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GKFX bester CFD-Broker 2018 – jetzt beim Testsieger handeln

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Die Plattform OnlineBroker-Portal.de zeichnet jedes Jahr die besten CFD-Broker des Landes aus. In diesem Jahr ist erneut der Broker GKFX zum Sieger gewählt worden. OnlineBroker-Portal.de wird jeden Monat von 50.000 Besuchern verfolgt und ist damit eine wichtige Informationsquelle rund um Neuigkeiten und Entwicklungen an der Börse. Vom 17. Januar bis 2. Februar 2017 wurden die Nutzer befragt, welcher Broker aus ihrer Sicht den besten Service und die besten Produkte anbietet.

Top-Position verteidigt

Zu den Bewertungskriterien gehörten dabei Renditechancen, Trading-Konditionen sowie Transparenz und klare Kommunikation. Besonderer Augenmerk galt in diesem Jahr den Webseiten der Broker. Hier spielten eine übersichtliche Gestaltung, die Erreichbarkeit der Ansprechpartner und die Kompetenz der Beratung einer Rolle. In diesem Jahr beteiligten sich 816 Nutzer an der Umfrage. Sie wählten erneut den Broker GKFX zum Gewinner. Das Tradinghaus konnte sich gegen CMC Markets und Plus500 durchsetzen und seinen Erfolg aus den vergangenen beiden Jahren verteidigen.

Akradius Materla, der Managing Director von GKFX Deutschland zeigte sich im Gespräch stolz über die Platzierung. Er bedankte sich zudem bei allen Teilnehmern der Umfrage für deren Stimmen und Vertrauen und betonte, dass man sich auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren freue.

WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

Anleger erwerben keine Unternehmensanteile

Die Abkürzung CFD steht für Contracts of Differenz, also Differenzkontrakte. Dies bedeutet, das Anleger keine Anteile an Unternehmen erwerben wie dies bei Aktien der Fall ist. Der Anleger erwirbt mit CFDs Forderungen gegenüber einem Vertragspartner. Der Begriff Differenzkontrakt hat den Hintergrund, dass bei CFDs mit der Differenz zwischen einem Einstiegs- und einem Ausstiegspunkt gehandelt wird. Anleger profitieren dabei von Kursbewegungen bei Aktienindizes, Währungen, Rohstoffen oder Aktien. Dabei kann man sowohl auf fallende wie auch auf steigere Kurse setzten. Wer auf steigende Kurse des Basiswerts setzt, „geht long“. Man geht also eine Long-Position ein. Wenn der Trade „short geht“ setzt er auf fallende Kurse. Mit einem Short-CFD geht man also eine Short-Position ein. Die Laufzeit ist bei CFDs unbegrenzt.

CFDs seit den 1990er Jahren bekannt

Schon seit den 1990er Jahren sind CFDs im Derivatehandel bekannt. Damals handelten vor allem institutionelle Anleger mit CFDs. Eingeführt wurde das Finanzinstrument allerdings schon in den 1980er Jahren in London. Damals wollten Investmentbanker auf diesem Weg eine Steuer umgehen. Daher fand der Handel vor allem zwischen einzelnen Kreditinstituten statt. Heute sind CFDs eine beliebte Absicherung für andere Anlageprodukte. Seitdem die Postbank in den Derivatehandel einstieg, sind CFDs auch für Privatanleger in Deutschland sehr interessant.

Privatanleger sind beim CFD-Handel allerdings immer an ihren Broker gebunden. Sie sind die Schnittstelle zwischen den Basiswerten und den Kunden, nehmen Kauf- und Verkaufswünsche entgegen und legen Konditionen und Kurse fest. Die Broker, in der Regel Banken oder Finanzdienstleister, ermöglichen den Handel mit CFDs über eine Onlineplattform.

CFD-Handel weiterhin sehr beliebt

Der Handel mit CFDs erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dafür gibt es zahlreiche Gründe. Vor allem aber können CFDs auch mit verhältnismäßig wenig Kapital gehandelt werden. Beim Kauf eines CFDs muss nur eine Margin hinterlegt werden. Daher können auch Kleinanleger von Kursentwicklungen profitieren.

Zudem fallen beim Trading mit CFDs oftmals sehr geringe Transaktionskosten an, ein DeGiro CFD nach Wahl kann beispielsweise einmal pro Monat kostenfrei gehandelt werden und viele Broker legen Wert auf eine transparente Preisgestaltung. CFDs lassen sich auf viele Basiswerte handeln. So können auch Privatanleger schnell und unkompliziert an den Märkten der Welt agieren. CFDs werden außerbörslich gehandelt. Damit sind Kleinanleger nicht an die Handelszeiten der Börsen gebunden. Theoretisch können sie rund um die Uhr Orders platzieren. Aber auch für den außerbörslichen Handel gelten sehr hohe Standards, dabei sind die Kosten aber in der Regel niedriger, als an der Börse. Auch im Vergleich zum Handel mit Aktien, Optionsscheinen und Zertifikaten ist der Handel mit CFDs deutlich günstiger.

GKFX erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen - und wurde auch 2017 wieder bester CFD-Broker

GKFX erhielt bereits mehrfach Auszeichnungen – und wurde auch 2017 wieder bester CFD-Broker

Hebel ermöglichen hohe Gewinne

Trotz der vielen Vorteile beim CFD-Handel sind CFDs noch immer ein hochspekulatives Finanzinstrument. Dieser Tatsache sollten sich Trader immer bewusst sein. Ein Hebel kann für sehr hohe Gewinne, aber auch deutliche Verluste sorgen. Wer aber auf Sicherheit gehen möchten und sein Verlustrisiko begrenzen möchte, kann dies mit dem Setzen von Stops tun. Der Gewinn aus dem Handel mit CFDs wird auch Spread genannt und ergibt sich aus der Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs. Wenn der Anleger die Kursentwicklung richtig voraussagt, zahlt der Broker diese Differenz aus.

Renditechancen und Risikomanagement

Die Renditechancen sind beim Handel mit CFDs sehr gut, denn aufgrund der Hebel sind beim CFD-Trading große Renditen möglich. Zudem ist dieses Finanzinstrument für verschiedene Anlegertypen geeignet. Wer das Risiko scheut, nach höchstmöglicher Sicherheit strebt und dafür auch eine deutlich geringere Rendite in Kauf nimmt, kann CFDs für langfristige Anlagen nutzen. Wer auf der Suche nach einer hohen Rendite ist und dafür auch bereit ist, ein hohes Verlustrisiko einzugehen, kann auch auf kurzfristige Anlagen setzten. Schon mit einem Startkapital von 1.500 Euro lassen sich durchaus beachtliche Gewinne einfahren. Jeder Trader sollte sich allerdings Gedanken über die Risiken machen. Ein gutes Risikomanagement mit Angaben, wie hoch der Verlust pro Trade maximal sein darf, ist hier sehr wichtig.

WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

Ausgezeichneter Broker GKFX

Der CFD- und Forexbroker GKFX wurde 2009 als GKFX Financial Services Ltd. in Großbritannien gegründet und gehört heute zu den führenden Onlinebrokern der Welt. Das Brokerhaus ist sowohl für private wie auf für institutionelle Anleger interessant. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in London, wo er auch von der Financial Services Authority reguliert wird. In Deutschland befindet sich eine Niederlassung in Frankfurt am Main. Dort überwacht die BaFin das Unternehmen.

Niederlassungen in 14 Ländern

GKFX ist in 14 Ländern mit Niederlassungen vertreten und beschäftigt insgesamt 500 Mitarbeiter. Die Gründer des Brokerhauses verfügten bei der Firmengründung bereits über 20 Jahre Erfahrung am Finanzmarkt. Mit diesem fundierten Wissen kann das Unternehmen die individuellen Bedürfnisse anspruchsvoller Trader abdecken. Wichtig ist für den Broker daher auch sein umfassendes, kostenloses Schulungsangebot, dass online verfügbar ist. Die vielen interessanten Webinare unterstützen Anfänger und Profis im Forex- oder CFD-Handel bei der ihrer persönlichen Weiterbildung.

Attraktive Konditionen

Trader haben bei FKFX Zugriff auf über 350 Basiswerte und mehr als 300 Aktien-CFDs sind frei handelbar. Die attraktiven Konditionen des Traders umfassen eine geringe Mindesthandelsgröße sowie Hebel bis 200. Die transparente Kostenstruktur ist für Anleger einfach und schnell nachvollziehbar. Wer Short-Positionen eingeht und damit auf fallende Kurse setzt, zahlt keine Finanzierungskosten. Auch der Intradayhandel ist immer kostenlos, wenn die Position bis 22:00 Uhr Londoner Zeit geschlossen wird. Im Forex-Trading sind die Konditionen ebenfalls sehr attraktiv. Dank kleiner Margins können Trader auch mit kleinen Positionen am Markt aktiv werden. Am Forexmarkt sind über 50 Währungspaare ab 0,6 Pips handelbar.

Mehrere Kontoarten und Handelsplattformen

GKFX bietet unterschiedliche Kontoarten an, die für Einsteiger ebenso interessant sind wie für Profis. Fünf verschiedene Kontotypen sind individuell auf die Trader zugeschnitten. Der Unterschied bei den einzelnen Konten liegt in der Mindesteinzahlsumme sowie in der Höhe und Art der Spreads. Die Konten FIX und VARIABLE sind für Einsteiger optimal und können sofort genutzt werden. Bei den Varianten VIP und CORPORATE ist eine Mindesteinzahlung notwendig. Alle Konten können in Euro, Dollar oder Pfund geführt werden.

Das Trading selbst erfolgt über den GKFX MetaTrader 4. Hier sind verschiedene Tools zur technischen Analyse vorhanden. Zudem kann über Expert-Advisor-Systeme der automatische Handel durchgeführt werden. Über die GKFX-MYFX-Erweiterung stehen mehrere Zusatzfunktionen zur Verfügung. Der Handel unterwegs erfolgt über den GKFX WebTrader und auch eine App für Smartphones steht zur Verfügung.

Die GKFX Handelsplattformen

GKFX bietet verschiedene Handelsplattformen

Kundendienst in Landessprache

Der Kundenservice von GKFX wurde nicht nur bei der diesjährigen Brokerwahl von OnlineBroker-Portal.de gelobt. Der Broker schenkt seinem Kundenservice, der in allen Ländern, in denen das Unternehmen tätig ist, in der jeweiligen Landessprache angeboten wird, große Aufmerksamkeit. Neben der deutschsprachigen Webseite gibt es daher auch eine Hotline in deutscher Sprache. Rund um den Support der Webseite, der Handelsplattformen und dem Trading selbst ist immer ein Mitarbeiter per Email oder Telefon erreichbar.

Fazit

GKFX konnte seinen Spitzenposition in der Brokerwahl von OnlineBroker-Portal.de verteidigen. In diesem Jahr konzentriert sich die Bewertung auf Kriterien wie Renditechancen, Konditionen und die Gestaltung der Webseite. GKFX konnte mit seiner übersichtlichen Preisgestaltung, seinen Handelsplattformen und seinem guten Kundendienst zum dritten Mal in Folge überzeugen. Gerade im CFD-Handel sind Trader auf einen guten Broker angewiesen, denn der Broker ist die Schnittstelle zwischen Basiswerten und Kunden. Mit guten Konditionen und attraktiven Hebeln sind auch bei kleinen Einsetzen große Renditechancen vorhanden.

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