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Traden wie ein Profi – GKFX Webinar für Trader im November 2017

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Martin Chmaj stellt am 23.11.2017 um 18 Uhr in seinem GKFX-Webinar „The Trading Sessions – Wie erfolgreiche Trader handeln“ eine Handelsstrategie vor, mit der Trader erfolgreich am Forex-, Aktien- und Indizes-Markt handeln können. Dieser Handelsstil erfordert Grundkenntnisse im Trendaufbau. Daher sind zunächst die wichtigsten Trendphasen Thema. Danach stellt Chmaj einen einfachen Handelsansatz vor. Mit Beispieltrades wird auch die Verwaltung eines Trades geübt. Zum Abschluss geht es um das besonders wichtige Thema Risikomanagement.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Handelsstrategie als Regelwerk im Wertpapierhandel

    Eine Handelsstrategie ist ein Regelwerk zum Handel mit Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten und kann in manuelle und automatisch ausgeführte Strategie unterschieden werden. Manuelle Strategie bestehen aus einfachen Bedingungen und Anweisungen, die praktisch „von Hand“ ausgeführt werden können. Bei automatischen Handelsstrategien können Computersysteme auch mit sehr komplexen Algorithmen arbeiten.

    Analyse als Grundlage

    Meist liegt einer Handelsstrategie die Fundamentalanalyse oder die Technische Analyse mit Indikatoren zugrunde. Auf diesem Weg findet ein Trader Einstiegs- und Ausstiegssignale. Zur persönlichen Tradingstrategie gehört immer auch ein passendes Moneymanagement bzw. Risikomanagement. Übrigens kann eine falsche Risikostrategie eine ganze Handelsstrategie unrentabel machen.

    Risikomanagement zur Absicherung der Anlage

    Das Risikomanagement ist eine Absicherungsstrategie (auch Wertsicherungsstrategie genannt), um mit speziellen Finanzinstrumenten und bestimmten Maßnahmen seine Anlagen gegen ungünstige Entwicklungen am Markt zu schützen. Durch eine Absicherung wird ein Verlust begrenzt. Damit gehen dem Trader jedoch möglicherweise auch Gewinne verloren. Dem Risikomanagement liegt eine Einschätzung des persönlichen Risikos zugrunde.

    Als Maßnahme im Risikomanagement können Trader beispielsweise bei riskanten Anlagen auch eine kleinere Positionsgröße wählen als bei weniger riskanten. Darüber hinaus kann das Risiko kontrolliert werden, in dem man einen Stop-Loss setzt. Ein Stop-Loss wird aktiviert, wenn ein Kurs eine vorab festgelegte Schwelle erreicht hat oder darunter fällt. Ein Stop-Loss hängt immer auch mit der Volatilität eines Wertpapiers zusammen. Wenn ein Wertpapier sehr volatil ist, muss die Schwelle großzügiger gewählt werden und die Positionsgröße angepasst werden.

    Jetzt die GKFX-App downloaden und von überall traden

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    Handel mit Trendfolgen

    Wer mit einem Trendfolge-Handelsansatz arbeitet, versucht in schon bestehende Kurstrends einzusteigen. Wenn der Trend abbricht, steigen sie wieder aus. Darüber hinaus ist es möglich, abzuwarten bis eine gegenläufige Bewegung in einem schon bestehenden Trend entsteht. Dann steigt man in diese Trendrichtung ein. Wer mit Zyklen arbeitet, geht davon aus, dass in jeder Preisbewegung Zyklen enthalten sind. Einige Trader handeln auch Muster. Hier ist die Grundannahme, dass sich Muster im Preisverlauf eines Wertpapiers immer wieder wiederholenden, da in ähnlichen Situationen die Marktteilnehmer ähnlich agieren.

    Zyklisch oder antizyklisch handeln

    Trader entscheiden sich meist, ob sie mit dem Trend (zyklisch) der gegen den Trend (antizyklisch) agieren möchten. Bei einem zyklischen Ansatz will man am bereits existierenden Trend teilhaben. Die Trendrichtung gibt vor, in welche Richtung der Trader handeln soll. Bei einer solchen Strategie ist der Zeitpunkt der Eröffnung einer Position nicht unbedingt ausschlaggebend.

    Bei einer antizyklischen Strategie wartet der Trader auf einen Wendepunkt im Trend. Hierbei will der Trader von Anfang an an einer Trendumkehr teilhaben. Daher kommt es bei einer antizyklischen Strategie immer auf den richtigen Einstiegszeitpunkt an.

    Strategie zum erfolgreichen Traden

    Wer erfolgreich traden möchte, braucht eine Strategie. Daher sollten Neulinge im Trading viel Zeit in die Entwicklung einer Strategie stecken. Um die persönlich passende Strategie zu finden, ist die erste Frage, die ein Trader an sich stellen sollte, welche Ziele er verfolgt. Trader sollten sich also immer überlegen, was sie mit dem Trading erreichen wollen. Die persönlichen Ziele bestimmen auch den Anlagehorizont. So erfahren Trader, ob sie kurz-, mittel- oder langfristig handeln möchten.

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    Informationen über Märkte und Finanzinstrumente

    Der nächste Schritt ist es dann, sich mit Märkten und den handelbaren Produkten auseinander zusetzen. Trader sollten hier auch mit den Risiken jedes Produkts vertraut sein. So finden Trader ebenfalls heraus, ob sie lieber mit CFDs, Währungen oder Aktien handeln möchten. In einer Strategie werden später alle Ziele und Maßnahmen festgelegt. Neben Wissen über die Finanzmärkte ist auch Wissen rund um die unterschiedlichen Analysemethoden notwendig. Im Internet gibt es hierzu viele Informationen und Broker wie GKFX setzen auf ein umfangreiches Schulungsprogramm.

    Ein- und Ausstiegspunkte finden

    Mit der Hilfe einer guten Strategie finden Trader leichter heraus, wann sie eine Position öffnen und schließen sowie welches Risiko sie dabei eingehen möchten. Auch über die persönliche Risikoneigung sollten sich Trader frühzeitig Gedanken machen. Dank einer Strategie fällt es Tradern leichter, Entscheidungen zu treffen. Trader, die eher das Risiko scheuen, fällen Entscheidungen mit dem Gedanken an den geringsten Verlust. Wer risikofreudiger ist, möchte möglichst hohe Gewinne erzielen. Sinnvoll ist es, eine neue Strategie immer zuerst mit einem Demokonto zu testen, bis sie reibungslos funktioniert.

    Trendphasen entdecken

    Mit einer Strategie finden Trader heraus, in welcher Marktphase sie besonders erfolgreich sind. Außerdem findet man Einstiegs- und Ausstiegspunkte leichter. Eine Strategie entwickelt sich auch durch Beobachtung der Märkte. Trader lernen, welche Indikatoren für sie wichtig sind. Zu jeder guten Strategie gehört ein gutes Risikomanagement. Dafür muss jeder die eigene Risikogröße finden, also die Summe, die man auf keinen Fall verlieren möchte. An dieser Stelle wird dann ein Stop-Loss gesetzt.

    Erfolgreicher Broker mit viel Erfahrung

    GKFX wurde 2009 als Forex- und CFD-Broker unter dem Namen GKFX Financial Services Ltd. gegründet. Bei GKFX können private und institutionelle Anleger tätig werden. Neben dem Hauptsitz in London verfügt der Anbieter über eine Niederlassung in Frankfurt und zahlreichen weiteren Ländern. In Großbritannien wird GKFX von der  Financial Services Authority und in Deutschland von der BaFin reguliert.

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    Über 20 Jahre Erfahrung

    Der Broker wurde von einem erfahrenen Managementteam mit 20 Jahren Erfahrung am Finanzmarkt gegründet. Auf der Grundlage dieser Expertise kann GKFX nicht nur die Ansprüche erfahrener Trader erfüllen, sondern auch ein breites Schulungsangebot mit Webinaren, Schulungen vor Ort und Onlinekursen anbieten. Vor allem die Webinare sind speziell auf Anfänger und Fortgeschrittene zugeschnitten.

    Zahlreiche Basiswerte handelbar

    Im CFD-Bereich haben Trader Zugriff auf zahlreiche Basiswerte wie Aktien, Rohstoffe und Indizes. Alle Kosten werden transparent und nachvollziehbar angegeben. Im Forex-Handel können Trader schon mit kleinen Positionen aktiv werden. Mehr als 50 Währungspaare können mit Pips ab 0,6 gehandelt werden. Eine Position kann mit einer Stop-Loss-Order abgesichert werden.

    Handel über den MetaTrader 4

    Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4, der mit der GKFX MYFX-Erweiterung ausgeweitet werden kann. Dort sind Realtimekurse, Tools für die Technische Analyse sowie der Expert Advisor für den automatischen Handle verfügbar. Von unterwegs kann man über den GKFX WebTrder und eine App handeln. Bei Fragen zur Handelplattform oder dem Trading selbst ist der Kundenservice ein kompetenter Ansprechpartner. Zudem steht 30 Tage lang ein Demokonto zur Verfügung.

    Fazit

    Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions – Wie erfolgreiche Trader handeln“ stellt der Experte Martin Chmaj am 23.11.2017 um 18 Uhr eine Handelsstrategie für das Trading mit Währungen, Aktien und Indizes vor. Dabei geht es auch um Trendaufbau und Trendphasen. Den Abschluss bildet das Thema Risikomanagement.

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