Kourosh Khanloo, Geschäftsführer von FXCM kommentiert die aktuelle Situation auf dem deutschen Markt

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 25.07.2020


LeapRate hat den Geschäftsführer von FXCM Deutschland, Kourosh Khanloo, über die Situation auf dem deutschen Markt und die Steuerung von FXCM Deutschland in Krisenzeiten interviewt. Herr Khanloo ist ein etablierter Spezialist im Bereich des Forex- und CFD-Handels mit einer Bildung in Betriebswirtschaft und mehrjähriger Erfahrung im Finanzwesen. In seiner vorherigen Position leitete er Sales & Service im Bereich Devisenhandel für FXCM Deutschland. Herr Khanloo verfügt auch über Expertenwissen zu Finanzmärkten, das er durch die Arbeit an einer Börse erworben hat.

LeapRate hat die Frage gestellt, wie FXCM Deutschland mit der COVID-19-Krise und mit den damit verbundenen Herausforderungen und globalen Unsicherheiten umgegangen ist.

Herr Khanloo hat geantwortet, dass das Unternehmen gut ausgekommen ist. Er hat erklärt, dass FXCM im Voraus mit Notfallplänen vorbereitet wurde, wodurch sichergestellt worden ist, dass Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten könnten und dass Server, Handelsplattformen und Handelsdienste während der Krise betriebsbereit gewesen sind. Er fügte hinzu, dass wertvolle Erfahrungen gesammelt wurden, als das Büro in Hongkong frühzeitig mit der Pandemie konfrontiert war.

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LeapRate hat nach den Schritten gefragt, die FXCM unternommen hat, um die Anliegen von Kunden, Mitarbeitern und Partnern zu den Themen Sicherheit, Plattformstabilität und Risikominderung zu behandeln.

Herr Khanloo hat erklärt, dass das Unternehmen dafür gesorgt hat, dass Kunden es jederzeit erreichen können und dass Handelssysteme durchgehend voll funktionsfähig sind. Er hat kommentiert, dass das Unternehmen die Marge bei einigen Produkten vor volatilen Ereignissen erhöht und die Kunden rechtzeitig informiert hat, um die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten.

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LeapRate wollte mehr über den Kundenservice des Unternehmens erfahren.

Herr Khanloo hat mitgeteilt, dass der Kundendienst von FXCM weltweit fast rund um die Uhr in 15 verschiedenen Sprachen verfügbar ist. Er hat angegeben, dass die Wartezeiten für Kunden so weit wie möglich reduziert worden sind. Diese wären durchschnittlich 40 Sekunden für Telefonanrufe und sieben Sekunden für Chatrooms, mit einer Kundenbewertung von 90% positiv.

LeapRate hat Herrn Khanloo gefragt, ob FXCM neue Angebote hat.

Kourosh Khanloo hat angegeben, dass Aktien-CFDs von beispielsweise Facebook und Google neu sind, für denen keine Provision* erhoben wird. Er teilte mit, dass FXCM beabsichtigt, Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien in seine Produktpalette aufzunehmen. Er hat auch erwähnt, dass das Unternehmen das Eigenkapital erweitert hat. Er hat auch USOilSpot und UKOilSpot kommentiert, bei denen es sich um neue Öl- Differenzkontrakte handelt, die ohne Ablaufdatum gehandelt werden können, obwohl dabei möglicherweise über-Nacht Gebühren anfallen würden.

LeapRate hat sich nach den beliebtesten FXCM-Produkten des Jahres erkundigt.

Herr Khanloo hat geantwortet, dass dies DAX-, Gold- und Öl-CFDs waren.

Als nächstes sind die Wachstumsbereiche des deutschen Geschäfts des Unternehmens für LeapRate von Interesse gewesen.

Laut Khanloo sieht das Unternehmen Potenzial im Wachstum des automatisierten Handels. Er hat kommentiert, dass aktuell FXCM vier Programmierschnittstellen anbietet, die alle mit dem Handelsserver verbunden sind. Er hat erwähnt, dass das Unternehmen seit Februar mit TradingView zusammenarbeitet, um eine API-unterstützte Integration zu starten, die Händlern die Möglichkeit bietet, Aufträge von TradingView direkt auszuführen, und zusätzliche Informationsquellen bereitstellt.

LeapRate hat über die Tendenz der Bedürfnisse von Händlern im Jahr 2020 gefragt

Herr Khanloo ist der Ansicht, dass Trader auf einen guten Kundenservice und einen unkomplizierten Zugang zu ihrem Broker schätzen. Er kommt zur Schlussfolgerung, dass die Kombination von erfahrenen Mitarbeitern und festgelegten Mechanismen des Unternehmens viele Kunden angezogen hat. Er hat gesagt, das Unternehmen habe festgestellt, dass der Informationsbedarf der Kunden während der durch die Pandemie verursachten Krise gestiegen sei.

LeapRate hat die Meinung vom Herrn Khanloo über die Reaktion des deutschen Marktes auf das Coronavirus erfahren wollen

Herr Khanloo hat festgestellt, dass die Zahl der Wettbewerber, die auf den deutschen Markt vordringen, stetig zunimmt und dies zu einem Konsolidierungsdruck sowie zu einem Anstieg des Wettbewerbs zwischen den Kunden führt. Er hat beobachtet, dass das Interesse am Handel und die Nachfrage der Kunden in der Zeit der Korona Krise gestiegen sind.

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Er ist der Meinung, dass der Anstieg von der erhöhten Volatilität auf dem Markt bewirkt ist. Er hat gesagt, dass das Unternehmen auf die Nachfrage reagiert hat und die Produktpalette und das Schulungsprogramm erweitert hat.

LeapRate hat nach der Prognose von Herrn Khanloo zur Entwicklung des deutschen Broker Markt für die nächsten 12 Monaten gefragt.

Herr Khanloo hat seine Gewissheit geäußert, dass der Wettbewerbsdruck anhalten wird. Er erwartet eine Einschränkung des Steuerverlustausgleichs für CFDs in Deutschland ab 2021, was für Anleger nicht vorteilhaft wäre, da dies die Möglichkeit einer Portfolioabsicherung einschränken würde. Herr Khanloo hat kommentiert, dass die Vorschriften der Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ein anhaltendes Problem verursacht haben und die Händler dazu gedrängt haben, Broker in weniger regulierten Bereichen einzusetzen. Er glaubt, dass die Zunahme der Marktvolatilität von den Händlern als eine Gewinnchance betrachtet wird. Er hat angegeben, dass FXCM ein überzeugendes Paket mit Stabilität der Plattformen und Kundenservice bietet.

* Provisionsgebühren werden nicht hinzugefügt. Der Spread beinhaltet alle Transaktionskosten. Übernachtgebühren können zusätzlich hinzugefügt werden.

CFDs sind komplexe Instrumente. Aufgrund des Hebeleffekts, besteht beim CFDs Handel ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Der Anteil der Investorenkontos, bei denen im Handel mit CFDs mit diesem Anbieter Geld verloren wird, beträgt 75,38%.

Sie sollten überlegen, ob Sie über die richtigen Kenntnisse der Funktionsweise von CFDs verfügen und bereit sind, sich das hohe Risiko eines Geldverlusts zu leisten.

Das Unternehmen Forex Capital Markets Limited ist im Vereinigten Königreich von der Financial Conduct Authority zugelassen und reguliert. Registrierungsnummer 217689. Das Unternehmen ist in England und Wales registriert und die Firmennummer des Companies House ist 04072877.

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