FXFlat mit Krypto CFDs – Jetzt Kryptowährungen als Basiswerte im CFD-Handel traden!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.03.2020


Bitcoins können bei FXFlat bereits seit einiger Zeit gehandelt werden. Nun wurde das Angebot um Bitcoin Cash, Dash, Ethereum, Ripple und Litecoin erweitert. Trader können diese Kryptowährungen nun als Basiswerte im CFD-Handel traden. Damit intensiviert FXFlat sein Engagement in Kryptowährungen.

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Blockchain technische Innovation

Rafael Neustadt, der Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH, lobt die Blockchain als große technische Revolution. Er verweist zudem darauf, dass viele Experten in Kryptowährungen eine attraktive Anlageklasse, viele auch die Zukunft des Finanzmarktes sehen. FXFlat will damit auf der Höhe der Zeit sein und erweitert daher sein Angebot um weitere Kryptowährungen.

Der Broker bietet den CFD-Handel mit Kryptowährungen in Paaren an. Bitcoin, Bitcoin Cash, Dash, Ethereum und Ripple können dabei gegen den Dollar gehandelt werden. Bei Litecoin ist zudem der Handel gegen den Euro möglich. FXFlat nahm kürzlich auch zwei weitere Indizes in sein Angebot auf. Der TecDAX und der MDAX sind in Deutschland nach dem DAX die meist gehandelten Indizes.

Bitcoin Cash seit Sommer 2017 am Markt

Bitcoin Cash ging im Sommer 2017 aus einer Abspaltung von Bitcoin hervor. Bis zum Zeitpunkt der Abspaltung teilen beide Kryptowährung die gleiche Blockchain sowie die Transaktionshistorie. Der Grund für diesen Hard Fork waren Unstimmigkeiten in der Bitcoin-Community hinsichtlich der weiteren Ausrichtung der Kryptowährung, insbesondere mit Blick auf eine Erhöhung der maximalen Blockgröße sowie die Skalierbarkeit von Bitcoins. Bei Bitcoin ist die maximale Blockgröße auf ein MB beschränkt. Bei Bitcoin Cash sind nun Blöcke von acht MB möglich, was mehr Transaktionen in der gleichen Zeit erlaubt.

Bitcoin Cash entwickelte sich rasch selbst zu einer der führenden Kryptowährungen, auch wenn die Kryptowährung zunächst einige Anlaufschwierigkeiten hatte. Beispielsweise fanden sich zu Beginn noch vergleichsweise wenig Miner, die sich am Schürfen der Kryptowährung beteiligen wollten. Doch nach einiger Zeit begannen immer mehr Onlinehändler und Kryptobörsen die neue Kryptowährung anzuerkennen.

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Dash seit 2014 bekannt

Dash gehört ebenfalls zu den führenden Kryptowährungen. Sie ist seit 2014 bekannt und trug zunächst die Namen Xcoin und Darkcoin. Zwar liegt auch Dash ein Peer-to-Peer-Netzwerk sowie ein Open-Source-Protokoll zugrunde, doch Dash setzt andere Schwerpunkte als beispielsweise Bitcoin. So liegt ein großer Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre.

Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen ist die Blockchain von Dash nicht von anderem Mitgliedern der Community einsehbar. Transaktionen werden mittels des Systems PrivateSend verschlüsselt und können so auch nicht von Mitgliedern des Netzwerks zurückverfolgt oder eingesehen werden.

2017, als der gesamte Kryptomarkt im Aufwind war, stieg auch die Bekanntheit von Dash. Im Herbst 2017 war Dash laut Marktkapitalisierung 2,3 Milliarden Dollar wert. Diese Zahl ging jedoch während des Einbruchs am Kryptomarkt Anfang 2018 zurück. Heute kostet ein Dash-Coin rund 72 Euro und die Marktkapitalisierung liegt bei rund 630 Millionen Euro. Mit diesem Wert ist Dash noch immer die Nummer 15 unter den Kryptowährungen.

Ethereum mit flexibler Blockchain

Ethereum kam zwar erst 2015 und damit einige Jahre nach Bitcoin auf den Markt, doch Ethereum konnte sich schon bald an der zweiten Stelle der Kryptowährungen festigen. Dies liegt wohl auch an der Flexibilität und den technischen Möglichkeiten der Blockchain, die weit über eine Kryptowährung hinausgehen.

Der Name Ethereum bezeichnet zunächst das Finanzsystem, mit dem sogenannte Smart Contracts umgesetzt werden können und das auf einer Blockchain basiert. Ether ist die Kryptowährung dieses Netzhwerks. Die Blockchain von Ethereum wird zunehmend auch für Unternehmen aus verschiedenen Branchen interessant. Darüber hinaus können über Smart Contracts beispielsweise E-Voting-Systeme oder Crowdfundings umgesetzt werden.

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Ripple als Kryptowährung und Marktplatz

Ripple konnte sich in den letzten Jahren als die Nummer 3 am Kryptomarkt festsetzen. Der Name bezieht sich allerdings nicht nur auf eine Kryptowährung, sondern auch auf einen Marktplatz sowie eine Devisenbörse. Ripple ist dabei zunächst die interne Währung des Marktplatzes, auf dem jedoch auch andere Währungen akzeptiert werden. Ripple wies Ende 2017 kurzzeitig eine Marktkapitalisierung von 85 Milliarden Dollar auf und kostete damals 2,85 Dollar. Zu diesem Zeitpunkt löste Ripple kurzzeitig Ethereum als Nummer 2 unter den Kryptowährungen ab.

Auch Ripple basiert auf einem Peer-to-Peer-Netzwerk. Die Datenbank der Kryptowährung ist von allen Nutzern einsehbar. Darin werden nicht nur Kontostände und Informationen zu Transaktionen, sondern auch zu Käufen und Verkäufen im Netzwerk gespeichert. Das System von Ripple wird für Banken aus der etablierten Finanzwelt immer attraktiver. Hier gibt es bereits einige Kooperationen.

Litecoin schon seit einigen Jahren bekannt

Litecoin kam 2011 auf den Markt und ist damit nach Bitcoin die älteste Kryptowährung. Daher verwundert es nicht, dass die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Kryptowährungen groß sind. Transaktionen werden ebenfalls über ein Peer-to-Peer-Netzwerk abgewickelt und neue Coins entstehen über das Mining. Allerdings können 84 Millionen Litecoins hergestellt werden. Die maximale Anzahl an Bitcoins ist auf 21 Millionen begrenzt.

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Vorteile des CFD-Handels mit Kryptowährungen

Wer Kryptowährungen bei einer Kryptobörse oder einer auf Kryptowährungen spezialisierten Handelsplattform kaufen möchte, benötigt hierfür ein Wallet. Diese elektronische Brieftasche wird in der Regel auf den eigenen PC heruntergeladen. Darin speichert man seine frisch erworbenen Coins. Eine Speicherung getrennt vom Internet (Cold Storage) gilt als sicherer, da hier die Coins vor unbefugten Zugriffen von außen besser geschützt sind.

Beim Handel mit CFDs bei einem Broker wird kein Wallet benötigt, da Trader die Kryptowährung hier nicht direkt kaufen. Darüber hinaus verfügen viele Broker über langjährige Erfahrung am Finanzmarkt und werden von Finanzaufsichtsbehörden reguliert. CFDs haben des Weiteren den Vorteil, dass man diese shorten und somit auf sinkende Kurse setzen kann. Wenn ein Trader beispielsweise davon ausgeht, dass der Ripple-Kurs gegenüber dem Dollar nach unten gehen wird, so kann er bei FXFlat das Währungspaar XPR/USD entsprechend handeln.

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Gut über Kryptowährungen informieren

Trader, die mit dem CFD-Handel mit Kryptowährungen als Basiswert beginnen möchten, sollten sich zuvor gut über Kryptowährungen und ihre Funktionsweise erkundigen. Zudem sollten sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Kryptowährungen gut abwägen. Viele Trader verfolgen zudem regelmäßig die wichtigsten Entwicklungen am Kryptomarkt. Da Kryptowährungen als sehr schwankungsanfällig gelten, können schon vermeidlich kleine Nachrichten wie eine Ankündigung einer Aufsichtsbehörde zu Veränderungen bei Kursen führen. Das stetige Beobachten des Marktes ist daher bei Kryptowährungen auch Teil des Risikomanagements. Zudem können Kursveränderungen oder Meldungen zu Bitcoins rasch Einfluss auf andere Kryptowährungen haben. Daher werfen viele Trader regelmäßig einen Blick auf die aktuelle Entwicklung der führenden Kryptowährung.

Auf CFDs und Währungen spezialisierter Broker

FXFlat hat sich auf den Handel mit CFDs und Währungen spezialisiert. Als Handelsplattformen bietet der Broker neben dem bekannten MetaTrader auch den AgendaTrader an. Über diesen lassen sich automatische und halb-automatische Strategien umsetzen. FXFlat darf seit vier Jahren den Namen Wertpapierhandelsbank verwenden. Die heutige FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH ging aus dem 1997 gegründeten Unternehmen Heyder Krüger & Kollegen GmbH (HKK-Invest) hervor. Ein Jahr später erhielt man eine Genehmigung der BaFin, um als unabhängige Verwaltungsgesellschaft arbeiten zu dürfen.

CFD-Handel mit vielen Basiswerten

Hinsichtlich der handelbaren Basiswerte im CFD-Handel bietet FXFlat eine breite Auswahl. Trader können unter anderem zwischen CFDs auf Aktien, Indizes wie den DAX oder Rohstoffe wie Gold oder Silber auswählen. Als Margin müssen Trader mindestens 0,5 Prozent des Handelsvolumens hinterlegen. Index-CFDs können schon mit Spreads ab einem Punkt gehandelt werden.

Der Handel selbst wird bei FXFlat über mehrere Handelsplattformen abgewickelt, auf denen Trader aus unterschiedlicheh Orderarten wählen können. Zur Vermeidung von Verlusten kann auch eine Stop-Order ausgewählt werden. Trader, die neu bei FXFlat sind und die Handelsplattformen zunächst testen möchten, können diese über ein Demokonto.

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Fazit: FXFlat setzt auf zukunftsträchtige Anlageklasse

Nachdem Trader schon seit einiger Zeit Bitcoins handeln können, erweitert FXFlat nun sein Angebot im Bereich der CFDs auf Kryptowährungen. Die bekannten Kryptowährungen Bitcoin Cash, Ripple, Ethereum, Dash und Litecoin sind neu im Angebot. Diese können in Währungspaaren gegen den Dollar gehandelt werden. Bei Litecoin besteht auch die Möglichkeit, die Kryptowährung gegen den Euro zu handeln.

Bitcoins Cash ging im Sommer 2017 nach einem Hard Fork aus Bitcoin hervor. Unter anderem wurde die Blockgröße erhöht und die Skalierbarkeit verbessert. Schon nach kurzer Zeit etablierte sich Bitcoin Cash selbst in den Top 10 der Kryptowährungen. Dash ist seit 2014 auf dem Markt. Eine Besonderheit der Kryptowährung, die sehr großen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt, ist die sichere Verschlüsselung von Transaktionen. Ethereum hat sich in den letzten vier Jahren zur Nummer 2 hinter Bitcoin entwickelt. Bei Ethereum ist vor allem die Blockchain sehr interessant, mit der auch sogenannte Smart Contracts durchgeführt werden. Bei Unternehmen wird auch Ripple immer interessanter. Ripple ist nicht nur eine Kryptowährung, sondern selbst eine Devisenbörse und ein Marktplatz. Litecoin weist große Ähnlichkeiten mit Bitcoins auf. Dies ist nicht verwunderlich, da die Kryptowährung schon zwei Jahre nach Bitcoins auf den Markt kam und sich im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen im Laufe der Jahre unter den bekanntesten Kryptowährungen etablieren konnte.