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Rückblick auf die Handelswoche

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Kristian Volaric blickt am 26. Oktober 2018 um 17 Uhr direkt nach Handelsschluss live im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ nochmals auf die abgelaufene Handelswoche. Auch ein Blick auf die bevorstehende Handelswoche gehört zum Webinar. Trader erfahren unter anderem, welche Volumina und Volatilität in der neuen Woche erwartet wird. Außerdem erläutert Kristian Volaric, welche Werte in der nächsten Woche interessant werden könnten.

Inhaltsverzeichnis
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    DAX fällt auf Zweijahrestief

    Die Woche begann für die Anleger an der Frankfurter Börse zwar recht optimistisch und auch der DAX schien auf eine Erholung hinzusteuern, doch vor allem schlechte Nachrichten aus Rom machen dem Leitindex und dem Euro zu schaffen. Eine Konjunkturabkühlung scheint möglich. Am Dienstag fiel der DAX dann um über zwei Prozent auf ein Zweijahrestief. Bereits in der Vorwoche hatte der DAX ebenso wie andere internationale Indizes mit Kurseinbrüchen zu kämpfen.

    Auch andere Indizes wie der MDax und der EuroStoxx 500 verloren mehr als ein Prozent. Für die Indizes in Asien und New York ging es ebenfalls nach unten. Beispielsweise verlor der CSI300, der die Entwicklung der Kurse an den beiden größten Börsen in China und Hongkong abbildet, um 2,66 Prozent. Für den Dow Jones ging es ebenfalls erneut um ein Prozent nach unten.

    DAX verliert seit Jahresbeginn

    Der DAX musste seit Jahresbeginn einen Rückgang von zehn Prozent hinnehmen. Zu Beginn der vergangenen Woche war im Chart der vorsichtige Versuch einer Korrekturbewegung zu erkennen. Der Leitindex überstieg nachhaltig sein Hoch bei 11.710 Punkten und blickte in Richtung der 11.850-Marke. Danach ging es jedoch für den DAX wieder nach unten.

    Die Risikofaktoren von Brexit über den Handelskonflikt zwischen China und den USA bis hin zum Haushaltsstreit in Italien sind derzeit vielfältig. Die Weltwirtschaft erscheint immer instabiler, was für eine pessimistische Stimmung an den Börsen führt.

    Konflikt mit Italien belastet Märkte

    Vor allem der Konflikt mit Italien belastet die europäischen Märkte. Die Sorge vor einer neuen Eurokrise nimmt immer mehr zu. Ein Signal für die Bewertung des Risikos sind die Renditen für italienische Staatsanleihen und deren Differenz zu Staatsanleihen anderer EU-Länder. Die Rendite für zehnjährige italienische Staatsanleihen steig jüngst um 3,74 Prozent auf den höchsten Wert seit vier Jahren.

    Am letzten Freitag senkte die Rating-Agentur Moody‘s seine Bewertung für das Land. Der Ausblick bleibt jedoch stabil. Die Regierung scheint im Haushaltsstreit mit der EU nicht von ihrer Linie abzuweichen. Am Montag ging in Brüssel ein Brief des italienischen Finanzministers Giovanni Tria ein. Darin wurde deutlich, dass der italienische Haushaltsentwurf nicht mit den Vorgaben des EU-Stabilitätspakts übereinstimmt. Tria vertritt jedoch die Auffassung, dass die hohe Neuverschuldung von 2,4 Prozent notwendig sei, um mehr Wachstum und Investitionen in Italien zu erreichen.

    Die GKFX Trading Session bietet Einblicke in die Welt der Handels-Profis

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    China will Wirtschaft unterstützen

    Positive Nachrichten kamen dagegen aus China. Dort sorgt man sich um ein Abschwächen der Wirtschaft infolge des Handelskonflikts mit den USA. Nun signalisierte die Regierung in Peking, dass man Unternehmen im Notfall unterstützen will und so auch das Wirtschaftswachstum stützen will. In der letzten Wochen wurden dort Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt bekannt gegeben, die leicht unter den Erwartungen lagen. Daraufhin wurde über ein Abschwächen der chinesischen Wirtschaft diskutiert.

    Brexit-Abkommen nicht in Sicht

    Ein weiteres großes Thema ist der Brexit. In London fand am Wochenende eine Großdemonstration mit fast 700.000 Teilnehmern statt, die sich gegen den Brexit aussprachen. Noch immer wird immer wieder ein zweites Referendum gefordert. Premierministerin Theresa May sprach vor einigen Tagen davon, dass ein Abkommen zu 95 Prozent feststehe. Wichtige Fragen wie die Grenze zwischen Irland und Nordirland sind noch immer nicht geklärt. Viele Beobachter befürchten weiterhin einen Brexit ohne Abkommen. Die Folgen davon wären kaum absehbar und würden zahlreiche Bereiche von Logistik über den Flugverkehr bis hin zu Medikamenten betreffen.

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    Herbe Verluste in den USA vor zwei Wochen

    In den USA erholen sich die Anleger wohl noch von dem Schock vor zwei Wochen, als der Dow Jones an nur einem Handelstag gleich drei Prozent verlor und den Tag mit dem höchsten Verlust seit acht Monaten beendete. Der S&P 500 musste in der gleichen Woche an fünf Tagen in Folge Verluste verkraften. Dies war die längste Verlustserie seit beinahe drei Jahren.

    Vor allem Technologie-Aktien hatten einen schweren Stand. Innerhalb nur weniger Stunden verloren in den USA Netflix, Amazon und Apple zusammen einen Börsenwert von knapp 120 Milliarden Dollar. Nach dem Absturz der amerikanischen Börsen ging es auch in Asien und Europa nach unten.

    Weitere Zinserhöhung in den USA möglich

    Nun erleben die wichtigen internationalen Börsen also schon seit einigen Wochen Kursrückgänge. Die Zahl der internationalen Krisen steigt. In den USA sieht es weiterhin so aus, als würde bald eine weitere Zinserhöhung folgen. Die Börsen profitierten in den letzten Jahren von dem Geld, dass die Zentralbanken rund um den Globus auf den Markt brachten. Investoren kauften letztendlich mit diesem Geld Aktien. Niedrige Zinsen sorgen häufig dafür, dass eine Anlage in Aktien besonders attraktiv erscheint. Die Aktienkurse gingen also über Jahren hinweg kontinuierlich nach oben. In den USA gingen zuletzt auch die Renditen von Staatsanleihen nach oben. Anleger scheinen derzeit vermehrt in Anleihen zu investieren und Kapital aus Aktien herauszuziehen. Diese Umschichtung trägt ebenfalls zu sinkenden Kursen bei.

    Krisen wirken sich auf Weltwirtschaft aus

    Die viele Krisen scheinen sich immer mehr auf das weltweite Wirtschaftswachstum auszuwirken. Der Internationale Währungsfonds senkte aufgrund der zahlreichen Risikofaktoren kürzlich seine Wachstumsprognose. Aus Sicht des IWF ist der Aufschwung noch vorhanden, verliert jedoch an Fahrt.

    Darüber hat der über Monate hinweg starke Dollar dazu beigetragen, dass sich einige Schwellenländer noch immer in einer schwierigen Situation befinden. Einige Schwellenländerwährungen wie die türkische Lira konnten sich jedoch in den letzten Wochen wieder erholen. Dennoch wurde deutlich, dass Anleger Kapital aus Schwellenländerwährungen abzogen und in den starken Dollar invertierten. Zudem haben viele der betroffenen Schwellenländer Schulden in Dollar, die sich durch einen steigenden Dollar weiter verteuern.

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    Mit CFDs bei GKFX auf sinkende Kurse setzen

    Bei GKFX können Trader Indizes wie den DAX über CFDs schon ab zehn Cent pro Punkt handeln. Dafür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Trader können schon mit kleinen Handelsgrößen von 0,1 Lot in den Handel starten. Ein großer Vorteil von CFDs ist, dass man mit diesen auch von fallenden Kursen profitieren kann.

    Dieser Pluspunkt kommt bei GKFX auch bei Aktien-CFDs zum Tragen. Zudem müssen Trader hier aufgrund der Margins weniger Geld in die Hand nehmen als beim direkten Kauf und Verkauf von Aktien. Bei GKFX müssen Trader 20 Prozent des Aktienwerts als Margin hinterlegen. Der Broker bietet viele Aktien aus Deutschland, Großbritannien und den USA an.

    Viele Informationen für Trader

    Trader sollten stets über die Ereignisse an den Märkten informiert sein und die Bereitschaft mitbringen, sich stetig weiterzubilden. GKFX unterstützt seine Trader hierbei mit umfangreichem Schulungsmaterialien. Hierzu gehören Webinare, Kurse und Schulungsvideos. Auch der Kundenservice ist bei Fragen immer ansprechbar. In Online-Kursen werden die Grundlagen des Tradings vermittelt. Zudem erfahren Trader in Schulungsvideos mehr über die Produkte und Services von GKFX. Die Referenten der zahlreichen Webinare sind oft selbst Trader und bringen viel Wissen und Erfahrung mit. Immer wieder finden auch Kunden-Events und Trading-Seminare zu aktuellen Themen in verschiedenen Städten statt.

    Fazit: Rückblick auf eine bewegte Woche mit zahlreichen Unsicherheitsfaktoren

    Das GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ am 26. Oktober 2018 um 17 Uhr umfasst einen Rückblick auf die abgelaufene Woche sowie einen Ausblick auf die neue Woche. Sie erfahren bereits am Freitag kurz nach Börsenschluss, was in der nächsten Woche wichtig wird.

    In dieser Woche zeichnete sich am Montag aufgrund guter Vorgaben aus Asien zunächst eine Erholung ab. Am Dienstag fiel der DAX dann jedoch auf ein Zweijahrestief. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Derzeit sorgen viele Risikofaktoren für Unsicherheit an den Märkten. Eines der vorherrschenden Themen ist wohl der Streit mit Italien. Die Regierung in Rom hält weiter an ihrem Haushaltsentwurf für 2019 fest und geht damit auf Konfrontationskurs zur EU.

    Unterdessen gehen die Brexit-Verhandlungen weiter. Die Zeit bis zum geplanten Austritt der Briten im März 2019 wird immer knapper. Auch wenn Theresa May von Fortschritten bei den Verhandlungen spricht, ist noch immer nicht klar, ob in der Tag ein Austrittsabkommen zustande kommt. Wird dies nicht der Fall sein, sind die Folgen für beide Seiten kaum abzusehen.

    In den letzten Wochen kommt es weltweit immer wieder zu klaren Kurseinbrüchen. Zudem nehmen die Sorgen um ein Abschwächen der Weltwirtschaft zu. Für beides sind die anhaltenden Unsicherheiten in vielen politischen und wirtschaftlichen Fragen eine der Ursachen.

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