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Forex App – wodurch zeichnet sich eine gute Trading App aus?

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Da das Trading auf Tablets und Smartphones immer beliebter wird, haben wir uns dazu entschieden, im folgenden Artikel das Thema Trading bzw. Forex App genauer zu besprechen. So bieten mittlerweile fast alle Broker auch mobile Versionen ihrer jeweiligen Handelsplattformen an. Wodurch zeichnet sich eine gute Trading App aus? Im Folgenden werden wir einige Kriterien aufzeigen, anhand derer sich gute von weniger guten Apps für das Forex Trading unterscheiden lassen. Bereits an dieser Stelle raten wir dazu, das Trading zunächst im Rahmen eines Demokontos auszuprobieren, bevor man echtes Geld für den Handel einsetzt. Dabei besteht auch die Gelegenheit, die App eines Brokers ausgiebig zu testen.

  • Welche Funktionen sollte eine App für das Forex Trading bieten (Verwaltung der Trades, Chartanalyse und Indikatoren)?
  • Forex App Review: Welche Arten von Trading Apps gibt es auf dem Markt?
  • Wie gut eignen sich Trading Apps für den Handel an der Forex?
  • Welche Arten von Bonus kann man bei der Eröffnung eines Trading Kontos erhalten?
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Forex App Review: Welche Funktionen sollte eine Trading App bieten?

Zunächst werden wir uns überlegen, über welche Funktionen eine Trading App idealerweise verfügen sollte. Wichtig erscheinen uns dabei vor allem folgende Aspekte:

  • Zugriff auf das Trading Konto, Positionen eröffnen und schließen
  • Chartanalyse mithilfe der Trading App
  • Indikatoren im Rahmen einer App nutzen

An dieser Stelle empfehlen wir, unsere zahlreichen Reviews zu den unterschiedlichen Apps der Forex Broker zu lesen. In diesen gehen wir detailliert auf die jeweiligen Stärken und Schwächen der Apps ein und geben Tipps, welche mobilen Plattformen man am besten für das Forex Trading verwenden sollte.

XTB Handelsplattformen

Schnelle Orderausführung mit der XTB Handelsplattform xStation 5

Zugriff auf das Trading Konto, Positionen eröffnen und schließen

Als „Mindestanforderung“ sollte man mithilfe der App natürlich auf sein Trading Konto zugreifen können. Dazu gehört nicht nur, dass man den aktuellen Kontostand einsehen kann. Vielmehr sollte man auch in der Lage sein, in der App seine aktuellen Positionen zu sehen. Zudem sollte es die Forex App ermöglichen, bereits geöffnete Trades zu schließen sowie neue Positionen zu eröffnen. Idealerweise sollte die App dabei möglichst übersichtlich und funktional aufgebaut sein. Man sollte sich daher zum Beispiel nicht durch zu viele Menüs vorarbeiten müssen, nur um einen Trade zu schließen. Sonst kann es unseren Erfahrungen nach schnell passieren, dass man wichtige Funktionen im Eifer des Gefechts nicht findet. Denn beim Trading ist dies leider häufig gleichbedeutend mit dem Verlust von Geld. Eine gute App ist daher auch so gestaltet, dass sich sowohl Anfänger als auch Profis gut damit zurechtfinden. Zudem ist es unserer Erfahrung nach von Vorteil, wenn man die App auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Ein Beispiel dafür ist, dass man das Farbschema für den Chart verändern kann. Außerdem sollte es eine Möglichkeit geben, sich über wichtige Nachrichten bzw. Kursveränderung informieren zu lassen. Wenn zum Beispiel ein bestimmter Kurs erreicht wird, sollte das Smartphone oder das Tablet einen bestimmten Signalton und eine Benachrichtigung ausgeben. Auch sollte man die Startseite der App individuell gestalten können, sodass bereits beim Öffnen der App schnell ein Überblick über die wichtigen Märkte besteht. Gute Apps bieten dem Trader zudem die Möglichkeit, direkt mit dem Kundensupport via Live-Chat in Kontakt zu treten.

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Chartanalyse mithilfe der Trading App

Zur täglichen Arbeit des Traders zählt bekanntermaßen auch die Analyse des Charts. Dazu ist es zunächst erforderlich, sich einen Überblick über den Kursverlauf zu verschaffen. Dies gelingt unserer Erfahrung nach am besten, wenn dafür ein großer Bildschirm zur Verfügung steht. Auf diese Weise fällt es auch leichter, Trends zu erkennen sowie bestimmte Chartmuster zu identifizieren. Auf einem kleinen Display eines Smartphones ist es daher unseren Erfahrungen nach relativ schwierig, den Chart zu analysieren. Besser gelingt dies hingegen mit Tablets, da diese in der Regel über ein größeres Display verfügen. Aber auch bei der Verwendung von Tablets können sich Schwierigkeiten ergeben. Denn für eine gute Chartanalyse ist es unter anderem erforderlich, Linien in den Chart einzuzeichnen. Neben einem großen Bildschirm ist dafür vor allem eine Maus sehr hilfreich. Nur damit kann man präzise Trendlinien sowie Unterstützungen und Widerstände in den Chart einzeichnen. Man sollte daher für seine tägliche Arbeit im Chart am besten einen Computer mit einem oder sogar mehreren Trading Monitoren verwenden. Apps eignen sich hingegen vor allem dazu, um seine Trades auch von unterwegs aus zu überwachen. Auf diese Weise ist man nicht gezwungen, den ganzen Tag vor dem Trading Computer zu verbringen. Wir empfehlen daher, eine Trading App vor allem als Ergänzung und nicht als einen Ersatz für einen Trading Computer zu sehen. Wer dennoch lieber ein Smartphone oder ein Tablet verwenden möchte, sollte darauf achten, dass das entsprechende Gerät über ein möglichst großes Display verfügt.

nextmarkets App

Mit der nextmarkets App lassen sich auch Analysen verfolgen

Indikatoren im Rahmen einer Forex App nutzen

Wie wir gleich sehen werden, stellt sich die Situation bei der Verwendung von Indikatoren etwas anders dar, als bei der Chartanalyse mithilfe von Zeichenwerkzeugen. Denn Indikatoren kann man auch sinnvoll verwenden, wenn man nur einen kleineren Bildschirm, wie beispielsweise auf einem Smartphone oder Tablet, zur Verfügung hat. Ein Indikator kann dabei helfen, Ein- und Ausstiege für seine Trades zu finden. Hilfreich sind zum Beispiel auch die sogenannten trendfolge Indikatoren, welche anzeigen, ob man es mit einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrend zu tun hat. Zudem gibt es die sogenannten oszillierenden Indikatoren. Diese helfen, zu erkennen, in welchem Zustand sich ein Markt befindet. So ist es für einen Trader zum Beispiel wichtig, zu wissen, ob der Markt bei einem Aufwärtstrend bereits stark überkauft ist. Wenn dies nämlich der Fall ist, sollte man keinen Trend mehr eröffnen, da die Gefahr besteht, dass die Kurse in Kürze nach unten drehen werden. Mittlerweile existiert eine fast schon unüberschaubar große Menge an Indikatoren. Wir haben dabei allerdings die Erfahrung gemacht, dass speziell in Trading Apps weniger Indikatoren zur Verfügung stehen, als dies bei „normaler“ Trading Software der Fall ist. Dies ist aber nicht schlimm, da man im Regelfall – gerade als Anfänger – ohnehin nur eine begrenzte Anzahl an Indikatoren benötigt.

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Welche Arten von Trading Apps gibt es auf dem Markt?

Nunmehr werden wir der Frage nachgehen, welche Arten von Trading Apps sich überhaupt auf dem Markt befinden. So besteht bei vielen Brokern häufig folgende Auswahl:

  • MetaTrader App
  • Selbst entwickelte App des Brokers
  • Mobile Version der Broker Website

Der MetaTrader zählt nach wie vor zur „Standard“ Software und wird deshalb von fast nahezu allen Brokern angeboten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der MetaTrader auch als App für Smartphones und Tablets zur Verfügung steht. Im Vergleich zur Desktop Version bietet die App allerdings weniger Funktionen für das Trading. Wie bereits angesprochen, eignen sich Apps aufgrund der geringen Displaygröße von mobilen Geräten eher nicht für die Chatanalyse. Dies gilt daher ebenfalls für die MetaTrader App. Hingegen verfügt auch die App des MetaTraders über eine stattliche Anzahl an Indikatoren, welchen beim Forex Trading unterstützen können. Insgesamt ist die MetaTrader App auch übersichtlich aufgebaut, weshalb wir sie durchaus für das Trading von unterwegs aus empfehlen können.

Mittlerweile gehen unseren Erfahrungen nach aber auch immer mehr Broker dazu über, ihre eigenen Trading Plattformen zu entwickeln. Dies gilt selbstverständlich auch für die mobilen Plattformen für Smartphones und Tablets. Dabei bestehen in der Regel zwei Vorgehensweisen: Entweder entwickeln die Broker eine eigene App oder es wird eine mobile Version der Website angeboten, auf der man traden kann. Wenn ein Broker daher neben dem MetaTrader auch noch seine eigene Trading App anbietet, sollte man diese unseren Erfahrungen nach auch ausprobieren. Denn häufig ist es eine Geschmacksfrage, mit welcher Software man als Trader besser zurechtkommt.

AvaTrade MetaTrader 4

Der Handel kann bei AvaTrade auch mittels dem MetaTrader 4 erfolgen

Forex App Bonus: Je nach Broker können sich die Prämien sehr stark unterscheiden

Wenn man bei einem Broker ein neues Konto eröffnet, erhält man häufig eine „Belohnung“ bzw. einen Bonus. Viele Trading Einsteiger suchen daher gezielt nach Brokern, bei denen sie eine hohe Prämie für die Kontoeröffnung erhalten können. Die Art und Weise, wie ein solcher Bonus ausgestaltet ist, kann sehr verschieden sein. So bestehen unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Man erhält einen Bonus auf das eingezahlte Kapital (zum Beispiel 10 %)
  • Man bekommt einen fixen Geldbetrag für die Kontoeröffnung (zum Beispiel 100 Euro)
  • Man erhält Prämienpunkte für die Einzahlung (vergleichbar mit Payback Punkten)

Am größten fällt der Bonus unseren Erfahrungen nach aus, wenn man einen bestimmten Prozentsatz auf das eingezahlte Kapital erhält. Dabei gewähren manche Broker auf jede Einzahlung einen Bonus, andere hingegen lediglich auf die erste Einzahlung zur Eröffnung des Kontos. Speziell bei der ersten Einzahlung sind bei manchen Brokern sehr hohe Boni möglich, teilweise sogar bis zu 100 % des eingezahlten Kapitals. Mittlerweile sind allerdings viele Anbieter dazu übergegangen, ihren neuen Kunden nur noch eine Einmalzahlung in Höhe eines fixen Geldbetrages zu zahlen. Dieser Betrag kann in der Regel 20 bis 500 Euro betragen. Die dritte Möglichkeit einer Prämie besteht schließlich darin, dass man Prämienpunkte für die Einzahlungen erhält. Dieses System ist zum Beispiel mit dem Erhalt von Payback Punkten beim Einkaufen vergleichbar. Wofür sich diese Punkte dann im Endeffekt einsetzen lassen, ist wiederum von Broker zu Broker sehr unterschiedlich.

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Forex App im Rahmen eines kostenlosen Demokontos ausprobieren

Bevor man sich endgültig für einen Broker entscheidet, um beispielsweise auch einen Bonus zu erhalten, sollte man den Anbieter unseren Erfahrungen nach zunächst im Rahmen eines Demokontos testen. Mittlerweile bieten erfreulicherweise fast alle Broker ein solches Konto kostenlos an. Während der Testphase hat man auch die Gelegenheit, die angebotenen Handelsplattformen der Broker zu testen. Auch kann man die verfügbaren Apps downloaden und ausführlich testen. Bei einem Broker sollte man zudem unbedingt auf mögliche Kosten und Gebühren achten. So kann man in der Regel die folgenden drei Arten von Kosten unterscheiden, welche beim Trading entstehen können:

  • Kosten, die bei jedem Trade entstehen (meistens durch den sogenannten Spread)
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen auf das bzw. vom Trading Konto
  • Sonstige Gebühren wie etwa für die Nutzung der Trading Plattform

Unseren Erfahrungen nach unterscheiden sich die einzelnen Broker vor allem bei den Kosten, die bei jedem Trade entstehen. Wer eine Strategie verfolgt, bei der man sehr viele Trades ausführt, sollte sich somit nach einem Anbieter umsehen, bei dem die Spreads möglichst gering sind. Zudem sollte man sich bei einem Broker auch vorab darüber informieren, welche Kosten er für Ein- und Auszahlungen auf das Trading Konto erhebt. Auch bei den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten herrschen große Unterschiede zwischen den Anbietern. Manche bieten zum Beispiel nur Zahlungen mit Überweisungen oder Kreditkarten an. Andere wiederum haben auch Online Wallets wie Skrill, Neteller oder Forex App PayPal im Angebot. Zudem sollte man als Trader auf einen guten Kundensupport Wert legen. Gerade für Einsteiger ist es hilfreich, wenn der Broker ebenfalls Schulungsmaterialien wie Trading Videos oder Webinare anbietet.

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Fazit: Eine Forex App kann den Alltag des Traders erleichtern

In unserer Forex App Review haben wir gezeigt, dass es sinnvoll ist, neben einem Trading Computer auch eine App für den Handel an der Forex zu benutzen. Allerdings sollte man dabei unseren Erfahrungen nach eine App vor allem als Ergänzung und nicht als Ersatz für einen Computer betrachten. Denn speziell für die Chartanalyse ist es erforderlich, über einen großen Monitor zu verfügen. Nur dort kann man Trends gut erkennen und sich insgesamt einen ausreichenden Überblick über das Kursgeschehen verschaffen. Auch fehlt auf einem Smartphone oder Tablet eine Maus, um Linien in den Chart präzise einzuzeichnen. Besser gelingt hingegen die Arbeit mit Indikatoren, da man diese durchaus auch in einer App gut verwenden kann. Trading Apps wie der MetaTrader verfügen unserer Erfahrung nach auch in der mobilen Version über eine ausreichende Zahl an Indikatoren. Der Hauptvorteil einer Trading App liegt unseren Erfahrungen jedenfalls darin, dass man als Trader nicht gezwungen ist, den ganzen Tag vor den Trading Bildschirmen zu verbringen. Vielmehr kann man seine Trades auch von unterwegs aus überwachen. Es ist daher erfreulich, dass mittlerweile fast alle Broker auch mobile Versionen ihrer Plattformen für Smartphones und Tablets anbieten. Wir empfehlen somit, unsere Reviews zu den Apps der einzelnen Anbieter zu lesen. Auch empfehlen wir, zunächst ein kostenloses Demokonto bei einem Broker zu eröffnen, bevor man sich endgültig für einen Anbieter entscheidet. Im Rahmen eines Demokontos hat man auch genügend Zeit, die Plattformen sowie Apps des Brokers ausgiebig zu testen.

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