CoinPot Wallet Erfahrungen: Tröpfchenweise Kryptowährung sammeln

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.08.2021

Das seit 2017 verfügbare CoinPot Wallet wird beworben und findet bei allen, die mit Kryptowährung handeln, zunehmend Beachtung. Und das mit gutem Grund, denn CoinPot erleichtert die Einnahme von Coins über sogenannte Faucets, Webseiten, die tröpfchenweise Kryptowährungen ausschütten – gegen Bannerklicks oder Captcha-Eingaben. CoinPot bietet Krypto-Sammlern dabei viele Vorteile, so ist mit dem Microwallet CoinPot Litecoin Mining möglich, auch das Sammeln von Dash, Bitcoin oder Dogecoin kann betrieben werden. Das CoinPot Wallet bündelt die Auszahlung.

  • Zwischenspeicher nur für Faucet-Ausschüttungen
  • Anmeldung mit einem einzigen Login
  • Zahlreiche angeschlossene Faucets
  • Automatische Buchung
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Anforderungen an ein Kryptowallet

Mehr als zehn Jahre nach dem Launch des Bitcoin sind Kryptowährungen ein etablierter Teil der Finanzwelt geworden – zumindest was die bekanntesten von ihnen betrifft. Wer mit Coins handelt oder in Kryptowährungen investiert, erschließt sich möglicherweise gute Renditepotenziale. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Coins mit der höchsten Marktkapitalisierung, sondern auch interessante Neuzugänge, deren Wert in Zukunft steigen könnte. Die vielfältigen Anlagestrategien prägen auch die Anforderungen an die Wallets, die elektronischen Geldbörsen. Während die ersten Wallets nur einer Kryptowährung zugeordnet waren, gibt es inzwischen immer mehr „Multitasker“, die es überflüssig machen, für jede digitale Währung ein eigenes Wallet zu führen.

Technisch möglich ist das, weil viele Kryptowährungen der neueren Generationen auf dem Quellcode der Vorreiter aufbauen, vor allem auf der Blockchain von Bitcoin oder Ethereum. Ist eine solche grundlegende Gemeinsamkeit vorhanden, können verschiedene Währungen in nur einem Wallet verwaltet werden, manchmal kann sogar eine Fiatwährung hinzugefügt werden. Hinzu kommen besondere Lösungen, etwa Wallets und Microwallets, die ausdrücklich für ganz bestimmte Anwendungsbereiche gedacht sind, beispielsweise für Faucets.

Das CoinPot Microwallet

Schon seit einigen Jahren gibt es das Wallet CoinPot. Anders als die bekannten „Marken“ unter den Wallets, die für die vollumfängliche Verwaltung auch mehrerer Kryptowährungen entwickelt sind, ist CoinPot kein „echtes“, sondern ein sogenanntes Microwallet. Derartige Microwallets fungieren als Sammelstelle für das Zwischenspeichern von Kleinstbeträgen, wie sie auf Faucet-Webseiten ausgeschüttet werden. Hier können die Erlöse aus dem Besuch von Faucets zunächst deponiert und später auf das persönliche Wallet überwiesen werden. Auch der Umtausch von Kryptowährungen oder die Nutzung für Zahlungsvorgänge sind mit einem Microwallet wie CoinPot möglich. Das CoinPot Microwallet erleichtert damit die Verwaltung der eingenommenen Kleinstbeträge, zu den Vorteilen gehört, dass man sich mit CoinPot bei mehreren angeschlossenen Faucets anmelden kann.

CoinPot Krypto Wallet Erfahrungen

Faucets: So funktionieren die „Wasserhähne“ als Krypto-Spender

Um zu verstehen, wie nützlich CoinPot ist, muss man wissen, worum es bei den Faucets geht. Die englische Bezeichnung bedeutet soviel wie „Wasserhahn“ – und damit ist schon das Prinzip erklärt. Faucets sind Webseiten, auf denen es Kryptowährungen umsonst gibt. Man muss also keine komplexen Aufgaben lösen oder viel Rechenleistung aufwenden wie beim konventionellen Mining, mit dem etwa Transaktionen auf der Bitcoin-Blockchain verarbeitet werden.

Faucets verschenken winzige Beträge in Kryptowährungen, tatsächlich kleine „Tröpfchen“ wie ein Wasserhahn, um Coins und Tokens unter die Leute zu bringen und auf diese Weise die Akzeptanz für Digitalwährungen anzukurbeln. Man muss sich lediglich auf der Webseite eines Faucets registrieren und eine Wallet-Adresse hinterlegen. Meist genügt es dann, die Schaltfläche „Claim“ anzuklicken und die sich dann öffnenden Werbebanner und Captchas über sich ergehen zu lassen. Anschließend werden die kleinen Beträge sofort gutgeschrieben. Ausgezahlt wird erst, wenn ein bestimmter Mindestbetrag erreicht wurde. Um die mit Faucets gesammelten winzigen Summen zu sammeln, werden eigens Lösungen wie das CoinPot Microwallet eingesetzt.

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Welche Vorteile bieten die CoinPot Wallet Erfahrungen?

Microwallets wie CoinPot machen das Einsammeln auf Faucet-Seiten unkomplizierter. Mit CoinPot kann man die Ausschüttungen mehrerer Faucets automatisiert verwalten. Werden die gesammelten Beträge dann irgendwann auf das eigentliche persönliche Wallet überwiesen, reduziert die Bündelung auch die Überweisungsgebühren, die oft hoch ausfallen und die Verdienste schmälern können.

Auch die Mindestauszahlungsgrenzen lassen sich durch das Zusammenfassen der Verdienste auf CoinPot besser und schneller erreichen. Ist das Limit erreicht, spart man sich die Transaktionskosten. Die Einstellungen erlauben außerdem eine automatische Auszahlung ab einem bestimmten Betrag, so dass Nutzer sich nicht mehr um jedes Krypto-Tröpfchen einzeln kümmern müssen. Da CoinPot mehrere angeschlossene Faucets bedient, ermöglichen die CoinPot Wallet Erfahrungen auch einen besseren Überblick über die genutzten Webseiten.

Diese Faucets sind an CoinPot angeschlossen

Über CoinPot können Krypto-Sammler Kleinstbeträge von sieben Plattformen auffangen, die von Nutzern als gut bewertet werden. Dazu gehören folgende Faucets:

  • BitFun gilt als eine der am besten zahlenden Plattformen und schüttet kleine Beträge von Bitcoin in Satoshis aus. Zwischen den Claims müssen 3 Minute vergehen.
  • Bonus Bitcoin ist ein weiteres gut eingestuftes Faucet, mit dem man bis zu 5.000 Satoshi beanspruchen kann, der Durchschnittserlös liegt bei rund 20 Satoshi. Hier beträgt die Wartezeit zwischen Claims 15 Minuten.
  • Moon Bitcoin bietet Faucet-Nutzern ständig neue Offerten und Umfragen, Treueprozente bei täglicher Nutzung und Vergütungen für Freundschaftswerbungen. Das Faucet ist eine der Top-Sammelstellen, zwischen Claims müssen Nutzer 5 Minuten warten.

Auch die Verwaltung von Faucets in Kryptowährungen außer dem Bitcoin ist möglich mit weiteren Angeboten von CoinPot Moon:

  • Das Moon Litecoin Faucet ermöglicht das Sammeln von CoinPot Litecoin zu den bereits genannten Bedingungen.
  • Auch Bitcoin Cash kann mit einem separaten Moon Faucet gesammelt werden.
  • Moon Dash bietet die Gelegenheit, diese Kryptowährung in geringen Mengen zu sammeln.
  • Nutzer können mit CoinPot Moon Dogecoin ein weiteres Token sammeln

Bei den Faucets genügt in der Regel die Anmeldung mit der bei CoinPot hinterlegten E-Mail-Adresse – werden die Claims getätigt, fließen die Erlöse aus allen sieben Quellen im CoinPot Microwallet zusammen.

Mit dem CoinPot Wallet Währungen umtauschen

Angesichts der schon jetzt vorhandenen Möglichkeiten, Kryptowährungen über CoinPot zentralisiert zu sammeln, kann man davon ausgehen, dass die Plattform in Zukunft weitere attraktive Coins und Tokens hinzufügen wird. Wen die Aussicht schreckt, Mini-Guthaben in über einem halben Dutzend Coins überblicken zu müssen, kann sich bei CoinPot über eine weitere nützliche Funktion freuen. Denn zu den CoinPot Wallet Erfahrungen gehört auch, dass man Kryptocoins gegeneinander tauschen kann. Das CoinPot Dashboard erleichtert mit seiner intuitiv bedienbaren Oberfläche auch diesen Vorgang. So können Dogecoin, Dash oder Litecoin samt und sonders zu Bitcoin konvertiert und anschließend ausgezahlt werden. Vor dem Umtausch haben Nutzer die Möglichkeit, die aktuellen Kurse zu betrachten, um zu entscheiden, ob sich der Währungs-Tausch zum betreffenden Zeitpunkt lohnt oder besser noch verschoben werden sollte.

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Auszahlungen mit CoinPot

Ist genug Guthaben gesammelt, geht die Auszahlung bei CoinPot auf unkomplizierte Weise vonstatten. Vor der Auszahlung sollte man das Minimum erreicht haben – es liegt bei 1.000 Satoshi, umgerechnet 0.0001 BTC. Weniger zahlt CoinPot nicht aus. Kostenlos wird die Auszahlung allerdings erst ab 0.001 BTC oder 10.000 Satoshi, bei geringeren Beträgen erhebt CoinPot nämlich eine Gebühr. Ausgezahlt wird binnen 48 Stunden, wie die CoinPot Wallet Erfahrungen von Nutzern belegen, mitunter sogar schneller. Nutzer haben für die Auszahlung verschiedene Optionen:

  • Direkte Auszahlung an das persönliche Bitcoin Wallet ohne Transaktionsgebühren bei Erreichen des Mindestauszahlungsbetrages.
  • Auszahlung an ein beliebiges Online Wallet, ebenfalls kostenfrei wie bei der Auszahlung ans Bitcoin Wallet.

Größtenteils kostenpflichtig kann ausgezahlt werden an verschiedene angeschlossene Microwallets:

  • FaucetFly: Auszahlungsgebühren in Höhe von 1.5% des Betrags
  • FaucetPanel: Auszahlungsgebühren in Höhe von 2% des Betrags
  • Express Crypto: Auszahlungsgebühren in Höhe von 1.0% des Betrags
  • FaucetPay: kostenlose Auszahlung
  • MicroWallet: Auszahlungsgebühren in Höhe von 1.5% des Betrags

Mining von Kryptowährung mit dem CoinPot Wallet

Wer nebenbei noch weitere Coins einsammeln möchte, kann bei CoinPot auch die Mining-Funktionalität nutzen. Wer Rechenleistung zur Verfügung stellt, tritt dem CoinPot Pool bei und erhält im Gegenzug die Coins gutgeschrieben. Jeder Kryptowährung ist bei CoinPot im Menü das Mining zugeordnet, wer es aktiviert, kann dabei unter anderem entscheiden, wie viel Rechenleistung aufgewendet werden soll und wie viel Guthaben im Gegenzug dafür zu erwarten ist.

Die Erträge werden in Intervallen von 5 Minuten berechnet und auch umgehend gutgeschrieben. Mit dieser Möglichkeit erweitert CoinPot die Palette der angebotenen Leistungen um ein attraktives Feature und bringt neben dem Mining von Bitcoin, Bitcoin Cash und Dash auch das CoinPot Litecoin Mining und das Schürfen von Dogecoin auf eine Plattform. Da CoinPot außerdem eine tagesaktuelle Verdienstübersicht bietet, haben Nutzer des CoinPot Wallet ständig den Überblick über ihre eingenommen Coin und Tokens.

Das CoinPot Token: Zusatzverdienst mit dem hauseigenen Zahlungsmittel

Neben der Sammlung der bereits genannten Kryptowährungen können Nutzer von CoinPot auch vom hauseigenen CoinPot Token profitieren, denn für jeden Claim bei den kooperierenden Faucets gibt es eine Gutschrift von drei CoinPot Tokens. Auch für Freundschaftswerbungen erhalten Nutzer Tokens, und ein Mining ist ebenfalls möglich.

Das Guthaben kann auf unterschiedliche Weise genutzt werden – so lässt es sich in eine andere Kryptowährung wie Bitcoin konvertieren und dann auf ein beliebiges persönliches Wallet auszahlen. Außerdem gibt es Glücksspielangebote über CoinPot. Nutzer können mit dem CoinPot Multiplier möglicherweise ihr Guthaben verdoppeln, oder die Tokens zum Erwerb von Lottoscheinen bei der CoinPot-Lotterie verwenden. Die Ziehungen erfolgen stündlich, auch ein Jackpot wird ausgelobt. Die schon jetzt attraktiven Angebote rund um das CoinPot Token sollen in Zukunft weiter ausgebaut werden.

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Registrierung bei CoinPot: Unkompliziert anmelden und loslegen

Die Anmeldung auf der Plattform ist denkbar einfach:

  1. Erforderlich ist die Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines selbst gewählten Passworts, das aus mindestens acht Zeichen besteht.
  2. Anschließend muss die Box mit dem reCaptcha Feld angeklickt werden.
  3. Auch die Nutzungsbedingungen müssen neue Nutzer lesen und akzeptieren.
  4. Danach genügt ein Klick auf die Schaltfläche „Register“, um den Registrierungsvorgang weitgehend abzuschließen.
  5. Neue Nutzer erhalten nun eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, der für den Abschluss des Prozesses angeklickt werden muss.
  6. Das Konto ist nun eingerichtet, und man kann unter den angeschlossenen Faucets auswählen, welche genutzt werden sollen.

Bei den Faucets kann man dieselbe E-Mail angeben wie bei der Registrierung auf CoinPot. Damit ist dafür gesorgt, dass die Erlöse aus den Claims automatisch im CoinPot-Wallet landen. Die Nutzung der Funktionalitäten ist auch mobil möglich, über die CoinPot App, wenn auch nur für Android-basierte Smartphones.

Mit kleinen Krypto-Beträgen Digitalwährungen sammeln

CoinPot ist unter dem Strich also eine vielseitige Plattform, die es Nutzern erleichtert, mit geringen Beträgen nach und nach Guthaben an digitalen Währungen anzusammeln und diese als Investition oder für Zahlungen zu nutzen. Die Akzeptanz für Kryptowährungen nimmt weiterhin zu, je mehr sich das Verständnis für die Funktion der Blockchain durchsetzt. Denn Kryptowährungen sind anders als Fiatgeld. Sie werden nicht von einer zentralen Institution herausgegeben, sondern dezentral geschaffen und verwaltet – durch alle Nutzer, die sich dem Netzwerk hinter einer Coin anschließen.

Möglich macht es die Blockchain, über das Digitalwährungen verwaltet werden. Sie ist eine ständig aktualisierte Kette von Datenblöcken, in denen sämtliche Transaktionen einer Coin niedergelegt sind. Und die wird auf den Rechnern aller Teilnehmer über eine Client-Software auf dem neuesten Stand gehalten. Um mit Bitcoin oder Ethereum zu zahlen, muss der Zahlungsvorgang bestätigt werden – die Aufgabe der Miner, die dafür mit durch Rechenleistung geschürfte Coins bezahlt werden.

Da die Blockchain auf allen Rechnern mit der Client-Software ständige Updates erfährt, kann eine Transaktion nicht nachträglich manipuliert oder rückgängig gemacht werden. Diese Dezentralisierung macht die Blockchain so besonders sicher. Und deshalb wird sie längst über die Grenzen des Umgangs mit Kryptogeld hinaus genutzt für intelligente Verträge oder die Administration von Lieferketten.

Kryptocoins verwalten ist nur mit Wallets möglich

Kryptowährungen haben also Zukunftspotenzial in vielen Anwendungsbereichen. Um sie halten zu können, mit ihnen zu handeln und in Coins zu investieren, braucht es allerdings spezielle Aufbewahrungslösungen, die sogenannten Wallets. Denn Kryptowährungen sind nicht „greifbar“, das Guthaben wird nur in Form von Code angegeben. Die Aufbewahrung geht also anders vonstatten als beim Fiatgeld, das man physisch in Händen halten oder auf Bankkonten verwahren kann.

An die Stelle einer Brieftasche tritt bei digitalen Währungen eben eine digitale Geldbörse, wobei auch diese Bezeichnung ungenau ist. Das Wallet enthält keine Kryptocoins, sondern lediglich die sogenannten Schlüssel – sie geben Auskunft über die Höhe des Guthabens und autorisieren Transaktionen.

Bei den Schlüsseln handelt es sich um sehr lange codierte Zeichenfolgen. Man unterscheidet öffentlich und private Schlüssel. Der öffentliche Schlüssel ist notwendig, um Zahlungen zu empfangen, und entspricht einer Kontonummer oder dem IBAN. Diesen Public Key kann man also ohne weiteres mitteilen, wenn man eine Zahlung erhalten will. Der private Schlüssel hingegen sollte wirklich privat bleiben, denn er erlaubt den Zugriff auf das Krypto-Kapital und wird gebraucht, um selbst Zahlungen vornehmen zu können. Er entspricht der PIN beim Online-Banking. Neben diesen beiden Schlüsseln enthält das Wallet außerdem die digitale Signatur. Sie gibt Auskunft über den Kontostand.

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Anonyme Transaktionen auf der Blockchain

Neben den beiden Schlüsseln und der Signatur enthält ein Krypto-Wallet keine weiteren Angaben. Denn zu den Vorzügen der Blockchain gehört nicht nur, dass sie dezentral und nutzerverwaltet ist – sie ist überdies anonym. Einem Krypto-Konto werden keinerlei Angabe zur Person zugeordnet. Zugleich ist die Blockchain äußerst transparent. Nutzer können also jedes beliebige Konto ansehen und sogar den Guthabenstand erkennen. Zugriff gibt es aber nur mit dem privaten Schlüssel des Inhabers. Daher ist Sicherheit bei Wallets besonders wichtig – ist der private Schlüssel verloren, kann man das Guthaben abschreiben. Die Schlüssel im Wallet müssen also gut vor Verlust, aber auch vor dem Zugriff von Unbefugten geschützt werden.

Welche Krypto-Wallets gibt es – und wie sicher sind sie?

Ein Wallet ist also nicht nur notwendig, es muss auch einigen Anforderungen an die Sicherheit genügen. Doch wie ist die digitale Geldbörse beschaffen? Auch das Wallet ist eigentlich nur eine Zeichenfolge, ebenso wie die enthaltenen Schlüssel und das Krypto-Guthaben. Einrichten kann man derartige Wallets online, entweder auf Websites, die lediglich darauf spezialisiert sind, oder als hauseigene Lösung von Krypto Exchanges. Auch die Blockchain-Clients sind in der Regel mit integrierten Wallets ausgestattet. Außerdem gibt es Wallet-Software und mobile Apps, die die Verwaltung von Coins erleichtern, meist für mehrere bekannte Kryptowährungen.

Sie alle werden als „hot“ Wallets bezeichnet, denn sie sind zumindest zeitweise mit dem Internet verbunden. Das macht die Nutzung komfortabel, aber auch riskant. Denn wenn sich Hacker Zugang zu den Daten verschaffen, kann das Kryptowallet geplündert werden. Cold Wallets hingegen sind sämtlich Lösungen, die die Schlüssel offline verwalten. Dazu gehört der Ausdruck der Zeichenfolgen auf Papier, auch in Form von QR-Codes, ebenso wie die Speicherung auf USB-Sticks, die abgezogen und sicher verwahrt werden können.

Welches Wallet für welche Einsatzbereiche?

Nicht jede Form eines Wallets ist gleich gut geeignet für verschiedene Verwendungszwecke. Das mobile Wallet auf dem Smartphone eignet sich für die komfortable Ausführung von Transaktionen oder das mobile Bezahlen im Ladengeschäft, sofern Kryptowährungen akzeptiert sind. Hier sollte man jedoch, genau wie bei Mobilwallets für Fiatgeld, keine allzu hohen Beträge zugänglich machen und außerdem für entsprechende Sicherheit sorgen.

Wallet-Software auf dem PC kann besser geschützt werden, vor allem, wenn man für Kryptowährungen einen eigenen Rechner nutzt. So lassen sich Guthaben verwalten und Transaktionen auf Exchanges abwickeln. Die Cold Storage, sei es als Papier-Wallet oder mit einem speziellen USB-Stick, ist unbedingt zu empfehlen, wenn es um die Investition größerer Beträge in Kryptowährung geht.

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Sicherheit bei CoinPot

Die Frage nach der Sicherheit stellt sich bei Wallets egal welcher Art grundsätzlich, vor allem wenn größere Beträge verwaltet werden. Deshalb soll dieser Aspekt auch für das CoinPot Wallet ausgeleuchtet werden. Denn Anbieter von Krypto-Diensten, darunter Exchanges und Krypto-Marktplätze, aber auch Webseiten, auf denen Cloud-Wallets angeboten werden, entziehen sich bislang weitgehend einer Regulierung und Überwachung, wie man sie von konventionellen Finanzdienstleistern kennt. Statt dessen bemühen sich beispielsweise Kryptobörsen, durch Transparenz Vertrauen zu schaffen.

Besonders wichtig ist zum einen die Sicherheit der Plattform, um Hackern den Zugang zu erschweren, und die Verschlüsselungstechnik für die Login-Daten der Nutzer. Ebenso wie beim Online-Banking gibt es keine vollkommene Garantie, aber nach den Bewertungen der Nutzer fällt die Sicherheit bei CoinPot gut aus. Dazu gehört beispielsweise, dass die Website über eine HTTPS-Adresse angesteuert wird, verschlüsselt mit TLS_AES mit einem 128Bit-Schlüssel in TLS 1.3.

Außerdem können Nutzer von CoinPot zusätzlich die 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Auf diese Weise wird dem Login ein zweiter Schritt hinzugefügt, eine Verifizierung durch einen unabhängigen Code, der etwa an das Smartphone geschickt werden kann. Weitere Sicherheit bietet das Auslagern der Faucet-Nutzung in eine Sandbox Tool wie Sandboxie. So können Programme isoliert vom Betriebssystem und anderen Anwendungen ausgeführt und Eingriffe in das eigene System vermieden werden. Auch die Streuung des Krypto-Guthabens über mehrere Wallets trägt zur Sicherung des digitalen Vermögens bei, vor allem wenn hier verschiedene heiße und kalte Wallets genutzt werden.

Sicherheit fängt beim Nutzer an

Zu guter Letzt sollten einige wichtige Hinweise auf das größte Sicherheitsrisiko von allen nicht fehlen – nämlich den Nutzer. Ebenso wie bei der Verwaltung sensibler Daten oder beim Online-Banking ist die Gefahrenquelle meist der Kontoinhaber selbst. Die Zugangsdaten werden selten wirklich verantwortungsbewusst gehandhabt.

Ein hohes Maß an Sicherheit bieten individuelle, komplexe und zufällig zusammengestellt Passwörter – wer sich statt dessen auf Geburtstage oder Namen aus dem Familienkreis verlässt, macht es Hackern leicht. Dass jede Anwendung ein eigenes Passwort haben sollte, versteht sich, denn nicht selten kommen Cyberkriminelle über Umwege zum Ziel, etwa durch das Anfordern einer Passwort-Rücksetzung mit dem gehackten Google Konto.

Das regelmäßige Wechseln von Passwörter ist ebenfalls ratsam – einmal monatlich mag lästig klingen, hat aber seine Berechtigung. Hier kann ein Passwortgenerator die Erstellung und Verwaltung erleichtern. Hat man dann sichere Passwörter gewählt, sollten sie gut aufbewahrt werden – jedenfalls nicht notiert auf der Schreibtischunterlage.

Daneben tragen gute und ständig aktualisierte Virenschutz-Programme und Anti-Malware-Lösungen sehr viel zur Sicherheit des eigenen Computers bei. Egal welche Lösung gewählt wird, die Überwachung des Browsers muss gewährleistet sein. Schon die kostenfreien Basisversionen bieten bei bekannten Programmen hinreichend Schutz, und die Windows Firewall ist auch nicht zu unterschätzen. Um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten, sollte die Database der Software immer auf dem neuesten Stand sein. Um ganz sicher zu gehen, empfehlen Experten außerdem, den Computer von Software zu befreien, bei deren Quellen und Sicherheit man sich nicht sicher ist und am besten für Kryptowährungen einen eigenen PC zu nutzen.

Fazit: CoinPot als interessante Option für Zusatzverdienste in Kryptowährungen

Der Wunsch, in Kryptowährungen zu investieren oder mit digitalen Währungen zu handeln, nimmt mit steigender Akzeptanz der Coins zu. Allerdings hat nicht jeder Nutzer die Möglichkeit, die zum Teil schon recht kostspieligen Digitalwährungen wie Bitcoin gegen Fiatgeld zu erwerben. Für den „kleinen“ Einstieg eignen sich deshalb die Faucets, die winzige Guthabenmengen wie ein tropfender Wasserhahn ausschütten.

CoinPot erleichtert die Nutzung von Faucets durch die Zusammenführung von insgesamt sieben attraktiven Websites. So können Nutzer mit geringem Aufwand ihre Claims ausführen und kostenlos Guthaben ansammeln. Da die Plattform auch das Mining über einen CoinPot Pool ermöglicht und überdies ein eigenes Token anbietet, das ebenfalls gratis verschenkt wird, kann hier einiges zusammenkommen. Auch das Konvertieren der angebotenen Kryptowährungen ist möglich, und die Auszahlung erfolgt ab Beträgen von 5.000 Satoshi zügig und kostenfrei auf das eigene Wallet. Dank der Übersichtlichkeit des CoinPot Dashboards ist die kostenlose englischsprachige Plattform des CoinPot Wallet auch für deutsche Nutzer einen Blick wert.

Bilderquellen:

  • https://coinpot.co/
  • www.shutterstock.com