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XTB Digitalwährungen – News zum Angebot des renommierten Brokers

Jetzt zu XTB

Der polnische Broker XTB nimmt ab Ende Juni Währungspaare mit Kryptowährungen in sein Angebot auf. Unter anderem sind die Währungspaare Bitcoin / US-Dollar und Ether / US-Dollar bald handelbar. Neben den beiden großen Digitalwährungen Etherum und Bitcoin können die Trader bei XTB auch Ripple (XRP), Litecoin (LTC) und Dash (DSH) handeln. XTB führt mehrere neue Finanzinstrumente ein, die ab 25. Juni 2017 gehandelt werden können. Diese Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Ether und Bitcoin auf einem Allzeithoch liegen und Kryptowährungen immer beliebter werden. XTB sieht in Kryptowährungen großes Potential. Das gestiegene Tradingvolumen von Kryptowährungen überzeugte den Anbieter, diese in sein Portfolio aufzunehmen.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU XTB: www.xtb.com/de

    Währungspaare über Handelsplattform traden

    Trader, die bei XTB auf Währungspaare mit Kryptowährungen setzen möchten, können auf diese über die XTB-Trading-Plattform zugreifen. Die Währungspaare sind bei 50 Lots gedeckelt. Vor allem ihre Volatilität macht Kryptowährungen so interessant. Erst kürzlich führten Ausfälle bei der Online-Börse Coinbase zu großen Verlusten bei Ether und Bitcoin.

    Bitcoin ist eine digitale Währung, die nicht nur als Zahlungsmittel immer beliebter wird, sondern auch als Spekulations- und Anlageinstrument immer mehr Anhänger findet. Weiterhin handelt es sich jedoch bei Bitcoin nicht um ein gesetzliches Zahlungsmittel, eine Anlage in Bitcoin wird aber immer mehr als seriös bewertet. Oftmals werden Bitcoin ähnlich wie Devisen behandelt. So errechnet sich beispielsweise der Wechselkurs anhand von Angebot und Nachfrage an Bitcoin-Tauschbörsen im Internet.

    XTB Handelsplattformen auf einen Blick

    Bitcoin seit 2009 im Umlauf

    Die ersten Einheiten wurden im Januar 2009 generiert. Der Generierungsprozess wird Mining genannt und erfolgt ausschließlich durch Rechnerleistung. Ein Bitcoin entsteht somit auf der Basis mathematischer Prozesse. Zu Beginn war ein Bitcoin im Vergleich zu anderen Währungen noch wenig wert. Rund ein Jahr nach der Generierung der ersten Bitcoins begannen Nutzer, in Internetforen Wechselkurse auszuhandeln. Bitcoins werden nicht von einer Regierung oder Notenbank kontrolliert. Die Verwaltung erfolgt ausschließlich dezentral im Netzwerk.

    In der sogenannten Blockchain, der innovativen Technik hinter Bitcoin, werden alle Transaktionen registriert. Dieses System hilft auch dabei, Fälschungen und Missbrauch zu vermeiden. Alle Zahlungen entstehen mit aufwendigen Verschlüsselungstechniken. Dennoch kann man weiterhin anonym Überweisungen tätigen.

    Schwankungsanfällige Währung

    Bitcoins sind mittlerweile in mehrere Untereinheiten wie Bitcent einteilt. Die kleinste Einheit ist nach dem Bitcoin-Erfinder Satoshi benannt. Insgesamt können nur 21 Millionen Bitcoins generiert werden. Diese Obergrenze wurde ursprünglich in das Bitcoin-Protokoll aufgenommen, um Inflation zu vermeiden und den Wertzuwachs zu sichern.

    Bitcoin ist weiterhin sehr schwankungsanfällig. Dennoch konnte sich der Wert seit 2012 stetig erhöhen. Damals war ein Bitcoin noch weniger als zehn Dollar wert. Aber schon im Jahr 2013 lag der Bitcoin-Wert zeitweise bei über 1.000 Dollar. Heute ist ein Bitcoin rund 2.900 Dollar wert. Doch kleinste Veränderungen von außen wie Schwierigkeiten bei einer Bitcoin-Börse können zu starken Schwankungen führen. Der Wert eines Bitcoins ist mittlerweile auch stark mit dem Wert anderer Kryptowährungen verbunden. Wenn der Bitcoin-Preis steigt, sehen Anleger in anderen Digitalwährungen eine Alternative und in der Folge steigt auch deren Wert.

    Digitale Alternativen

    Bitcoin-Alternative Etherum

    Die bekannteste Bitcoin-Alternative ist weiterhin Etherum, kurz Ether. Auch der Wert von Ether stieg in den letzten Monaten signifikant an. Ether wurde erst 2015 gegründet, konnte aber bereits in den ersten Monaten seiner Existenz seinen Wert um 500 Prozent steigern. Ein weiterer Grund für den Zuwachs von Ether ist, dass die Technik hinter Ether flexibler ist als die Technik von Bitcoin. Auch Ether basiert auf der Blockchain-Technologie, doch es gibt unter anderem keine festgelegte Obergrenzen. Überweisungen mit Ether sind oft deutlich schneller, als bei Bitcoin. Daher steigen viele Nutzer auch auf Ether um.

    Sechstgrößte Kryptowährung Litecoin

    Litecoin, Ripple und Dash sind drei noch etwas unbekanntere Bitcoin-Alternativen. Litecoin wurde 2011 über einen Open-Source-Client auf der Plattform GitHub veröffentlicht. Die Technik ähnelt der von Bitcoin sehr stark. Alle Transaktionen werden vom Netzwerk selbst verwaltet. Litcoins werden ebenfalls mit einem Mining-Verfahren erzeugt. Allerdings erfolgen Transaktionen über Litecoin ebenfalls schneller, als bei Bitcoin. Derzeit ist Litecoin hinsichtlich der Marktkapitalisierung, die bei 1,5 Milliarden US-Dollar liegt, zurzeit die sechstgrößte Kryptowährung. War ein Litecoin Anfang 2014 noch rund 21,50 Dollar wert, sankt der Wert im Sommer 2014 auf unter fünf Dollar. Seit Anfang des Jahres konnte aber auch Litecoin deutlich zulegen und ist derzeit etwa 50 Dollar wert.

    XTB wurde mehrfach ausgezeichnet

    Ripple als Teil eines Onlinemarktplatzes

    Ripple ist ebenfalls ein Zahlungsnetzwerk, dass auf einem Open-Source-Protokoll basiert. Ähnlich wie bei Bitcoin und Ether besitzt auch Ripple eine öffentliche Datenbank, die als Register dient. In dieser sind alle Kontostände verzeichnete. Zudem ist das Register von jedem einsehbar. Darüber hinaus können im Ripple-Register auch Informationen zu Kauf- oder Verkaufsangeboten hinterlegt werden. Damit kann das Register auch als Handelsplatz genutzt werden. Die Währung XRP war zunächst eine interne Währung, die auch zur Wertanlage oder als Handelsmedium genutzt werden kann. Über eine virtuelle Devisenbörse lässt sich Ripple in eine andere Währung eintauschen.

    Dash seit 2014 auf dem Markt

    XTB bietet zukünftig auch die Kryptowährung Dash an. Dash ist erst seit 2014 auf dem Markt und war zuvor auch als Darkcoin oder Xcoin bekannt. Im Zentrum von Dash steht der sogenannte Darksend-Mechanismus, der Transaktionen anonymisiert. Dieser Mechanismus basiert auf CoinJoin, der auch von Bitcoin genutzt wird. Auch Dash setzt auf Dezentralisierung und Anonymisierung. Die Anonymität soll sogar noch besser geschützt sein als bei Bitcoin.

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    Forex- und CFD-Broker XTB

    XTB ging 2002 als Forex- und CFD-Broker an den Start. Der Broker bietet verschiedene Tradinginstrumtente und verschiedene Handelsplattformen an. Neben dem Hauptsitz in Warschau befindet sich auch eine Niederlassung in Frankfurt. Damit wird der Broker auch von der BaFin reguliert. CFDs können bei XTB auf Devisen, Indizes, Rohstoffe Aktien und ETFs gehandelt werden. Der Broker bietet eine breite Angebotspalette. Neben der hauseigenen Plattform xStation können Trader auch den beliebten MetaTrader nutzen.

    Einlagen abgesichert

    Die Kundengelder in Deutschland werden bei der Commerzbank auf von Unternehmensgeldern getrennten Konten geführt. Im Falle einer Insolvenz sind alle Kundengelder durch den polnischen Einlagensicherungsfonds bis zu einer Summe von 3.000 Euro vollständig abgesichert. Einlagen von bis zu 22.000 Euro sind zu 90 Prozent geschützt.

    Die breite Auswahl an Angeboten und Handelsplattformen ist für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis ideal. Auch hinsichtlich der Basiswerte finden die XTB-Kunden eine große Auswahl. Neben bekannten europäischen und amerikanischen Aktien finden Trader auch exotische Währungspaare im Angebot. Ein Schwerpunkt von XTB ist die Ausbildung der Trader. Neben Webinaren finden auch immer wieder Seminare mit bekannten Referenten in vielen deutschen Städten statt. Diese Angebote sind in der Regel kostenlos.

    Fazit

    XTB führt ab Ende Juni Währungspaare mit den Kryptowährungen Bitcoin, Etherum, Litecoin, Ripple und Dash ein. Damit erweitert der Broker sein Angebot um innovative neue Tradinginstrumente. Vor allem die beiden größten Kryptowährungen Bitcoin und Etherum erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Aussicht auf hohe Gewinne sowie die Volatilität der Währungen machen ihren Reiz aus.

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