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FONDSSUPERMARKT ETF SPARPLAN – VERMÖGENSAUFBAU AB 10 EURO

ETF SPARPLAN TESTSIEGER
  • Investition in Indizes bzw. Rohstoffe
  • Langfristige Renditechancen
  • Transparente Anlagestruktur
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Mit dem Fondssupermarkt hat ein Berliner FinTech-Unternehmen ein komplett neues Brokerage-Angebot im Bereich der Fonds entwickelt. Denn die Marke selbst ist kein Broker im herkömmlichen Sinne, sondern vermittelt lediglich zwischen bestehenden Depotanbietern und Kunden. Der Vorteil: Anleger haben eine enorm große und vor allem unabhängige Auswahl an Fonds und ETFs, die zu günstigsten Konditionen bespart werden können.

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Über Fondssupermarkt

Der Fondssupermarkt ist ein reiner Finanzvermittler, der seinen Hauptsitz mitten in Berlin hat. Ziel des Unternehmens ist es, den Kunden die besten Investmentfonds und ETFs zu vermitteln. Zu diesem Zweck kooperiert der Fondssupermarkt mit einigen namhaften Banken, bei denen Nutzer des Fondssupermarkts teils exklusiv Depots eröffnen können.

Durch die enorm große Auswahl in diesem Supermarkt für Fonds sollen Anleger stets die besten Konditionen und den perfekten Indexfonds für ihre persönlichen Sparziele finden können. Doch kann dieses Versprechen in der Praxis wirklich gehalten werden? Wir klären auf.

FondsSuperMarkt ETF Sparplan Erfahrungen von Aktiendepot.com

Die übersichtliche Webseite von FondsSuperMarkt

Langfristiger Vermögensaufbau mit dem ETF-Sparplan

Zunächst müssen sich Anleger die Frage stellen, inwiefern es sich für sie wirklich lohnt, einen ETF-Sparplan abzuschließen. Zwar bieten die Indexfonds generell enorme Vorteile etwa gegenüber Banksparplänen, doch nicht für jeden Investor sind solche Wertpapiere das richtige. Die Vorteile und Eigenschaften:

  • Vermögensaufbau: ETF-Sparpläne zielen darauf ab, auf möglichst lange Sicht ein hohes Vermögen aufzubauen. Über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg zahlen Trader kontinuierlich Geld in den Sparplan ein, das dann vom Broker direkt an den Märkten investiert wird. Zwar können die Indexfonds theoretisch börsentäglich an- und verkauft werden, das ist aber nicht das Ziel der Sparpläne.
  • Diversifikation: Unabhängig davon, welchen Index der ETF abbildet, das Kapital der Anleger wird immer vergleichsweise breit auf eine ganze Reihe von Einzelwerten gestreut. Wer beispielsweise in den MSCI World Index investiert, nimmt so indirekt über 1.500 Einzelwerte in sein Portfolio auf.
  • Flexibilität: Indexfonds müssen das Kapital von Anlegern aber nicht risikoreich anlegen. Es ist auch möglich, ETFs zu nutzen, die ausschließlich auf den Anleihemärkten agieren. Zwar sinken so die Renditechancen, dafür sind die Fonds auch weniger anfällig für Kursschwankungen oder Wertverluste.

Grundsätzlich richten sich ETF-Sparpläne sowohl an Kleinanleger als auch an vermögende Sparer, die keine Lust haben, in schlecht verzinste Banksparpläne zu investieren. Allerdings sollte damit kalkuliert werden, dass sich der Wert der Indexfonds niemals konstant entwickelt. Es kann zu zeitweisen Verlusten kommen, die jedoch über einen langen Zeitraum hinweg problemlos wieder ausgeglichen werden können.

Fazit: Indexfonds richten sich an alle Anleger, die etwas risikobewusster Vermögen aufbauen wollen. Dabei bietet sich ein enorm hohes Maß an Flexibilität, weil das Kapital sowohl in reine Aktien-ETFs als auch in Anleihe-ETFs investiert werden kann.

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Sparpläne bei Fondssupermarkt bereits ab 10 Euro

Bereits angesprochen worden ist, dass der Fondssupermarkt selbst kein richtiger Broker ist. Weil das Unternehmen allerdings gleich mit einer ganzen Reihe von Finanzdienstleistern kooperiert, können über den Finanzvermittler durchaus Depots eröffnet werden. Einer der größten Vorteile dieses Vermittlungsprinzips zeigt sich direkt in Bezug auf ETF-Sparpläne. Anleger haben eine sehr große Auswahl an handelbaren Indexfonds, da der Fondssupermarkt das Produktangebot verschiedener Broker kombiniert. Weitere Vorteile:

  • Sparrate: Wer ETFs besparen möchte, kann das beim Fondssupermarkt schon ab einer Sparrate von nur 10 Euro. Selbst Geringverdiener oder Auszubildende können so einen kleinen Teil ihrer monatlichen Einnahmen zur Seite legen und hiermit attraktive Renditen erwirtschaften.
  • Kündigung: Es ist jederzeit möglich, die Indexfonds wieder zu verkaufen bzw. den eigentlichen Sparplan zu kündigen. Bei keinem der Kooperationspartner des Fondssupermarkts werden hierfür gesonderte Kosten fällig, alle Leistungen sind inklusive.
  • Abbuchung: Auch der Zeitpunkt der Abbuchung des Kapitals ist relativ frei wählbar. Die meisten Broker bieten an, das Geld entweder am 1. oder am 15. des Monats vom Girokonto auf das Depot zu transferieren und anschließend in die Fonds zu investieren.

Monat für Monat kann der Anleger einen nicht unerheblichen Teil seines Einkommens zur Seite legen. Schon ohne Verzinsung bzw. Wertsteigerung wird so nachhaltig Vermögen aufgebaut.

FondsSuperMarkt Parnerbanken

Die Parnerbanken von FondsSuperMarkt im Überblick

Darüber hinaus ist es beim Fondssupermarkt möglich, auch Einmalinvestitionen in bestimmte Fonds durchzuführen. So können Trader praktisch „manuelle“ Sparpläne aufbauen:

  1. Der Anleger spart Kapital auf seinem Girokonto, bis ein bestimmter Betrag von beispielsweise 500 Euro erreicht ist.
  2. Jetzt sucht der Trader die Website von Fondssupermarkt auf, um hier einen passenden ETF zu finden.
  3. Manuell werden die 500 Euro in eben diesen Indexfonds investiert.
  4. Nach dem Abschluss der Investition spart der Trader erneut 500 Euro an und führt das Prozedere noch einmal durch.

Diese Vorgehensweise bietet den Vorteil, noch deutlich flexibler zu sein als Sparpläne. Jederzeit kann der Investor auf seine finanzielle Situation eingehen und beispielsweise Sparraten aussetzen, wenn größere, private Anschaffungen geplant sind. Und auch bei der Investition selbst hat die manuelle Variante einen kleinen Vorteil. Denn der Anleger kann bei jeder Sparrate einen neuen Fonds auswählen, in den das Kapital fließen soll. So wird über einige Monate hinweg ein sehr diversifiziertes ETF-Portfolio aufgebaut, das gegenüber Krisen recht robust ist.

Tipp: Der Fondssupermarkt bietet auch Fonds an, die als vermögenswirksame Leistung bespart werden können. Allerdings muss der eigene Arbeitgeber eben diesen Leistungen zustimmen bzw. sie generell anbieten.

Fazit: Beim Fondssupermarkt können Anleger Sparpläne bereits ab einer monatlichen Sparrate von nur 10 Euro abschließen, so dass auch Geringverdiener zu Kunden werden können. Dabei bietet der Finanzvermittler ein hohes Maß an Flexibilität, weil er mit einer ganzen Reihe von Brokern kooperiert.

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Kosten und Gebühren der ETFs

Wie hoch die Kosten und Gebühren der einzelnen Sparpläne ausfallen, kann an dieser Stelle nicht pauschal beurteilt werden. Schließlich vermittelt der Fondssupermarkt lediglich zwischen Anleger und Broker, kooperiert dabei aber mit fünf verschiedenen Banken. Je nachdem für welches der Unternehmen sich der Investor entscheiden, können die Gebühren ganz unterschiedlich ausfallen.

Es gilt allerdings, dass der Fondssupermarkt selbst keine Vermittlungsprovision vom Anleger verlangt. Die Nutzung des Service ist vollkommen kostenfrei, auch wenn ein Depot bei einem Partner eröffnet wird, bleibt der Investor von Kosten verschont. Eine Provision erhält der Vermittler ausschließlich von den Brokern, mit denen das Unternehmen kooperiert.

FondsSuperMarkt Kontoeröffnung

In nur 5 Schritten zur Kontoeröffnung bei FondsSuperMarkt

Wie ein schneller Blick auf die ETF-Konditionen der Kooperationspartner zeigt, verlangen die Unternehmen generell keine Grundgebühr für die Portfolios. Zudem haben fast alle Anbieter kostenfreie ETFs im Angebot, die ohne Gebühr bespart werden können. Genauere Informationen können interessierte Investoren der Website von Fondssupermarkt bzw. der Broker entnehmen.

Fazit: Da Fondssupermarkt nicht als Broker agiert, sondern lediglich ein Finanzvermittler ist, fallen die eigentlichen Handelsgebühren bei den Banken an. Dabei zeigt sich allerdings, dass der Fondssupermarkt keinerlei Provision in Rechnung stellt. Und auch die Depotanbieter selbst haben ihre Depots zumindest von der Grundgebühr befreit.

Breite Auswahl an handelbaren Indexfonds

Seine wahren Stärken kann der Fondssupermarkt in der Kategorie „Auswahl“ ausspielen. Mehr als 12.000 Fonds hat das Unternehmen im Angebot, die Zahl ist weiter stark steigend. Dazu gehören allerdings nicht nur reine Indexfonds, sondern auch klassische Investmentfonds. Wer ETFs besparen möchte, hat hierbei Zugriff auf eine ganze Reihe unterschiedlicher Produkte:

IndexfondsBeschreibung
AktienEin Großteil der Anleger dürfte Indexfonds ins Portfolio aufnehmen wollen, um direkt in Aktien investieren zu können. Dann bilden die Indexfonds beispielsweise den DAX oder den Dow Jones ab. Auch andere, große Indizes wie der MSCI World oder der Euro Stoxx sind beliebte Werte, die konstant hohe Renditen erwirtschaften.
AnleihenWer hingegen weniger Risiko eingehen möchte, kann auch reine Anleihe-ETFs besparen. Dann fließt das Geld der Investoren beispielsweise in Staatsanleihen, die absolut sicher sind. Für etwas mehr Risiko – und damit auch höhere Erträge – sorgen die Anleihen großer Unternehmen, die ebenfalls recht gut vor Verlusten absichern.
Emerging MarketsSehr aggressiv gehen hingegen ETFs vor, die sich rein auf die Emerging Markets fokussieren. Hierbei handelt es sich um Nationen, die gerade vom Schwellenland zur klassischen Industrienation heranwachsen. Auf der einen Seite bieten sich in solchen Ländern (bspw. Iran, Brasilien oder Südafrika) hohe Wachstumschancen. Auf der anderen Seite kann es etwa bedingt durch politische Krisen immer wieder zu starken Kurskonsolidierungen kommen.
RohstoffeMit Indexfonds können Anleger ihr Kapital aber auch auf die Rohstoffmärkte streuen. Einige Indexfonds investieren das Geld dabei direkt in die Rohstoffe, andere nehmen nur die Aktien etwa von Minengesellschaften ins Portfolio auf. Solche Rohstofffonds gelten grundsätzlich als recht risikoreich, bieten dafür aber auch attraktive Renditechancen.

Fazit: Der Fondssupermarkt bietet Anlegern Zugriff auf eine enorm breite Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten. Mehr als 12.000 Fonds stehen komplett ohne Ausgabeaufschlag zur Verfügung, davon sind allerdings viele klassische Investmentfonds. Doch auch die Zahl der besparbaren ETFs ist enorm, so dass Anleger unterschiedlichste Risikoklassen wählen können.

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Einfache und übersichtliche Website

Die Handelsplattform spielt für ETF-Trader nur eine untergeordnete Rolle. Schließlich möchten die Investoren auf lange Sicht Vermögen aufbauen und sind nicht rein an kurzfristigen Spekulationen interessiert. Insofern ist es nicht notwendig, etwa Chartanalysen durchzuführen. Dennoch sollte die Handelsplattform eines Brokers gewisse Qualitätsstandards erfüllen, damit effizienter und vor allem sicherer Handel möglich ist.

Eben diese Standards kann der Fondssupermarkt erfüllen. Transparent und offen zeigt das Unternehmen auf seiner Website, dass es kein Broker, sondern lediglich ein Finanzvermittler ist. Die sich daraus ergebenden Vorteile werden den Nutzern anschaulich erklärt, auch auf mögliche Gebühren bei den Kooperationspartnern wird hingewiesen.

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Die ETF-Sparpläne selbst werden dann allerdings bei den Partnerbanken abgeschlossen. Dazu gehören beispielswiese eBase, comdirect oder die FFB. Bei diesen namhaften Brokern können Anleger ihr Konto in aller Regel kostenfrei führen, haben dafür aber trotzdem Zugriff auf stabile wie technisch ausgereifte Handelsplattformen. So lassen sich die Kurse der ETFs in Echtzeit oder mit maximal 15-minütiger Verzögerung anzeigen. Auch umfangreiche Daten etwa zur Zusammensetzung der Indexfonds können über die Plattformen eingesehen werden.

Fazit: Der Fondssupermarkt bietet Anlegern nicht nur eine große Auswahl an handelbaren ETFs, er erfüllt auch wichtige Qualitätsstandards in Sachen Handelsplattform bzw. Website. Übersichtlich und transparent stellt der Anbieter dar, welche Vor- und Nachteile das Unternehmen als Finanzvermittler anbieten kann. Weil der Vermittler zudem nur mit namhaften und großen Brokern kooperiert, läuft der eigentliche Handel dann ebenfalls effizient ab.

Konto eröffnen: In 5 Schritten zum Depot

Wer ein Depot über den Fondssupermarkt eröffnen möchte, profitiert teilweise von besonderen Vorzugskonditionen. Dennoch sollten Anleger zunächst einen Brokervergleich durchführen, bevor sie sich für oder gegen die Kontoeröffnung bei einem der Unternehmen entscheiden. Ist der Vergleich vollzogen, kommen Anleger so zu ihrem Depot:

  1. Umfangreich und transparent informiert der Fondssupermarkt über die Angebote seiner Partnerbanken. Anleger können sich zwischen ebase, comdirect, Fondsdepot Bank, FIL Fondsbank (FFB), Augsburger Aktienbank und DWS entscheiden.
  2. Ist die Wahl getroffen worden, müssen die Depotunterlagen des jeweiligen Partners heruntergeladen werden. Es handelt sich um standardisierte Eröffnungsformulare, die binnen weniger Minuten vollständig ausgefüllt werden können.
  3. Wer mit einem bestehenden Depot zu einem der Partner umzieht, erhält eine besondere Willkommensprämie. Im dritten Schritt kann daher der Depotwechsel beantragt werden, was allerdings rein optional ist.
  4. Auch beim Fondssupermarkt bzw. den Kooperationspartnern ist es notwendig, eine Legitimierung der eigenen Daten zu vollziehen. Hierzu kann mittlerweile auch das unkomplizierte VideoIdent-Verfahren verwendet werden, bei dem Trader mit einem Mitarbeiter der jeweiligen Bank per Videochat kommunizieren.
  5. Im fünften und letzten Schritt werden alle Depotunterlagen per Post an den Fondssupermarkt versendet. Der Vermittler kümmert sich darum, dass das Depot beim gewünschten Broker zu den ausgewiesenen Konditionen eröffnet wird.

In der Handelsplattform des neuen Brokers können Anleger dann direkt einen ersten ETF-Sparplan abschließen, um von jetzt an kontinuierlich Vermögen aufzubauen.

Fazit: Die Kontoeröffnung beim Fondssupermarkt könnte einfacher kaum sein. Anleger müssen sich lediglich für eine der Partnerbanken entscheiden, den Depotantrag herunterladen und online legitimieren lassen. Im Anschluss daran werden noch Depotunterlagen an den Fondssupermarkt verschickt, woraufhin dieser final für die Eröffnung des neuen Kontos sorgt.

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Fazit: Große Auswahl beim Finanzvermittler ab 10 Euro pro Monat

Der Fondssupermarkt ist kein herkömmlicher Broker, sondern ein reiner Finanzdienstleister bzw. Finanzvermittler. Für Anleger ist das insofern vorteilhaft, als dass sie auf über 12.000 Fonds zurückgreifen können. Auch die Sparraten sind enorm flexibel und beginnen bereits ab 10 Euro, weshalb auch Kleinanleger effizient Vermögen aufbauen können. Lediglich der Eröffnungsprozess des neuen Depots ist etwas aufwendiger als bei herkömmlichen Brokern, weil sich Anleger zunächst für eine der Partnerbanken entscheiden müssen. Ist das Konto aber erst einmal eröffnet, kann direkt langfristig Vermögen aufgebaut werden.

 

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