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ETF Sparplan anlegen – Alle Vorteile von ETFs als Geldanlage zum regelmäßigen Sparen!

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Anleger investieren ihr Geld, um nach und nach ein Vermögen aufzubauen. Je nach gewählter Strategie kann dies entweder durch eine Investition in Finanzprodukte mit mehr oder weniger hohem Risiko geschehen. Letztgenannte Variante wird häufig von erfahrenen Anlegern gewählt, die durch die Investition in spekulative Instrumente kurzfristige Kursänderungen ausnutzen und so einen Gewinn erzielen. Für den langfristigen Vermögensaufbau eignen sich hingegen beispielsweise ETFs. Diese können im Rahmen eines Sparplans monatlich bespart werden. Auf dieses Investment wird anschließend eine Rendite gezahlt, die der Wertentwicklung des Indexfonds entspricht.

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Welche Möglichkeiten bestehen für einen Vermögensaufbau?

Klassische Spareinlagen erzielen aufgrund der seit 2009 andauernden Niedrigzinsphase keine hohen Zinsen mehr. Die Festgeldzinsen liegen bei einer Laufzeit von 36 Monaten im Schnitt bei 0,83%, bei einer Laufzeit von 12 Monaten sogar nur bei 0,54%. Auf Tagesgeldkonten lassen sich im Schnitt 0,17% Zinsen pro Jahr erzielen, auf dem Sparbuch durchschnittlich 0,08%. Dennoch ist das Sparbuch nach wie vor eine der beliebtesten Sparformen der Deutschen, die einen langfristigen Vermögensaufbau gewährleisten sollen.

Es verwundert daher kaum, dass sich immer mehr Privatanleger über alternative Investitionsmöglichkeiten informieren. Eine Möglichkeit stellen kurzfristige Geldanlagen in Finanzprodukte dar, die eine hohe Rendite in Aussicht stellen. Dabei sollten Anleger jedoch stets beachten, dass hohe Renditechancen stets auch mit hohen Verlustrisiken einhergehen. In der Regel handelt es sich dabei um Investitionen in Produkte mit hoher Volatilität, wodurch der Kurs starken Schwankungen unterliegen kann.

Eine weitere Möglichkeit besteht zusätzlich durch langfristige Geldanlagen. An diese sollten Anleger allerdings deutlich geringere Renditeerwartungen stellen. Da die jährliche Rendite im Vergleich zu klassischen Spareinlagen zwar höher, im Vergleich zu riskanten, kurzfristigen Investments jedoch niedriger ausfällt, sollten Anleger unbedingt langfristig orientiert sein.

Anleger können folgendermaßen in Sparpläne investieren:

  • ETF-Sparpläne
  • Fonds-Sparpläne
  • Zertifikate-Sparpläne
  • ETC-Sparpläne

Die Investition in einen ETF Sparplan, also ein Sparplan mit Aktien-Indexfonds, setzt eine Mindestdauer von fünf Jahren voraus, besser sind 15 bis 20 Jahre. Auch bei ETFs handelt es sich im Grunde um ein Börseninvestment, das kurzzeitig an Wert verlieren kann. Je länger die Investition aufrechterhalten wird, desto effektiver können Verluste einzelner Positionen durch Gewinne anderer ausgeglichen werden.

ETF Sparplan Erfahrungen

Über die Funktionsweise von ETF Sparplänen

ETF-Sparpläne, die zur Gruppe der Aktienfonds-Sparpläne gehören, eignen sich, um auch mit kleinen monatlichen Beträgen langfristig ein Vermögen aufzubauen. Die meisten Banken bieten Sparpläne bereits ab einer monatlichen Rate von 50 Euro an, bei diversen Online-Depot-Anbietern sind sogar Sparpläne ab 25 Euro möglich. Dies dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der Hauptgründe sein, warum sich ETF Sparpläne insbesondere unter Privatanlegern wachsender Beliebtheit erfreuen. Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzprodukten sind keine hohen Summen notwendig, um langfristig eine Rendite zu erzielen.
Ein weiterer Grund dürfte in der Transparenz börsengehandelter Indexfonds liegen. Während insbesondere bei hochspekulativen Finanzprodukten die Funktionsweise oft kaum nachvollziehbar ist, folgen ETFs einem klaren Schema. Durch die direkte oder indirekte Abbildung eines Index versucht der Fonds eine Rendite zu erzielen, die sich an der Wertentwicklung des Referenzindex orientiert. Da für die Verwaltung kein aktiv agierender Manager verantwortlich ist, können ETFs überdies verhältnismäßig günstig angeboten werden.

Anlegern steht weitestgehend frei, wie viel Geld regelmäßig in den Sparplan investiert werden soll. In der Regel ist es sogar möglich, einzelne Raten bei finanziellen Engpässen auszusetzen, ohne dass es dabei zu Mehrkosten für den Sparer kommt. Auf ähnliche Art und Weise können Raten bei Bedarf auch gekürzt oder angehoben werden. Dieser Betrag wird anschließend in den ETF investiert, indem regelmäßig neue Anteile erworben werden. Diese Investition geschieht unabhängig vom aktuellen ETF Kurs. Dadurch kann es vorkommen, dass in einem Monat mehr Anteile gekauft werden als in einem anderen.

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Darum eignen sich ETFs Sparpläne für langfristiges Sparen

ETFs, also börsengehandelte Indexfonds (engl. Exchange Traded Funds), haben sich in den vergangenen Jahren zu einer regelrechten Erfolgsgeschichte entwickelt. Die Produkte sind nicht nur bei institutionellen Anlegern, sondern auch bei Privatanlegern beliebt. Nachfolgend besprechen wir, welche Gründe hierfür entscheidend sind.

Vor der Investition sollten sich Anleger die Frage stellen, welcher Fonds für ihr Interesse am besten geeignet ist. Zu unterscheiden ist zwischen aktiv und passiv verwalteten Aktienfonds. Erstgenannte Alternative wird von einem Fondsmanager aktiv betreut und wird häufig von Banken angeboten. Bei klassischen Fonds entscheidet der Manager über die Zusammensetzung und Gewichtung des Fonds. Diese Arbeit verursacht Kosten, die durch die Anleger getragen werden müssen. Zusätzlich zum Ausgabeaufschlag, der häufig bis zu 5% beträgt, betragen die jährlichen laufenden Kosten zwischen 1,5% und 2,5%.

Fondsmanager versuchen, mit ihrer Wertpapierauswahl das Ergebnis eines Benchmark Index zu schlagen. Damit eine Investition in diesen Fonds die Managementkosten ausgleicht, müsste der Fondsmanager sein Expertenwissen so einsetzen, dass sein erzieltes Ergebnis um ein bis zwei Prozent besser ist als das des zugrundeliegenden Index. Studien haben in der Vergangenheit jedoch gezeigt, dass nur ein geringer Prozentsatz der Fondsmanager in der Lage ist, den Benchmark dauerhaft zu schlagen.

ETF Sparplan Bewertung

Anleger setzen daher immer häufiger auf passiv gemanagte Fonds, also ETFs. Diese bilden ebenfalls einen Referenzindex nach, allerdings wird die Titelauswahl nicht laufend durch einen Verwalter überprüft. Stattdessen findet in regelmäßigen Abständen eine Neugewichtung statt. Dadurch sind die laufenden Kosten deutlich geringer.

Gut zu wissen
Bei ETFs muss zusätzlich zwischen Fonds mit physischer und synthetischer Nachbildung unterschieden werden. Physische ETFs kaufen denselben Aktienkorb, in den auch der zu Grunde liegende Index investiert. Es kann lediglich zu Abweichungen kommen, falls einzelne Fondsbestandteile nicht verfügbar sind. Synthetische ETFs sind hingegen Swap-basiert. Dadurch entsteht ein Ausfallrisiko der Partnerbank, die die Wertentwicklung des Index zusichert.

ETF Sparplan in wenigen Schritten einrichten

ETFs sind durch das passive Management also deutlich günstiger als aktiv gemanagte Fonds. Ein Beispiel in Zahlen macht dies besonders deutlich. Anleger, die eine Summe von 10.000 Euro in einen aktiv gemanagten Fonds investieren möchten, bezahlen zunächst einen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5%, anschließend dann eine jährliche Verwaltungsgebühr von 1,5%. Addiert ergibt dies einen Betrag von 650 Euro, der im ersten Jahr durch den Anleger an die Bank gezahlt werden muss.
Die gleiche Anlagesumme wird nun in einen passiv gemanagten Fonds investiert. Da Anleger hierbei keinen Ausgabeaufschlag bezahlen müssen, entstehen unmittelbar durch die Geldanlage zunächst keine Kosten. Die Verwaltungsgebühr der meisten ETFs liegt zwischen 0,1% und 0,5%. Dadurch beträgt die maximale Gebühr im ersten Jahr nur 50 Euro. Bei ETFs mit niedrigerer Gesamtkostenquote – in dieser sind alle laufenden Kosten zusammengefasst – fällt dieser Betrag sogar noch geringer aus.

Auch dieses Beispiel zeigt, warum sich ETFs für langfristiges Sparen eignen und unter Anlegern immer beliebter werden. Ende 2018 war ein Kapital von knapp unter 6 Billionen US-Dollar weltweit in ETFs investiert. Alleine die BlackRock-Tochter iShares rechnet damit, dass das durch das Unternehmen verwaltete ETF-Vermögen bis zum Jahr 2030 auf rund 2,5 Billionen Euro ansteigt. Um einen ETF auswählen zu können, der im Rahmen einer langfristigen Anlagestrategie bespart wird, müssen Anleger einige Schritte durchführen. Diese beschreiben wir nachfolgend im Detail, so dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Privatanleger diesen Ratgeber bei Fragen und Problemen jederzeit zur Hand nehmen können.

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Schritt 1: Online-Depot-Anbieter wählen und Depot eröffnen

Wie eingangs erwähnt, investieren Anleger ihr Geld auch bei der Wahl eines ETF Sparplans an der Börse. Grundvoraussetzung für einen ETF Sparplan ist daher ein Wertpapierdepot. Falls nicht bereits vorhanden, müssen Interessenten dieses eröffnen. Naheliegend ist zu diesem Zweck der Gang zur Hausbank, viele Sparkassen und Banken bieten diesen Service an. Allerdings fallen für diese Depots häufig Gebühren an. Alternativ sollten Anleger daher auch die Depots von Online-Depot-Anbietern vergleichen.

Diese bieten Depots häufig zu besonders günstigen Konditionen oder sogar gänzlich kostenfrei an. Kostenlose Sparpläne sind häufig bei Direktbanken zu finden. In diesem Fall fallen für folgende Services in der Regel keine Kosten an:

  • Kauf des ETFs
  • Verwahrung des ETFs
  • Bereitstellung des Onlinedepot

Anleger, die bereits ein Depot mit monatlicher Grundgebühr bei ihrer Hausbank besitzen, sollten sich im Zuge des ETF Sparplan Vergleichs überlegen, ob sich ein Wechsel zu einem Online-Depot ohne Grundgebühr nicht lohnen könnte. Häufig können sie dabei von speziellen Aktionen oder Wechselboni profitieren. Zur Kontoeröffnung müssen zunächst persönliche Angaben gemacht sowie ein Referenzkonto angelegt werden, von dem ein monatlicher Betrag abgebucht werden kann. Im Anschluss an die Identitätsbestätigung stellt die Bank dann die Zugangsdaten zum Depot zur Verfügung.

ETF Sparplan einrichten

Im zweiten Schritten den passenden Index suchen und Sparplan einrichten

Die Identitätsbestätigung dürfte bei vielen Banken und Online-Depot-Anbietern der Punkt sein, der die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Da die Anbieter jedoch gesetzlich verpflichtet sind, die Identität ihrer Kunden zu überprüfen, muss diese Wartezeit in Kauf genommen werden. Der Identitätsnachweis kann sowohl online als auch offline erfolgen, wobei die Online-Verifikation am schnellsten abgeschlossen ist.

Nach dem ersten Einloggen in das Online-Depot können Anleger umgehend ihren Sparplan einrichten. Hierzu müssen sie zwei Dinge erledigen. Zum einen müssen sie die Laufzeit des Sparplans festlegen und wie viel Geld pro Monat in diesen fließen soll. Bei vielen Anbietern kann außerdem festgesetzt werden, ob die Abbuchung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich stattfindet und ob am 01. oder 15. eines Monats abgebucht wird. Zum anderen müssen Anleger im nächsten Schritt noch auswählen, in welchen Index investiert werden soll.

Da die Auswahl an ETFs riesig ist und viele Anbieter über 1.000 Stück im Angebot haben, kann sich die Auswahl für unerfahrene Anleger mitunter jedoch als schwierig erweisen. Hilfreich kann es sein, wenn Anleger sich zuvor über verschiedene ETFs informieren und so bereits bei der Anmeldung wissen, in welchen sie investieren möchten. Diesen können sie in der Suchmaske anschließend schnell über die WKN- oder ISIN-Nummer finden.

Gut zu wissen
Die Identitätsfeststellung wird beispielsweise durch die Deutsche Post angeboten. Das Verfahren kann entweder offline in einer Filiale der Deutschen Post oder direkt an der Haustüre durch einen Mitarbeiter durchgeführt werden. Außerdem bietet die Post eine Online-Verifizierung an.
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So finden Anleger den passenden ETF für ihren Sparplan

Wie zuvor bereits dargelegt, kann die Wahl des passenden ETFs durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein. Bedingt ist dies durch die große Auswahl an börsengehandelten Indexfonds, die von Banken und anderen Anbietern zur Verfügung gestellt wird. Nachfolgend finden Interessierte daher einige Informationen, die die Wahl des passenden ETFs vereinfachen können.

Zunächst sollten sich Anleger entscheiden, ob sie in einen ausschüttenden oder thesaurierenden ETF investieren. Grundsätzlich sind beide Varianten denkbar. Für Anleger, die langfristig investieren wollen, bieten sich in der Regel jedoch thesaurierende ETFs an. Bei diesen wächst das Fondskapital durch die Rendite, da erwirtschaftete Gewinne umgehend wieder angelegt werden. Das Anlagekapital wächst also nicht nur durch die monatliche Rate, sondern gleichzeitig auch durch die erzielte Rendite. Im Gegensatz dazu schütten ausschüttende ETFs sämtliche Erträge regelmäßig aus.

ETF Sparplan Meinungen

Zum Einstieg wählen Anleger oftmals breit gestreute ETFs, die Unternehmen aus der ganzen Welt enthalten. Der Vorteil bei dieser Vorgehensweise: macht ein Unternehmen Verluste, können diese durch Gewinne anderer Unternehmen ausgeglichen werden. Eine Möglichkeit stellt die Investition in den Weltmarktaktienfonds MSCI World, der unter anderem von folgenden Banken und Online-Brokern angeboten wird:

  • Consorsbank
  • Flatex
  • Maxblue
  • Comdirect

Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine kleine Auswahl an Anbietern, die den MSCI World zu günstigen Konditionen anbieten. Der Fonds zeichnet sich wie viele ETFs durch geringe laufende Kosten aus. Durchschnittlich zahlen Anleger nur lediglich 0,2% an Verwaltungsgebühren. Wenn Anleger den ETF monatlich mit 50 Euro besparen, gehen von diesem Betrag also 10 Cent an den Broker. Dem gegenüber steht die durchschnittliche Rendite von 7,1%, die der MSCI World seit 1970 jährlich erreicht hat.

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Fazit: Mit wenig Risiko langfristig ein Vermögen aufbauen

Abschließend bleibt festzuhalten, dass sich ETFs nicht ohne Grund seit Jahren wachsender Beliebtheit erfreuen. Das Finanzprodukt mag sich zwar für Anleger, die schnell reich werden möchten, nicht lohnen. Hierfür müssen sie in hochspekulative Produkte investieren, die neben hohen Gewinnchancen aber gleichzeitig auch ein entsprechendes Verlustrisiko besitzen. Dennoch bieten börsengehandelte Indexfonds, so der deutsche Name von ETFs, solide Renditen, die langsam zu einem Vermögensaufbau beitragen. Wichtig ist dabei, dass Anleger bei der Investition in einen ETF langfristig orientiert sind. Ein Zeitraum von zehn oder mehr Jahren sollte angestrebt werden.

Als weiterer Vorteil von ETFs dürfte sich erweisen, dass es sich dabei um transparente Produkte handelt, die auch Anfänger schnell verstehen. Voraussetzung ist lediglich ein Online-Depot, das häufig kostenlos erstellt und ohne laufende Kosten genutzt werden kann. Anschließend kann bereits der passende Fonds gesucht und in diesen investiert werden. Hierbei haben Anleger die Wahl zwischen ausschüttenden und thesaurierenden ETFs. Da viele Anbieter über 1.000 ETFs zur Auswahl stellen, lohnt sich ein vorheriger Vergleich der Fondsangebote.

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