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Webinar mit Ausblick auf die Handelswoche

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Am 2. Dezember 2018 um 19 Uhr findet bei GKFX wieder „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“statt. Mario Kofler gibt Tradern darin einen Überblick über die neue Handelswoche. Der Referent bespricht die wichtigsten Werte und gibt einen Überblick über die wichtigsten Termine der Woche.

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Unter anderem werden die wichtigsten Währungen, Indizes und Rohstoffe live analysiert. Neben einer Analyse der aktuellen fundamentalen Situationgibt Mario Kofler auch einen Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Auch mögliche Gaps und der Interbankenhandel sind Themen des Webinars. Der Referent beantwortet im Webinar auch Fragen der Teilnehmer.

Rückschläge für den DAX seit Oktober

Der DAX muss seit Oktober immer wieder Rückschläge hinnehmen. Zu Beginn der vergangenen Handelswoche trugen auch gute Vorgaben aus den USA nicht zu einer dauerhaften Erholung bei. Die letzte Handelswoche war geprägt von Konjunkturdaten. Die aktuelle Umfrage des Ifo-Instituts in München am letzten Montag sorgte nicht für positive Stimmung. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel den dritten Monat in Folge, was auf eine schlechtere Stimmung in der deutschen Wirtschaft hindeutet. Die Manager der 9.000 befragten Unternehmen erwarten auch für die kommenden sechs Monate eher eine schlechtere Entwicklung als bislang.

Konsumklima schwächt sich ab

Auch der GfK-Index fiel eher schwach aus. Der GfK-Konsumklimaindex fiel auf 10,4 Punkteund war damit nicht nur schwächer als im Vormonat, sondern auch schwächer als am Markt erwartet. Auch dieser Wert zeigt, dass sich das Konsumklima in Deutschland weiter abkühlt. Dies hatte zur Folge, dass der Euro weiter unter 1,13 Dollar blieb. Neben dem Konflikt mit Italien belasten auch die Zinsunterschiede zum Dollar den Euro weiterhin.

Der GfK-Index fiel auf den niedrigsten Stand seit eineinhalb Jahren. Der Rückgang hat wohl auch mit der im Oktober angestiegenen Inflation zu tun. Die Preise in Deutschland steigen um 2,5 Prozent. Dies war der deutlichste Anstieg seit zehn Jahren. Verbraucher waren vor allem durch den Preisanstieg bei Benzin und Heizöl belastet. Dennoch wird davon ausgegangen, dass das Weihnachtsgeschäft gut laufen wird. Die Einzelhändler hoffen auf Einnahmen von insgesamt 100 Milliarden Euro.

Kursänderung der Fed

In der letzten Woche äußerten sich auch Fed-Chef Jerome Powell und EZB-Präsident Mario Draghi zur wirtschaftlichen Situation. Vor allem die Rede des Fed-Vorsitzenden wurde mit Spannung erwartet. Powell deutete einen Kurswechsel der Fed an und signalisierte bei weiteren Leitzinserhöhungen ein vorsichtigeres Vorgehen. Erst in einem Jahr oder mehr könnten die Auswirkungen der Zinspolitik der Fed sichtbar werden.

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Zuvor wurde Powell und die Geldpolitik der Fed erneut von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Mit seinen Aussagen reduzierte Powell nun die Angst vor einem Abschwächen der Wirtschaft durch weitere Zinserhöhungen. Die Straffung der Geldpolitik in den USA könnte nun nach und nach enden. Möglicherweise wird die Fed nicht mehr so häufig wie bislang erwartet die Zinsen erhöhen.

Zinspause in den USA möglich

Die Aussagen Powells wurden an der Börse so nicht erwartet. Man ging davon aus, dass die Fed weiter Schritt für Schritt die Zinsen erhöhen wird. Nun könnte im Dezember nochmal eine Zinserhöhung folgen, 2019 ist dann jedoch eine Zinspause denkbar. Der Dollar fiel nach den Aussagen des Fed-Chefs während die Aktienmärkte zulegen konnten. Die weiteren Entwicklungen in den USA nach der Rede Powells werden Anleger womöglich in der neuen Handelswoche zu spüren bekommen.

G20-Gipfel in Buenos Aires

Zu Beginn der neuen Woche werden uns wohl die Ergebnisse desG20-Gipfels in Buenos Aireserwarten. Donald Trump kündigte an, sich dort auch mit Chinas Präsident Xi Jinping zu treffen. Ein Durchbruch im Handelsstreit beider Länder wurde im Vorfeld nicht erwartet, ein persönliches Gespräch könnte jedoch für Entspannung sorgen. Schon in den letzten Tagen und Wochen beflügelte die Aussicht auf eine Einigung die US-Börsen. Der US-Präsident will sich auch mit anderen Staatschefs treffen. Ein bilaterales Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin könnte aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine jedoch kurzfristig abgesagt werden.

Italien droht weiter Defizitverfahren

Hinsichtlich des Konflikts mit Italien forderte Kommissions-Vizepräsident Vladis Dombrovskis größere Veränderungen der Regierung in Rom bei ihrem Haushaltsentwurf. Lediglich kleine Veränderungen würden nicht dazu beitragen, das noch immer drohende Defizitverfahren gegen Italien abzuwenden. Der Streit mit Italien wird uns wohl auch weiterhin begleiten.

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BoE zum Brexit-Abkommen

In Großbritannien trafen sich Mitte der letzten Woche auch Vertreter der Bank of England, um über die weitere Entwicklung beim Brexit zu beraten. Möglicherweise könnten sich Entscheidungen der BoE auf die Entwicklung des Pfunds auswirken. Die Umstände rund um den Brexit ließen das Pfund zuletzt fallen. Derzeit ist weiter unklar, ob das mit der EU ausgehandelte Abkommen vom britischen Parlament genehmigt wird.

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Die britische Notenbank warnt vor einer schweren Rezession, falls es zu einem harten Brexit kommt. Die Wirtschaft des Landes könnte in diesem Fall um mehr acht Prozent einbrechen. Dies wäre mehr als im Zuge der Finanzkrise. Unter anderem könnte es zu langen Staus an wichtigen Zollstellen kommen. Auch hinsichtlich eines Vertrauensverlusts der Märktemachen sich die Notenbanker Sorgen. Die Arbeitslosigkeit könnte in Folge eines harten Brexits ebenfalls steigen.

Hohe Inflation in Großbritannien möglich

Das Pfund würde bei einem harten Brexit nach Berechnungen der Notenbank um 25 Prozent fallen. Die Inflation könnte auf 6,5 Prozent steigen. Tritt dieser Fall ein, müsste die Notenbank die Leitzinsen womöglich auf bis zu 5,5 Prozent erhöhen. Die Notenbank bereitet sich auf das schlimmstmögliche Szenario vor und rät auch den Banken des Landes zu Vorkehrungen. Allerdings geht man bei der BoE nicht davon aus, dass es letztendlich dazu kommen wird.

Ölpreise gehen nach oben

Für die Ölpreise ging es in der letzten Woche wieder bergauf. Dieser Preisanstieg könnte mit der Entwicklung der Benzinreserven in den USA in Verbindung stehen. Der Interessenverband American Petroleum Institute (API) geht davon aus, dass die Lagerbestände an Benzin in der Vorwoche um 2,6 Millionen Barrel zurückgegangen sind. Ein solcher Rückgang gilt als Zeichen für eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot. Die Preise steigen in der Folge in der Regel. Ein mögliches Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China könnte auch für steigende Ölpreise sorgen.

Die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten in aller Welt halten weiter an. Nun ist mit der Verschärfung im Ukraine-Konflikt hier ein weiteres Thema hinzugekommen. Derzeit scheint sich der DAX seitwärts zu bewegen, obwohl seit September ein Abwärtstrenderkennbar ist. Man geht davon aus, dass erst ab einem Punktestand von 11.400 Punkten eine nachhaltige Erholung stattfinden wird.

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Forex- und CFD-Handel bei GKFX

Im Forex-Handel bietet GKFX über 40 Währungspaare an. Diese könnten mit Spreads ab 0.6 Pipsgehandelt werden. Der Hebel liegt hier bei bis zu 1:30. Schon mit kleinen Handelsgrößen ab 0,01 Lot können Trader mit dem Handel beginnen. Auf den Handelsplattformen des Brokers wie dem MetaTrader 4 stehen zahlreiche Indikatoren und Tools zur Chartanalyse zur Verfügung. Trader können bei GKFX Indizes wie den DAX über CFDs handeln. Da hier eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden muss und der Spread einen Punkt beträgt, kann der deutsche Leitindex schon ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden.

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Rohstoff-Handel bei GKFX

Bei Rohstoffen können Trader unter anderem Öl, Agrarrohstoffe und Edelmetalleauswählen. Auf Rohöl bietet der Broker zwei Futures-Kontrakte auf Kursen der Intercontiental Exchange an. Edelmetalle wie Gold oder Silber können über CFDs gehandelt werden. Auch hier ist der Handel schon mit kleinen Handelsgrößen möglich.

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Fazit: In der kommenden Woche Bewegung an den Märkten möglich

Bei GKFX startet die neue Handelswoche am 2. Dezember 2018 um 19 Uhr mit dem Webinar „Trading am Sonntag – Trading Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“. Der Referent Mario Kofler wirft darin einen Blick zu Rück auf die vergangene Handelswoche und analysiert die aktuelle fundamentale Situation an den Märkten. Darüber hinaus erläutert er, welche Werte in der neuen Woche wichtig werden und informiert über die wichtigsten Termine der Woche.

In Deutschland gab es in der letzten Woche mit schlechter ausgefallenen Konjunkturdaten weitere Hinweise auf ein Abschwächen der Wirtschaft. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ging ebenso nach unten wie der GfK-Konsumklimaindex. In den USA deutete Fed-Chef Jerome Powell einen Kurswechsel seiner Notenbank an.

Zu Beginn der neuen Woche beschäftigen uns wohl die Ergebnisse des G20-Gipfels in Buenos Aires, wo unter anderem ein Gespräch zwischen Donald Trump und Xi Jinping stattfinden sollte. In der neuen Woche werden uns wohl erneut die zahlreichen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten in aller Welt begleiten. Neu hinzugekommen ist hier der wieder verstärkt aufflammende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Der DAX könnte somit weiter auf eine nachhaltige Erholung warten. Zumindest die Einzelhändler gehen weiterhin von einem guten Weihnachtsgeschäft auf. An den Aktienmärkten ist dagegen eine Weihnachtsrally zurzeit nicht in Sicht. Der DAX würde wohl erst dann weiter steigen, wenn er die 11.400-Punkte-Marke nachhaltig überwinden kann.

 

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