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Deutsche Bank Depot kündigen: So können Sie Ihr Aktiendepot in nur 3 einfachen Schritten auflösen

Aktie des Monats - RWE

Unzufriedenheit mit dem eigenen Depot ist keine gute Grundlage für den Handel. Wenn ein Trader mit seinem Deutsche Bank Depot nicht mehr komplett zufrieden ist, dann kann hier nur ein Wechsel helfen. Eine gute Alternative ist die Eröffnung von einem Depot bei dem Testsieger DEGIRO.

Die Vorteile von DEGIRO im Überblick

  • Handel an deutschen Börsen ab 2,00 Euro pro Order (zzgl. geringer Provision von 0,008 %)
  • Orderpreise für den Handel im Ausland ebenfalls dauerhaft günstig, z. B. USA mit 0,50 € zzgl. 0,004 US-Dollar je Aktie
  • CFD-Handel möglich
  • Kostenfreies Konto
  • Zuverlässige, eigens entwickelte Handelsplattform
  • Trading unterwegs dank WebApp
  • Keine Mindesteinlage notwendig


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Wer sein Deutsche Bank Depot kündigen möchte, kann dies auf mehreren Wegen tun: Zum einen kann die Auflösung des bestehenden Depots durch einen Bankwechsel vollzogen werden. Hierzu muss der Bankkunde lediglich einen Antrag auf Depot Übertrag bei der empfangenden Bank stellen. Den Rest erledigt dann die Bank für ihn. Zum anderen kann er sein Deutsche Bank Depot kündigen, indem er ein formloses Kündigungsschreiben unter Angabe der Depotnummer, Name und Adresse an die Deutsche Bank verfasst und abschickt.

Als dritte Möglichkeit, um das Deutsche Bank Depot kündigen zu können, bietet sich ein Besuch in der Filiale an. In einem persönlichen Kundengespräch mit dem zuständigen Kundenberater kann der Bankkunde sein Anliegen vortragen. Anschließend muss er das Formular für die Auflösung des Depots unterschreiben und den Rest erledigt der Berater für ihn.

Informationen zur Deutsche Bank Depot-Kündigung

  • Kündigung in schriftlicher Form einreichen
  • Persönliche Kündigung vor Ort möglich
  • Wertpapiere müssen vorher verkauft werden
  • Verrechnungskonto leeren und auflösen

Die Depotmodelle der Deutschen Bank

BeratungDie Deutsche Bank ist einer der Anbieter für Depots, der verschiedene Modelle sowie eine persönliche Beratung anbietet. Die unterschiedlichen Depotmodelle sind eine gute Möglichkeit für Trader, das Modell zu finden, das zu den eigenen Vorstellungen passt. Unterschieden wird zwischen drei Depots:

  1. Das PrivatDepot Comfort

Es ist ideal geeignet für Trader, die nur ab und zu traden möchten. Es wird für Trader empfohlen, die nicht mehr als 10 Transaktionen im Monat in Angriff nehmen.

  1. Das PrivatDepot Dynamik

Wer mehr als 10 Transaktionen pro Monat durchführen möchte, der kann mit dem dynamischen Depot gut bedient sein.

  1. Das PrivatDepot Junges Depot

Gelegentliche Anleger, die noch Schüler, in Ausbildung oder Studenten sind, können das Junge Depot in Anspruch nehmen. Es ist ebenfalls geeignet für Trader mit 10 Transaktionen pro Monat.

Dennoch kann es natürlich passieren, dass Trader feststellen, dass die Depots der Deutschen Bank nicht den eigenen Wünschen oder Vorstellungen entsprechen. In diesem Fall ist es eine gute Entscheidung, einen Wechsel herbeizuführen. Gerade beim Online-Trading sollten keine Kompromisse eingegangen werden.

Deutsche Bank Depot Konto

Diese Depot Modelle bietet die Deutsche Bank

Auch wenn die verschiedenen Depotmodelle durchaus ihre Vorteile haben, so sind sie im Preis dennoch etwas höher als andere Anbieter. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass die Deutsche Bank eine direkte Beratung anbietet. Wer dennoch das Deutsche Bank Depot kündigen möchte, der wird einen guten Grund haben.

Deutsche Bank Depot kündigen – die Gründe der Trader

GebuehrenDie Deutsche Bank ist für einen hervorragenden Service bekannt, das müssen Trader allerdings auch bezahlen. Das Comfort-Depot kostet jährlich 19,99 Euro, das Dynamik-Depot schlägt mit jährlichen Kosten von 288,00 Euro zu Buche. Dazu kommen die Kosten für die Transaktionen. Im Depotvergleich wird schnell deutlich, dass es günstigere Anbieter gibt, die ähnliche Konditionen zu bieten haben.

Der Depotwechsel ist daher einer der häufigsten Gründe für die Kündigung bei der Deutschen Bank. Ein weiterer Grund ist es, dass sich der Trader entscheidet, seine Karriere zu beenden. Vor allem Trader, die gerade erst begonnen und nun festgestellt haben, dass Trading doch nichts für sie ist, möchten vielleicht wieder die Kündigung. Es gibt aber auch erfahrene Trader, die nach und nach feststellen, dass sie nicht mehr handeln möchten. Auch in diesem Fall kann die Depot-Kündigung eine Lösung sein.

Gerade dann, wenn der Trader vor allem aus Unzufriedenheit kündigen möchte, ist die Suche nach einem neuen Anbieter ein wichtiger Schritt. Es kann eine sehr gute Idee sein, sich für den Testsieger zu entscheiden, denn dieser hat im Vergleich der Broker besonders gut abgeschnitten und erfüllt daher auch sehr hohe Anforderungen. DEGIRO als Testsieger ist also eine sehr gute Alternative für alle Trader, die den Handel nicht aufgeben, sondern lediglich wechseln möchten.

Depotwechsel Deutsche Bank

Kündigen? Die Deutsche Bank bietet bis zu 7.500€ Wechselprämie

Teilweise denken Trader, die ihr Deutsche Bank Depot kündigen möchten, darüber nach, dass sie das Depot auch übertragen können. Vielleicht gibt es einen Verwandten oder Freunde, die Interesse an der Übernahme des Depots haben. Da liegt es natürlich nahe, statt der Kündigung einfach eine Überschreibung durchzuführen. So einfach ist das jedoch nicht. Denn eine Übertragung von einem Depot ist nicht möglich. Stattdessen kann eine andere Person in das Depot mit aufgenommen werden. Allerdings bleibt der Inhaber auch als Inhaber stehen. Er muss zwar nicht mehr handeln, haftet aber bei Verlusten. Daher ist es besser, wenn das Depot gekündigt wird.

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Deutsche Bank Depot kündigen – das sind die einzelnen Schritte

In wenigen Schritten ist die Kündigung durchgeführt und schon kann das Depot aufgelöst werden. Es ist jedoch wichtig, beiDemo der Kündigung des Depots alle Schritte zu beachten, damit es später nicht zu Problemen kommt. Eine Kündigung ist nur möglich, wenn das Depot leer ist. Das heißt, es dürfen keine Wertpapiere mehr enthalten sein. Anschließend wird sich um das Verrechnungskonto gekümmert und dann folgt die Kündigung schriftlich oder persönlich.

Schritt 1 – die Wertpapiere müssen verkauft werden

Der erste Schritt ist gerade für den Trader auch der wichtigste Schritt. In den Wertpapieren findet sich Kapital und dieses Kapital soll nun natürlich wieder liquide gemacht werden. Das funktioniert über den Verkauf der Wertpapiere. Nicht immer lohnt sich der Verkauf aber auch zu der Zeit, wo das Depot gekündigt werden soll. Trader sollten daher auf keinen Fall vorschnell kündigen. Stattdessen ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, den Markt zu beobachten und mit dem Verkauf noch zu warten, wenn es sich anbietet. Natürlich kann der Trader auch Glück haben und der Markt ist gerade optimal für den Verkauf. Fakt ist: So lange auf dem Depot noch Wertpapiere liegen, so lange kann die Kündigung nicht vollzogen werden.

So funktioniert der Depotwechsel

Die Wertpapiere im Depot müssen zuerst verkauft werden

Schritt 2 – über das Verrechnungskonto entscheiden

Nun steht die Entscheidung in Bezug auf das Verrechnungskonto an. Bei der Deutschen Bank wird dieses meist mit dem Depot gestellt. Es kann sich aber auch um ein anderes Verrechnungskonto handeln. Dieses muss ebenfalls gekündigt oder zumindest vom Depot gelöst werden. Wer das Verrechnungskonto der Deutschen Bank behalten möchte, der kann dies in der Kündigung mitteilen. Damit das Verrechnungskonto aufgelöst werden kann, sollte das Guthaben vom Depot auf das Konto übertragen werden. Anschließend wird es von dort auf das eigene Konto transferiert.

Hinweis: Da noch eine Abrechnung beim Depot erfolgt, ist es eine gute Idee, einen kleinen Betrag auf dem Depot zu belassen. So kommt es hier nicht zu einem Minus.

Schritt 3 – die Kündigung durchführen

Die Kündigung vom Depot bei der Deutschen Bank sollte idealerweise schriftlich durchgeführt werden. In dem Schreiben werden der Name des Traders, das Depot sowie die Angaben vermerkt, was mit dem Depot passieren soll. Hier kann auch auf das Verrechnungskonto Bezug genommen werden. Wer möchte, der kann natürlich auch direkt in eine Filiale der Deutschen Bank gehen und dort mit einem Berater sprechen. Auf diesem Wege ist es ebenfalls möglich, die Kündigung durchzuführen. Grundsätzlich ist eine schriftliche Kündigung der gängige Weg. Sie kann über Mail, Fax oder über Einschreiben durchgeführt werden. So hat der Trader immer etwas in der Hand.

DEGIRO Konditionen

DEGIRO überzeugt durch besonders attraktive Konditionen

DEGIRO als Alternative

Die Suche nach einer guten Alternative zum Deutsche Bank Depot kann zwar durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen, muss es aber nicht. Eine sehr gute Wahl ist es, sich für den Testsieger zu entscheiden. In unserem Test konnte DEGIRO mit dem Depot besonders überzeugen.

Der Anbieter wurde im Jahr 2008 gegründet und ist direkt an den Markt gegangen. Die Vision des Anbieters war es, ein Depot zu schaffen, das für den Anleger ebenso übersichtlich wie ansprechend ist und eine solide Basis bietet, um mit dem Handel beginnen zu können. Der niederländische Anbieter hat inzwischen unzählige Kunden für sich gewinnen können, die von dem System überzeugt sind und an Hunderten Börsen weltweit handeln können. Auch in unserem Test konnten wir in erster Linie viele positive Aspekte finden, die dafür gesorgt haben, dass DEGIRO zum Testsieger wurde. Interessant ist zu wissen, warum DEGIRO für Kunden der Deutschen Bank eine Alternative sein kann:

1. Übersichtliche Gebühren

Wer online handelt, der möchte gerne die Gebühren im Blick haben, denn schließlich sind sie die Grundlage für die Abzüge von den Gewinnen. Die Gebühren sollten transparent und auch günstig sein. An deutschen Börsen nimmt DEGIRO eine Gebühr ab 2,00 Euro zzgl. einer geringen Provision von 0,008 Prozent, im Ausland ist der Handel ebenfalls sehr günstig möglich, so etwa mit 0,50 Euro zzgl. 0,004 US-Dollar je Aktie. Durch die überwiegenden Festpreise sowie die übersichtliche Preisliste auf der Website weiß der Trader immer, mit welchen Gebühren er zu rechnen hat.

2. Keine Mindesteinlage notwendig

Ebenfalls ein Pluspunkt für eine Entscheidung für den Broker ist, dass dieser keine Mindesteinlage fordert. Damit wird DEGIRO auch für Einsteiger interessant, die vielleicht mit dem Deutsche Bank Depot begonnen haben, aber nun gerne wechseln möchten. Aber auch fortgeschrittene Trader freuen sich darüber, wenn es keine Mindesteinlage gibt, die vorgeschrieben wird.

3. Optimale Handelsplattform

Der MetaTrader 4 ist und bleibt einfach ein Klassiker bei den Handelsplattformen, daran lässt sich nicht rütteln. Bei DEGIRO arbeiten Trader zwar nicht mit dieser Handelsplattform, nutzen jedoch die innovative Eigenentwicklung des niederländischen Brokers und können dank WebApp auch unterwegs auf ihr Portfolio zugreifen. Damit ist eine optimale Basis für den Handel gelegt.

4. Demokonto

Bei DEGIRO gibt es zwar kein Demokonto, das genutzt werden kann, doch bei Fragen oder Unklarheiten können sich Interessierte und Kunden des Unternehmens immer an den Support wenden. Zudem steht auf der übersichtlichen Website das sogenannte Help Center zur Verfügung. Damit haben Trader also dennoch die Möglichkeit, ganz in Ruhe einen Einstieg zu finden und sich mit dem Broker sowie dessen Handelsangebot vertraut zu machen.

5. Der Service von DEGIRO

In puncto Service kann das niederländische Unternehmen wie bereit erwähnt vor allem durch das Help Center und den Kundensupport überzeugen. Telefonisch ist der Support werktags rund um die Uhr und alternativ jederzeit per Mail erreichbar.

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Fazit – Der Wechsel von Deutsche Bank zu DEGIRO leicht gemacht

Daumen_hochDie Deutsche Bank bietet für ihre Kunden einen sehr guten Service an und das gilt auch für die Kündigung des Depots. Wer Fragen hat, kann sich an einen Kundenberater wenden. Dies gilt auch für die Kündigung des Depots. Grundsätzlich werden für die Kündigung sonst einfach drei Schritte durchgeführt. Begonnen wird mit dem Verkauf der Wertpapiere.

Dann folgen die Kündigung des Verrechnungskontos und schließlich die Kündigung des Depots. Wenn alles erledigt ist, dauert es oft nur noch wenige Tage, bis das Depot aufgelöst wird. Zudem kann die Kündigung auch problemlos vor Ort in einer Filiale durchgeführt werden.

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