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GKFX Webinar Einstieg Kryptohandel – The Trading Sessions -Grundlagen des Kryptohandel

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Am 5. Juli 2018 um 18 Uhr lautet der Titel des aktuellen GKFX-Webinars „The Trading Sessions – Grundlagen des Kryptohandels“. Der Referent Philipp Pfitzenmaier widmet sich dabei dem Krypto-Handel, den er mit dem traditionellen Forexhandel vergleicht. Dazu kommt ein tiefer gehender Blick auf Kryptowährungen und den Kryptohandel mit Hilfe der Technischen Analyse. Philipp Pfitzenmaier analysiert in diesem Zusammenhang Trends und erläutern Unterstützungs- und Widerstandslevel sowie Chancen für Long- und Short-Positionen.

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Bitcoins seit 2009 bekannt

Anfang 2009 entstanden die ersten Bitcoins. Die Kryptowährung entwickelte sich in den letzten Jahren immer weiter und wurde von Jahr zu Jahr beliebter. Im Laufe der Jahre folgten andere Kryptowährungen dem Vorbild von Bitcoin. Nach und nach etablieren sie sich als Zahlungsmittel und Handelsintrument.

In den ersten Jahren waren vor allem Investoren auf dem Markt aktiv, die Risiken und Innovationen gegenüber nicht abgeneigt waren. Lange dachte man, bei Bitcoins würde es sich lediglich um einen kurzfristigen Trend handeln, doch das Interesse an Kryptowährungen wuchs stetig. Heute interessieren sich auch institutionelle Investoren für Kryptowährungen. Die ersten Banken und Finanzinstituten engagieren sich im Kryptohandel und nutzen die Vorteile der Blockchain für sich.

Erste Tauschplattformen entstanden

Einige Jahre nach Aufkommen von Bitcoins begannen sich Privatpersonen in Internetforen über Preise für Bitcoins auszutauschen und diese in Fiat-Währungen einzutauschen. Nach und nach entstanden erste Handelsplattformen und Kryptobörsen. Seit einigen Jahren bieten auch Broker den Kryptohandel an. Der Handel mit Fiat-Währungen ist schon lange etabliert. 2017 erreichten die Kurse von Kryptowährungen einen Rekord nach dem anderen. Dies lockte immer mehr Privatanleger in den Kryptomarkt, die an den enormen Renditechancen teilhaben wollten. Allerdings geht es für keine Anlageinstrument immer nur nach oben. Ein Ende des Höhenflugs war nur eine Frage der Zeit. Anfang 2018 brachen die Kurse massiv ein. Daher ist es durchaus ein Vorteil für Trader, dass sie im CFD-Handel auch auf fallende Kurse setzen können.

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Langfristige Investitionen ebenfalls möglich

Langfristige Investitionen in Kryptowährungen sind eher über ein Direktinvestment möglich. Dies ist bei Kryptowährungen durchaus ein üblicher Weg. Traditionelle Währungen werden eher selten direkt gekauft und lange gehalten. Die Kosten hierfür sind vergleichsweise hoch. Daher wollen Forex-Trader in der Regel mit Hilfe von Hebeln von kurzfristigen Schwankungen profitieren. Hier bietet sich ebenfalls der CFD-Handel an.

Kursschwankungen sind im Vergleich zu Kryptowährungen bei traditionellen Währungen wie dem Dollar oder dem Euro eher gering. Kryptowährungen zeichnen sich dagegen durch eine sehr hohe Volatilität aus. Währungen wie der Dollar oder der Euro entwickeln sich meist langfristig konstant. Wer daher langfristig in diese Währungen investieren will, kann dabei kaum Renditen erreichen.

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Kryptowährungen direkt kaufen

Im Kryptohandel ist ein Direktinvestment weniger riskobehaftet als der CFD-Handel. Hier werden keine Hebel einsetzt. Allerdings entstehen in der Regel Kosten für den Handel an Kryptobörsen oder Handelsplattformen. Die gekauften Coins werden dann kostengünstig in einem eigenen Wallet gespeichert. Im CFD-Handel wird kein Wallet benötigt. Da es bei Kryptobörsen und Wallet-Anbietern bereits zu einigen Hackerangriffen gekommen ist, haben hier Anleger durchaus Sicherheitsbedenken.

Wer schon vor einigen Jahren in Bitcoins investiert hat, konnte sich 2017 über hohe Gewinne freuen. 2013 kostete ein Bitcoin lediglich etwa 30 Euro, zwei Jahre später schon 500 Euro. Spätestens Anfang 2017 begann dann der Höhenflug von Bitcoin. Mitte des Jahres war ein Bitcoin 2.800 Euro wert und gegen Jahresende dann etwa 20.000 Euro. Derartige Wertzuwächse sind von keinem anderen Anlageinstrument bekannt.

Kursschwankungen als Risiko

Im Handel mit Kryptowährungen bergen Kursschwankungen das größte Risiko. Der Kurs einer Kryptowährung kann mehrfach am Tag schwanken. Damit könnten Trader hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste, erzielen. Im CFD-Handel besteht das Risiko eines Margin-Calls. Da mittlerweile nicht nur von der BaFin, sondern auch auf europäischer Ebene, die Nachschusspflicht verboten wurde, schließt der Broker in diesem Fall automatisch die Position. So könnten Trader nicht mehr Geld verlieren, als auf ihre Handelskonto verfügbar ist.

Im klassischen Forexhandel kommt es immer wieder kurzzeitig zu Schwankungen, die langfristige Entwicklung ist jedoch in der Regel eher konstant. Die langfristige Entwicklung von Kryptowährungen kann dagegen niemand genau vorhersagen. Während einige Experten noch immer vor Totalverlusten warnen, gehen andere davon aus, dass ein Bitcoin bald 50.000 Euro wert sein könnte.

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Keine einheitliche Regulierung

Noch immer konnte man sich nicht auf eine international einheitliche Regulierung von Kryptowährungen einigen. Die Regeln in Japan unterscheiden sich von den Regeln in den USA oder in Deutschland. Kommt es jedoch zu einer sinnvollen Regulierung, mit der technische Innovationen weiter gefördert werden, könnte dies die Märkte stabilisieren. Zudem ist das Vertrauen vieler Anleger in Kryptobörsen aufgrund von Hackerangriffen noch nicht allzu groß. Auch bei Kryptobörsen und Handelsplattformen gibt es in den einzelnen Staaten zunehmend Regulierungen. Zunehmend werden daher auch Kryptobörsen und Handelsplattformen reguliert. Regulierte Broker verfügen über eine Lizenz der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde und haben oftmals bereits viel Erfahrung im CFD-Handel.

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Nachrichten rund um Kryptowährungen verfolgen

Kryptowährungen sind unabhängig von Zentralbanken, während diese auf Fiat-Währungen durchaus großen Einfluss haben. Eine Zinserhöhung einer Zentralbank kann sich beispielsweise rasch auf die Landeswährung auswirken. Zentralbanken nehmen mit ihrer Geldpolitik Einfluss auf ihre Währung. Bei Kryptowährungen spielen dagegen Nachrichten rund um Kryptowährungen eine wichtige Rolle, denn die Kurse reagieren auf gute und schlechte Nachrichten oft in kurzer Zeit.

Eine besondere Rolle spielen hierbei Meldungen aus Asien und den USA, da dies die wichtigsten Kryptomärkte sind. Krypto-Trader sollte daher stets die neuesten Meldungen rund um Kryptowährungen verfolgen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Kurse anderer Kryptowährungen im Auge zu behalten. Wenn beispielsweise der Bitcoin-Kurs fällt, gehen häufig auch die Kurse anderer Kryptowährungen nach unten.

Fundamentalanalyse ebenso sinnvoll wie Technische Analyse

Mit Hilfe der Fundamentalanalyse können Trader daher einige hilfreich Aussagen zur weiteren Entwicklung von Kryptowährungen erhalten. Ein Aspekt ist hier auch die weitere Anerkennung und Verbreitung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Trends lassen sich zudem über die Technische Analyse erkennen.

Derzeit gibt es fast 2.000 Kryptowährungen von denen jedoch wohl nicht alle bestehen bleiben werden. Bevor man in den Krypto-Handel einsteigt, sollte man sich über die einzelnen Kryptowährungen informieren, denn diese weisen durchaus einige Unterscheide auf. Litecoin ähnelt Bitcoin sehr. Beide beruhen auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk und einer Blockchain. Ethereum hat dagegen die Blockchain weiter ausgebaut und nutzt sie beispielsweise für Smart Contract.

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Der von der FCA regulierte Broker GKFX ist unter anderem Partner vom Fußball-Club AC Milan

Ripple und Dash im Fokus

Ripple ist nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern auch ein Online-Handelsplatz und ein Handelsplatz für Währungen. Innerhalb des Ripple-Netzwerks dient die Kryptowährung XRP als Zahlungsmittel. Ripple wird häufig kritisch betrachtet, da mit Ripple Labs ein Unternehmen großen Einfluss auf die Währung hat. Das Unternehmen erzeugte auch bereits alle Ripple-Coins, sodass sich die Nutzer nicht am Mining beteiligen können. Dash dagegen bezieht die Nutzer über eine Art demokratisches Abstimmungssystem sehr stark mit ein. Sie entscheiden beispielsweise auch, wie viel Geld für Marketing ausgeben wird. Darüber hinaus wird bei Dash Datenschutz und Anonymität stark betont.

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Handel mit Kryptowährungen seit Herbst 2017 bei GKFX möglich

GKFX bietet seit Herbst vergangenen Jahres den Handel mit Kryptowährungen an. Der Anbieter quotiert Kryptowährungen gegen den Euro oder den Dollar. Wer nun Bitcoins verkauft, kauft gleichzeitig Dollar oder Euro. Steigt während einer Long-Position der Preis der Kryptowährung, erhält der Trader einen Gewinn, bei sinkenden Kursen geht er mit einem Verlust aus dem Trade. GKFX ermöglicht das Eingehen von Long- und Short-Positionen, was bei einem Direktinvestment in Kryptowährungen nicht möglich ist.

Nach Bitcoins nahm GKFX auch Ethereum, Litecoin, Dash oder Ripple in sein Angeobt auf. Trader können schon mit kleinen Positionsgrößen ab 0,1 Lot mit dem Handel beginnen. Die maximale Positionsgröße variiert ebenso wie die Spreads je nach Kryptowährung.

Handel über drei Kontoarten

Unterstützung erhalten die Trader bei GKFX durch Tools. Als Handelsplattformen stehen Sirix und der MetaTrader zur Auswahl. Der Kryptohandel wird bei GKFX über die Kontoarten FIX, Variable oder VIP angeboten. Verluste sind maximal bis zur Höhe des Kontoguthabens möglich. Wenn Trader im Kryptohandel einen Hebel nutzen möchten, müssen sie 50 Prozent der Handelssumme als Sicherheitsleistung hinterlegen.

GKFX Handelsplattformen

GKFX hat eine große Auswahl an Handelsplattformen

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Fazit: GKFX-Webinar für Trader mit Interesse am Kryptohandel

Wer sich für den Kryptohandel interessiert, kann am 5. Juli 2018 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Grundlagen des Krypto-Handels“ mehr darüber erfahren. Der Referent Philipp Pfitzenmaier wird den Kryptohandel unter anderem mit dem klassischen Forexhandel vergleichen, aber auch eine Blick unter die Oberfläche wagen und beispielsweise Trends analysieren.

Seit 2009 sind Kryptowährungen bekannt. Der Handel damit wird zunehmend auch für institutionelle Investoren interessant. Immer mehr Broker nehmen Kryptowährungen als Basiswert im CFD Handel auf. Bei GKFX können Trader seit Herbst vergangenen Jahres mit Bitcoin, Litecoin, Ethereum, Dash und Ripple handeln.

Wer sich für den Handel mit Kryptowährungen entscheidet, möchte vor allem von den enormen Kursschwankungen profitieren. Auch ein Direktinvestment verspricht hohe Renditechancen. Dies ist im Forexhandel nicht gegeben, da hier zwar ebenfalls kurzfristig Volatilität entsteht, Währungen wie der Dollar oder der Euro sich jedoch langfristig konstant entwickeln.

 

 

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