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ETF Sparplan: Sinnvolles Investment dank niedriger Kosten

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Ein ETF Sparplan ist für Kleinanleger optimal geeignet, um kostengünstig in Märkte zu investieren und dabei von Beginn an eine hervorragende Diversifizierung zu erreichen. Anleger können je nach Online Broker Beträge ab 25 Euro bis hin zu mehreren Hundert Euro in einen ETF investieren und so ein ETF-Portfolio erstellen, das dank der großen Risikostreuung auch als langfristiges Investment geeignet ist. Die Rendite ist gerade auf effizienten Märkten nicht nennenswert kleiner als die von herkömmlichen Fonds – die Kosten hingegen schon.

  • ETFs werden passiv gemanagte
  • Kostenersparnis im Vergleich zu Fonds
  • Sparpläne ermöglichen auch Kleinanlegern Geldanlage
  • Langfristiges Investment optimal
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Was ist eine ETF Sparplan?

Bei einem ETF Sparplan handelt es sich um eine vergleichsweise neue Art der Geldanlage, die jedoch inzwischen von sehr vielen Brokern angeboten werden. Es handelt sich dabei um Sparpläne auf Exchange Traded Funds. Der Anleger investiert also immer zu einem festen Zeitpunkt einen Betrag in einen ETF. Diese versuchen, bestimmte Märkte möglichst genau abzubilden, was üblicherweise über Indizes realisiert wird. So bildet beispielsweise ein DAX-ETF so genau wie möglich den DAX ab, mit allen Titeln und ihrer Gewichtung.

In der Regel werden Fonds und ETFs in einem Atemzug genannt und in vielen Fällen bei den Online Brokern auch in einer Kategorie zusammengefasst. Es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede zwischen Fonds und ETFs:

  • ETFs werden passiv gemanagt, bilden also Märkte ab
  • ETFs sind deswegen günstiger
  • ETFs können den Markt nicht schlagen, nur abbilden
  • Menschlicher Fehler unwahrscheinlich

Dementsprechend ist es fast schon eine Glaubensfrage, ob ein Anleger sich für ETFs oder Fonds entscheidet. Immer häufiger ziehen Anleger ETFs allerdings den herkömmlichen Fonds vor. Oftmals lohnt eine möglicherweise zusätzliche Rendite die Mehrkosten nicht. Viele der Top-Fonds sind zudem durchschnittlichen Kleinanlegern gar nicht zugänglich.

ETFs spielen ihre Stärke vor allem in effizienten Märkten aus, in Nischen und weniger erschlossenen Märkten kann es hingegen sinnvoll sein, auf die Expertise von erfahrenen Fonds-Managern zu setzen. Hier sind die Mehrkosten oft sinnvoll eingesetzt.

Welche Idee steckt hinter der Anlage in ETF-Sparpläne?

Hinter der Anlage in ETF-Sparpläne stecken gleich zwei wichtige Gedanken: Zum einen akzeptieren Anleger so die (wissenschaftlich gestützte und mit einem Nobelpreis ausgezeichnete) These, dass es einem Anleger nicht möglich ist, den Markt langfristig erfolgreich zu schlagen. Dementsprechend lohnt sich der Aufpreis nicht, der beispielsweise für aktives Fondsmanagement anfällt. Wenn der Fondsmanager langfristig nicht in der Lage ist, einen höheren Ertrag zu erwirtschaften, als der Markt ohnehin anbietet, ist er die Managementkosten dementsprechend nicht wert.

Stattdessen setzen ETFs auf eine sehr breite Streuung und decken gesamte Märkte ab. Dadurch, dass die Abdeckung des Marktes und das Risikomanagement weitestgehend automatisiert nach festen Regeln abläuft, ist die Verwaltung im Vergleich preiswerter, sodass ETFs günstiger sind, ohne dabei eine schlechtere Diversifizierung zu bieten.

Der zweite wichtige Faktor bei einer Anlage in Sparpläne ist der Cost Average-Effekt. Er wirkt unabhängig davon, ob es sich um eine Geldanlage in ETFs, Aktien oder normale Fonds handelt. Durch die gleichbleibende Sparrate glättet sich der Kurs. Wer beispielsweise in einem Monat für 100 Euro zwei Fondsanteile kaufen kann, kann dafür nach einen Kursabsturz drei Anteile erwerben und nach einem Kursanstieg nur einen. Der durchschnittliche Kaufkurs ist jedoch gleich. Auf diese Weise muss der Anleger keinen optimalen Kaufkurs finden, was ohnehin meist schiefgeht. Stattdessen kann er von der Glättung des Kurses profitieren und die marktübliche Steigerung mitnehmen.

In ETF-Sparpläne zu investieren, ist also eine moderne Idee, deren Grundlagen geringe Kosten, breite Diversifizierung und Kursglättung ist, ohne Ambitionen, den Markt zu schlagen.

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Welche Vorteile hat ein ETF Sparplan?

ETFs sind eine immer beliebter werdende Art der Geldanlage. Kein Wunder, immerhin hat ein ETF-Sparplan hat unterschiedliche Vorteile:

  • Breite Diversifizierung
  • Leicht verständlich
  • Kostengünstig bei der Verwaltung
  • Hervorragende Abdeckung des Marktes
  • Oft günstig beim Erwerb
  • Schon bei niedrigen Sparraten erwerbbar
  • Flexibel und liquide

In Sparpläne zu investieren, hat für den Anleger also eine Reihe von Vorteilen, die natürlich auch davon abhängen, welches Finanzprodukt als Alternative zur Verfügung steht. Grundsätzlich gibt es derzeit jedoch keine Anlage auf dem Markt, die im gleichen Maße geringe Kosten bei Verwaltung und Kauf mit der breiten Risikostreuung und dennoch guter Rendite kombinieren kann. Ob ETFs all diese Versprechen auch halten können, hängt allerdings auch von der Auswahl des ETFs und den Anforderungen und Konditionen ab, die der Anleger mitbringt.

Grundsätzlich gelten ETFs als sehr flexibel aufgrund ihrer guten Liquidität. Diese Eigenschaften hängen jedoch auch nicht unwesentlich davon ab, welchen ETF ein Anleger auswählt. Dadurch, dass die ETFs börsengehandelt werden, ergeben sich jedoch oftmals keine größeren Komplikationen beim Verkauf. Durch die Schwankungen der Märkte können sich jedoch durchaus auch Verluste ergeben, sodass je nach Markt, den der ETF abdeckt, durchaus ein langfristiges Investment empfehlenswert ist.

Ein weiterer guter Grund für ETF-Sparpläne ist, dass Trader hier mit relativ wenig Geld relativ viel bewirken können. Sparpläne werden teilweise schon ab 25 Euro angeboten. Die Depotführungskosten entfallen oft und im Gegensatz zu vielen anderen Finanzprodukten für Kleinanleger, die von Banken zur Verfügung gestellt werden, fallen keine Abschlussgebühren an. Die selbstständige Geldanlage kann sich so lohnen.

Haben ETF-Sparpläne Nachteile?

Je nachdem mit welchem Finanzprodukt Nutzer ETF-Sparpläne vergleichen, sind natürlich auch Nachteile vorhanden. So kostet ein ETF im Vergleich zu einem selbstzusammengestellten Aktiendepot natürlich durchaus regelmäßige Gebühren über die Verwaltungskosten. Immerhin zwischen 0,1 und 0,5 % „verlieren“ Kunden dadurch jährlich. Für einen durchschnittlichen Anleger sind ETFs natürlich dennoch die beste Wahl.

Wer davon überzeugt ist, dass er mit klugen Market-Timing und richtigen Investments den Markt dauerhaft schlagen kann, wird mit ETFs natürlich ebenfalls nicht glücklich werden. Anleger, die in ETFs investieren, können immer nur so gut sein wie der Markt und diesen nicht schlagen. Die Rendite ist also nach oben relativ begrenzt, zumindest langfristig gesehen. Auf der andere Seite gibt es aktuell nur eine Handvoll bekannter Investoren, denen es wirklich Jahr für Jahr gelingt, besser zu handeln als der durchschnittliche Markt. Der Großteil verliert hingegen im Vergleich eher, vor allem wenn die Nettorendite betrachtet wird.

Ein Nachteil ist zudem, dass ETFs ein vergleichsweise junges Finanzprodukt sind. Niemand kann konkret vorhersagen, welche Nachteile ETFs beispielsweise in Crashs haben. Als wahrscheinlich gilt jedoch, dass sie Abwärtsbewegungen deutlich verstärken werden und möglicherweise zusätzlich Liquidität aus dem Markt nehmen, die bei Einzelanlegern durchaus noch vorhanden wäre.

Ein Nachteil gegenüber der Geldanlage in Einzelaktien haben ETFs wie auch Fonds den Nachteil, dass sie kein Stimmrecht haben. Zugleich werden die ETF-Anbieter jedoch immer größer. Unternehmen wie BlackRock (iShares ETFs) sind inzwischen in vielen Fällen nicht nur stimmberechtigt, sondern halten sogar mehr als die meldepflichtigen 5 %.

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Wichtige Unterschiede bei ETF-Sparplänen

Sowohl bei ETF-Sparplänen als auch bei den ETFs an sich gibt es viele Unterschiede. Wer einen ETF-Sparplan abschließen möchte, muss die Eckdaten des Online Brokers beachten.

Zuallererst wären dabei natürlich die Kosten zu nennen. Viele Broker bieten einige ETF-Sparpläne kostenfrei an und andere nicht. Dabei können die Kosten durchaus einen Unterschied von einem Prozent oder noch mehr ausmachen. Auch dies ist jedoch von Bank zu Bank verschieden. Auch die Depotführungskostens könne sich sehr stark unterscheiden. Während einige Geldinstitute bei Sparplänen darauf verzichten, sind für andere Käufe in Höhe von mehreren Hundert Euro wesentlich um auf das Depotführungsentgelt zu verzichten.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl, die ein Broker anbieten kann. Während einige Online Broker auf ETF- und ETF-Sparpläne spezialisiert sind und eine entsprechend große Auswahl anbieten können, arbeiten andere Anbieter nur mit einem oder zwei Emittenten zusammen und bieten nur wenige ETFs als Sparplan an.

Ein weiterer wichtiger Unterschied, der vor allem für Kleinanleger relevant ist, ist die Mindestsparrate. Während einige Anbieter nur rund 25 Euro je Sparrate fordern, sind es bei anderen 50 oder sogar 100 Euro. Je geringer die Mindestrate ist, umso leichter ist es natürlich auch für Kleinanleger, ein gut diversifiziertes Portfolio aufzustellen.

Die Möglichkeiten werden noch einmal deutlich verbessert, wenn verschiedene Sparintervalle angeboten werden, die es ermöglichen, die Aufteilung in unterschiedliche ETFs auch zeitlich zu verschieben und so die Gewichtung der einzelnen ETFs ohne ständige Kontrolle unkompliziert zu realisieren.

Welche Unterschiede gibt es bei ETFs?

ETFs weisen einige wichtige unterschiedliche Merkmale auf, die entscheidend dafür sein können, wie gut sich ein ETF insgesamt im Portfolio macht. Natürlich decken ETFs verschiedene Märkte ab, doch auch zwischen ETFs mit gleichem Index gibt es einige wichtige Unterschiede.

So gibt es beispielsweise ETFs, die den Ertrag durch Zinsen oder Verkäufe direkt wieder anlegen. Es handelt sich dabei um sogenannte thesaurierende ETFs. Sie waren lange Zeit steuerlich deutlich komplizierter, durch Angleichungen kommen sie jedoch inzwischen genauso für Kleinanleger in Frage wie ausschüttende ETFs. Diese zahlen die Erträge in bestimmten Perioden aus und ermöglichen so, dass der Anleger sie freier verwenden kann.

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Gesamtkostenquote. Wer langfristig in einen ETF investiert sein möchte, sollte gerade hieraus großen Wert legen. Durchschnittlich müssen Anleger mit einer TER zwischen 0,1 und 1 Prozent rechnen. In vielen Fällen werden sehr günstige Gesamtkostenquote dadurch realisiert, dass die enthaltenen Wertpapiere verliehen werden dürfen oder es sich um eine synthetische Abbildung des Index handelt. Dies kann im Rahmen bestimmter Strategien durchaus Sinn machen, für die meisten Privatanleger sind physisch replizierende ETFS, die die Aktien tatsächlich besitzen, in vielen Fällen die bessere Wahl. Mögliche Einflüsse auf die TER sind unter anderem:

  • Verwaltungsgebühr
  • Fixgebühr
  • Pauschalgebühr
  • Erträge aus Wertpapierleihen
  • Abbildungsdifferenzen

Auf diese Weise können die Kosten sich deutlich unterscheiden. Ein günstiger ETF muss jedoch nicht immer die beste Wahl für den Anleger sein, da gerade durch Wertpapierleihe oder synthetische Abbildung weitere Risiken ergeben können.

Der Handel bei DEGIRO ist gleich auf mehreren Plattformen möglich

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Wie schließe ich einen ETF-Sparplan ab?

Einen ETF-Sparplan abzuschließen ist üblicherweise nicht kompliziert und kann bei manchen Geldinstituten sogar durchgeführt werden, ohne dass im Vorfeld ein Depot besteht. Dieses wird dann für Bestandskunden gemeinsam mit dem Sparplan eröffnet.

Üblich ist jedoch sicherlich, dass der Anleger entweder bereits ein Depot besitzt oder zuerst die ETFs heraussucht, in die er investieren möchte. Auch wenn ein Kunde bereits ein Aktiendepot führt, kann es speziell für die ETF-Anlage sinnvoll sein, einen spezialisierten Anbieter zu finden, der auch alle Möglichkeiten bietet, die der Trader sich wünscht.

Dementsprechend ist es sinnvoll, zuerst die ETFs herauszusuchen, in denen der Anleger investieren möchte. Im Anschluss daran kann er einen Anbieter finden, der die entsprechenden ETFs als Sparplan im Angebot hat. Es ist jedoch durchaus möglich, dass er dabei Abstriche machen muss. Selbst bei den größten Online Broker für ETFs sind bei Weitem nicht alle attraktiven ETFs sparplanfähig.

Oftmals muss der Anleger jedoch Abstriche machen und den ETF noch wechseln, weil er nicht sparplanfähig ist oder das Investment in einen anderen ETF deutlich günstiger ist. Viele Online Broker sind Kooperationen mit bestimmten Emittenten eingegangen und bieten diese kostenfrei an. Anleger können dadurch zumindest zeitweise viel Geld sparen.

Wer ein Depot eröffnet hat, wählt den entsprechenden Sparplan aus. Entweder er geht dabei über die Informationsseite des ETFs bei seinem Broker oder er wählt die Funktion „Sparplan anlegen“ aus. Dann gibt er die gewünschten Konditionen an, bestätigt diese mit einer TAN und kann den Sparplan von da an nutzen.

Ein Überblick über die DEGIRO Gebühren zeigt, dass der Anbieter überaus günstige Konditionen bietet

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Fazit: Sparpläne für ETFs: Optimal für langfristiges Investment

Ein ETF Sparplan ist für Anleger, die ein langfristiges Investment planen, optimal geeignet. Der Anleger kann gerade langfristig gesehen von vielen Vorteilen eines solchen Sparplans profitieren. Je länger die Ansparphase, umso besser kommen die verschiedenen Vorteile der Anlage zum Vorschein.

Der Zinseszinseffekt kann so optimal greifen und wird durch die niedrigen Kosten der Geldanlage natürlich noch einmal deutlich verstärkt. Grade langfristig gesehen kann es sich also lohnen, auf ETFs zurückzugreifen und auch dabei die Kosten im Blick zu behalten.

Ein weiteres Argument, das für ETF-Sparpläne spricht, ist die Einsteigerfreundlichkeit und der geringe Aufwand, der während der Geldanlage auf den Nutzer zukommt. Nutzer müssen sich nicht aufwändig mit Einzeltiteln auseinandersetzen oder den besten Fondsmanager suchen. Wenn sie sich mit dem Gedanken anfreunden können, die Märkte nicht schlagen zu können, müssen sie lediglich die Märkte auswählen, die sie zu einem sinnvollen Anteil abdecken möchten. Diese Entscheidungen fallen vielen Privatanleger deutlich leichter und einen Wissensstand zu erreichen, der hierfür ausreicht, ist natürlich deutlich leichter, als ganze Titel, Fonds und zusätzlich Märkte zu kennen. Dennoch ist ein hervorragende Diversifizierung für wenig Geld mit ETFs möglich.

 

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