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Facebook hebt Verbot von Krypto-Werbung zum Teil auf

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Facebook kündigte vor einigen Tagen an, sein komplettes Verbot für Anzeigen, die Kryptowährungen bewerben, zu beenden. Das Verbot wird allerdings nicht vollständig aufgehoben, aber ein einigen Stellen wieder gelockert werden. In der Praxis sollen nun Anzeigen mit Bezug zu Kryptowährungen, die überprüft wurden, wieder erlaubt werden. Anzeigen für ICOs und binäre Optionen bleiben weiter verboten.

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Seit Januar Werbeverbot für Kryptowährungen

Am 30. Januar 2018 verhängte Facebook ein komplettes Verbot für Werbeanzeigen, die im Zusammenhang mit Kryptowährungen und Kryptoprodukten stehen. Mit dieser Maßnahme wollte die Social-Media-Plattform seine Nutzer vor Betrug im Zusammenhang mit Kryptowährungen schützen. Auch Google, Twitter und Snapchat zogen nach und beschlossen wenig später ebenfalls ein Verbot für Krypto-Werbung auf ihren Plattformen.

Facebook lockert Verbot

Nun lockert Facebook allerdings nach nur fünf Monaten seine strikten Regeln wieder. Werbetreibende, die eine Genehmigung erhalten haben, dürfen nun wieder Kampagnen auf Facebook starten, die mit Kryptowährung in Zusammenhang stehen. Mit dieser Ausnahme sollen seriöse Unternehmen angesprochen werden, die ohne Betrug oder Scams arbeiten. Hierbei kann es sich beispielsweise um Kryptobörsen handeln. Bei Scams handelt es sich um betrügerische Angebote, oftmals über Emails, die ähnlich wie ein Schneeballsystem arbeiten.

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Facebook hat an Richtlinien gearbeitet

Facebook hat wohl in den letzten Monaten an der Verbesserung seiner Richtlinien gearbeitet und kann wohl jetzt auch betrügerische oder irreführende Werbeanzeigen besser erkennen. Aus diesem Grund kann das Netzwerk nun wohl einige Anzeigen erlauben und gewährleisten, dass diese sicher und seriös sind. Neben Werbung für ICOs wird aber auch Werbung für binäre Optionen verboten bleiben. Die Lockerung könnte für seriöse Unternehmen, deren Werbemöglichkeiten durch die Verbote der großen Internetunternehmen stark beschränkt wurden, einen Vorteil darstellen. Ihnen stehen nun wieder wichtige Marketing-Instrumente zur Verfügung.

Antrag bei Facebook notwendig

Wenn Werbetreibende nun eine Anzeige für Kryptowährungen, Kryptoprodukte oder Dienstleistungen rund um Kryptowährungen schalten möchte, muss dieser einen Antrag bei Facebook stellen. Facebook prüft dann deren Berechtigung. Dazu gehören auch die Lizenzen, die das Unternehmen bereits erhalten hat. Diese müssen ebenfalls eingereicht werden. Aufgrund dieser Einschränkungen kann allerdings weiterhin nicht jeder eine Anzeige für Kryptowährungen bei Facebook schalten. Seriöse Unternehmen haben dennoch nun wieder eine Chance hierauf.

Auch andere Verbote könnten fallen

Möglicherweise könnte in Zukunft auch das Verbot für Werbung für ICOs bei Facebook aufgehoben werden. Werbeanzeigen sind eine wichtige Einnahmequelle für das soziale Netzwerk. Daher ist es für das Unternehmen durchaus ein Vorteil, diese Anzeigen wieder zu erlauben, vorausgesetzt die Sicherheit der Nutzer ist gewährleistet. Noch bleibt abzuwarten, wie sich Google und Twitter jetzt verhalten. Würde auch dort das komplette Verbot von Krypto-Werbung fallen, wäre dies ein wichtiges Signal für den gesamten Kryptomarkt.

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Arbeitet Facebook selbst an Kryptowährung?

Immer wieder kommen Gerüchte auf, dass Facebook sogar eine eigene Kryptowährung plant. Im Frühjahr erschien ein Bericht bei „The Verge“ indem es hieß, das soziale Netzwerk sei sehr ernsthaft an der Einführung einer eigenen Kryptowährung interessiert. Facebook untersuche daher die Möglichkeiten der Blockchain, um Peer-to-Peer-Zahlungen zu erleichtern.

Facebook ist laut der Rankingseite Alexa die am dritthäufigsten besuchte Webseite der Welt. Würde das große Internetunternehmen in der Tat eine eigene Kryptowährung einführen, könnte dies die öffentliche Meinung zu Kryptowährungen und der Blockchain sehr positiv beeinflussen. Die große Anzahl an Facebook-Nutzern könnte beiden nochmals einen großen Schub geben.

Blockchain-Projekt von Facebook

Auch wenn eine Kryptowährung von Facebook realistisch gesehen noch nicht in Sicht ist, könnte das Unternehmen allerdings bereits mit der Blockchain experimentieren. Beispielsweise bei Themen wie Datenschutz, einer sicheren Identitätsprüfung oder einer transparenten Werbepolitik könnte die Technik für Facebook von nutzen sein.

Facebook hat bereits ein kleines Blockchain-Team aufgebaut, dass die Möglichkeiten der Technik untersuchen soll. Rund zwölf Personen arbeiten hier an einem Blockchain-Projekt. Zu den Mitarbeiten gehören unter anderem Führungskräfte von Instagram. Für die Projektleitung ist David Marcus zuständig, der zuvor für den Facebook-Messenger verantwortlich war. Zudem ist er seit Dezember 2017 Vorstandsmitglied von Coinbase. David Marcus arbeitete in der Vergangenheit auch für PayPal. Marcus ist damit mit dem Thema Transaktionen im Internet sehr vertraut. Er nutzte zudem schon früh selbst Bitcoins.

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Team mit Erfahrung

Facebook hat damit durchaus ein Team mit Erfahrung für sein Blockchain-Projekt aufgestellt. Offiziell soll das Team eine Lösung für Datenschutzprobleme finden, doch es wird gemunkelt, dass das Team langfristig an der Entwicklung einer Kryptowährung arbeiten wird.

Facebook steht spätestens nach dem Skandal um Cambridge Analytica unter Druck und muss eine Lösung zum Thema Datenschutz präsentieren. Im US-Wahlkamp wurden fast 50 Millionen Daten von Usern von Cambridge Analytica gestohlen. Cambridge Analytica war später beratend für Donald Trump im US-Wahlkampf aktiv. Nach Bekanntwerden des Skandals musste Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zweimal vor dem US-Kongresses erscheinen und Rede und Antwort stehen.

Umstrukturierung bei Facebook

In der Folge hat Facebook wohl seine Managementstruktur neu sortiert und die anstehenden Probleme neu bewertete. Als Konsequenz wurde das Unternehmen danach in drei Bereiche unterteilt, die spezielle Aufgaben zugewiesen bekommen haben. Der Bereich „Family of Apps“ soll sich vor allem Instagram, Facebook sowie den Messenger-Diensten WhatsApp und dem Facebook Messenger widmen. Der Bereich „New platforms and infra“ umfasst die Facebook-Projekte in den Bereichen VR. AR und AI. Der dritte Bereich trägt den Namen „Central product services“ und beschäftigt sich mit Werbung, Datensicherheit und Speicherung. Das Blockchain-Team ist im Bereich „New Plattforms and infra“ angesiedelt.

Fazit: Facebook beschäftigt sich mit Kryptowährungen

Facebook hat sein Komplettverbot für Kryptowährungen teilweise aufgehoben. Nun können seriöse Unternehmen, beispielsweise Kryptobörsen, einen Antrag bei Facebook stellen und nach einer Genehmigung wieder Werbeanzeigen für ihre Kryptowährungen oder Kryptoprodukte schalten. Facebook hat wohl seine Richtlinien überarbeitet und kann nun wohl auch besser feststellen, bei welchen Anzeigen es sich um seriöse Kampagnen handelt und bei welchen nicht.

Möglicherweise lockern nun auch Google und Twitter wieder ihre Regeln. Dies könnte sich positiv auf den gesamten Kryptomarkt auswirken. Werbeanzeigen für ICOs bleiben bei Facebook zunächst weiter verboten, dies könnte sich jedoch ebenfalls in Zukunft ändern.

Außerdem scheint man sich bei Facebook intensiv mit der Blockchain zu beschäftigen. Gerüchten zufolge arbeitet das soziale Netzwerk auch an einer eigenen Kryptowährung. Zunächst wurde ein Team mit erfahrenen Mitarbeiten aufgebaut, dass die Möglichkeiten der Blockchain untersuchen soll. Offiziell will Facebook auf diesem Weg eine Lösung für seine aktuellen Probleme, beispielsweise beim Datenschutz, finden.

 

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