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GKFX „Trading Room“: Chancenreiche Basiswerte & Trading Setups beim Broker

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Am 20. November 2017 um 20 Uhr  findet bei GKFX das Webinar „GKFX Trading Room – Marktbesprechung & Trading Setups“ mit Stefan Salomon statt. Er wird in diesem Webinar chancenreiche Basiswerte besprechen, die zu Wochenbeginn interessant sein könnten. Der Fokus liegt dabei auf Aktienindizes, Rohstoffen und Währungspaaren. Auch Aktiensetups werden von Zeit zu Zeit vorgestellt. Darüber hinaus stellt Salomon die wichtigsten Nachrichtentermine der Woche vor. Er möchte nicht nur handelbare Tradingchanchen vorstellen, sondern auch den aktiven Austausch der Teilnehmer untereinander anregen.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Chancenreiche Basiswerte finden

    Wie erkennt man chancenreiche Basiswerte? Je nach Strategie legen Trader hierbei Kriterien aus der Fundamentalanalyse oder der Technischen Analyse zugrunde.

    Obwohl die Technische Analyse, die in die Charttechnik und die Indikatorenanalyse aufgeteilt werden kann, durchaus umstritten ist, nutzen sie viele Trader. Große Investoren arbeiten mit Computern, die gezielt auf Chartmuster ausgelegt sind. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts etablierte sich die technische Analyse in der Finanzwelt. Sie basierte damals auf Studien von Charles H. Dow, dem Mitbegründer des Wall Street Journals und einen der beiden Namensgeber des Dow-Jones-Indexes.

    Vorhersagen aus Kursverläufen ableiten

    Diese Analysemethode leitet Vorhersagen für die Märkte bei der Chartanalyse aus Kursverläufen und bei der Indikatorenanalyse aus mathematisch-statistischen Indikatoren ab. Bei der Chartanalyse geht man von der Grundannahme aus, dass sich historische Kursverläufe wiederholen. Zudem zeigen Charts an, ob sich die derzeitige Kursentwicklung fortsetzen wird.

    Trends erkennen

    Man geht davon aus, das eine Aktie oder ein Index so lange seine Richtung beibehält, bis eine Bewegung im Kursverlauf eine Trendwende ankündigt. Trends können entweder abwärts, aufwärts oder seitwärts verlaufen. Ein Trend wird im Chart sichtbar, indem Hochs und Tiefs in einem historischen Kursverlauf zu einer Trendlinie verbunden werden. Bei einem Aufwärtstrend folgen mehrere Hochpunkte aufeinander, die immer höher liegen. Bei einem Abwärtstrend folgen mehrere immer tiefere Tiefpunkte. Wen ein Kurs über längere Zeit gleich hoch oder gleich tief bleibt, liegt ein Seitwärtstrend vor. Wer sich mit Trends beschäftigt, lernt zu erkennen, ob ein Trend weitergeht oder unterbrochen wird. Um das Ende eines Trends zu erkennen, helfen beispielsweise bestimmte Indikatoren oder Kursmuster weiter.

    Die GKFX Trading Sessions App

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    Wirtschaftsdaten mit Fundamentalanalyse bewerten

    Bei der Fundamentalanalyse versucht man, Unternehmens- und Wirtschaftsdaten zu analysierten und auf dieser Grundlage eine Entscheidung für einen Trade zu finden. Wer mit Aktien handelt, schaut sich die Zahlen eines Unternehmens, einer Branche oder einer ganzen Volkswirtschaft genauer an und kann so günstige Kauf- oder Verkaufspunkte erkennen.

    Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

    Bei der Globalanalyse versucht man, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen besser einzuschätzen. Dafür werden nationale und internationale Faktoren, die einen Einfluss auf die Tätigkeit von Unternehmen haben, unter die Lupe genommen. Dies sind unter anderem die Zinspolitik und Geldmengenpolitik der Zentralbanken. Diese hat auf Aktien einen anderen Einfluss als auf Währungen. Niedrige Zinsen machen Aktien attraktiver, während diese bei Währungen ein Anzeichen für eine schwache Währung sind. Auch andere Konjunkturdaten wie die Inflation spielen eine Rolle. Wer mit Rohstoffen handelt, sollte sich die Preisentwicklung an den Märkten genau ansehen.

    Branchen und Unternehmen analysieren

    Bei einer Branchenanalyse schaut man sich die Branche, in der ein Unternehmen tätig ist, genauer an. Auch hier geht es um strukturelle und konjunkturelle Faktoren. So kann man die Dynamik einer Branche sehr gut bewerten. Auch politische Entscheidungen wie neue Steuergesetze oder Auflagen zum Umweltschutz können sich rasch auf eine ganze Branche auswirken.

    Wer sich mit der Aktie eines einzelnen Unternehmens beschäftigt, wagt sich an eine qualitative und quantitative Unternehmensanalyse, die ein umfassendes Bild von einem Unternehmen geben soll. Bei der qualitativen Bewertung geht es um Kriterien wie das Geschäftsmodell und das Angebot. Bei der quantitativen Analyse schaut man sich Kennzahlen wie die Eigenkapitalquote oder das Kurs-Gewinn-Verhältnis einer Aktie genauer an. Im Rahmen der Fundamentalanalyse sollte man immer mehrere Kennzahlen und Kriterien heranziehen. Die Aussagekraft ist begrenzt und kann auch nur eine Momentaufnahme sein.

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    Komplexer Handel mit Rohstoffen

    Der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich von anderen Finanzinstrumenten deutlich. Er ist komplexer und fordert viel Wissen. Es gibt zahlreiche Anlagemöglichkeiten, bei denen man rasch den Überblick verlieren kann. Daher wird häufig geraten, sich nur auf drei Basiswerte und eine Position zu konzentrieren. Anfänger sollten den Rohstoffhandel daher nur als Ergänzung ihres Portfolios betrachten.

    Traditionell werden Rohstoffe als Termingeschäfte, sogenannte Futures, an Warenterminbörsen wie der Euronext oder dem Chicago Board of Trade gehandelt. Die Chicago Board of Trade ist die älteste Rohstoffbörse der Welt und für Agrarrohstoffe wie Weizen der führende Handelsplatz. Bei einem Termingeschäft vereinbart man den Kauf oder Verkauf einer Ware zu einem bereits festgelegten Preis, die Lieferung und die Zahlung erfolgen aber erst später.

    CFDs und Zertifikate auf Rohstoffe

    Lange konnten nur Banken und Investmentgesellschaften mit Rohstoffen handeln. Zunehmend werden aber CFDs und Zertifikate, mit denen man auf die Kursentwicklung von Rohstoffen setzt, aber auch für Kleinanleger immer attraktiver. Dabei hat man die Wahl zwischen Metallen wie Kupfer, Edelmetallen wie Gold, Energierohstoffen wie Öl oder Agrarrohstoffen wie Weizen.

    Gold, Öl und alle anderen Rohstoffe werden in Dollar abgewickelt. Zudem haben die meisten Rohstoffbörsen ihren Sitz in den USA. Daher kommt für Anleger aus Europa im Rohstoffhandel immer ein gewisses Währungsrisiko hinzu. Daher sollte jeder Trader, der mit Rohstoffen handelt, immer auch den Devisenmarkt im Auge behalten, um Währungsrisiken frühzeitig zu erkennen. Zudem gelten beim Rohstoffhandel häufig auch die Regeln aus der Chartanalyse nicht. Daher ist hier die Fundamentalanalyse sinnvoller.

    Meta Trader 4 Booster Package von GKFX

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    Handel mit Indizes

    Beim Handel mit Aktienindizes lässt sich jedoch die Technische Analyse gut nutzen. Manche Trader ziehen Indizes dem Handel mit Einzelaktion vor. In einem Index wie dem DAX oder dem Dow Jones sind bereits die wichtigsten Aktien eines Landes oder einer Branche zusammengefasst. Daher kann man so gleich in alle Aktien investieren und muss nicht jede Aktien einzeln erwerben. Wer mit CFDs auf Indizes setzt, profitiert damit von der Entwicklung aller Aktien. Ein Aktienindex spiegelt den Gesamtmarkt wider.

    Volkswirtschaft im Blick behalten

    Zudem ist ein Index praktisch, wenn man auf einem bestimmten Markt handeln möchte, beispielsweise in den USA. Auf diesem Weg spart man Zeit und Aufwand. Des Weiteren ist man bei einem Investment in einen ganzen Index unabhängiger von Nachrichten. Bei einzelnen Aktien muss man immer über die Entwicklung eines Unternehmens und seines Umfelds informiert sein. Mögliche Schwankungen wirken sich bei einem Index nicht so stark aus. Die hängt auch mit der Gewichtung eines Indexes, oft anhand der Marktkapitalisierung, zusammen.

    Dennoch sollte man, auch wenn man mit CFDs auf einen Index setzt, dessen Zusammensetzung kennen und die Volkswirtschaft sowie bei einem Branchenindex die jeweilige Branche im Blick haben. Mit etwas Erfahrung weiß ein Trader, welche Nachrichten einen Index beeinflussen und welche nicht.

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    Schulungsangebot bei GKFX

    Auch im November bietet GKFX wieder zahlreiche Webinare an. Die Referenten sind oft selbst erfahrene Trader. GKFX bietet Webinare für Anfänger und Profis an. In wöchentlichen Aus- und Rückblicken werden Trader umfassend auf die Handelswoche vorbereitet. Dazu finden regelmäßig Live-Trading-Sessions statt. Die Anmeldung erfolgt in der Regel über die Webseite von GKFX.

    Zum umfassenden Schulungsangebot des Broker gehören auch Online-Kurse über die Grundlagen des Tradings und Videos zu den Produkten von GKFX. Außerdem finden regelmäßig Kunden-Events und Trading-Seminare in unterschiedlichen deutschen Städten statt. Bei weiteren Fragen steht der Kundendienst von GKFX zur Verfügung.

    Fazit

    Am 20. November 2017 stellt Stefan Salomon im GKFX-Webinar „GKFX Trading Room – Marktbesprechung & Trading Setups“ aussichtsreiche Basiswerte für die Handelswoche vor. Der Schwerpunkt liegt auf Aktienindizes, Rohstoffen und Währungspaaren. Bei GKFX finden in diesem Monat weitere Webinare für Anfänger und Fortgeschrittene statt.

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