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eToro Aktien verkaufen – was sollte man beim Aktienverkauf beachten?

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  • Keine Ordergebühren, nur Spreads
  • Keine Depotgebühren
  • Aktienhandel zu attraktiven Konditionen
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Im folgenden Artikel werden wir auf das Thema „eToro Aktien verkaufen“ zu sprechen kommen. Dabei werden wir zunächst darauf eingehen, mit welchen Kosten man bei dem Broker beim Aktienverkauf rechnen muss. Danach werden wir sehr ausführlich die möglichen Gründe für den Aktienverkauf beleuchten. So sollte man die Aktie eines Unternehmens sowohl aus fundamentaler als auch aus charttechnischer Sicht betrachten. Dies werden wir auch anhand eines Beispiels veranschaulichen. Insbesondere werden wir auf folgende Punkte zu sprechen kommen:

  • Welche Gebühren fallen beim Verkauf von Aktien bei eToro an?
  • Fundamentale Gründe, um Aktien zu verkaufen (mit Beispielen)
  • Charttechnische Analyse durchführen, um Signale für den Aktienverkauf zu erhalten
  • Aktien verkaufen auf einem kostenlosen Demokonto mit virtuellem Geld (10.000 Euro) ausprobieren
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eToro Aktien verkaufen: Welche Gebühren fallen beim Verkauf von Aktien an?

Zunächst werden wir darauf zu sprechen kommen, mit welchen Gebühren man beim Aktien verkaufen bei eToro rechnen muss. So kann man die möglichen Kosten in drei Gruppen einteilen:

  • Kosten, welche durch den tatsächlichen Verkauf der Aktien entstehen (durch den Spread)
  • Gebühren, die für Einzahlungen und Auszahlungen erhoben werden
  • Sonstige Kosten und Gebühren (zum Beispiel die Inaktivitätsgebühr)

Als Trader und Anleger sollte man insbesondere darauf achten, dass die erstgenannten Kosten möglichst gering sind. Diese Kosten entstehen durch die Differenz zwischen dem Kaufpreis sowie dem Verkaufspreis (= Spread). Unseren Erfahrungen nach beträgt der Spread bei eToro für den Kauf und Verkauf von Aktien pro Seite 0,09 %. Dieser Wert ist im Vergleich mit anderen Brokern als durchschnittlich anzusehen. Erfreulich ist, dass zum Beispiel für den Trading Account keine Kontoführungsgebühren erhoben werden.

eToro Aktien verkaufen

Achten sollte man aber darauf, dass der Broker nach einer gewissen Zeit die sogenannte Inaktivitätsgebühr in Rechnung stellt, wenn man sein Trading Konto nicht aktiv nutzt. Dies ist nach zwölf Monaten der Fall und die Gebühr beträgt zehn Euro.

Positiv ist hingegen, dass Einzahlungen auf das Handelskonto bei eToro generell kostenfrei sind. Dafür fällt allerdings bei Auszahlungen eine Gebühr von bis zu 25 US-Dollar an. Außerdem ist eine Auszahlung ab einem Betrag von 25 US-Dollar möglich. Erfreulicherweise stehen zahlreiche Zahlungsmethoden zur Verfügung: beispielsweise Überweisungen, Kreditkartenzahlungen und Online Wallets wie PayPal. Insgesamt weist der Broker daher beim Thema „Gebühren“ ein positives Bild auf.

eToro Aktien verkaufen: fundamentale Gründe, um Aktien zu verkaufen

Wie in der Einleitung bereits angekündet, werden wir nunmehr auf mögliche Gründe für das Verkaufen von Aktien eingehen. Dabei werden wir sowohl fundamentale als auch charttechnische Gründe ansprechen. Zunächst werden wir auf die fundamentalen Gesichtspunkte zu sprechen kommen. Insgesamt ist es empfehlenswert, beim Trading und Investieren sowohl die fundamentale als auch die charttechnische Analyse zu nutzen. Häufig kann man hier das folgende Phänomen beobachten: Durch ein fundamentales Ereignis wird die große Trendrichtung vorgeben. Wie sich der Kurs dann allerdings innerhalb dieses Trends verhält, lässt sich häufig sehr gut mit der Charttechnik erklären.

Fundamentale Ereignisse, die zu starken Kursschwankungen führen können, sind zum Beispiel die nachfolgend genannten:

  • Entscheidungen der Notenbanken, welche das Zinsniveau betreffen
  • Veröffentlichung von wichtigen Konjunkturdaten (zum Beispiel Arbeitsmarktdaten und Bruttoinlandsprodukt)
  • Politische Ereignisse (etwa Wahlen)
  • Veröffentlichung von Unternehmensdaten (Umsatz, Gewinn, Ausblick über die künftige Entwicklung etc.)
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Beispiel für die Auswirkungen der Zinspolitik

Im Jahr 2014 konnte man sehr schön beobachten, welch massive Auswirkungen die Zinspolitik auf die Aktienkurse haben kann. So notierte das Währungspaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) zu diesem Zeitpunkt bei rund 1,40 US-Dollar. Man erhielt daher für einen Euro 1,40 US-Dollar. Nach einer Rede von Mario Draghi, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), begann der EUR/USD dann, massiv zu fallen. Denn Draghi hatte angekündigt, dass die EZB sämtliche Maßnahmen ergreifen würde, um den Euro und damit auch die Eurozone zu erhalten. Dies wurde von den Märkten folgendermaßen interpretiert: die EZB für Staatsanleihen aufkaufen, um damit den kriselnden Staaten der Eurozone zu helfen. Dies wirkte im Endeffekt wie „Geldrucken“, denn die Menge an Euro wurde dadurch vergrößert, was insgesamt zu einer Schwächung der Gemeinschaftswährung führte. Im Endeffekt fiel der EUR/USD daher von 1,40 US-Dollar auf rund 1,05 US-Dollar. Dadurch wurden zum Beispiel deutsche Produkte im Ausland billiger, was eine stark erhöhte Nachfrage zur Folge hatte. Gerade exportorientierte Unternehmen konnten daher dank der Politik der EZB sehr viel Geld verdienen. Dies schlug sich selbstverständlich auch in stark steigenden Aktienkursen wieder. Zu diesem Zeitpunkt war es daher zum Beispiel sehr lukrativ, Aktien von Autofirmen wie Daimler, BMW oder Volkswagen im Depot zuhaben.

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Fundamentale Lage führt zu fallenden Aktienkursen

Diese vormals – aufgrund von fundamentalen Ursachen – sehr gute Lage der Automobilindustrie hat sich allerdings in letzter Zeit zunehmend verschlechtert. So haben gerade die deutschen Autofirmen aktuell noch mit dem Dieselskandal zu kämpfen. Außerdem belastet der Handelsstreit zwischen der EU sowie den USA die Bilanzen zusätzlich. Auch die Unsicherheit in Bezug auf den Brexit führt dazu, dass sich die Gewinnerwartungen der Unternehmen eintrüben. Als ob das alles noch nicht genügend schlechte Nachrichten für Daimler, BMW und Co. wären, stehen die Unternehmen aktuell vor sehr großen Herausforderungen durch die Elektromobilität. Es ist daher kein Wunder, dass die Aktien der Autofirmen in den letzten Monaten bereits stark gefallen sind. Dies veranschaulicht sehr schön, wie sich fundamentale Rahmendaten auf die Aktienkurse auswirken können. Bereits zu Beginn der Dieselaffäre hätte man daher zum Beispiel darüber nachdenken können, Aktien aus der Automobilbranche zu verkaufen.

eToro Aktien verkaufen: charttechnische Gründe, um Aktien zu verkaufen

Wie bereits angesprochen, sollte man allerdings nicht nur die fundamentale Analyse für seine Trading Entscheidungen nutzen. Besser ist es vielmehr, auch den entsprechenden Aktienchart zu analysieren. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Wie ist ein Trend aufgebaut?

Zunächst sollte man in diesem Zusammenhang darüber Bescheid wissen, wie ein Trend aufgebaut ist. So kann man generell Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends voneinander unterscheiden. Ein Aufwärtstrend ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs ausbildet. Dazu ein kurzes Beispiel: So befindet sich eine Aktie zunächst bei 100 Euro. Danach steigt der Kurs um 20 Euro auf 120 Euro und bildet dadurch ein neues höheres Hoch aus. Sodann geht die Aktie in die Korrekturphase über und fällt langsam auf 110 Euro, wodurch ein höheres Tief entsteht. Nach einer gewissen Zeit beginnen die Kurse dann wieder zu steigen. Sobald das alte Hoch bei 120 Euro überschritten wird, liegt ein Aufwärtstrend vor. Als Anleger und Trader sollte man vorsichtig sein, wenn der Kurs unter das vorangegangen Tief fällt, denn dadurch würde der Aufwärtstrend gebrochen werden. In diesem Fall ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen, weshalb man in dieser Situation über den Verkauf der Aktien nachdenken sollte. Das gerade Gesagte gilt in einem Abwärtstrend spiegelbildlich.

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 Zeichen Tools verwenden, um den Aktienchart zu analysieren

Um als Trader zu erkennen, mit welcher Art von Trend man es zu tun hat, kann man zum Beispiel auch Zeichenwerkzeuge nutzen. Dazu zählen beispielsweise Trendgeraden sowie Widerstands- und Unterstützungslinien. Viele Trader verwenden zum Beispiel auch gerne die Fibonacci Linien, um zu bestimmen, bis zu welchem Punkt der Kurs ungefähr korrigieren wird. Erfreulicherweise stehen auch bei eToro diese nützlichen Werkzeuge zur Verfügung. So kann man die Tradingplattform des Brokers unseren Erfahrungen nach sehr gut dazu verwenden, um den Chart zu analysieren. Im Chat selbst sollte man auch auf markante Formationen und Kerzenmuster achten. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang die sogenannten Umkehrkerzen. Eine Short Umkehrkerze sieht folgendermaßen aus: So steigen die Kurse innerhalb des Aufwärtstrends zunächst weiter an. Sodann übernehmen allerdings die Bären das Ruder, wodurch es zu fallenden Kursen kommt. Im Endeffekt besteht die Umkehrkerze daher aus einem kleinen Körper und einem langen Docht. Eine solche Kerze stellt ein ernstes Warnsignal dar, denn es ist mit alsbald weiter fallenden Kursen zu rechnen. Auch in diesem Fall macht es Sinn, über einen Verkauf seiner Aktien nachzudenken. Alternativ dazu kann man zum Beispiel auch den Stop Loss näher heranziehen. Auf diese Weise kann man seine bereits angelaufenen, aber noch nicht realisierten Gewinne absichern.

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Technische Indikatoren nutzen

Die soeben dargestellten Zeichenwerkzeuge sind jedoch nicht die einzige Möglichkeit, um den Chart zu analysieren. So sollte man sich als Anleger und Trader zum Beispiel auch mit den technischen Indikatoren beschäftigen. Denn diese können dabei helfen, dem Chart noch weitere Informationen zu entlocken. Außerdem sind technische Indikatoren sehr beliebt, wenn es darum geht, Einstiegssignale und Ausstiegssignale zu finden. Ein sehr beliebter Indikator ist in diesem Zusammenhang zum Beispiel der RSI Indikator (Relative Strength Index). Dieser bewegt sich auf einer Skala zwischen 0 und 100. Wichtige Werte sind dabei 30 und 70. Denn wenn der RSI über den Wert von 70 ansteigt, spricht dies für eine überkaufte Marktsituation. In diesem Fall ist es gefährlich, weitere Long Positionen einzugehen. Denn man muss damit rechnen, dass die Kurse zunächst nicht weiter steigen werden. Auch sollte man in diesem Fall seinen Stop Loss enger heranziehen, um damit seine Gewinne abzusichern. Wer möchte, kann in dieser Situation seine Aktien auch verkaufen. Allerdings ist es empfehlenswert, sich nicht nur auf ein einzelnes Signal zu verlassen. Ein weiteres Signal könnte zum Beispiel dadurch entstehen, dass eine Umkehrkerze im Chart auftritt. Überhaupt sollte man, wie bereits erwähnt, die charttechnische Analyse in Kombination mit einer fundamentalen Betrachtungsweise verwenden. Dadurch lassen sich häufig die besten Ergebnisse erzielen.

Demokonto nutzen, um das Aktien verkaufen zu trainieren

Falls Sie das Handeln mit Aktien bisher noch nicht ausprobiert haben, können Sie dazu zum Beispiel das Demokonto von eToro verwenden. Das Demokonto wird Ihnen von dem Broker kostenlos bereitgestellt. Auf dem Demokonto wird Ihnen ein virtuelles Kapital in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dieses Geld können Sie nutzen, um das Aktien kaufen und verkaufen zu trainieren. Die Besonderheit bei eToro besteht darin, dass man das Demokonto für einen zeitlich unbegrenzten Zeitraum nutzen kann. Dies ist ungewöhnlich, da bei den meisten Brokern die Demo-Phase lediglich 30 Tage beträgt. Bei eToro haben Sie daher genügend Zeit, um das Forex Trading kennenzulernen und sich in die Handelsplattform des Brokers einzuarbeiten. Die Demophase können Sie zum Beispiel auch dazu nutzen, um das Trading auf verschiedenen Märkten auszuprobieren. So besteht beispielsweise auch die Möglichkeit, nicht nur mit deutschen Aktien, sondern auch mit amerikanischen Aktien zu handeln. Wer möchte, kann auch das Trading mit weiteren Finanzinstrumenten ausprobieren. Beliebt ist dabei erfahrungsgemäß das Spekulieren mit Währungspaaren wie dem Euro/US-Dollar (EUR/USD) oder dem Britischen Pfund/US-Dollar (GBP/USD). Außerdem kann man auch das Trading mit Aktienindices wie dem DAX oder dem amerikanischen Dow-Jones-Index testen.

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Während der Demophase ist es unserer Erfahrung nach auch sinnvoll, das umfangreiche eToro Schulungsangebot zu nutzen. So stehen zum Beispiel in der eToro Trading Academy zahlreiche Videos zur Verfügung, welche dabei helfen, das Kaufen und Verlaifem von Aktien zu erlernen.

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Fazit: eToro Aktien verkaufen am besten zunächst auf dem Demokonto testen

Im Rahmen dieses Artikels haben wir uns mit dem Aktienhandel bei eToro beschäftigt. Insbesondere sind wir darauf eingegangen, in welchen Situationen es Sinn macht, Aktien zu verkaufen. Dabei hat sich gezeigt, dass man sowohl die fundamentale als auch die charttechnische Analyse verwenden sollte, um seine Trading Entscheidungen zu treffen. Fallende Aktienkurse können sich zum Beispiel dadurch ankündigen, dass sich die allgemeine wirtschaftliche Lage verschlechtert. Volkswirtschaftliche Indikatoren sind dafür etwa ein fallendes BIP oder steigende Arbeitslosenzahlen. Auch wenn bei einem Unternehmen die Umsätze und Gewinne einbrechen, sollte man mit alsbald fallenden Aktienkursen rechnen. In diesem Fall macht es Sinn, über einen Verkauf seiner Aktien nachzudenken. Dabei sollte man aber auch den Aktien Chart nicht außer Acht lassen. Wichtig ist es vor allem, Chartformationen und Kerzenmuster zu berücksichtigen. Auch kann man häufig beobachten, dass der Kurs an bestimmten Widerständen im Chart abprallt. In diesem Fall sollte man jedenfalls in Erwägung ziehen, seine Aktien zu verkaufen. Wer den Aktienhandel einmal selbst ausprobieren möchte, kann dazu zum Beispiel das kostenlose Demokonto von eToro verwenden. Auf dem Demokonto stehen einem 10.000 Euro an virtuellem Kapital zur Verfügung, um das Trading zu trainieren. Wie gesagt, sollte man während der Demophase auch das umfangreiche Schulungsangebot von eToro nutzen, welches einem dabei hilft, das Trading zu erlernen. In den zahlreichen Videos lernt man zum Beispiel auch unterschiedliche profitable Strategien kennen, welche man für den Handel mit Aktien einsetzen kann.

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Diese Hinweise sind nur für Ausbildungszwecke gedacht und sollten nicht als Anlageberatung angesehen werden.

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