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ETF des Monats: Dow Jones Industrial Average

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Der US-Aktienindex Dow Jones Average wurde im Jahr 1884 von Charles Dow ins Leben gerufen. Dieser hat das bekannte Wall Street Journal herausgegeben. Er stellte außerdem die bekannte und bis heute aktuelle Dow-Theorie auf. Der heutige Dow Jones Industrial Average ist eines der international wichtigsten Börsenbarometer. Er enthält 30 der größten US-amerikanischen Aktiengesellschaften. Der Index blickt auf eine recht turbulente Vergangenheit zurück, entwickelte sich aber trotz vieler Rückschläge durch Finanz- und Wirtschaftskrisen zu einem der wichtigsten Indizes der Welt. Erfahren Sie, wie sich der Dow Jones Industrial Average zusammensetzt und wie Anleger über ETFs in den US-Leitindex investieren können.

  • Der Dow Jones Industrial Average ist der Leitindex der USA.
  • Anleger können über einen ETF auf den Dow Jones an dessen Kursentwicklung partizipieren.
  • Zur Auswahl stehen ausschüttende und thesaurierende Dow Jones ETFs.
  • Die Indexfonds eignen sich als Ergänzung für ein breit gestreutes Portfolio.
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Die größten Unternehmen im Dow Jones Index

In der Vergangenheit wurde die Aussagekraft des Dow Jones immer wieder in Frage gestellt. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass seine Zusammensetzung keinen bestimmten Kriterien unterliegt und der Index vom Herausgeber eines (Wall Street) Magazins bestimmt wird. Ferner werden nicht unbedingt die Eröffnungspreise von Aktien für den Index-Wert genutzt, sondern häufig auch die Schlusskurse des Vortages. Aber auch die preisliche Gewichtung steht zuweilen in der Kritik, die eine leichte Verzerrung des Index bewirkt. Denn würden alle Aktien in demselben Maße berücksichtigt, würde der Wert wahrscheinlich etwas anders aussehen. Sicher würde der Index dann auch bei den Kritikern einen anderen Eindruck hinterlassen.

Die größten Aktientitel im Dow Jones

Der Dow Jones Industrial Average beinhaltet 30 US-amerikanische Unternehmen. Zu den größten Aktientiteln nach Marktkapitalisierung zählen (Stand: 7.03.2019):

  • Apple (755.958 Mio. Euro)
  • Microsoft (753.958 Mio. Euro)
  • Johnson & Johnson (330.299 Mio. Euro)
  • JP Morgan Chase (303.240 Mio. Euro)
  • Exxon Mobil (296.310 Mio. Euro)
  • Wal-Mart (251.805 Mio. Euro)

Unter anderem sind auch Aktienwerte von Visa, Pfizer, Procter & Gamble, Intel, Cisco Systems und Boeing im Index enthalten. Die vertretenen Aktiengesellschaften weisen international eine hohe Relevanz auf. Deshalb kann eine Investition in den Dow Jones Index auch für deutsche Trader interessant sein. Zu erwähnen ist auch, dass einige Firmen bereits seit vielen Jahren in dem Index vertreten sind. Andere sind wiederum erst seit kurzer Zeit enthalten. Denn im Dow Jones Index kommt es hin und wieder zu einem Austausch der Unternehmen.

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Berechnung des Dow Jones Industrial Average

Insgesamt sind im Dow Jones Industrial Average Index also 30 Unternehmen aus den USA gelistet. Der Dow Jones ist ein sogenannter Kursindex. Das bedeutet, dass er keine Informationen zu Dividenden berücksichtigt und der jeweilige Schlussstand nur auf Basis der Aktienkurse errechnet wird. Vormals wurden sämtliche Kurse aufgerechnet und zum Schluss durch die Anzahl der Firmen dividiert. Inzwischen nimmt man eine andere Art von Berechnung vor, die aber auf einer ähnlichen Methode basiert. Der Kurs des Index kann auf diese Weise besser von Tradern nachvollzogen werden, damit diese sich einen Überblick über die Indexentwicklung verschaffen können.

Im Dow Jones sind relevante US-amerikanische Unternehmen gelistet

Jene Aktiengesellschaften, die im Index Dow Jones zu finden sind, werden eigens vom Wall Street Journal ausgewählt. Für die Auswahl gibt es an sich keine bestimmte Grundlage. Allerdings sind vor allem „relevante“ Unternehmen im Dow Jones vertreten. Deshalb hat der Index auch eine hohe Aussagekraft, wenn es um die Stärke eines Unternehmens geht. Die Aktualisierung des Dow Jones Index erfolgt während der Handelszeiten der New Yorker Börse im Sekundentakt. Generell haben Aktien mit hohen Kursen in dem Index eine höhere Relevanz, als Titel mit niedrigeren Kursen. Ferner werden bei Zusammenlegungen entsprechende Korrekturen durchgeführt, die genauso berechnet werden, wie zu Beginn des Index.

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Historische Entwicklung des Dow Jones

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 war die New Yorker Börse einige Tage geschlossen. Im Zuge dessen fiel der Dow Jones nach der Wiedereröffnung um über sieben Prozent ab. Auch in den folgenden Jahren musste der Index immer wieder Kursverluste hinnehmen. Am 19. Juli 2007 schaffte er es erstmals, die Grenze von 14.000 Punkten zu übersteigen. Allerdings sank der Dow Jones Index anschließend wieder unter die Marke von 10.000 Punkten, was wiederum auf die globale Finanzkrise, die sich weltweit auf die Börsen auswirkte, zurückzuführen war.

Nach einer gewissen Achterbahnfahrt verzeichnete der Dow Jones Index im Jahr 2009 wieder eine positive Entwicklung. Nachdem sein Wert in den Jahren zuvor wieder deutlich nachließ, schloss er den Handel im Oktober 2009 erneut mit über 10.000 Punkten ab. Im Mai 2010 kam es dann zu einem erneuten Rückschlag, der auf Panikverkäufe von Anlegern zurückzuführen war und sich entsprechend negativ auf den Index auswirkte. Einen neuen Höchststand konnte der Dow Jones im Dezember 2014 erzielen. Gegen Ende des Jahres belief sich sein Wert auf 18.053 Punkte. Auch anschließend entwickelte sich der Kurs positiv.

Im Jahr 2016 erzielte der Dow Jones Industrial Average ein Jahreshoch von 19.974 Punkten, im Jahr 2017 betrug der Wert 24.873 Punkte und im Jahr 2018 belief er sich sogar auf 26.828,39 Punkte.

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Viele Krisen setzten dem Dow Jones zu

Doch gehen wir noch etwas weiter zurück in der Geschichte des Dow Jones, um die Höhen und Tiefen des gefragten Index zu betrachten. Anfang des 20. Jahrhunderts war der Dow Jones Index von einer schweren Bankenkrise betroffen. So kam es im Index vor allem wegen des Einbruchs von Eisenbahnaktien zu enormen Verlusten. Innerhalb eines Jahres verlor der Dow Jones etwa 38 Prozent seines Wertes. Im Jahr 1914, während des Ersten Weltkrieges, kam es erneut zu einer 4-monatigen Börsenpause. Anschließend jedoch konnte der Dow Jones wieder Gewinne erzielen. Nach einer Neustrukturierung im Jahr 1916 waren schließlich im Dow Jones Index 20 Unternehmen enthalten. Aufgrund der Rückrechnung des Kurswertes bis in das Jahr 1914 kam es wiederum zu Kursverlusten.

Erst seit 1928 sind im Dow Jones Index 30 Aktientitel enthalten. Obwohl die Berechnungsmethode beibehalten wurde, hatte man für die Berechnung einen neuen Divisor verwendet. Eine Anpassung war deshalb nicht erforderlich, so dass der Index auf einem gleichbleibenden Niveau blieb. Gegen Ende der Zwanziger Jahre ereignete sich die Weltwirtschaftskrise. In der Folge verlor der Dow Jones Index einen Großteil seines Wertes und schloss beinahe 90 Prozent unter dem Höchstwert. Einen erneuten großen Wertverlust gab es im Jahr 1987.

Tipp
Um sich die größten US-amerikanischen Unternehmen ins Depot zu holen, kann es sinnvoll sein, einen Dow Jones ETF zu erwerben. Mit einem solchen Indexfonds profitiert ein Anleger von der Wertentwicklung des zugrundeliegenden Index. Steigt dieser im Wert an, so steigt normalerweise auch der Wert des jeweiligen ETFs.

Aus Dow Jones Average wurde Dow Jones Industrial Average

Im Übrigen hieß der Index nicht immer schon Dow Jones Industrial Average, sondern vormals Dow Jones Average. In dieser frühen Variante des Index waren lediglich 11 Aktientitel enthalten. Zur damaligen Zeit, um 1884 herum, waren im Index zwei Industrieunternehmen und neun Eisenbahnfirmen gelistet. Insbesondere die Eisenbahnunternehmen waren von großer Bedeutung. Die Anzahl der im Index vertretenen Unternehmen wurde dann im Jahr 1885 auf 14 erhöht. Ein Jahr später enthielt der Index wiederum nur 12 Firmen.

Umstrukturierung zum Dow Jones Industrial Average

In der amerikanischen Wirtschaft kam es gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu großen Umschwüngen. Viele neue Industrieunternehmen entstanden, was auf verschiedene Firmenübernahmen zurückzuführen war. In dieser Zeit wurde aus dem einstigen Dow Jones Average der heute bekannte Dow Jones Industrial Average. Der neue Index bestand, wie auch der frühere, zunächst aus nur 12 Aktientiteln, die erstmals im Jahr 1896 im Wall Street Journal veröffentlicht wurden.

Ein Start-Unternehmen war bis 2018 im Dow Jones vertreten

Von den 12 Unternehmen befand sich bis Sommer 2018 ein Unternehmen ohne Unterbrechung im Dow Jones Index. Der US-amerikanische Mischkonzern General Electric (GE) hatte von 1907 bis 2018 seinen Platz im Dow Jones. Der Konzern war mit kleineren Unterbrechungen von 1993 gerechnet zwölf Jahre lang zudem das wertvollste börsennotierte US-Unternehmen. General Electric war jüngst mit einem Börsenwert von 112 Milliarden Dollar im Dow Jones aber nur noch sechstkleinster Titel. Zuletzt wurde der Konzern durch die Drogeriekette Walgreens Boot Alliance ausgetauscht.

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Dow Jones ETF: Ausschüttungsart und Replikationsmethode

Die Auswahl eines passenden ETFs ist vor allem für Einsteiger nicht immer leicht. In Bezug auf den Dow Jones Industrial Average Index ist das Angebot an Fonds aber recht überschaubar. Natürlich ist es auch in diesem Fall wichtig, sich vorab über die Eigenschaften der einzelnen ETFs zu informieren. So ist ein Dow Jones ETF Vergleich ratsam, um die jeweiligen Merkmale gegenüberzustellen. Außerdem ist zu überlegen, welche Replikationsmethode der ETF nutzen und welche Ausschüttungsart dieser aufweisen soll.

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Synthetisch replizierender oder physischer Fonds?

Anleger haben die Wahl zwischen synthetisch replizierenden ETFs, die den Index nachbilden, jedoch nicht zwingend dieselben Aktien handeln (indirekte Replikation), und physisch replizierenden ETFs, welche die Aktien des Index erwerben und verkaufen (direkte Replikation).

Thesaurierender oder ausschüttender Fonds?

Auch bei der Ausschüttungsart gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. So können sich Anleger zwischen einem thesaurierenden ETF und einem ausschüttenden ETF auf den Dow Jones Industrial Average Index entscheiden. Ein thesaurierender ETF ist dann für Anleger die richtige Wahl, wenn sie mit Hilfe des Indexfonds einen langfristigen Vermögensaufbau planen. Denn hierbei legen die ETFs die erzielten Dividenden im Fondsvermögen sofort wieder an. Bei einem ausschüttenden ETF kommt es zu einer regelmäßigen Ausschüttung der Erträge an die Anleger. Damit eignen diese sich vor allem für kurz- und mittelfristige Anlagen.

Dow Jones ETF Vergleich: Welche Kosten fallen an?

Beim Blick auf die Ausschüttungsmethoden und Replikationsarten wird deutlich, dass kein ETF einem anderen gleicht. Neben den bereits genannten Aspekten sollten Sie als Anleger natürlich auch auf die Gebühren achten, wenn Sie auf der Suche nach einem passenden ETF auf den Dow Jones Industrial Average sind. Wer mit einem Indexfonds langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte bedenken, dass die Anlagekosten die Rendite deutlich mindern können. Deshalb ist bei der Auswahl des ETFs auch auf die sogenannte Total Expense Ratio (TER), zu deutsch: Gesamtkostenquote, zu achten. Diese zeigt auf, mit welchen laufenden Kosten bei einem ETF zu rechnen ist. Die Gesamtkostenquote ist bei allen Fonds auf Basis gesetzlicher Bestimmungen ähnlich.

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Weitere Kosten: Gebühren für Depot- und Orderausführung

Die Kennzahl TCO (Total Cost of Ownership) kann bei der Suche nach einem Dow Jones ETF eine weitere Entscheidungshilfe sein. Diese weist alle Gebühren aus, mit denen Anleger in der Regel rechnen müssen, wenn sie über einen ETF in den Dow Jones Index investieren. Ferner ist es wichtig, auch externe Kosten wie Depot- und Ordergebühren zu berücksichtigen. Diesbezüglich sollten Sie bei einem Broker Vergleich etwa darauf achten, ob der jeweilige Anbieter ein kostenloses Wertpapierdepot bzw. ein Depot ohne Kontoführungsgebühren zur Verfügung stellt. Viele Broker bieten ihren Kunden kostenlose Depots für den Handel an. Anleger, die bevorzugt an einem langfristigen Vermögensaufbau interessiert sind, sollten vor allem auf niedrige Ordergebühren achten.

Welche Dow Jones ETFs gibt es?

Ein ETF auf den Dow Jones kann zum Beispiel als Ergänzung in einem breit gestreuten Portfolio geeignet sein. Diese Meinung vertritt etwa auch die Stiftung Warentest, die sich in einer Finanztest-Ausgabe im Jahr 2016 dazu äußerte und sagte, dass Anleger einen ETF auf den Dow Jones Index wohl in geringem Maße beimischen könnten. Einige Top-ETFs auf den Dow Jones Industrial Average haben wir für Sie in der folgenden Tabelle zusammengestellt.

Die besten ETFs auf den Dow Jones Industrial Average

Name des ETFsWKN/ ISINErtragsver-wendungAuflagedatum
ComStage Dow Jones Industrial Average UCITS ETFETF010/ LU0378437502Ausschüttend29. August 2008
Lyxor Dow Jones Industrial Average UCITS ETF D-EUR541779/ FR0007056841Ausschüttend17. Mai 2001
iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETFA0YEDK/ IE00B53L4350Thesaurierend26. Januar 2010
iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (DE)628939/ DE0006289390Ausschüttend19. September 2001

In Bezug auf die Kosten und die Leistung ist der iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF hervorzuheben. Dabei handelt es sich um einen thesaurierenden ETF, der die erzielten Erträge also erneut in den Fonds investiert. BlackRock stellt aber auch einen ausschüttenden Fonds bereit, und zwar den iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (DE). Der Lyxor Dow Jones Industrial Average UCITS ETF D-EUR ist ebenfalls ein ausschüttender Indexfonds, der insbesondere aufgrund der zurückliegenden Performance überzeugen kann. Der ComStage Dow Jones Industrial Average UCITS ETF ist der preiswerteste unter den ausschüttenden Indexfonds.

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Dow Jones ETFs eignen sich als Depot-Ergänzung

Wie eingangs bereits erwähnt, sind im Dow Jones Industrial Average Index 30 relevante und starke Unternehmen aus den USA vertreten. Doch nicht allein dies macht den Index Dow Jones für Börsianer weltweit zu einer interessanten Investitionsmöglichkeit. Auch in Bezug auf die Kursentwicklung des US-amerikanischen Leitindexes wird deutlich, wie erfolgreich dieser Index ist. So konnte er zum Beispiel in den zurückliegenden zehn Jahren regelmäßig andere große Indizes schlagen, darunter den Deutschen Aktienindex (DAX) und den Weltaktienindex MSCI World. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind ETFs auf den Dow Jones Index für viele Anleger auf der ganzen Welt interessant.

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Welche Vorteile bieten ETFs auf den Dow Jones?

Im Allgemeinen ist eine Investition in den Dow Jones über einen Exchange Traded Fund (ETF) mit verschiedenen Vorteilen verbunden. Dazu zählen unter anderem die vier folgenden Punkte.

  1. Sicherheit: Bei Indexfonds (ETFs) handelt es sich um Sondervermögen. Das heißt, dass die Anlage immer vor einer eventuellen Insolvenz des Emittenten (ETF Anbieter) geschützt ist.
  2. Diversifikation: Der Erwerb eines ETFs auf den Dow Jones Index sorgt für eine Streuung der eigenen Anlage auf 30 große Unternehmen in den USA.
  3. Transparenz: Alle Dow Jones ETFs sind sehr transparent. Das bedeutet, dass die Kurse und Kosten für die Anleger stets einzusehen und nachvollziehbar sind.
  4. Geringe Kosten: Im Jahr liegen die laufenden Kosten für diese ETFs zwischen 0,3 und 0,8 Prozent. Dazu liegen die Kosten für aktiv gemanagte Fonds im Vergleich jährlich zwischen 1,0 und 2,5 Prozent.
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Fazit zum Dow Jones Industrial Average ETF: Ergänzung für das eigene Portfolio

Der Dow Jones Industrial Average Index ist seit vielen Jahren in der internationalen Börsenwelt ein wichtiger Bestandteil. Der Index blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Immer wieder setzten ihm Ereignisse wie Börsencrashs, Finanz- und Wirtschaftskrisen oder Kriege zu. Trotzdem gelang es dem Index, sich zu einem der wichtigsten Börsenbarometer der Welt zu entwickeln. Der heute bekannte Dow Jones Industrial Average Index enthält 30 der größten und relevantesten US-amerikanischen Unternehmen, welche an der Börse in New York gelistet sind. Darunter sind etwa Firmen wie Microsoft, Apple, Wal-Mart oder Johnson & Johnson zu finden. Nicht selten werden die Kursentwicklungen des Index als Hinweis auf die weltweite Entwicklung an den Börsen angesehen. Das heißt, dass Kursrückgänge und Kurserholungen in der Regel früher stattfinden. Wenn also beispielsweise ein Index wie der Deutsche Aktienindex (DAX) noch mit Rückgängen zu tun hat, haben Anleger mit einer Investition auf den US-amerikanischen Leitindex schon wieder die Möglichkeit, Renditen zu erzielen. Ein ETF auf den Dow Jones kann eine gute Ergänzung zu einem breit diversifizierten Portfolio darstellen. Zur Auswahl stehen sowohl ausschüttende als auch thesaurierende Fonds, unter anderem von den Anbietern iShares, Lyxor und ComStage. Ein Vergleich der Konditionen, der Ausschüttungsart und der Replikationsmethode ist empfehlenswert und kann Ihnen dabei helfen, den passenden Dow Jones ETF für Ihr Portfolio zu finden.

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