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Direkt nach Handelsbeginn mehr über die Märkte erfahren

XTB ErfahrungenZweimal in der Woche könnten sich Trader bei XTB schon direkt nach Handelsbeginn über die aktuellen Ereignisse an den Märkten informieren. Im Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ am 29. November 2018 erfahren Trader schon um 9.30 Uhr, was an diesem Markttag wichtig wird. Zudem erhalten sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

XTB Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
    XTB Erfahrungen

    Unsicherheiten belasten die Börse

    Die Anleger an der deutschen Börse müssen derzeit mit vielen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten leben. Erst vor wenigen Tagen fiel der DAX auf ein Zweijahrestief. Der Leitindex wird zurzeit von vielen politischen Problemen in aller Welt belastet. Dazu kommt verstärkt die Sorge vor dem Abschwächen der deutschen Konjunktur.

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    Kursanstieg eher unwahrscheinlich

    Es ist eher unwahrscheinlich, dass der DAX in dieser Woche einen klaren Sprung nach oben macht. Viele Anleger sind in diesen Tagen wohl schon froh, wenn der Index nicht unter die 11.000-Punkte-Marke sinkt. Seit Oktober steckt der deutsche Leitindex in Schwierigkeiten. In der letzten Woche ging es nochmals um 1,3 Prozent nach unten. Der DAX musste somit in der Vorwoche ein Zweijahrestief verkraften.

    Auch die Charts geben aktuell keinen großen Anlass, auf steigende Kurse beim DAX zu hoffen. Erst wenn der Leitindex wieder über 11.400 Punkte steigt, scheint ein Aufwärtstrend realistisch. Dann könnte der Leitindex rasch auch auf 11.600 Punkte klettern. Sollte der Index dagegen unter 11.000 Punkte fallen, werden noch tiefere Punktestände befürchtet.

    Börsen in den USA mit schwacher Woche

    Auch in den USA verlief die Vorwoche eher schwach. Dies hatte wohl auch damit zu tun, dass nach Thanksgiving am Donnerstag für viele Menschen ein langes Wochenende bevorstand. Thanksgiving am vorletzten Donnerstag im November markiert dort traditionell den Beginn der Winter Holiday Season.

    Der S&P 500 verlor in der vergangenen Woche 3,8 Prozent. Für den Dow Jones mit einem Minus von 4,4 Prozent und den Nasdaq-100 mit Verlusten von 4,3 Prozent ging es sogar noch weiter nach unten. Für diese beiden Indizes bedeuten die Verluste der letzten Woche das größte Minus in einer Woche seit März.

    Das Blatt wird sich wohl auch in den USA so schnell nicht nachhaltig wenden, auch wenn viele Anleger wohl bester Laune aus dem Feiertagswochenende zurückkommen werden. Sogenannte Feiertagseffekte, also steigende Kurse nach einem Feiertag, sind auch dort kein ungewöhnliches Phänomen.

    Eine Trading-Suche bei XTB kann viele Fragen auf Anhieb beantworten

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    Unsicherheiten im gesamten Jahr 2018

    Das gesamte Jahr 2018 begleiten uns viele politische Unsicherheiten, die die Börsen in aller Welt auch nun wieder belasten. Derzeit sind hierzulande wohl der Brexit und der Haushaltsstreit mit Italien die größten Themen. In beide kommt jedoch Bewegung. London und Brüssel einigten sich auf ein Ausstiegsabkommen sowie auf eine politische Erklärung. Die EU stimmte auch bereits für diese Einigung. Die Stimmen aus der britischen Wirtschaft sind ebenso positiv wie auf dem Festland. Auch von vielen Politikern in ganz Europa kommt Zustimmung. Vielerorts scheint man froh zu sein, überhaupt eine Einigung gefunden zu haben.

    Ob dies jedoch auch das Parlament in Großbritannien so sieht, ist offen. Viele Politiker des Landes sind mit der Vereinbarung nicht einverstanden. Möglicherweise findet das Abkommen zumindest bei der ersten Abstimmung im britischen Parlament keine Zustimmung. Wie es dann weitergeht, ist derzeit offen. Ganz unterschiedliche Szenarien sind denkbar und auch die Gefahr eines harten Brexits ist in diesem Fall noch immer nicht vom Tisch. Damit bleibt weiter Unsicherheit, die auch die Märkte weiter belasten könnte.

    Italienische Regierung zu kleinen Veränderungen bereit

    Die italienische Regierung wäre möglicherweise dazu bereit, ihre Defizitziele nochmals zu verändern, um einen stabilen Haushalt zu erhalten und Unruhe an den Märkten zu vermeiden. Kleinere Korrekturen am Haushaltsentwurf wären denkbar. Die Regierung in Rom könnte sich dazu bereit erklären, ihr Defizitziel von 2,4 Prozent um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte zu senken. Noch ist allerdings auch das Einleiten eines Defizitverfahrens vonseiten der EU denkbar. Mit diesem könnten der italienischen Regierung dann Geldstrafen oder andere Sanktionen drohen.

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    Ende der Woche G20-Treffen in Buenos Aires

    Ende dieser Woche findet zudem das Treffen der Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten statt. Dort wollen auch der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xin Jinping miteinander sprechen. Eine Einigung im Handelsstreit scheint unwahrscheinlich, doch bereits ein persönliches Gespräch zwischen beiden Konfliktparteien wird als Fortschritt gewertet. Möglicherweise willigt die USA ein, auf weiteren Strafzöllen auf chinesische Produkte zu verzichten.

    Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt erneut

    Die Berichtssaison ist weitestgehend abgeschlossen. Nun werden jedoch Konjunkturdaten erwartet. Den Auftakt machte das Ifo-Institut aus München mit seinem Ifo-Geschäftklimaindex. Wie am Montag bekannt wurde, fiel dieser den dritten Monat in Folge. Dies gilt als Anzeichen dafür, dass sich das Klima in der deutschen Wirtschaft verschlechtert. Clemens Fuest, der Präsident des Ifo-Instituts, sagte, dass das sich seiner Einschätzung nach die deutsche Konjunktur abkühlt.

    Im November ging das Barometer für das Geschäftsklima von 102,9 auf 102 Punkte zurück. Ökonomen hatten einen Rückgang erwartet, allerdings lediglich auf 102,3 Punkte. Für seine monatliche Umfrage befragte das Ifo-Institut 9.000 Manager. Diese zeigten sich nicht nur mit Blick auf ihre aktuelle Situation pessimistischer, sondern auch hinsichtlich der kommenden sechs Monate. Der DAX reagierte zunächst nicht auf die schlechten Daten des Ifo-Geschäftsklimaindexes.

    Bruttoinlandsprodukt geht erstmals seit über drei Jahren zurück

    Aus der deutschen Autoindustrie sind die Nachrichten ebenfalls schlecht, nicht nur, weil weiterhin über das Thema Fahrverbote für Dieselautos diskutiert wird. Die aktuellen Schwierigkeiten der Branche werden auch auf Probleme bei der Produktion infolge des neuen Messverfahrens für Abgase zurückgeführt.

    In Deutschland ging das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartals um 0,2 Prozent zurück. Dies war der erste Rückgang seit dreieinhalb Jahren. Für das vierte Quartal sind die Aussichten nun ebenfalls zurückhaltender. Damit die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose von 1,8 Prozent einhalten kann, müsste das BIP zum Jahresende um 1,3 Prozent steigen, was derzeit wohl unwahrscheinlich ist. In dieser Woche werden in den USA Daten zur Entwicklung der Preise erwartet. Die Inflation in Europa könnte auch Thema von Mario Draghi bei seiner Rede vor dem EU-Parlament sein.

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    Zahlreiche Handelsinstrumente bei XTB

    XTB bietet mehr als 3.000 Handelsinstrumente an. Das Angebot umfasst unter anderem 50 Währungspaare, die mit Spreads ab 0,1 Pips gehandelt werden können. Bei Indizes bietet der Broker CFDs auf mehr als 20 internationale Indizes an. Die Transaktionskosten sind hier gering. Das CFD-Angebot wird mit CFDs auf Rohstoffe wie Öl oder Gold abgerundet.

    Akienhandel bei XTB

    Auch Aktien können mit CFDs gehandelt werden. Hier bietet XTB jedoch auch die Möglichkeit, mit echten Aktien zu handeln, an. Wer mit echten Aktien handeln möchte, kann dies ab 3,99 Euro. Im Angebot sind deutsche und internationale Aktienwerte. Diese können an 16 Börsen in aller Weltgehandelt werden. Bei Aktien-CFDs werden alle Aufträge über das Smart Order Routing stets an den Standort mit dem besten Ausführungspreis weitergegeben. Auch ETFs und Kryptowährung können bei XTB gehandelt werden.

    Mit dem XTB Demo-Konto können Trader ihre Handelsstragien testen

    Mit dem XTB Demo-Konto können Trader ihre Handelsstragien testen

    Unterstützung für Trader

    Trader können bei XTB echte Aktien über die Handelsplattform xStation 4 handeln, aber auch der MetaTrader 4 ist nutzbar. Neben modernen Handelsplattformen bietet der Broker Marktdaten, Marktanalysen, einen Wirtschaftskalender und Tools wie einen Tradingrechner oder einen Aktien-Scanner an. Neben mehreren Webinare in der Woche finden Trader auch in der Trading Acedemy zahlreiche Schulungsmaterialien.

    Fazit: Bestens informiert in den Handelstag

    Das Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ findet bei XTB dienstags und donnerstags um 9.30 Uhr statt. Auch am 29. November 2018 gehen Trader damit wieder bestens informiert in den Handelstag.

    Der DAX verlor in der letzten Woche erneut um 1,3 Prozent. Schon seit Oktober schafft der Leitindex keine nachhaltige Erholung. Zuletzt musste er ein Zweijahrestief hinnehmen. Auch für die nächsten Tage scheint eine Trendwende nicht in Sicht. Die Unruhe an den Märkten wird erneut durch politische Unsicherheiten ausgelöst. Dazu kommen Sorgen hinsichtlich der Entwicklung der deutschen Konjunktur.

    Auch in den USA verlief die letzte Woche an den Börsen eher schwach. Dort kehren nun jedoch die Anleger aus dem Feiertagswochenende über Thanksgiving zurück an die Märkte, was für steigende Kurse sorgen kann. Ein dauerhafter Kursanstieg ist allerdings auch dort nicht in Sicht.

    In den Streit um den italienischen Haushalt kommt ebenso Bewegung wie in das Thema Brexit. Bei letzterem einigte man sich auf ein Abkommen, allerdings ist noch unklar, ob auch das britische Parlament diesem zustimmt. Die italienische Regierung zeigt sich bereit, einige Änderungen am geplanten Defizit vorzunehmen.

    Zudem scheint sich die deutsche Konjunktur abzukühlen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im November den dritten Monat in Folge. In dieser Woche werden nach Ende der Berichtssaison weitere Konjunkturdaten erwartet. Die Wachstumsprognose der Bundesregierung kann nur dann erreicht werden, wenn das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal um 1,3 Prozent steigt, was bislang nicht in Sicht ist. Zuletzt ging das BIP zum ersten Mal seit über drei Jahren zurück.

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