine Strategie weiter verbessern.

    GFKX mit breit gefächertem Schulungsangebot

    GKFX bietet seinen Tradern ein großes Schulungsangebot an. Dazu gehören auch Webinare, die sich speziell an Tradinganfänger richten. In Online-Kursen erfahren sie mehr über die Grundlagen des Tradings und in Videos werden die Angebote und Produkte von GKFX vorgestellt. Fast täglich finden Webinare zu den unterschiedlichsten Themen statt. Erfahrene Referenten plaudern hier auch gelegentlich aus dem Nähkästchen. Darüber hinaus veranstaltet GKFX immer wieder Events und Seminare vor Ort.

    GKFX bietet einen umfangreichen Schulungsbereich

    GKFX bietet einen umfangreichen Schulungsbereich

    CFDs und Währungen an internationalen Märkten handeln

    Bei GKFX könnten Trader mit CFDs und Währungen an zahlreichen internationalen Märkten handeln. Auch Indizes und Rohstoffe können über CFDs gehandelt werden. Dabei liegen die Hebel bei bis zu 1:30. Die Spreads starten bei 0,6 Pips. Neben den Spreads fallen keine weiteren Kosten an. Die Spreads variieren je nach Handelsinstrument und gewähltem Kontotyp.

    Anfänger könnten schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,01 Lot mit dem Handel beginnen. Zudem sind drei unterschiedliche Kontomodelle auf die Anforderungen unterschiedlicher Tradertypen zugeschnitten. Auch bei der Mindesteinzahlung auf ihre neues Livekonto sind Trader flexibel, da eine Mindesteinlage nicht vorgegeben ist.

    Kostenlose Registrierung für Demokonto

    Die Registrierung für ein Demokonto ist bei GKFX kostenfrei. Die Nutzung des Demokontos ist unverbindlich und verpflichtet nicht zur Eröffnung eines Livekontos oder zu weiteren Leistungen. Eine Kündigung für das Demokonto ist nicht erforderlich. Die Testphase endet nach 30 Tagen, allerdings können Trader das Demokonto weiter nutzen, wenn sie ein Livekonto eröffnen.

    Fazit: Gut vorbereitet von Demokonto auf Livekonto wechseln

    Möchten Sie wissen, wie Sie sich am besten für den Wechsel vom Demokonto auf ein Livekonto vorbereiten? Antworten auf viele Fragen rund um den Übergang gibt Mario Kofler am 6. Dezember 2018 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions: Zeit für Veränderungen! Vom Demo- zum Live-Konto.“. Die Teilnehmer erfahren unter anderen, wie sie sich psychologisch auf den Wechsel einstellen sollten und wann der beste Zeitpunkt dafür gekommen ist.

    Der Übergang vom Demo- zum Livekonto wird im Idealfall vorab geplant. Ein Demokonto ist eine gute Gelegenheit, um erste Erfahrungen im Trading zu sammel. Kennt man sich dann gut genug mit Märkten, Handelsinstrumenten und der Handelsplattform des Brokers aus, ist der Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen. Viele Broker bieten auch die Nutzung des Demokontos nach Eröffnung eines Livekontos an. Über diese Möglichkeiten können dann neue Strategien oder Angebote des Brokers ausgetestet werden. Bei vielen Brokern ist das Demokonto innerhalb der Testphase kostenlos.

    Bei der Planung des Wechsels sollten Trader psychologische Aspekte nicht außer Acht lassen. Wichtig ist hier der Fakt, dass man beim Demokonto nicht mit eigenem Geld, sondern mit „Spielgeld“ handelt. Wer beim Wechsel auf das Livekonto bereits mit dem Risikomanagement vertraut ist und die Risiken beim Handel einschätzen kann, ist auf den Wechsel gut vorbereitet.

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    CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
    Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
    Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.