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GKFX „The Trading Sessions“ – alles über Bitcoins

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Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Den Bitcoin anlegen und traden – Das müssen Sie wissen“ am 30. November 2017 erfahren Trader viel wissenswertes rund um Bitcoins. Derzeit ist die Kryptowährung in aller Munde. Der Aufstieg der Kryptowährung macht Bitcoin derzeit zu einem der meistbeachteten Werte. Viele Anleger und Trader sind an Bitcoins interessiert. Für Trader sind Bitcoins aufgrund der großen Volatilität ins Blickfeld gerückt. Anleger wurden aufgrund der kontinuierlichen Wertsteigerung aufmerksam.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Informationen rund um Bitcoins

    Doch bevor man in den Handel mit Bitcoins einsteigt, sollte man sich grundlegend informieren. Daher wendet sich Wieland Arlt in seinem GKFX-Webinar „The Trading Sessions“ gezielt der Kryptowährung zu. Bitcoins sind weder mit Aktien, noch mit Rohstoffen oder anderen Währungen vergleichbar. Daher hat sich mit den Kryptowährungen eine völlig neue Anlageklasse herausgebildet, die ihre eigenen Regeln besitzt. In „The Trading Sessions: Den Bitcoin anlegen und traden – Das müssen Sie wissen“ erfahren Sie, was Bitcoins so besonders macht und was Sie beim Handel mit Bitcoins beachten müssen.

    Bekannteste Kryptowährung

    Bitcoin ist weiterhin die älteste und bekannteste Kryptowährung. Am Dienstag stieg ihr Wert zum ersten Mal über die Marke von 10.000 Dollar. Damit verzehnfachte sich der Wert eines Bitcoins seit Jahresbeginn. Noch vor zwei Monaten war ein Bitcoin „nur“ 5.000 Dollar wert. Wohin der Weg von Bitcoins jedoch führt, bleibt abzuwarten. Experten gehen davon aus, dass die Höhenflüge irgendwann enden werden und der Wert eines Bitcoins wieder sinken wird. Derzeit ist der Hype um Bitcoins besonders groß und auch für viele Privatanleger wird die Kryptowährung immer interessanter. Und auch Laien weitab der Finanzmärkte sprechen immer mehr über die innovative neue Währung.

    Der MT4-Booster von GKFX sorgt für noch mehr Power beim Trading

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    Digitales Bezahlsystem und Währung

    Mittlerweile gibt es einige Hundert Kryptowährungen. Bitcoins wurde bereits 2008 erfunden und steht für eine Währung und ein digitales Bezahlsystem. Bitcoins benötigen keine Notenbank oder Banken, die Transaktionen bestätigen und durchführen. Jede Transaktion erfolgt ausschließlich innerhalb des Netzwerks aus Computern. Dafür wurde eine Art Buchhaltungssystem, die sogenannte Blockchain, entwickelt. Dies ist für jeden Bitcoin-Nutzer öffentlich einsehbar und gilt als besonders fälschungssicher. Bei jeder Transaktion kommt ein neuer Block dazu. Die Blockchain wird somit immer weiter verlängert. Jede jemals getätigte Transaktion bleibt in der Blockchain sichtbar. Zudem wird jeder Zahlungsvorgang über einen kryptografischen Schlüssel abgewickelt.

    Akzeptanz von Bitcoins

    Immer mehr Online-Shops und auch große Unternehmen wie Microsoft akzeptieren Bitcoins als Zahlungsmittel. Sogar in einigen Cafés kann man mit Bitcoins bezahlen. Darüber hinaus gibt es weltweit rund 1.900 Geldautomaten, an denen man den Gegenwert seiner Bitcoins in etablierten Währungen abheben kann. Von einer offiziellen Stelle oder Regierung sind sie jedoch bislang nicht anerkannt. In den letzten Wochen kommt zwar immer wieder der Ruf nach einer Regulierung, aber auch hier ist bislang unklar, in welche Richtung sich diese Diskussion entwickeln wird.

    Überweisungen mit Bitcoins

    Wer Geld ins Ausland senden möchte, hat den Vorteil, dass diese Transaktionen sehr schnell und ohne hohe Gebühren erfolgen. Allerdings ist die Blockchain hier im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen sehr langsam. Die Bestätigung einer Transaktion kann daher einige Minuten dauern. Je mehr Menschen eine Überweisung tätigen, umso länger dauern Überweisungen. Die Inflexibilität der Technik war auch einer der Gründe für die jüngsten Abspaltungen, aus denen Bitcoin Gold und Bitcoin Cash hervorgingen.

    Für Überweisungen mit Bitcoins benötigt man zunächst ein Wallet, eine digitale Geldbörse. Mit dieser wird eine Software heruntergeladen, über die man Bitcoins senden und empfangen kann. Wer direkt Bitcoins kaufen möchte, kann dies über entsprechende Online-Plattformen. Hier müssen sich Anleger anmelden und ihre Kontodaten angeben. Zudem werden hier unter Umständen Transaktionsgebühren fällig.

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    Volatilität der Währung

    Für Trader werden Bitcoins jedoch immer interessanter. Die Kryptowährung ist wesentlich volatiler, als etablierte Währungen. Außerdem locken hohe Renditen. Lange konnte man Bitcoins nur über bestimmte Online-Plattformen handeln. Mittlerweile bieten auch viele Broker diese Möglichkeit. Man muss dafür beispielsweise kein digitales Wallet besitzen, das für Transaktionen über die Blockchain Voraussetzung ist. Zudem kann man Bitcoins entweder als Teil eines Währungspaares oder als Basiswert im CFD-Handel traden.

    Bitcoin-Kurs reagiert auf aktuelle Meldungen

    Der Bitcoin-Kurs wird auch daher als sehr volatil eingestuft, da er rasch auf schlechte Nachrichten reagiert. Schon Kritik eines Banker oder die Schließung von Onlinebörsen können zu Kursverlusten führen. Auf gute Nachrichten reagiert der Kurs jedoch ebenfalls deutlich. Kürzlich entschied sich beispielsweise der Börsenbetreiber CME aus Chicago, die größte Terminbörse der Welt, Futures auf Bitcoins anzubieten. Damit kann man bald sogar an der Wall Street auf steigende und fallende Bitcoin-Kurse setzen. Nach und nach kommen Bitcoins damit an den anerkannten Finanzmärkten an. Bitcoins werden damit immer mehr zu einer ernstzunehmenden Währung und einem etablierten Handelsprodukt. Trotz des Risikos eines hohen Verlustes investieren immer mehr Menschen in Bitcoins.

    Bitcoin-Handel bei GKFX

    Bei GKFX können Bitcoins auch in kleinen Kontraktgrößen gehandelt werden. Zudem haben Trader über die Handelsplattform Zugang zu vielen Trading-Tools. Als Handelsplattformen sind Sirix und der MetaTrader nutzbar. Das Risiko eines Verlustes beschränkt sich ausschließlich auf das Kontoguthaben. Bei GKFX ist der Handel mit Bitcoins über die Kontotypen FIX, Variable und VIP möglich. Beim gehebelten Handel mit Bitcoins quotiert GKFX die Bitcoin-CFDs gegen den Euro oder den Dollar. Wer Bitcoins kauft, verkauft im Gegenzug Euros oder Dollar.

    Sie wollen auch unterwegs stets auf dem Laufenden sein? GKFX bietet eine Trading-App!

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    Auf steigende und fallende Kurse setzen

    Wer eine Long-Positon eingeht, kann bei einem steigenden Kurs Bitcoins mit Gewinn verkaufen. Fällt der Kurs, erleidet der Trader einen Verlust. Damit können Trader die Volatilität von Bitcoins voll ausschöpften. Beim Bitcoin-Handel mit Hebeln muss eine Margin von 20 Prozent hinterlegt werden. Beim direkten Investment in Bitcoin ist es nicht möglich, von fallenden Kursen zu profitieren. Trader setzen beim Bitcoin-Handel bei GKFX lediglich auf die Entwicklung des Kurses und investieren nicht direkt in die Kryptowährung.

    Interessante Webinare

    GKFX richtet sich mit seinem breiten Angebot an Webinaren an Anfänger und Fortgeschrittene. Auch Live-Trading-Sessions finden immer wieder statt. Die Anmeldung für Webinare erfolgt über die Webseite des Brokers. Zu aktuellen Themen finden immer wieder Spezials statt. Eine Übersicht über die Handelswoche gibt GKFX jeden Sonntagabend. Und wer bestens informiert in den Tag starten möchte, kann den Handelstag mit „Trading am Morgen“ beginnen.

    Fazit

    In „The Trading Sessions: Den Bitcoin anlegen und traden – Das müssen Sie wissen“ bei GKFX erklärt Wieland Arlt am 30. November um 18 Uhr, was Bitcoins und den Handel mit der Kryptowährung so außergewöhnlich macht. Derzeit erlebt die Kryptowährung einen weiteren Höhenflug. Der Kurs stieg in dieser Woche auf mehr als 10.000 Dollar.

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