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Das Geschehen an den Märkten kurz nach Markteröffnung

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Im Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ erfahren Trader am 15. November 2018 um 9.30 Uhr bei XTB schon kurz nach Markteröffnung mehr über die aktuellen Geschehnisse an den wichtigsten Märkten. Im Anschluss an das halbstündige Webinar beantwortet Max auch die Fragen der Teilnehmer. Derzeit müssen Anleger an den Aktienmärkten sicher starke Nerven mitbringen. Vor allem an den Aktienmärkten ist die Situation derzeit teilweise nur schwer einzuschätzen. An einigen Aktienmärkten gehen die Kurse nach oben, an anderen nach unten. Auch bei den einzelnen Aktien zeigt sich ein gemischtes Bild.

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Leichte Erholung nach Kursrückgang

Im Oktober haben viele Aktienmärkte einen Kursrückgang verzeichnen müssen, nun ist jedoch vielerorts eine Erholung zu sehen, die allerdings bislang eher verhalten ausfällt. In den USA sorgen Aktienrückkäufe vieler Unternehmen dazu, dass auf diesem Weg einige Kaufsignale entstehen. Dennoch fehlen auch dort wichtige und entscheidende Kaufsignale, um von einer dauerhaften Erholung sprechen zu können. Man muss wohl abwarten, wie sich der Markt in den kommenden Wochen entwickelt. Folgen weitere entscheidende Kaufsignale, kann dies zu steigenden Aktienkursenführen. Tritt das Gegenteil ein, könnte sich der Abwärtstrend verschärften. Abzuwarten bleibt insbesondere, wie sich die politische und wirtschaftliche Situation, vor allem in Hinblick auf China und Italien, in den nächsten Wochen entwickeln wird.

Einigung mit China in Sicht?

Vor allem in den USA könnte auch eine Einigung im Handelsstreit mit China eine Aufwärtstendenz der Aktienmärkte zur Folge haben. Vor einigen Tagen kamen Spekulationen auf, dass beide Seiten über ein Abkommen verhandeln wollten. Dies wurde an den Märkten bereits honoriert. Larry Kudlow, der Wirtschaftsberater des Präsidenten, dementierte jedoch, dass an einem Abkommen mit China gearbeitet werde. Bei einer Verschärfung des Handelskonfliktskönnte es jedoch dazu kommen, dass die Märkte mit weiter sinkenden Kursen reagieren. In diesem Zusammenhang geht der Blick wohl vor allem auf das anvisierte Treffen Donald Trumps und Xi Jinpings am Rande des G20-Gipfels am Monatsende in Buenos Aires.

Eine Trading-Suche bei XTB kann viele Fragen auf Anhieb beantworten

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Handelsstreit mit Folgen für Weltwirtschaft

Derzeit wird auch deutlich, welche Folgen der Handelsstreit schon jetzt auf die internationale Wirtschaft hat. Überall auf der Welt verliert der Aufschwung an Dynamik. Beispielsweise hat die Bundesregierung bereits ihre Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Eine weitere Verschärfung des Konflikts könnte die Situation weiter anheizen. Auch eine weiter steigende Inflation in den USA könnte die Folge sein. Diese könnte dann wiederum zu weiter steigenden Zinsen führen. Steigende Zinsen wirken sich zwar positiv auf den Anleihemarkt, aber negativ auf den Aktienmarkt aus. Aktien werden für Anleger weniger attraktiv, während die Beliebtheit von Anleihen zunimmt.

Schwäche der Weltwirtschaft betrifft auch die USA

Möglicherweise führen die Strafzölle dazu, dass bald auch amerikanische Unternehmen die Preise anheben, um die Folgen der Zölle auszugleichen. Dies könnte sich negativ auf die Kaufkraft der amerikanischen Konsumenten auswirken. Gemeinsam mit einem steigenden Dollar könnte dies den von der US-Seite erhofften Effekt der Strafzölle klar reduzieren. Viele amerikanische Unternehmen hängen vom Auslandsgeschäft ab. Daher wird sich ein Abschwung der Weltwirtschaft früher oder später wohl auch negativ auf den amerikanischen Aufschwung und die Entwicklung der Wirtschaft auswirken.

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Aktuelle Situation schwierig für Anleger

Einige Experten haben bereits errechnet, dass es im nächsten Jahr zu einer Rezession in der Weltwirtschaft kommen könnte. Dies würde Europa schwer treffen. Auch Deutschland müsste damit rechnen, dass die Exporte zurückgehen und sich die Auftragslage verschlechtert. Die EZB könnte nur wenig dagegen tun, da die Zinsen schon jetzt im negativen Bereich liegen.

Zinsen und die aktuelle politische Situation machen es Anlegern am Aktienmarkt derzeit nicht gerade leicht. Auch für viele Unternehmen könnte sich die Situation verschlechtern. Beispielsweise musste der Stahlkonzern ThyssenKrupp eine Gewinnwarnung veröffentlichen und fiel in der Folge ans Ende des DAX.

DAX zu Wochenbeginn im Minus

Der deutsche Leitindex DAX startete mit einem klaren Minus in die Woche, nachdem schon die Vorwoche durchaus turbulent verlaufen war. Der DAX verlor zu Wochenbeginn 1,8 Punkte. An der Frankfurter Börselitten unter anderem Technologie-Aktien unter dem klaren Kursrückgang. Unter anderem verloren SAP und Infineon. Die Anleger blickten in der letzten Woche vor allem nach Amerika, wo die Midterm Electionsstattfanden. Zwei weitere wichtige Themen sind der Brexit und der Haushaltsstreit mit Italien. Letztere könnte nun, nachdem die Wahlen in den USA vorüber sind, wieder in den Fokus rücken. In dieser Woche läuft eine Frist zur Überarbeitung des Haushalts für das nächste Jahr ab. Der erste Vorschlag wurde von der EU abgelehnt.

Verluste an US-Aktienmärkten

An der Wall Street starteten vor allem Technologieaktien schwachin die Woche. Auch der US-Leitindex Dow Jones schwächelteund verlor 1,5 Prozent. An der Nasdaq ging es noch stärker nach unten. Dort verlor der Leitindex 2,2 Prozent. Die Verluste dort haben wohl den Hintergrund, dass die amerikanische Notenbank Fed am Donnerstag verlauten ließ, dass im Dezember erneut die Zinsen erhöht werden. Die wohl bald weiter steigenden Zinsen geben dem Dollar jedoch Rückhalt. Dieser konnte Ende letzter Woche erneut zulegen.

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CFD-Handel bei XTB

Bei XTB können Trader über 3.000 Handelsinstrumentehandeln. Bei CFDs auf Währungenstehen fast 50 Währungspaare zur Verfügung. Diese können mit Spreads ab 0,1 Pips an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr gehandelt werden. CFDs können mit niedrigen Transaktionskosten auch auf Indizes gehandelt werden. Hier bietet der Broker über 20 Indizes aus aller Welt, darunter Deutschland, die USA und China, an. Bei CFDs auf Rohstoffewerden als Basiswerte unter anderem Gold, Silber und Öl angeboten.

Echte Aktien oder CFDs auf Aktien handeln

Im Aktienhandel haben Trader die Wahl zwischen echten Aktien und CFDs auf Aktien. Echte Aktien aus Deutschland sind ab 0,10 Prozent des Aktienwertes (mindestens 3,99 Euro) handelbar, andere Aktienwerte ab 4,99 Euro oder Dollar. XTB bietet echte Aktien von 16 internationalen Börsen, darunter Frankfurt und London, an. Schwebende Aufträge können rund um die Uhr platziert werden.

Mit dem XTB Demo-Konto können Trader ihre Handelsstragien testen

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CFDs auf Aktien sind mit Hebeln von bis zu 1:10 handelbar. Über Leerverkäufe können Trader auch an sinkenden Kursen teilhaben. Über das Smart Order Routingwerden alle Aufträge immer an den Standort mit dem besten Ausübungspreis weitergeleitet. Darüber hinaus bietet XTB ETFs und Kryptowährungen an.

Unterstützung für Trader

Für den Handel stehen mit der xStation 5 und dem MetaTrader 4zwei innovative und moderne Handelsplattformen zur Verfügung. XTB stellt seinen Trader unter anderem Marktdaten, Marktanalysen und einen Wirtschaftskalender zur Verfügung. Weitere interessante Tools sind ein Trading-Rechner, Chart-Tools und ein Aktien-Scanner. Zur Aus- und Weiterbildung der Trader gibt es nicht nur regelmäßige Webinare, sondern auch Schulungsmaterialien der Trading Academy.

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Fazit: XTB-Webinar zur Markteröffnung

Am 15. November 2018 um 9.30 Uhr werden Trader im XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“gleich zu Handelsbeginn über die wichtigsten Entwicklungen des Handelstagesinformiert. Max beantwortet dabei auch die Fragen der Teilnehmer. Auch diese Woche begann für die wichtigsten Indizes wie den DAX oder den Dow Jones erneut verhältnismäßig schwach. Nach den herben Verlusten im Oktober erholen sich die Aktienmärkte zwar wieder, aber von einer nachhaltigen Erholung kann noch nicht die Rede sein. Verschlechtert sich die aktuelle Situation weiter, kann sich auch der Abwärtstrend wieder verstärken.

Die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheitenmachen es Anlegern derzeit nicht leicht. Neben dem Haushaltsstreit mit Italienkönnte in den nächsten Tagen wieder das Thema Handelskonflikt zwischen USA und Chinain den Fokus rücken. Die Präsidenten beider Länder werden wohl am Rande des G20-Gipfels Ende des Monats in Buenos Aires zusammenkommen. Schon vor einigen Wochen wurde über eine Einigung zwischen beiden Ländern spekuliert.

In Europa blickt man mit Sorge nach Italien. Für die Regierung in Rom läuft in dieser Woche eine Frist zur Überarbeitung ihres Haushaltsentwurfs aus. Vor allem der Handelsstreit mit China hat immer mehr Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Die Bundesregierung musste bereits ihre Wachstumsprognose für 2018 senken. Einige Experten sprechen davon, dass im nächsten Jahr eine Rezession aufkommt, die auch für Europa Folgen haben wird. Und auch in den USA werden die Folgen einer schwächeren Weltwirtschaft ankommen und womöglich auch die gute Konjunktur dort schwächen.

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