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ETFs unter der Lupe

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Der große Zuwachs im ETF-Handel wird sich wohl weiter fortsetzen. ETFs gelten als effektives Handelsinstrument, mit dem Anleger hohe Renditen erzielen können. Dazu kommt, dass immer mehr Anbieter ETFs auf den Markt bringen, was den Konkurrenzkampf belebt und damit die Preise weiter sinken lässt. Laut der Stiftung Warentest sind allein in Deutschland derzeit etwa 1.400 ETFs an der Börse gelistet. Die Preisvorteile bei ETFs führende dazu, dass etwa drei Viertel aller ETFs bessere Renditen aufweisen als aktiv gemanagte Fonds.

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In Europa noch Luft nach oben

Aus Sicht von Ali Masarwah, einem Analysten des Analysehauses Morningstar, gibt es in Europa jedoch noch Luft nach oben. In den USA werden viele Märkte schon jetzt über passiv gemanagte ETFs abgebildet, was hierzulande noch nicht der Fall ist. Daher sieht Masarwah die Möglichkeit, dass in Zukunft die Hälfte des in Fonds gehaltenen Vermögens aus ETFs besteht. Damit kann der ETF-Markt in den kommenden Jahren weiter deutlich wachsen.

 

 

Darüber hinaus könnten aus seiner Sicht die schon jetzt niedrigen Gebühren weiter sinken. In der letzten Zeit sind einige ETFs auf den Markt gekommen, die teilweise nur fünf Basispunkte p.a. kosten. Auch die Preise alter ETFs könnten langfristig sinken. Auch aktiv gemanagte Fonds folgen diesem Trend und werden immer günstiger. Dennoch werden ETFs wohl auch auf Dauer ihren Kostenvorteil ausspielen können, da keine Managementgebühren anfallen. Dazu kommt, dass ETFs sehr transparent ausgestaltet sind.

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Psychisch EFTs ebenso mit Vorteilen wie Swap-ETFs

Ali Masarwah sagte zudem kürzlich in einem Interview mit der Börsen-Zeitung, dass physisch abgebildete ETFs ebenso Vorteile haben wie Swap-ETFs. In psychischen ETFs werden in der Tat alle Aktien aus dem zugrundeliegenden Index nachgebildet. Bei Swap-ETFs handelt es sich um ein Tauschgeschäft. Der Fonds tauscht die im Fonds die Entwicklung der im ETF enthaltenen Wertpapiere gegen die Entwicklung des Index, der dem ETF zugrunde liegt. Insbesondere bei komplexen Märkten können Swap-ETFs ein Vorteil sein. Dazu kommen oftmals steuerliche Vorteile. Masarwah empfiehlt Anlegern zudem, auf eine breite Streuung zu setzen und aus diesem Grund eine breit aufgestellten Index als Basiswert auswählen.

Breite Streuung notwendig

Vor allem bei Aktien-ETFs ist eine breite Streuung notwendig. Hier sind sogar ETFs auf den DAX mit seinen 30 Werten noch nicht optimal. Indizes mit weniger Werten gelten als riskanter als ETFs mit mehreren Hundert Titeln. Masarwah rät daher, derartige ETFs lediglich als Beimischung zum Portfolio zu betrachten. Bei vielen ETF-Anlegern bilden große, weltweite Indizes wie der MSCI World das Fundament des Portfolios. Dazu kommen kleinere Indizes wie der DAX oder andere Länder-Indizes. Als Beimischung können auch Branchen- oder Strategie-Indizes wie der DivDAX hinzukommen. Auch ETF-Sparpläne sind unter Umständen sinnvoll. Hier sollten Anleger jedoch immer einen genauen Blick auf die Kosten werfen.

 

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Anleger entscheiden am Ende selbst

Letztendlich muss ein Anleger jedoch immer selbst entscheiden, welche ETFs er in sein Portfolio aufnehmen will. Anbieter wie Degiro bieten hier eine breite Auswahl. Anleger sollten sich daher mit der Funktionsweise von ETFs gut vertraut machen und die einzelnen ETFs detailliert unter die Lupe nehmen. Die Kosten zwischen den einzelnen ETFS können durchaus zwischen 0,1 und 0,5 Prozent schwanken. Dies klingt zwar auf den ersten Blick nicht viel, kann sich jedoch auf lange Sicht durchaus auf die Rendite auswirken. Darüber hinaus sollten sich Anleger für einen Broker entscheiden, bei dem das Depot kostenlos ist.

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ETF-Handel bei bekannten Brokern

Viele Anleger entscheiden sich dazu, ETFs über einen Broker zu handeln. Einer der bekanntesten Anbieter am Markt ist der niederländische Broker Degiro. Bei Onlinebrokern sind die Kosten im Vergleich zu klassischen Banken oftmals nochmals geringer. Ein weiterer Vorteil ist, dass Anleger dort nicht nur ETFs, sondern auch andere interessante Anlageinstrumente handeln können. Degiro bietet beispielsweise den Handel mit Aktien, Anleihen oder Futures an. Die Depotführung ist dabei kostenlos und Anleger können zwischen fünf Depotmodellen wählen.

 

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Mehr als 700 ETFs bekannter Anbieter

Im ETF-Angebot stehen über 700 ETFs zur Auswahl. 200 davon können kostenfrei gehandelt werden. Die handelbaren ETFs stammen von bekannten Anbietern und sind an der XETRA oder der Nasdaq gelistet. Darüber hinaus sind 200 ETFs kostenfrei handelbar. Der erste Handelsvorgang pro Monat ist ebenfalls kostenlos. Anleger finden in der Auswahl von Degiro ebenso ETFs auf den DAX wie auf größere Indizes oder andere Basiswerte wie Rohstoffe.

Handelsplattform über Demokonto testen

Für den Handel ist zunächst ein Depot notwendig, dass Anleger bei Degiro online eröffnen können. Nach der ersten Einzahlung kann der Handel beginnen. Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4, der auch zunächst über ein Demokonto 14 Tage lang kostenlos getestet werden kann. Auf der Tradingplattform stehen zahlreiche Handelstools und Echtzeitkurse ausgewählter Börsen zur Verfügung.

Private Anleger können bereits seit 2013 bei Degiro aktiv werden. Ein Jahr später folgte der Markteintritt in Deutschland. Später kamen weitere Niederlassungen in europäischen Ländern hinzu, wo der Broker auch von den zuständigen Behörden reguliert wird. Degiro hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Anlegern den Handel zu Großhandelspreise zu ermöglichen.

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Fazit: Vorteile von ETFs immer deutlicher

In den letzten Jahren stieg das Handelsvolumen bei ETFs stark an. Dieser Trend wird sich wohl weiter fortsetzen, da die Vorteile dieses Handelsinstruments langfristig attraktive Renditen zur Folge haben können. Immer mehr Anbieter bringen ETFs heraus. Schon jetzt sind laut der Stiftung Warentest etwa 1.400 EFTs an den deutschen Börsen gelistet.

In den USA werden bereits viele Märkte über ETFs abgebildet. Dies ist in Europa noch nicht der Fall. Daher gibt es bei ETFs durchaus noch Luft nach oben. Ali Masarwah vom Analysehaus Morningstar sagt kürzlich in einem Interview mit der Börsen-Zeitung, dass es aus seiner Sicht möglich sei, dass in Zukunft 50 Prozent des gesamten Fondsvermögens in ETFs gehandelt wird. Zudem könnten die schon jetzt sehr niedrigen Gebühren weiter sinken. ETFs könnten damit im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds ihre Vorteile auch dauerhaft weiter ausspielen.

Wichtig für Anleger ist es jedoch, bei der Wahl eines passenden ETFs genau auf den zugrundeliegenden Basiswert zu achten. Viele Anleger nutzen als Fundament für ihr Portfolio einen breit gestreuten Index wie den MSCI World. Ein ETF auf den DAX eignet sich lediglich als Beimischung. Mit seinen 30 Titeln ist hier das Risiko deutlich höher als beim MSCI World mit mehr als 1.600 Aktien.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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