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Webinar von GKFX am 12. April 2018 | „Die Sprache des Marktes“

gkfx spread chashback aktionAm 12. April 2018 um 18 Uhr geht es im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ mit Jakob Penndorf darum, den Markt besser zu verstehen. Manchmal steigen Kurse, obwohl es schlechte Nachrichten gab und manchmal fallen Kurse nach guten Nachrichten. Warum ist das so? Die Gründe sind in vielen Fällen vielschichtig, lassen sich aber oft im technischen Umfeld zum Zeitpunkt des Ereignisses feststellen.

Inhaltsverzeichnis
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    Automatisierte Handelsstrategien Thema des Workshops

    Auch beim Trading mit Nachrichten kann man auf eine automatisierte Handelsstrategie setzen, da sich diese nicht nur zum Generieren von Handelssignalen eignet. Jakob Penndorf entwickelt gemeinsam mit den Teilnehmern des GKFX-Trading-Workshops „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ ein Konzept, mit dem Sie prüfen können, ob Ihre Tradingideen geeignet sind. Zudem gibt das Konzept Empfehlungen zur Positionierung am Markt.

    Am Ende des Workshops entsteht so ein fertiges Bewertungssystem, mit dem Trader noch bessere Entscheidungen beim Trading treffen können. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen neuen Gesamtblick auf die Finanzmärkte.

    Automatisierte Strategie allein keine Erfolgsgarant

    Viele Broker bieten eine Software an, über die Trader automatisierte Strategien nutzen können. Je nach Software kann man zudem selbst eine Strategie programmieren. Das Kopieren von Trading-Strategien anderer Trader beim Social Trading ist ebenfalls eine Form der automatisierten Handelsstrategie. Vor allem Anfänger nutzen diese gerne, um einen Einstieg ins Trading zu bekommen. Nach und nach verstehen sie so die Märkte besser. Auch viele Trader, die nur wenig Zeit zum Handeln haben, nutzen diese Möglichkeit. Dennoch sind automatisierte Strategien allein kein Erfolgsgarant beim Trading.

    Expert Advisor für automatisierte Handelsstrategien

    Bei vielen Brokern erfolgt der Handel über den MetaTrader 4. Die Plattform verfügt mit dem Expert Advisor auch über ein Tool, über das automatisierte Handelsstrategien umgesetzt werden können. Einige Broker haben den Expert Advisor nochmals erweitert. Für die ersten Schritte mit dem Expert Advisor sind in der Regel keine Programmierkenntnisse notwendig. Der Expert Advisor kann beim Handel mit CFDs und Währungen verwendet werden und übernimmt viele Schritte vom Eröffnen bis zum Schließen einer Position. Eine Voraussetzung zum Handel mit automatisierten Strategien ist jedoch die Verwendung der Technischen Analyse. In Verbindung mit der Fundamentalanalyse können keine automatisierten Handelsstrategien genutzt werden.

    Plugin erkennt Ein- und Ausstiegspunkte

    Beim Expert Advisor beobachtet ein Plugin dauerhaft einen offenen Chart und erkennt darin nach zuvor definierten Aspekten Ein- Ausstiegspunkte. Darauf hin führt die Software selbstständig den Handel aus. Auch eine vorgegebene Transaktionshöhe und ein Stopp Loss lassen sich über die Software einbauen. Damit übernimmt der Expert Advisor vollständig den Handel vom Eröffnen bis zum Schließen der Position.

    GKFX-Trading funktioniert auch von unterwegs

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    Zeitsparender Handel ohne Emotionen

    Der Handel über automatisierte Strategien verhindert, dass sich Trader von ihren Emotionen leiten lassen. Außerdem ist diese Möglichkeit für Trader mit wenig Zeit ein großer Vorteil. Theoretisch kann rund um die Uhr gehandelt werden, da die Software immer alle Märkte beobachtet und interessante Anlagenchancen findet. Beim Expert Advisor können Trader auch ihre persönlichen Wünsche zum Risiko- und Moneymanagement angeben. Der Kauf eines Handelsinstruments wird ebenso schnell abgewickelt wie der Verkauf.

    Kriterien festlegen

    Jede Handelssoftware ist aber nur so gut wie ihr Nutzer, denn dieser muss vorab alle notwendigen Einstellungen festlegen. Dabei geben Trader an, mit welchem Anlageinstrument sie handeln wollen. Auch die Ein- und Ausstiegskriterien legt der Trader vorab fest. Außerdem gibt der Trader an, wo er Stopps setzen will. Mit Kenntnissen in Programmiersprachen kann man diese Angaben sogar weiter modifizieren.

    Zwei Formen automatisierter Strategie

    Automatisierte Strategien lassen sich in vollautomatisierte und halbautomatisierte Strategien kategorisieren. Sind bereits alle Indikatoren vorgegeben, handelt es sich um eine vollautomatisierte Strategie. Dabei wird eine Handelsaktivität bei bestimmten Signalen sofort ausgeführt. Damit dies möglich wird, stellt der Trader die Software zuvor entsprechend ein. Von der Eröffnung bis zum Schließen eines Trades übernimmt die Software dann eigenständig alle Aufgaben.

    Während der Trader bei einer vollautomatisierten Strategie nicht eingreifen muss, kann er dies bei einer halbautomatisierten Strategie durchaus und kann beispielsweise den Ausstiegszeitpunkt selbst bestimmen. Mit ausreichend Erfahrung kann man diese Strategien sehr gut erweitern und auf seine persönlichen Anforderungen zum Risikomanagement anpassen.

    Bevor man mit einer neuen Strategie in den eigentlichen Handel startet, sollte man diese ausgiebig testen, im besten Fall über ein Demokonto. Zunächst erfolgt die Testphase mit Daten aus der Vergangenheit. Dieser Vorgang wird Backtesting genannt. Fallen die Ergebnisse positiv aus, kann man die Strategie nochmals mit Echtzeitdaten testen (Forwardtesting).

    Nachrichten wichtig für Märkte

    Nachrichten spielen für viele Trader eine große Rolle. Sie hoffen auf Bewegungen am Markt rund um Nachrichten und bestimmte Ereignisse. Auch im Forex-Handel sind Nachrichten wichtig. Hier können sich beispielsweise Zinserhöhungen auf die Währungskurse auswirken. Darüber hinaus sind für Trader unter anderem Unternehmensberichte, neue Zahlen zur wirtschaftlichen Situation eines Landes oder Nachrichten von Notenbanken interessant.

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    Beim News-Trading will man entweder den genauen Ausgang einer Nachricht und die daraus folgenden Marktbewegungen korrekt prognostizieren oder man spekuliert lediglich auf Marktbewegungen im Allgemeinen. Bei letzterem ist der genaue Inhalt sowie der Ausgang einer Nachricht ebenso unwichtig wie die Frage, ob Kurse im Anschluss steigen oder fallen.

    Termine im Wirtschaftskalender

    Allerdings kommt dem Wirtschaftskalender, in dem alle wichtigen Wirtschaftstermine aufgelistet sind, in beiden Fällen eine große Bedeutung zu. Allerdings kommt es nicht nach jeder Nachricht oder jedem Termin zu Veränderungen am Markt. Erst wenn eine Meldung die Markterwartungen nicht erfüllt, kann Bewegung entstehen. Fallen die neusten Arbeitsmarktzahlen beispielsweise besser aus erwartet, kann dies zu Kursveränderungen führen.

    Wie können Trader die Markterwartungen einschätzen? Oftmals geben Analysten und Experten vor einer geplanten Veröffentlichung ihre Meinung dazu ab. Sie sagen beispielsweise, dass die im kommenden Monat in Deutschland 2,7 Millionen Menschen arbeitslos sein werden. Liegt die dann von der Agentur für Arbeit veröffentlichte offizielle Zahl weit unter oder über diesem Wert, kann dies Auswirkungen auf die Kurse haben.

    Wichtige Nachrichten für die Märkte

    Nachrichten, die eine Auswirkung auf den Markt haben können, sind beispielsweise Nachrichten von Zentralbanken, Unternehmen und wirtschaftspolitischen Akteuren. Damit man mit einer Strategie auf diese Nachrichten reagieren kann, sollten diese planbar sein. Daher konzentrieren sich Trader auf bekannte Termine wie EZB-Sitzungen. Auf spontane Meldungen kann man kaum mit einer Strategie reagieren.

    Mögliche Marktbewegungen durch Analyse erkennen

    Viele Trader interessieren sich für den Inhalt der Nachricht, ihren Ausgang und die Folgen für die Märkte. Sie sollten daher über Wissen über das Thema und hinsichtlich der Erwartungen des Marktes verfügen. Trader platzieren dann im Vorfeld eines Ereignisses, bei dem sie Bewegung am Markt erwarten, einen passenden Trade. Häufig identifizieren sie dabei gute Tradingchancen mit Hilfe der Fundamentalanalyse.

    Mit der Charttechnik kann man aber ebenfalls beim Newstrading arbeiten. Dabei wird der Markt aus Chart-Sicht beobachtet und auf gute Einstiegszeitpunkte gewartet. Trader, die lediglich auf Kursveränderungen rund um ein Ereignis hoffen, können dies auch mit einer automatisierten Strategie verbinden. Dazu verknüpfen sie den Wirtschaftskalender mit ihrer Software zur Erstellung einer automatisierten Strategie.

    Der MetaTrader 4 inklusive des kostenfreien Booster Package bei GKFX

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    Bekannter Broker

    GKFX ist seit 2008 einer der bekanntesten Forex- und CFD-Broker. Neben dem Hauptsitz in London gibt es Niederlassungen in zahlreichen weiteren Ländern, darunter auch Deutschland. Von Frankfurt am Main aus werden der deutschsprachige Kundendienst sowie die Weiterbildungsangebote des Brokers koordiniert. Daher wird GKFX auch von der BaFin reguliert. Regelmäßig finden Webinare oder Trading-Sessions statt, die sich an Einsteiger oder Fortgeschrittene richten.

    Automatisierter Handel bei GKFX

    Der Handel erfolgt bei GKFX über den MetaTrader 4 sowie über eine webbasierte Plattform. Auch eine App ist verfügbar. Auf der Plattform lassen sich Währungspaare und CFDs auf Aktien, Indizes oder Rohstoffe traden. Je nach Handelsinstrument und Kontoart können Hebel von bis zu 1:400 eingesetzt werden. Der Handel beginnt schon mit kleinen Transaktionsgrößen ab 0,1 Lot. Auf der Handelsplattform könnten Tools zur Technischen Analyse und Echtzeitkurse genutzt werden. Außerdem hilft der Expert Advisor beim Aufbau automatisierter Handelsstrategien.

    Fazit: Die Sprache des Marktes verstehen lernen

    Warum reagiert der Markt gelegentlich anders als erwartet? Jakob Penndorf hilft den Teilnehmern des GKFX-Trading-Workshops „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ am 12. April 2018 um 18 Uhr dabei, den Markt besser zu verstehen. Am Ende bekommen die Teilnehmer einen neuen Blick auf den Markt. Außerdem wird gemeinsam mit den Teilnehmern ein Konzept erarbeitet, mit dem man neue Tradingideen bezüglich ihrer Eignung überprüfen kann.

    Märkte reagieren immer dann auf eine Nachricht, wenn das Ergebnis anders ausfällt, als am Markt erwartet. Trader wollen entweder das Ereignis und die Reaktion des Marktes korrekt vorhersagen oder lediglich auf Marktbewegungen spekulieren. Letzteres kann man auch mit einer automatisierten Strategie umsetzen.

    Automatisierte Strategien nehmen Tradern bei der Umsetzung eines Trades viel Arbeit ab, sind allerdings kein Garant für Erfolge. Anhand vorgegebener Einstellungen erkennt eine Software Handelssignale und reagiert darauf. Beim MetaTrader kann dies mit dem Expert Advisor, den auch GKFX anbietet, umgesetzt werden.

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