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GKFX Forex-Webinar „The Trading Sessions“ am 22. Februar 2018

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In „The Trading Sessions“ bei GKFX geht es am 22. Februar 2018 um 18 Uhr um den größten Markt der Welt, den Forex-Markt. Täglich werden hier fünf Milliarden US-Dollar umgesetzt. Martin Chmaj stellt dieses besonders liquiden Markt vor. Trader erfahren zudem, was notwendig ist, um hier erfolgreich zu werden. Am häufig sehr schnellen Forex-Markt müssen Trader Disziplin, Nervenstärke und Geduld mitbringen. Außerdem sollten Trader im besten Fall viel Zeit investieren können, um langfristig am Forex-Markt erfolgreich zu sein.

Inhaltsverzeichnis
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    Daytrading mit Markttechnik am Forex-Markt

    Martin Chmai zeigt in „The Trading Sessions: FOREX – Ein billionenschwerer Markt“, wie man auf der Grundlage der Markttechnik als Daytrader erfolgreich werden kann. Außerdem geht es um die richtige Verwaltung seiner Trades. Trader lernen in diesem Webinar, wie sie das Beste aus einer Position herausholen und was sie am Forex-Markt beachten müssen. Das Webinar wird mit einer kurzen Theorie-Wiederholung und einem Blick auf die aktuelle Marktsituation abgerundet.

    Handel direkt zwischen Marktteilnehmern

    Der Forex-Markt ist einer der größten und liquidesten Finanzmärkte der Welt. Der Handel findet nicht wie bei Aktien oder Rohstoffen über eine Börse statt, sondern direkt zwischen den Marktteilnehmern wie Händlern oder Banken. Daher ist der Forex-Markt sehr stark von Angebot und Nachfrage abhängig. Trader können auf fallende und steigende Kurse einer Währung gegenüber einer anderen setzen. Viele Broker bieten auch im Forex-Handel Hebel an, durch die man mit nur geringem Kapitaleinsatz große Summen bewegen kann. Der Forex-Markt ist aufgrund seiner Volatilität zwar sehr beliebt bei Tradern, aber genau dies kann auch zu hohen Verlusten führen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man theoretisch rund um die Uhr handeln kann.

    Früher gab es auch Devisenbörsen, die jedoch mittlerweile alle abgeschafft wurden. Der Handel erfolgt ausschließlich im Interbankenhandel und ist heute fast komplett elektronisch möglich. Daher haben auch Privatanleger einen einfachen Zugang zum Forex-Markt.

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    Währungspaare gegeneinander handeln

    Tag für Tag werden auf dem Forex-Markt Geschäfte im Wert von über fünf Milliarden Dollar abgewickelt. Dies macht ihn zum größten Markt der Welt. Alle Geschäfte erfolgen Over-the-Counter, also direkt zwischen den Marktteilnehmern. Streng genommen führen sie Tauschgeschäfte mit verschiedenen Währungen durch. Eine Währung wird gegen eine andere gekauft bzw. verkauft.

    Der Forex-Handel erfolgt immer in Paaren. Man kann also beispielsweise das Britische Pfund gegen den Dollar handeln. EUR/USD ist jedoch das meist gehandelte Währungspaar. Wenn eine Währung besonders stark nachgefragt wird, steigt auch ihr Kurs. Die Nachfrage ist allerdings in vielen Fällen eng mit der wirtschaftlichen und politischen Lage des Landes bzw. Währungsraums, dem Zinssatz oder dem Arbeitsmarkt verbunden. Daher sollte man stets wirtschaftliche und politische Nachrichten des Landes, dessen Währungen man handelt, verfolgen, denn diese können sich stark auf die Nachfrage und damit den Kurs der Währung auswirken.

    Bei Währungspaaren long oder short gehen

    Wer in eine Währung investiert, erhält dann einen Gewinn, wenn sich der Kurs der Währung gegenüber einer anderen so entwickelt, wie es der Trader vorhergesehen hat. Wer beispielsweise davon ausgeht, dass das Pfund im Vergleich zum Euro steigt, geht eine Long-Position ein. Wenn ein Trader short geht, erwartet er, dass das Pfund im Vergleich zum Euro verliert. Damit können Trader im Forex-Handel von steigenden und fallenden Kurse profitieren.

    Viele Broker bieten im Forex-Handel Hebel an. Mit nur wenig Eigenkapital kann man so große Summen handeln. Dabei muss der Trader eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin, bei seinem Broker hinterlegen. Wenn das Kapital auf dem Handelskonto nicht ausreicht, um Verluste auszugleichen, erfolgt ein sogenannter Margin Call durch den Broker und der Trader muss Geld nachschießen, um seine Verluste auszugleichen.

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    Marktteilnehmer am Forex-Markt

    Neben Tradern sind auch große Banken, Unternehmen und professionelle Händler am Markt aktiv. Zudem spielen die Notenbanken eine große Rolle, denn sie haben beispielsweise durch geldpolitische Maßnahmen großen Einfluss auf Währungen. Aufgrund der Zeitverschiebung kann man theoretisch rund um die Uhr handeln und ist aufgrund des außerbörslichen Handels nicht an Handelszeiten von Börsen gebunden. Theoretisch ist der Handel auch am Wochenende möglich. An diesen Tagen sind jedoch viele Banken, Versicherungen oder Unternehmen nicht aktiv, damit ist die Liquidität am Markt geringer. So habt sich Freitagabend 23 Uhr als Schlusszeit im Forex-Handel etabliert.

    Der Einstieg für Anfänger in den Devisenhandel

    Theoretisch können auch Trading-Anfänger in den Forex-Handel einsteigen. Allerdings kann es zu Beginn schwierig sein, sich auf dem Markt zurechtzufinden. Ein Demokonto ist für den Einstieg durchaus sinnvoll. So kann man sich auch eine Handelsstrategie zurechtlegen und diese risikolos austesten. Zudem sollten Anfänger viele Informationen über die Märkte einholen und aus Risikogründen zunächst mit geringen Hebeln starten. Im Forex-Handel ist es oft sehr wichtig, rasch auf Veränderungen am Markt zu reagieren, daher ist es ratsam, wenn möglich, viel Zeit in den Handel zu investieren.

    Nützliche Features bei GKFX

    GKFX hält den MetaTrader 4 & mehr bereit

    Forex-Handel bei GKFX

    GKFX ermöglicht es seinen Tradern fast rund um die Uhr mit vielen Währungen zu handeln. Neben dem Handelspaar EUR/USD sind die Paare Britisches Pfund / US-Dollar und US-Dollar / Japanischer Yen bei den Tradern von GKFX sehr beliebt. Der Broker stellt seinen Kunden viele Möglichkeiten zur Verfügung, um die Vorteile dieses sehr liquiden Markts umfassend zu nutzen. Dazu gehören eine schnelle Orderausführung, gute Konditionen und niedrige Margins.

    Der Broker hat 50 Währungspaare im Angebot. Die Spreads beginnen bei 0.6 Pips und der maximale Hebel beträgt 400:1. Diese Konditionen können je nach gewähltem Handelskonto variieren. Trader können auch mit kleinen Handelsgrößen in den Handel einsteigen. Beim MIRCO Konto beginnt das Handelsvolumen bei 0,01 Lot. Für ein effektives Risikomanagement sind die geringen Stop-Loss-Mindestabstände ein großer Vorteil.

    Kurse und Indikatoren auf der Handelsplattform

    Trader können bei GKFX über mehrere Handelsplattformen arbeiten, darunter auch der bekannte MetaTrader 4. Auf den Handelsplattformen stehen Indikatoren, Charts und Währungskurse zur Verfügung. Anfänger können sich über das kostenlose Demokonto mit dem Markt vertraut machen und risikolos die ersten Schritte im Handel unternehmen. Zur Aus- und Weiterbildung wird umfassendes Schulungsmaterial angeboten. Zudem bietet GKFX mehrfach pro Woche Webinare zu unterschiedlichen Themen an. Diese werden von erfahrenen Experten präsentiert und oftmals steht viel Zeit für die Fragen der Trader zur Verfügung.

    Fazit zum GKFX Forex-Trading-Webinar im Februar

    Am 22. Februar 2018 um 18 Uhr stellt Martin Chmaj in „The Trading Sessions: FOREX – Ein billionenschwerer Markt“ den größten Finanzmarkt der Welt vor. Er zeigt den Teilnehmern, wie man dort mit Hilfe der Markttechnik als Daytrader erfolgreich werden kann und was man am Forex-Markt beachten sollte. Ein kurzer Theorie-Teil und ein Blick auf die aktuelle Situation am Markt runden das Webinar ab.

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