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Daytrading-Handelsstrategie in GKFX-Webinar

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Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Aktienindizes, Forex & Co.: Live-Daytrading am Donnerstag-Abend“ am 11. Oktober 2018 um 18 Uhr präsentiert der Daytrader Till Klein seine wichtigste Daytrading-Strategie für den Handel mit Aktienindizes und Währungen. Seine Strategie ist regelmäßig Inhalt seiner Coachings. Klein wird auch andere Strategien aus dem Day- und Swingtrading vorstellen und live im Webinar handeln, wenn die Marktlage dies erlaubt. Das Webinar bietet die Gelegenheit, einem erfahrenen Daytrader beim Handeln zuzuschauen. Die Teilnehmer erfahren so, wie ein Profi-Trader Handelsideen findet und umsetzt.

Inhaltsverzeichnis
    Weiter zu GKFX: www.gkfx.de

    Trading mit kurzfristigem Anlagehorizont

    Unter Daytrading versteht man den sehr kurzfristigen Handel mit Aktien, Währungen, Indizes oder anderen Handelsinstrumente. Daytrader eröffnen und schließen ihre Positionen innerhalb nur eines Handelstages. Somit wird eine Position nie über Nacht gehalten. Daytrader sind in der Regel innerhalb der Handelszeiten an der Börse aktiv. Das Ziel ist es, in kurzer Zeit auch von kleinen Schwankungen am Markt zu profitieren. Sie halten ihre Positionen oft nur wenigen Minuten, manchmal auch nur Sekunden. Die hierfür nötige Marktbeobachtung kann durchaus sehr zeitintensiv sein.

    Anfänge des Daytradings vor mehr als 40 Jahren

    Das Daytrading begann Anfang der 1970er Jahre, als an der Nasdaq der computergesteuerte Handel eingeführt wurde. Als 1985 ein Kleinordersystem eingeführt wurde, eröffnete dies nochmals neue Möglichkeiten für das Daytrading, dass seit 1996 in den USA auch für Privatanleger erlaubt ist. In den letzten Jahren hat sich das Daytrading zu einem wichtigen Wachstumssegment im Börsenhandel entwickelt. Schon vor 18 Jahren wurden rund 15 Prozent der Aktiengeschäfte pro Tag an der Nasdaq von privaten Daytradern durchgeführt. Durch den Hochfrequenzhandel wurde es nochmals erleichter, innerhalb von wenigen Sekunden einen Handel durchzuführen.

    Kurzer Anlagehorizont größter Unterschied zu anderen Tradingstilen

    Im Unterschied zu anderen Tradingstilen wie dem Swingtrading, dass auch für einen mittelfristigen Anlagehorizont interessant ist, konzentrieren sich Daytrader auf einen sehr kurzen Anlagehorizont. Dies macht wohl auch den Reiz des Daytradings aus. Viele Trader zeigen Interesse an dieser Handelsform, doch es ist aufgrund der Risiken im Handel sinnvoll, sich zunächst umfangreiches Wissen anzueignen, bevor man mit dem Daytrading beginnt. Trader sollten sich gut mit Handelsinstrumenten und Märkten auskennen und bringen im besten Fall bereits Handelserfahrung mit.

    Das Daytrading kann nochmals in Unterformen aufgeteilt werden. So ist auch das Scaplping eine Form des Daytradings. Hierbei geht es darum, bereits aus kleinen Kursveränderungen von nur wenigen Punkten Gewinne zu erzielen. Damit sich diese lohnen, sind die Positionsgrößen und die eingesetzten Summen häufig vergleichsweise groß.

    Die Trading Session bietet viele Einblick in die Welt der Handels-Profis

    Die Trading Session bietet viele Einblick in die Welt der Handels-Profis

    Professionelle Arbeitsweise

    Viele Daytrader haben ihre Arbeit im Laufe der Zeit professionalisiert und können von ihren Einnahmen leben. Da das Daytrading sehr zeitaufwändig ist, haben viele ihr Leben darauf abgestimmt und beispielsweise ihren früheren Beruf aufgegeben. Daytrading wird gelegentlich als die „Königsklasse des Tradings“ bezeichnet, da diese Form des Handels viel Wissen über Anlageinstrumente und Märkte voraussetzt. Daytrader verfolgen zudem regelmäßig wirtschaftliche und politische Nachrichten, um hieraus die Reaktion des Marktes ableiten zu können.

    Die psychologischen Anforderungen an das Daytrading sind ebenfalls hoch. Sie müssen beispielsweise lernen, Verluste in kurzer Zeit zu verarbeiten, um sich wieder voll auf den nächsten Trade konzentrieren zu können. Außerdem müssen sie stetig aufmerksam sein und in der Lage sein, sehr schnell auf eine veränderte Marktsituation zu reagieren.

    Zusammenhänge im Handel verstehen

    Für eine ausführliche Fundamentalanalyse fehlt Daytradern oft die Zeit. Dennoch ist es wichtig, immer gut informiert zu sein und wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Der Fokus gilt dabei der Frage, wie der Markt ihrer Ansicht nach reagieren wird. Daytrader kennen in der Regel alle wichtigen Termine des Handelstages, denn beispielsweise vor und nach einer Notenbanksitzung kann es immer wieder zu Bewegung am Markt kommen. Daher ist der regelmäßige Blick in den Wirtschaftskalender für Daytrader besonders wichtig.

    Die Technische Analyse spielt für Daytrader ebenfalls eine sehr große Rolle. In Charts versuchen sie zu ergründen, wie der Kurs eines Anlageinstruments in der Zukunft verlaufen wird. Daytrader kennen sich häufig jedoch mit beiden Analysemethoden gut aus.

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    Stetige Marktbeobachtung

    Eine der wichtigsten Aufgaben im Daytrading ist es, stetig den Markt zu beobachten. Viele Broker bieten hierfür Tools wie Marktscanner, Kurse in Echtzeit oder aktuelle Wirtschaftsnachrichten an. Auf diesem Weg können Daytrader den Markt direkt verfolgen. Dies beginnt für viele Trader schon vor Börsenbeginn. Oftmals beginnen sie ihren Tag mit einem Blick auf die amerikanischen und asiatischen Börsen. Was hier am Vorabend und in der Nacht geschah, kann sich am nächsten Morgen auf die Börsen in Europa auswirken.

    Tagesablauf kann variieren

    Der Rest des Tages ist für Daytrader unterschiedlich. Einige Daytrader handeln den ganzen Tag, andere haben für sich persönlich bestimmte Zeitfenster festgelegt. Für welche Einteilung man sich entscheidet, wird auch durch die bevorzugten Märkte, die zeitlichen Ressourcen, die eigene Strategie und die persönliche Erfahrung bestimmt. Darüber hinaus eröffnen und schließen einige Daytrader Positionen manuell, während andere automatisierte Systeme wie den Expert Advisor des MetaTrader 4 verwenden. Darüber hinaus bilden sich auch Daytrader immer wieder weiter und überprüfen und optimieren regelmäßig ihre Handelsstrategie.

    Handel mit unterschiedlichen Handelsinstrumenten bei GKFX

    GKFX bietet unter anderem den Handel mit Währungen und Indizes an. Im Forex-Handel stellt der Broker über 40 Währungspaare zur Verfügung. Eine Order wird sehr schnell ausgeführt, was vor allem für Daytrader eine wichtige Entscheidung bei der Wahl des passenden Brokers ist. Die Spreads beginnen bei GKFX bei 0.6 Pips.

    Im Forexhandel gelten bei den Hauptwährungen Hebel von bis zu 1:30. Da Trader bereits kleine Handelsgrößen ab 0,01 Lots nutzen können, ist es möglich, sein Risikomanagement hierüber zu ergänzen. Bei Stop Loss-Positionen sind die Mindestabstände sehr gering. Der Handel kann über den MetaTrader 4 erfolgen, der vor allem im Forexhandel zahlreiche Indikatoren und Chart-Tools bietet.

    CFDs können bei GKFX unter anderem auf Indizes wie den DAX gehandelt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Zudem müssen Trader eine Margin von zwei Prozent hinterlegen. Der DAX kann damit bei GKFX bereits ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden.

    GKFX setzt auf den MetaTrader 4 - eine der leistungsstärksten Handelsplattformen

    GKFX setzt auf den MetaTrader 4 – eine der leistungsstärksten Handelsplattformen

    Beliebte Handelsplattform

    Der MetaTrader 4 gehört zu den beliebtesten Handelsplattformen. GKFX bietet hier mehrere Orderarten an. Der Expert Advisor inklusive Möglichkeiten zum Backtesting einer Strategie ist bereits integriert. Trader haben zudem die Möglichkeit, Indikatoren, Skripte und automatisierte Handelssyteme aus einer MQL-Datenbank einzubauen. Auch das Programmieren eigener automatisierter Systeme ist möglich. Trader können die Handelsoberfläche des MetaTraders individuell anpassen sowie Echtzeit-Kurse über die Handelsplattform verfolgen. Der MetaTrader 4 bietet Tradern die Möglichkeit, sehr schnell auch auf kleine Kursveränderungen zu reagieren.

    Der Broker bietet drei Kontomodelle an. Für Privatanleger eigenen sich das Modell FIXED mit fixen Spreads sowie VARIABLE mit variablen Spreads. Jedes Kontomodell ist auf die individuellen Ansprüche unterschiedlicher Tradertypen abgestimmt.

    Fazit: Daytrading-Strategie von Profi-Trader kennenlernen

    Am 11. Oktober 2018 um 18 Uhr haben Trader bei GKFX die Gelegenheit, einem professionellen Daytrader beim Handeln über die Schulter zu schauen. Till Klein stellt im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Aktienindizes, Forex & Co.: Live-Daytrading am Donnerstag-Abend“ seine wichtigste Handelsstrategie vor. Je nach Marktlage wird er weitere Strategien für das Daytrading- und Swingtrading vorstellen und live handeln. Die Teilnehmer des Webinars erfahren, wie ein professioneller Daytrader Tradingideen findet und umsetzt.

    Das Daytrading unterscheidet sich von anderen Tradingstilen vor allem mit Blick auf den Anlagehorizont. Dieser ist sehr kurzfristig und umfasst oft nur wenige Sekunden oder Minuten. Daytrader schließen vor Börsenschluss stets alle offenen Positionen. Das Ziel ist es, auch durch nur kleine Kursbewegungen Gewinne zu erzielen.

    Die Arbeit eines Daytraders ist oft sehr zeitaufwändig und beginnt meist schon vor Börsenbeginn mit einem Blick auf die Börsen in den USA und Asien. Für den restlichen Tag haben Daytrader je nach ihren zeitlichen Ressourcen, den gehandelten Märkten und ihrer Strategie unterschiedliche Strukturen. Die Marktbeobachtung nimmt dabei einen großen Raum ein. Viele Broker unterstützten Trader hier mit Angeboten wie aktuellen Wirtschaftsnachrichten oder Kursen in Echtzeit. Während viele Daytrader ihre Positionen manuell öffnen und schließen, nutzen andere automatisierte Handelssysteme wie den Expert Advisor, der in den MetaTrader 4 integriert ist.

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