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Professionell Indizes und Öl handeln

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Am 4. Oktober 2018 um 18 Uhr geht es im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ um den professionellen Handel mit Indizes und Öl. Der Marktexperte Harald Weygand stellt den Teilnehmern seinen Alltag als Vollzeithändler vor. Trader müssen wissen, welche Signale für sie wichtig sind. Bauchgefühl, Nachrichten und Börsenmagazine sind dabei oft nicht die besten Ratgeber. Harald Weygand vermittelt den Teilnehmern des GKFX-Webinars, auf welche Signale und Indikatoren er achtet und wie man diese erkennt. Zudem erhalten Trader im Internet zahlreiche Informationen zum Handel. Weygand gibt hier Tipps zu passenden Filtern. Außerdem wird er live während des Webinars den DAX, den Dow Jones, des Nasdaq100 und Öl sondieren.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Professionelle Trader können vom Trading leben

    Professionelle Trader traden mit ihrem eigenen Geld und können ausschließlich von den so erzielten Gewinnen leben. Sie müssen daher nicht zwangsläufig einer weiteren Beschäftigung nachgehen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. So können sich professionelle Trader mehrere Stunden am Tag ausschließlich mit dem Handel beschäftigen. Professionelle Trader verfügen in der Regel über umfangreiches Fachwissen und viel Erfahrung an den Märkten.

    Viele Experten haben im Laufe der Jahre bewährte Routinen entwickelt. Diese Gewohnheiten helfen ihnen nicht nur dabei, Geld zu gewinnen, sondern sich auch ihre Zeit sinnvoll einzuteilen. In vielen Fällen beginnt der Tag eines professionellen Traders schon am Morgen, wenn sie sich ausgeruht und nach einem guten Frühstück an die Arbeit machen. Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung sind nicht nur für Trader wichtige Faktoren, um körperlich und geistig fit an die Arbeit gehen zu können.

    Den eigenen Tradingstil kennen

    Als professioneller Trader kennt man zudem seinen Tradingstil und weiß, wie viel Zeit er ins Trading investieren möchte. Wer sich für das Swingtrading entschieden hat, hält seine Positionen über mehrere Stunden oder Tage, manchmal auch über mehrere Wochen. Swingtrader versuchen Trends für sich zu nutzen. Daytrader dagegen eröffnen und schließen Positionen innerhalb eines Handelstages. Wer sein Trading optimieren will, sollte daher neben seiner Handelsstrategie auch den Zeitrahmen gut kennen, in dem er traden will.

    Nicht rund um die Uhr traden

    Profis verbringen übrigens nicht den Großteil des Tages mit dem Analysieren von Charts. Sie kennen die Märkte so gut, dass sie das Überanalysieren von Charts und Trendverläufen vermeiden können. Um hier Zeit zu sparen, ist es wichtig zu wissen, auf welche Signale und Indikatoren man vor allem achten muss. Trader können sich im besten Fall ihre Zeit gut einteilen. Die Zeit, die man nicht mit Märkten und Analysen verbringt, kann man sehr gut für die persönliche Weiterbildung nutzen, denn auch Fortgeschrittene und Profis sollten sich immer wieder über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

    GKFX bietet seinen Kunden auch Weiterbildung, die von mobilen Endgeräten empfangen werden kann

    GKFX bietet seinen Kunden auch Weiterbildung, die von mobilen Endgeräten empfangen werden kann

    Entscheidung für passende Märkte

    Darüber hinaus haben sich professionelle Trader häufig für bestimmte Märkte, mit denen sie besonders gut zurechtkommen, entscheiden und sind nur hier aktiv. Auf diesen Märkten kennen sie sich besonders gut aus. Wer zudem mit Take-Profit-Orders oder einem Stop Loss arbeitet, muss zudem nicht den gesamten Tag von dem Rechner verbringen und seine Positionen im Auge behalten. Je mehr Erfahrung ein Trader mitbringt, umso besser weiß er, wann er in der Tat den Markt ganz genau verfolgen muss und wann er guten Gewissens eine Pause einlegen kann.

    Trader sollten sich zudem immer wieder selbst beobachten, aus ihren Fehlern lernen und so stetig verbessern. Eine gute Möglichkeit hierzu ist ein Tradingtagebuch. Hier notieren Trader nicht nur ihre Gewinne und Verluste, sondern auch andere Faktoren rund ums Trading. So kann man nachvollziehen, wie ein Verlust zustande kam und den gemachten Fehler in Zukunft vermeiden.

    Der Handel mit Indizes

    Wer sich für den Handel mit Indizes wie den Dow Jones oder den DAX entscheidet, handelt einen ganzen Markt oder eine komplette Branche, ohne dafür jede Aktie einzeln kaufen zu müssen oder für jede Aktie einen Trade mit CFDs einzugehen. In einem Index werden mehrere Aktien zusammengefasst. Der Wert des Index berechnet sich anhand der Kurse der im Index vertretenen Aktie.

    Die Berechnungsmethode kann ebenso wie die Gewichtung von Index zu Index variieren. Steigt nun der Wert einer Aktie im Index, kann sich diese auf den ganzen Index auswirken. Während der Dow Jones oder der DAX unabhängig von der Branche alle großen Aktien des Landes umfassen, konzentriert sich beispielsweise der Nasdaq100 vor allem auf Technologie-Aktien. Trader, die mit Indizes handeln, sollten dennoch alle Aktien im Index und deren Entwickelung verfolgen.

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Der Handel mit Öl

    Der Handel mit Rohstoffen, zu denen auch Öl gehört, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen. Daher wird vor allem Anfängern oft geraten, sich zunächst intensiv mit den Besonderheiten dieses Marktes auseinanderzusetzen. Zudem sollte man sich zunächst nur auf einige wenige Rohstoffe konzentrieren und diese eher als Beimischung zum Portfolio betrachten.

    Rohöl gehört sicher zu den wichtigsten Rohstoffen. Im Fokus stehen hier oft die Nordsee-Sorte Brent und die amerikanische Sorte WTI (West Texas Intermediate). Bei Handel mit Öl kommen häufig Faktoren wie Angebot und Nachfrage sowie die Fördermenge ins Spiel. Daher müssen Trader hier immer auf die aktuelle Situation am Markt achten.

    Rohstoffe sehr volatil

    Dennoch sind Rohstoffe für Trader sehr interessant, da sie sehr volatil sind. Nicht nur bei Öl, sondern auch bei Gold, Gas oder Agrarprodukten wie Weizen kann es schnell zu Preisveränderungen kommen. Hierfür sind oftmals auch Unwetter oder politische Gründe die Ursache. Beispielsweise scheint der aktuell hohe Ölpreis auf die im November in Kraft tretenden US-Sanktionen gegenüber dem Iran zurückzuführen sein. Da die meisten Trader nicht die Ressourcen haben, Rohstoffe direkt zu handeln, wählen sie den Umweg über CFDs oder Futures. Hier handeln sie lediglich Preisveränderungen, kaufen den Rohstoff aber nicht direkt.

    Indizes und Rohstoffe bei GKFX handeln

    Bei GKFX kann man unter anderem CFDs auf den DAX handeln. Wer diesen Index über CFDs traden möchte, kann dies bereits ab zehn Cent je Punkt. Hierfür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Bei einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot fallen daher Spread-Kosten von zehn Cent an.

    Im Handel mit Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Als Basiswerte lassen sich so die wichtigste europäische Ölsorte Brent und die Ölsorte West Texas Intermediate aus den USA handeln. Die von GKFX angebotenen Termin-Kontrakte laufen immer entsprechend der Angaben im Handelsticket aus. Eine Woche vor Verfall wird über die Handelsplattform des Brokers ein neuer Kontrakt angeboten. Trader können dann die alte Position schließen und eine neue eröffnen.

    Mit dem MetaTrader 4 können Kunden des Brokers GKFX auf einer verlässlichen Handelsplattform handeln

    Mit dem MetaTrader 4 können Kunden des Brokers GKFX auf einer verlässlichen Handelsplattform handeln

    Handel zu attraktiven Konditionen über bewährte Plattformen

    Bei Öl bietet GKFX einen engen Spread von fünf Punkten an. Weitere Kommissionen entfallen. Außerdem kann der Handel bereits mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot beginnen. Ein Lot entspricht beim Handel mit Öl über GKFX immer einem Dollar pro Cent.

    Der CFD-Handel mit Indizes wie auch der Futures-Handel mit Öl erfolgt bei GKFX über eine der etablierten Handelsplattformen wie den MetaTrader 4. Hier finden Trader für alle Basiswerte passende Tools und Indikatoren, die sie bei der Technischen Analyse unterstützen. Trader können zudem unterschiedliche Auftragsarten platzieren oder den automatischen Handel über den Expert Advisor nutzen.

    Fazit: Webinar zum professionellen Handel mit Indizes und Öl

    Möchten Sie mehr zum professionellen Handel mit Indizes und Öl erfahren und Einblicke in den Tagesablauf eines professionellen Traders bekommen? Dann ist die Teilnahme am GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ am 4. Oktober 2018 um 18 Uhr für Sie ideal. Der Marktexperte Harald Weygand schildert seinen Tagesablauf als Vollzeithändler und erläutert, welche Signale und Indikatoren für ihn besonders wichtig sind. Darüber hinaus sondiert er im Rahmen des Webinars live den DAX, den Dow Jones und den Nasdaq100.

    Professionelle Trader haben im Laufe ihrer Karriere nicht nur viel Fachwissen angesammelt, sondern auch Gewohnheiten entwickelt, die ihnen das Trading erleichtern. Sie kennen ihren Handelsstil und ihre Strategie sehr gut und wissen daher beispielsweise, wann sie den Markt genau verfolgen müssen und wann eine Pause sinnvoll ist. Viele Trader starten schon am Morgen mit einer festen Routine in den Tag und führen ein Trading-Tagebuch, in dem sie ihre Erfolge und Misserfolge festhalten. So können sie ihre Trades immer wieder analysieren und sich so stetig weiterentwickeln.

    Beim Handel mit Indizes ist es ein großer Vorteil, dass Trader auf diesem Weg direkt in einen ganzen Markt investieren können und nicht jede Aktie einzeln handeln müssen. Der Handel mit Rohstoffen, insbesondere Öl, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen, da hier verschiedene Faktoren wie Angebot und Nachfrage, aber auch politische Ereignisse eine Rolle spielen.

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