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ETF Sparplan Rechner: So nützlich ist er

ETF SPARPLAN TESTSIEGER
  • Investition in Indizes bzw. Rohstoffe
  • Langfristige Renditechancen
  • Transparente Anlagestruktur
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Ein ETF Sparplan Rechner kann ein sehr wertvolles Hilfsinstrument sein. Damit ist es möglich, aus verschiedenen Angaben wichtige Informationen über die Geldanlage zu erhalten. So können Anleger viel besser nachvollziehen, wie sich verschiedene Faktoren wie Kostenersparnis, Wiederanlage von Zinsen, Steuerzahlungen oder Änderungen bei der Sparrate letztlich tatsächlich auswirken können. Anleger können ihr Kapital möglichst gewinnbringend anlegen und wissen, welche Auswirkungen die einzelnen Parameter tatsächlich haben können.

Zu den wichtigen Informationen zählen:

  • Endkapital
  • Sparrate bei Wunschvermögen
  • Zinszahlungen
  • Rendite
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Was ist ein Sparplanrechner?

Ein Sparplanrechner hat den Sinn, dem Nutzer zu verdeutlichen, welchen Einfluss gerade ein langfristiges Investment auf den Endbetrag haben kann, den er mit konsequentem Sparen erreichen kann. Der Nutzer gibt die Eckdaten seines Fonds oder Portfolios ein und erhält dann verschiedene Daten. Dabei bieten die einzelnen ETF Sparplan Rechner viele unterschiedliche Funktionen und Angaben. Denkbar sind beispielsweise:

  • Berechnung des Endkapitals
  • Berechnung der notwendigen Sparrate
  • Berechnung des Zinssatzes
  • Berechnung der notwendigen Ansparzeit

Die meisten Nutzer berechnen ihr Endkapital. Wer für ein bestimmts Ziel sparen will, kann außerdem die Sparrate berechnen lassen. Oder er verzichtet auf eine Sparrate und wählt eine Kombination aus Anfangskapital und Zinssatz.

Dabei stellen einige Sparplanrechner die Ergebnisse rein grafisch dar, während andere eine tabellarische Darstellung nutzen. Auch die Komplexität ist unterschiedlich. Währen manche eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten und Änderungen ermöglichen, beschränken sich andere auf das Wesentliche.

Bei einem ETF Sparplan Rechner kann es sich aber immer nur um eine Näherung und Prognose handeln und nicht um eine hundertprozentige Abbildung der tatsächlichen Entwicklung. Dies wäre nur bei einer festverzinslichen Geldanlage möglich. Durch Wertschwankungen und überraschende Entwicklungen ist dies bei ETFs nicht im gleichen Maße möglich.

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Wie funktioniert ein Sparplan-Rechner?

Einen Sparplan-Rechner zu nutzen, ist üblicherweise nicht kompliziert. Die meisten ETF-Portfolio-Anbieter bieten einen Rechner an, der folgendermaßen funktioniert:

  • Der Nutzer macht Angaben zu seinem Risikoprofil und erhält einen Vorschlag für ein Portfolio.
  • Er gibt sein Startkapital an.
  • Je nach Anbieter hat er die Möglichkeit, ein Portfolio zu wählen.
  • Er wählt den Zeitraum der Berechnung

Im Anschluss daran erhält er meist eine grafische Darstellung der möglichen Entwicklung des Portfolios.

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Es gibt jedoch Zinsrechner, die wesentlich mehr Einstelloptionen bieten und bei der Risiko- und Renditestruktur nicht auf ein bestimmtes Portfolio festgelegt sind. Dementsprechend können Kunden auch den Zinssatz festlegen, Steuersätze berücksichtigen oder eine Dynamik der Sparrate festlegen. Zudem ist es möglich, weitere wichtige Faktoren ausrechnen zu lassen.

Wer beispielsweise einen bestimmten Betrag ansparen möchte, kann im ETF Sparplan Rechner Endkapital, Ansparzeit und Zinssatz festlegen und daraus die gewünschte Rate berechnen lassen. Wer hingegen wissen möchte, wie sich mehr Risiko auswirkt, kann alle Parameter gleich lassen und nur den Zinssatz ändern. Ebenso ist es möglich, die Ansparzeit unterschiedliche lang zu wählen oder den Unterschied von Zinsansammlung und Zinsauszahlung für diesen Zeitraum zu untersuchen.

Komplexere Sparplan-Rechner werden oft als Sparrechner oder Zinsrechner bezeichnet. Sie sind natürlich nicht nur für ETFs nutzbar, sondern ebenso für Fonds und jegliche andere Anlagen.

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Welche Vorteile hat ein ETF Sparplan Rechner?

Ein Sparplan-Rechner für ETFs oder allgemein für Geldanlagen, die bespart werden können, veranschaulicht, welche Kapitalhöhe am Ende des Sparvorgangs vorhanden sein wird. Für viele ist dies eine zusätzliche Motivationshilfe, wenn es darum geht, langfristige Ansparungen zu tätigen oder für das Alter vorzusorgen.

Sinnvoll sind ETF Sparplan Rechner oder noch komplexere Sparrechner außerdem, um unterschiedliche Renditen, Ausgabeaufschläge oder die Auswirkungen der Abgeltungssteuer zu verdeutlichen.

Vor allem der Zinseszinseffekt wird vielen, die sich üblicherweise nicht mit Zinsrechnungen auseinandersetzen, erst dann wirklich deutlich. Manche Rechner bieten die Möglichkeit, die Zinsgutschrift und das Guthaben nach Jahren aufzuschlüsseln. So wird beispielsweise auf einem Blick ersichtlich, dass bei einer Geldanlage zu 5 Prozent der Gewinn durch Zinsen nach 15 Jahren pro Jahr größer ist als die Einzahlung.

Einer der größten Vorteile eines Sparplan-Rechners ist also ein besseres Verständnis der Auswirkungen, die eine Veränderung der unterschiedlichen Parameter hat. Eine Beispielrechnung ist für alle Nutzer empfehlenswert, die nicht wissen, ob langfristige Anlagen sich lohnen oder wie sich schon geringe Unterschiede bei den Kosten über einen langen Zeitraum auswirken.

Es lohnt sich, vor der Zusammenstellung eines Portfolios unterschiedliche Produkte zu vergleichen und ein Risikoprofil zu finden, das für die langfristige Anlage sinnvoll ist.

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Mögliche Eingaben in einen Rechner für Sparpläne

Viele Robo-Advisor und andere Anbieter von ETF-Sparplänen bieten vergleichsweise wenig Einstellmöglichkeiten. Hier können Nutzer in der Regel nur die folgenden Eingaben ändern:

  • Startkapital
  • Monatliche Rate
  • Portfolio mit geeignetem Risikoverhältnis

Letztlich ist jeder Sparplanrechner zur Nutzung geeignet, der die gleichen Angaben ermöglicht. In vielen Fällen sind andere Parameter ebenfalls frei wählbar. Mögliche Stellschrauben sind Zinssatz mit Zinsperiode, Sparintervalle, gewünschtes Endkapital, Festlegungsfristen und Ansparzeit.

Es ist sinnvoll, einen Rechner einzusetzen, der auf die tatsächlichen Bedürfnisse ausgerichtet werden kann. Dieser ermöglicht es, das zu erwartende Endkapital genauer zu bestimmen, ist jedoch üblicherweise nicht in der Lage, eine statistische Wahrscheinlichkeit dafür auszurechnen. Es ist also wesentlich, dass die Rendite sinnvoll geschätzt wird und möglicherweise mehrere Berechnungen durchgeführt werden, um ein etwas breiteres Feld abzudecken, in dem sich die Rendite bewegen könnte.

Es gibt noch weitere sinnvolle Funktionen im Rahmen eines Sparplanrechners. So arbeiten einige mit einer Dynamik, wie sie ebenfalls von manchen Online Brokern ermöglicht werden. Damit ist eine stetige Erhöhung der Rate möglich, beispielsweise um die Inflation auszugleichen oder schrittweise steigendes Einkommen direkt umzusetzen.

Zudem lassen sich bei vielen Rechnern die Steuern direkt in die Rendite einrechnen. Anleger können so schnell und deutlich erkennen, wie sich die Kapitalertragssteuer aktuell auswirken würde.

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Wie kann ich die wahrscheinliche Rendite ermitteln?

Der Sparplanrechner: Eine Beispielrechnung

Schwächen des Rechners

Ein ETF Sparplan Rechner hat bei allen Vorteilen auch Nachteile. So ist es beispielsweise gerade bei ETFs nicht möglich, eindeutige Angaben zu Gewinnen und Verlusten zu machen. Eine durchschnittliche Rendite ist in diesem Fall auch nur eingeschränkt hilfreich. Ergibt sich die erwartbare Situation, dass es zu sehr starken Kursverlusten durch einen Börsencrash kommt, sind diese Auswirkungen normalerweise nicht einkalkuliert. Stattdessen arbeiten Rechner mit einer durchschnittlichen Rendite. Es ist aber wichtig, wann ein Anleger diese Verluste hinnehmen muss.

Spezialisierte ETF-Sparplanrechner bieten oft nur begrenzte Funktionen. Sie haben den Vorteil, dass die Kosten der einzelnen Finanzprodukte gut abgebildet werden, dies gilt jedoch nicht bei Orderprovisionen. Steuern oder andere Gebühren werden nur manchmal einkalkuliert, obwohl diese die Gesamtrendite deutlich schmälern können. Außerdem werden sie oftmals nur grafisch dargestellt, sodass es schwierig ist, den Verlauf objektiv nachzuvollziehen und beispielsweise die Auswirkungen einer vorzeitigen Auflösung des Portfolios abschätzen zu können.

Viele ETF-Sparplanrechner haben zudem die Schwäche, dass sie das Risiko nicht ausreichend abbilden. Sparrechner allgemein ignorieren dieses Thema vollständig und gehen von einem gleichmäßigen Zuwachs aus. Viele ETF-Vermögensrechner, wie sie etwa von Robo-Advisorn angeboten werden, stellen das Risiko immerhin grafisch dar.

Dabei ist es gerade bei sehr riskanten Märkten möglich, dass der Anleger einen Verlust hinnehmen muss. Dies betrifft nicht nur die Geldanlage während der Anlage, sondern im schlimmsten Falle auch am Ende. Eine Erholung der Kurse dauert bei gravierenden Verlusten oftmals einige Jahre. Dies kann die Rendite deutlich verringern.

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Warum gerade langfristige Investments in ETFs gut aufgehoben sind

Ein Sparrechner zeigt eindrucksvoll, warum es sich lohnen kann, einen ETF Sparplan abzuschließen. Die Aktienmärkte bieten unabhängig von Niedrigzinsphasen eine vergleichsweise gute Rendite, die sich natürlich lokal und in Marktphasen unterscheidet. Langfristig gesehen weisen zumindest historische Daten darauf hin, dass Renditen zwischen 5 und 8 Prozent jährlich erzielt werden können – zumindest über einen längeren Zeitraum. Wer lange investiert, kann mit großer Wahrscheinlichkeit das Risiko für Verluste minimieren und hat zugleich Chancen auf eine vergleichsweise hohe Rendite. All dies realisieren Sie bei einer sehr hohen Diversifizierung.

Die geringen Kosten von ETFs lohnen sich umso mehr, je länger der Investitionszeitraum ist. Dann nämlich wirkt sich schon eine leicht höhere Rendite, die durch eine Ersparnis bei den Kosten entsteht, auf lange Sicht deutlich aus. Vor allem durch den Zinseszinseffekt wirkt sich der höhere Ertrag stark aus.

Ein ETF-Portfolio ist gerade dann, wenn es über Sparraten angelegt wird, sehr pflegeleicht und kostengünstig. Die meisten Online Broker bieten ETF-Sparpläne für viele Produkte sogar kostenfrei an. Außerdem ist eine eventuell notwendige Umschichtung durch Ändern des Sparplans leicht möglich. Das automatische Wiederanlegen von Zinsausschüttungen ist bei vielen Brokern ohne Probleme einstellbar, sodass die Anleger sich nicht darum kümmern müssen. Je nach Anspruch des Händlers ist der Aufwand also sehr gering.

Durch den Cost-Average-Effekt werden zudem die Kaufkurse geglättet und der Anleger kann auch von sinkenden Kursen profitieren.

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Direkte Wiederanlage meist sinnvoll

Damit eine Rendite erzielt werden kann, wie es bei ETF-Portfolios oder den meisten Sparraten-Rechnern angegeben wird, ist es meist absolute Voraussetzung, dass Zinserträge wieder angelegt werden. Nur auf diese Weise ergibt sich der Zinseszinseffekt. Eine Beispielrechnung zeigt dies eindrücklich:

In Fall A legt der Anleger über 30 Jahre jeden Monat 200 Euro zurück und legt die Zinsen von 4 Prozent wieder an. Nach Ende der Laufzeit hat er 137.520 Euro Endkapital, wovon 65.520 Euro Zinsen sind und er 72.000 Euro eingezahlt hat.

Im Fall B sind die Parameter gleich, der Anleger lässt sich die Zinsen jedoch ausschütten und legt sie nicht neu an. Am Ende der Laufzeit hat er 115.320 Euro Endkapital und 43.320 Euro Zinsen erhalten. Natürlich zahlt er auch hier 72.000 Euro ein. Wer die Zinsen wieder anlegt, erhält durch den Zinseszinseffekt also 22.200 Euro mehr.

Es gibt aber Situationen, in denen gerade eine automatische Wiederanlage nicht sinnvoll ist. Darunter fallen:

  • Auszahlpläne
  • Umschichtungsphase gegen Ende der Anlage
  • Finanzielle Engpässe, die eine Kreditaufnahme zur Folge hätten
  • Steuerliche Gründe

Hier ist es besser, wenn Anleger die Zinszahlungen zurückhalten. Es kann zudem sinnvoll sein, keinen ausschüttenden Fonds zu wählen, sondern auf thesaurierende ETFs zu setzen. Anleger sollten sich im Vorfeld intensiv mit den unterschiedlichen Vor- und Nachteilen der einzelnen ETFs und Anlagestrategien auseinanderzusetzen.

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ETF Sparplanrechner: Diese Überlegungen müssen Sie selbst noch tätigen

Ein ETF Sparplan Rechner ist nicht in der Lage, einem Anleger die Entscheidung für die richtigen Fonds abzunehmen. Er kann lediglich dabei helfen, die mögliche Rendite zu berechnen. Auch abseits der Rendite sollten Anleger einige wichtige Merkmale bei ETFs beachten:

  • Physisch oder synthetisch replizierend
  • Thesaurierend oder ausschüttend
  • Abgebildete Märkte
  • Zusammensetzung aus verschiedenen Anlageklassen

Dabei handelt es sich um wichtige Unterschiede. Wer langfristig anlegen und dabei das Risiko so gering wie möglich halten möchte, sollte auf physisch replizierende ETFs setzen. Sie weisen im Gegensatz zu synthetisch replizierenden ETFs kein Emittentenrisiko auf, was gerade langfristig von Bedeutung sein kann.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Unterscheidung zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds. Lange Zeit wurde ausschließlich zu ausschüttenden ETFs geraten, da diese steuerlich deutlich leichter zu behandeln waren. Die früheren Probleme bei der Besteuerung thesaurierender ETFs sind aber inzwischen nicht mehr im gleichen Maße vorhanden. Deswegen greifen viele Anleger wieder zu thesaurierenden ETFs, da diese im Umgang deutliche Vorteile gegenüber ausschüttenden ETFs haben. Wer seine Geldanlage liegen lassen möchte, trifft mit ihnen die beste Wahl.

Die Zusammensetzung der Anlageklassen und der Märkte, die abgebildet werden sollen, sind hingegen vor allem eine Frage der Risikofreude des Anlegers.

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Fazit: Sparplanrechner als wichtiges Hilfsinstrument

Jeder Anleger, der eine Geldanlage plant, sollte mindestens einmal einen ETF Sparplan Rechner bemühen. Dieser ist in der Lage, selbst Laien schnell verständlich zu machen, wie stark sich die einzelnen Parameter gerade bei langfristigen Geldanlagen auswirken können.

Vor allem der Zinseszinseffekt wird deutlich und der Nutzer ist so wesentlich motivierter, Geld zu sparen und anzulegen und die Zinsen direkt wieder zu investieren. Zudem zeigen sich viele wichtige Unterschiede, die durch Kostenersparnis oder Steuerbelastung entstehen können. Ein guter ETF Sparplan Rechner sollte das Ergebnis nicht nur grafisch darstellen, sondern die entsprechenden Zahlen dazu liefern. Auf diese Weise ist die Darstellung deutlich transparenter. Es ist ebenfalls sinnvoll, wenn der Nutzer alle wichtigen Parameter selbst wählen kann.

Allerdings müssen sich Anleger ebenso darüber im Klaren sein, dass sie hier ein sehr simples Rechenmodell nutzen. Risiken wie gravierende Kurseinstürze und andere Herausforderungen bei der Geldanlage werden im ETF Sparplan Rechner nicht eingerechnet und können das Ergebnis stark verändern.

 

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