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GKFX Trading Warm-Up für die neue Handelswoche

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Trader können bei GKFX auch in dieser Woche mit dem Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ in die neue Woche starten. Am 23. September 2018 um 18 Uhr wirft Mario Kofler einen Blick auf die neue Handelswoche. Ein Blick in den Wirtschaftskalender darf dabei nicht fehlen. Außerdem geht es um die wichtigsten Werte der Woche.

Mario Kofler betrachtet Währungspaare, Indizes und Rohstoffe, die in der neuen Woche eine Rolle spielen könnten. Darüber hinaus analysiert er die fundamentale Situation an den Märkten und wirft einen Blick zurück auf die letzte Handelswoche. Die Teilnehmer des Webinars können zudem Fragen rund ums Trading stellen. Der Interbankenhandel kann ebenso Thema sein wie eventuelle Gaps. Wenn am Montag der Handel beginnt, geht der Blick womöglich zuerst zum DAX und seinen Unterindizes, denn dort treten in dieser Woche einige Veränderungen in Kraft.

Inhaltsverzeichnis
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    Beruhigung an der Börse

    Im Moment scheint es auf den deutschen Börsenparketten eher ruhig zuzugehen, auch wenn der Handelsstreit zwischen China und den USA bei vielen Anlegern weiter im Hinterkopf ist. Auch die Krise in der Türkei und anderen Schwellenländern sorgt weiterhin für Gesprächsstoff. In den Medien wurde in dieser Woche auf den Ausbruch der Finanzkrise vor zehn Jahren zurückgeblickt. Eine vergleichbare Situation scheint eher unwahrscheinlich.

    Erholung beim DAX

    Der DAX zeigt sich etwas erholt und notiert bei über 12.100 Punkten. Für Erleichterung sorgte die Nachricht, dass die USA zwar neue Zölle auf chinesische Waren erhoben haben, diese aber mit zehn Prozent deutlich niedriger ausfallen, als zuvor angekündigt. Zunächst waren 25 Prozent erwartet worden. China und die USA könnten sich zudem womöglich wieder an den Verhandlungstisch setzen. Die niedrigeren Zölle werden als Zeichen gewertet, um weitere Verhandlungen zu ermöglichen. Die Regierung in Peking plant zudem, mögliche Beeinträchtigungen des Wirtschaftswachstums, die von den Strafzöllen verursacht wurden, über ein Konjunkturprogramm abzufedern. Diese Nachrichten ließen den Shanghai Composite, den bedeutendsten chinesischen Aktenindex, steigen.

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    Warnung vor zu früher Entwarnung

    Auf der anderen Seite warnen Beobachter vor einer zu frühen Entwarnung. Möglicherweise wird vor 2019 keine Lösung im Handelsstreit gefunden; die Situation könnte sogar weiter eskalieren. Auch auf die jüngsten Zölle der USA könnte man auf chinesischer Seite mit Gegenmaßnahmen reagieren. Der Konflikt könnte sich also weiter hochschaukeln, obwohl es zurzeit scheint, als würde bei diesem Thema etwas Ruhe einkehren.

    Gute Zahlen von der Wall Street und aus Japan

    Nichtsdestotrotz melden sowohl die Wall Street wie auch die Börsen in Japan gute Zahlen. In Japan erhalten die Aktien Rückenwind durch die weiterhin sehr lockere Geldpolitik der Notenbank. Darüber hinaus wurden aus der Exportwirtschaft des Landes gute Zahlen bekannt. Der Nikkei stieg daraufhin auf den höchsten Stand seit Januar. Die amerikanischen Indizes wie der Dow Jones und der S&P 500 notieren ebenfalls etwas im Plus.

    Beruhigung in Südkorea und bei Brexit-Verhandlungen

    Weitere Meldungen, die zur Beruhigung an den internationalen Börsen beitragen, kommen aus Nord- und Südkorea. Dort trafen sich der südkoreanische Präsident Moon Jae-in und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un erneut. Bei dem Treffen wurde eine weitere Annäherung beider Seiten deutlich. Unter anderem wurde ein Handelsabkommen vereinbart. Von den Brexit-Verhandlungen gibt es ebenfalls positive Signale. Zuletzt wurden in Großbritannien immer wieder Stimmen laut, die ein zweites Referendum über den EU-Austritt des Landes forderten. Unter anderem sprach sich erstmals der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan für ein solches Referendum aus.

    Gute Nachrichten heben Stimmung an der Börse

    Diese guten Nachrichten aus aller Welt sorgen für eine ruhigere Stimmung an den Börsen. Für den DAX sieht es aus technischer Sicht derzeit sehr gut aus. Die Ausgangslage ist durchaus positiv, wozu vor allem der vergleichsweise hohe Zählerstand von über 12.170 Punkten beiträgt. Für einige Analysten ist dies ein Anzeichen dafür, dass es mit dem DAX aufwärts gehen kann. Ein Anstieg auf bis zu 12.300 Punkte scheint möglich. Allerdings zeigt der Chart trotz des Überschreitens der 12.120-Punkte-Marke noch immer einen Abwärtstrend. Allerdings scheint sich derzeit eine leichte Erholung einzustellen. Ob diese jedoch nachhaltig ist, muss man zunächst abwarten.

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    Gute Signale aus der deutschen Industrie

    Die leichte Erholung könnte auch auf die guten Zahlen aus der deutschen Industrie zurückzuführen sein, wo die Auftragsbücher derzeit gut gefüllt sind. Die Leistungsbilanz der gesamten Eurozone, die kürzlich von der Europäischen Zentralbank vorgestellt wurde, fiel dagegen weniger erfreulich aus. Die Leistungsbilanz zeigt den Warenaustausch mit dem Ausland. Im Juni lag der Überschuss nur bei 21,3 Milliarden Euro und war damit so gering wie seit März 2015 nicht mehr. Deutschland geht jedoch erneut auf einen Exportrekord zu.

    Aktien von Autobauern mit großer Nachfrage

    Am Aktienmarkt sind derzeit Autoaktien wie die von BMW oder VW sehr beliebt. Hier ist die Nachfrage hoch. Der gesamte europäische Automarkt ist derzeit stark. Dies hat den Hintergrund, dass laut dem Branchenverband Acea im August europaweit über 1,1 Million Neuwagen zugelassen wurden. Dies war ein Anstieg um 31 Prozent. Zudem war die Aktie der Commerzbank in den letzten Tagen sehr gefragt, obwohl sie am Montag den DAX verlassen muss. Das Finanzunternehmen Wirecard nimmt ihren Platz ein.

    Neusortierung des DAX

    Die Commerzbank ist vielleicht der prominenteste Vertreter der Umstrukturierungen, die den DAX und seine Unterindizes ab Montag erwarten. In den MDax werden zehn neue Aktien aufgenommen, in den SDax gleich 20. Diese neuen Regelungen sind Teil der größten Veränderung auf dem deutschen Aktienmarkt seit Jahren. Der TecDax wird dagegen herabgestuft. Obwohl hier bald bekannte Unternehmen wie SAP oder die Deutsche Telekom vertreten sein werden, ist er nur noch ein Zweitnotierungsindex. Auch Technologie-Aktien können bald im DAX, dem MDax oder dem SDax notiert sein.

    Große Auswahl an Basiswerten bei GKFX

    Trader haben bei GKFX eine große Auswahl aus Währungspaaren, Indizes, Rohstoffen und Aktien-CFDs. Diese lassen sich schon mit kleinen Mindesthandelsgrößen handeln. Die Spreads beginnen dabei bei 0.6 Pips. Kommissionen fallen nicht an, da in den Spreads bereits alle Kosten eingerechnet sind. GKFX hat wie auch andere Broker kürzlich seine Hebel auf die neuen Vorgaben der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA angepasst. Daher liegen diese nun bei bis zu 1:30. Trader können sich für eines von drei Kontomodellen entscheiden.

    Der leistungsstarke MetaTrader 4 steht bei GKFX allen Tradern zur Verfügung

    Bei GKFX steht allen Tradern dar leistungsstarke MetaTrader 4 zur Verfügung

    Währungen über den MetaTrader 4 handeln

    Im Forexhandel bietet GKFX über 40 Währungspaare an. Bei den Hauptwährungen liegen die Hebel bei bis zu 1:30. Der Broker bietet unter anderem den bekannten MetaTrader 4 als Handelsplattform an. Hier stehen auch zahlreiche Indikatoren oder der Expert Advisor für automatische Handelsstrategien zur Verfügung.

    Aktien bei GKFX mit CFDs handeln

    Der Handel mit Aktien ist bei GKFX über CFDs möglich. Hier sind die Kosten deutlich geringer als beim direkten Handel mit Aktien. Für den Einstieg in den Handel müssen Trader lediglich eine Sicherheitsleistung von 20 Prozent des Aktienwerts hinterlegen. Der volle Preis einer Aktie wird somit nicht fällig. Im Angebot sind unter anderem britische, deutsche und amerikanische Aktien, darunter so bekannte wie die Aktie von Google.

    Indizes und Rohstoffe handelnd

    Im Handel mit Indizes kommt der Vorteil zum Tragen, dass Trader nicht jede Aktie einzeln kaufen müssen. Wer bei GKFX den DAX handeln möchte, zahlt dafür nur zehn Cent pro Punkt. Zudem hinterlegen Trader eine Margin von zwei Prozent. Im Bereich der Rohstoffe reicht die Auswahl von Rohöl über Agrarohstoffe bis hin zu Edelmetallen. Diese können unter anderem über CFDs gehandelt werden, beispielsweise Rohöl aber auch über Futures.

    Fazit: Die wichtigsten Termine und Werte der kommenden Handelswoche im Webinar

    Das GKFX-Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ am 23. September 2018 um 19 Uhr bietet einen sehr guten Ausblick auf die neue Handelswoche. Der erfahrene Referent Mario Kolfer analysiert Werte, die in der neuen Woche wichtig werden könnten. Auch ein Blick in den Wirtschaftskalender ist Teil des Webinars.

    Ein wichtiges Thema könnte in dieser Woche die Umstrukturierung des DAX werden. Ab Montag wird die Commerzbank dort nicht mehr vertreten sein, sondern in den MDax zurückgestuft. Dafür steigt die Aktie des Finanzunternehmens Wirecard in den DAX auf. Im MDax kommen zehn neue Aktien hinzu; im SDax gleich 20. Eine Abwertung erfährt der TecDax, der in Zukunft nur noch ein Zweitindex sein wird. Allerdings sind hier bald große Unternehmen wie SAP vertreten.

    Die Anleger an den Börsen der Welt sprechen noch immer über den Handelsstreit zwischen China und den USA. Zuletzt kehrte hier etwas Ruhe ein und neue Verhandlungen scheinen möglich. Für Entwarnung ist es allerdings noch zu früh. Das Thema könnte sich bis ins nächste Jahr hinziehen und weitere Eskalationen sind nicht ausgeschlossen. Bei anderen brisanten Themen hört man jedoch viel Gutes. Dies gilt beispielsweise für die Brexit-Verhandlungen. Darüber hinaus nähern sich Nord- und Südkorea immer weiter an. Weltweit liegen wichtige Aktienindizes derzeit im Plus. Auch beim DAX zeigt sich eine leichte Erholung.

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