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GKFX Trading am Sonntag: „Wahl Spezial“ beim Broker

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Am 24. September 2017 wird Mario Kofler bei GKFX schon eine Stunde nach Schließung der Wahllokale das Wahlergebnis kommentieren und analysieren. Am Sonntag wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt und schon die ersten Hochrechnungen am Wahlabend kurz nach 18 Uhr werden wohl mehr darüber aussagen, wer in den kommenden vier Jahren die Regierung bilden wird. Das „Trading am Sonntag – Wahl Spezial“ beginnt um 19 Uhr.

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Zur Bundestagswahl 2017 traden

Keine Überraschung erwartet

Die aktuellen Umfragen deuten darauf hin, dass wir wohl im Gegensatz zu den letzten weltweiten Entscheidungen wie dem Brexit oder der Wahl zum US-Präsidenten nicht mit einer Überraschung rechnen müssen. Auch ein so spannender Wahlkampfendspurt wie in Frankreich zwischen Emmanuel Macron und Marien Le Pen ist nicht zu erwarten. Die CDU mit Kanzlerin Angela Merkel liegt in den jüngsten Umfragen mit rund 36 Prozent deutlich in Front. Die SPD liegt mit – je nach Umfrage – etwa 23 Prozent auf dem zweiten Platz. Um den dritten Platz könnte das Rennen eng werden. Derzeit sehen die Umfragen die FDP, die Linke und die AfD bei rund zehn Prozent. Und auch die Grünen werden die 5-Prozent-Hürde wohl deutlich überspringen.

Rechtspopulistische Partei vor Einzug in den Bundestag

Dies bedeutet auch, dass erstmals seit den 1950er Jahren wieder eine Partei aus dem rechten Spektrum zum Bundestag gehören wird. Die AfD wird wohl deutlich in den Bundestag einziehen und könnte in den kommenden vier Jahren 60 bis 80 Abgeordneten im Parlament vertreten sein. 25 davon sind dem rechten Flügel der Partei zuzurechnen. Wie sich dies auf die politische Landschaft im Land auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Mögliche Koalitionen

Neben einer erneuten großen Koalition wird einem schwarz-gelben Bündnis aus CDU und FDP gute Chancen eingeräumt, in den nächsten Jahren die Regierung zu bilden. Je nach Stimmenverteilung wäre auch eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und den Grünen wie wir sie seit kurzem in Schleswig-Holstein sehen, denkbar.

Doch was passiert, wenn es am Wahlabend doch zu einer Überraschung kommt? Die Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit haben uns gelehrt, dass die Demoskopen mit ihrer Vorhersage deutlich falsch liegen können. Was kommt in diesem Fall auf die Märkte zu? Mario Kofler wird sich mit diesen und anderen Fragen in seinem Trading-Spezial zur Bundestagswahl am Sonntagabend beschäftigen.

GKFX hält zahlreiche Tools und Features für seine Kunden bereit

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Aufatmen nach Frankreich-Wahl

Nach der Wahl in Frankreich zeigten sich die europäischen Märkte erleichtert, dass sich Emmanuel Macron in der zweiten Runde deutlich gegen seine rechtspopulistische Kontrahentin Marine Le Pen durchsetzen konnte. Diese Euphorie war jedoch nicht von langer Dauer: Macron konnte keinen dauerhaften Aufschwung an den Märkten auslösen.

Überraschung bei US-Wahl

Als im November 2016 überraschend Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, reagierten die Märkte schon kurz nachdem das Ergebnis feststand. Der Schock über den Wahlausgang legte sich jedoch schneller als einige Monate zuvor beim Brexit-Referendum. Zuvor lag in fast allen Umfragen seine Konkurrentin Hillary Clinton in Front. Ein Sieg Donald Trumps war nur für wenige Beobachter vorstellbar. Damals überwog die Unsicherheit, welche politische Richtung Donald Trump im Weißen Haus einschlagen würde und noch heute hält er die Börsen in Atem. Derzeit sind beispielsweise viele Anleger aufgrund des Konflikts mit Nordkorea verunsichert. Auch seine bislang nicht umgesetzten Steuererleichterungen bewegt viele Anleger.

Brexit-Referendum die größte Überraschung

Der größte Schock der vergangenen Jahre war wohl das Brexit-Referendum im Juni 2016. Obwohl im Land unterschiedliche Meinungen herrschten, ging man noch bis spät am Wahlabend davon aus, dass die EU-Befürworter siegen werden. Am Morgen danach erwachte Europa mit der Information, dass die Briten für einen EU-Austritt gestimmt hatten. Die Folge waren unter anderem heftige Auswirkung an den Börsen. Das britische Pfund verlor stark an Wert und konnte sich bis heute nicht von diesem Wertverfall erholen. Zudem kämpft die britische Wirtschaft zunehmend mit den Folgen des Brexit. Wie die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel ausgehen werden, ist weiterhin unklar.

Märkte trotz politischer Unsicherheiten bislang stabil

Bislang blieben die Märkte trotz aller politischen Krisen von Trump über Erdogan bis zum Brexit stabil. Kurze Unruhe konnten sie bislang immer gut verkraften und nach einigen Tagen den ersten Schock überwinden. In den USA befindet sich beispielsweise der Arbeitsmark in einer guten Situation und die deutsche Wirtschaft trotzt allen Krisen und befindet sich seit Monaten auf Höhenflug.

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Zahlreiche Webinare bei GKFX

Das Webinar „Trading am Sonntag“ gehört in die Reihe der aktuellen Webinare bei GKFX und findet derzeit regelmäßig statt. Auch mit diesem Spezial zur Bundestagswahl verfolgt der Broker sein Ziel, seine Trader stets auf dem Laufenden über die aktuellsten Entwicklungen zu halten. Das breite Schulungsangebot wird mit Online-Kursen, Videos und Tutorials erweitert. Hier können sich Trader über das Angebot von GKFX informieren, die Grundlagen des Tradings kennen lernen und sich weiterbilden. Abgerundet wird das Angebot mit Live-Events in verschiedenen deutschen Städten.

Internationaler CFD- und Forexbroker

Der britische Broker bietet seinen Kunden Zugang zu CFD- und Forexmärkten in aller Welt. Mit Hebeln von bis zu 1:400 sowie Spreads ab 0.6 Pips (je nach Kontotyp) können Trader mit Währungen, Indizes, Rohstoffen und CFDs auf Aktien handeln. Der Handel ist kommissionsfrei und ohne Mindesthandelsgröße.

2009 in London gegründet

Neben dem 2009 gegründeten Hauptsitz in London gibt es Niederlassungen in über 14 weiteren Ländern, in denen über 500 Mitarbeiter für das Unternehmen arbeiten. Aufgrund des Hauptsitzes in London wird GKFX von der FCA reguliert, verfügt aber auch über Zulassungen in anderen Ländern. In Deutschland ist die BaFin für GKFX zuständig, da sich auch in Frankfurt am Main eine  Niederlassung befindet.

MetaTrader 4 bei GKFX

Trader können bei GKFX vor allem über den bekannten MetaTrader 4 handeln. Darüber hinaus stehen mit dem Meta Trader 4 Web, SIRIX Web und einem Multi-Terminal für den MetaTrader weitere innovative Handelslösungen zur Verfügung, die Tradern Flexibilität und Mobilität gegen. Auf allen Plattformen finden Trader auch interaktive Charts, Echtzeit-Kurse und Tools zur technischen Analyse. Neben dem automatisierten Handel wird auch Social Trading angeboten.

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Fazit: Trading bei GKFX zur Bundestagswahl 2017

Passend zur Bundestagswahl plant GKFX ein Wahl Spezial des Webinars „Trading am Sonntag“. Mario Kofler wird nur eine Stunde nach der Wahl das Ergebnis bewerten und versuchen, die Frage zu beantwortet, wie die Märkte auf den Wahlausgang reagieren werden. Bislang sieht es in den Umfragen vor der Wahl nicht nach eine Überraschung aus: Die CDU wird wohl das Rennen machen.

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