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CYSEC BEGRENZT HEBEL AUF KRYPTOWÄHRUNGEN – WIR HABEN DIE INFOS

ETORO INFORMATIONEN
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Die CySec legte zudem eine Reihe von Regeln vor, die den Handel mit CFDs auf Kryptowährungen betreffen. Unter anderem müssen Broker von nun an ihren vierteljährlichen Umsatz mit Kryptowährungen auf 15 Prozent des Gesamtumsatzes senken und verstärkt über die Risiken beim Handel mit Kryptowährungen hinweisen.

Inhaltsverzeichnis
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    Fehlender Rechtlicher Rahmen für Kryptowährungen

    Bislang fehlt in der EU ein einheitlicher rechtlicher Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen. Dies hindert die CySec jedoch nicht daran, selbst strengere Rahmenbedingungen für den CFD-Handel mit Kryptowährungen zu schaffen. Die CySec stellt in ihrer Mitteilung an zypriotische Broker nochmals klar, dass es bislang keine EU-Reglungen über Kryptowährungen gibt. Broker, die auf Zypern reguliert werden, müssen bei CFDs auf Kryptowährungen die gleichen Anforderungen wie bei anderen Finanzprodukten erfüllen. Die mit Kryptowährungen verbundenen Risiken stellte die CySec in einem separaten Kommuniqué heraus.

    Anforderungen an CFDs auf Kryptowährungen

    Broker, die CFDs auf Kryptowährungen anbieten, müssen ihre Kunden offen über eine Reihe von Faktoren informieren, die für diese Anlageklasse spezifisch sind. Zudem müssen die von der CySec regulierten Broker angeben, dass es bislang keinen regulatorischen Rahmen für Kryptowährungen gibt. Außerdem müssen die höheren Risiken explizit erwähnt werden. Dabei muss die hohe Volatilität gesondert hervorgehoben werden, da diese eine potenzielle Ursache für hohe Verluste ist. Anleger, die mit Kryptowährungen handeln, können keine Entschädigung für Verluste durch Anlegerentschädigungsfonds geltend machen.

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    Regulierte Anbieter

    Mit ihrer Ankündigung beauftragt die CySec die von ihr regulierten Broker, bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Neben einer angemessenen Überwachung der Risiken, ihrer Verwaltung und Aufzeichnung dürfen die Broker nur Anbieter wie Börsen und Finanzdienstleitern nutzen, die in nach der Rechtsordnung geregelt sind, wo sich ihr Sitz befindet.

    Alle Anbieter, die mit dem Broker zusammenarbeiten, müssen überwacht werden und sich an das Due-Diligence-Verfahren halten. Makler sind verpflichtet, mehr als eine Quelle zu verwenden, die eine genaue Preisgestaltung des Vermögenswerts sowie die bestmögliche Ausführung durch Abgleich der Tarife gewährleistet. Wenn ein Makler nur einen einzigen Anbieter verwendet, muss er einen Weg finden, Aufzeichnungen darüber zu erhalten, wie die bestmöglichen Ausführungspraktiken eingehalten werden können. Die Broker müssen auch klar offenlegen, wie die Bid- und Ask-Preise berechnet werden.

    Keine Passporting-Rechte mehr

    Da es keinen EU-Rechtsrahmen gibt, der Kryptowährungen regelt, ist das Produkt laut der CySec nicht durch die MiFID-Richtlinie geregelt. Makler dürfen daher ihre Passporting-Rechte nicht ausüben. Dies gilt für alle Länder außerhalb der EU. Die Unternehmen sind selbst in vollem Umfang für die Bewertung des Status des Angebots in jedem Land verantwortlich, in dem sie ihre Dienstleistungen anbieten und müssen sich an die lokalen Vorschriften halten.

    Kryptowährungen in der Diskussion

    Auch die britische Finanzaufsichtsbehörde warnte kürzlich vor dem Handel mit Kryptowährungen und wies ebenfalls darauf hin, dass beim Handel mit Bitcoin & Co. große Verluste entstehen können. Die BaFin verzichtete bislang auf eine derartige Warnung verzichtet. Kryptowährungen stehen immer wieder im Fokus. Auch die Diskussionen und Forderungen hinsichtlich einer verstärkten Regulierung von offiziellen Stellen nimmt zu. Bislang konnte sich hier jedoch noch kein gemeinsamer Weg herauskristallisieren.

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    Risiken im CFD-Handel

    Kryptowährungen wie Bitcoin, Etherum oder Ripple werden immer bekannter. Anleger möchten von der hohen Volatilität profitieren und nutzen dafür den CFD-Handel. Dies haben auch die Broker erkannt und bieten über den CFD-Handel einen einfachen Zugang zum Handel mit Kryptowährungen an. Dennoch sind CFDs ein hochriskantes Finanzinstrument. Jeder Trader sollte sich über die Risiken bewusst sein, bevor er in den CFD-Handel einsteigt. Hebel erhöhen das Risiko nochmals. Mit Hebeln kann man mit nur wenig Kapitaleinsatz hohe Gewinne einfahren, aber im schlimmsten Fall auch hohe Verluste.

    eToro Vorreiter bei Kryptowährungen

    eToro, die laut eigener Angabe größte Social-Trading-Plattform weltweit, hat gleich sechs Kryptowährungen im Angebot und bietet mit dem sogenannten Crypto CopyFund ein besonderes Investmentprodukt. Unter anderem sind bei eToro Bitcoin, Litecoin, Dash oder auch Ethereum handelbar – und somit die wichtigsten der digitalen Währungen. Beim CryptoFund des Brokers handelt es sich um einen Differenzkontrakt. Darüber hinaus besteht bei eToro auch die Möglichkeit, auf einen Currency Copy-Fund zu setzen, hier sind die virtuellen Währungen Ethereum und Bitcoin verfügbar.

     

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    eToro – der beliebte Broker im Überblick

    Die Plattform für das Social Trading wurde im Jahr 2008 gegründet und konnte laut Aussage des Brokers bereits Millionen Trader überzeugen. eToro hat seinen Sitz auf Zypern und unterliegt aus diesem Grund der Regulierung durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Die Kunden kommen aus 170 Ländern und können bei eToro zahlreiche Finanzprodukte handeln; zudem besteht die Möglichkeit, sich in einer Community auszutauschen und anderen Händlern zu folgen und deren Trades zu kopieren. Die brokereigene Plattform ist leistungsstark, benutzerfreundlich und auf das Copy-Trading ausgerichtet.

    Bekannter Name im Onlinetrading

    Dass sich eToro im Laufe der Zeit einen Namen machen konnte, liegt zum einen sicherlich an dem ansprechenden Handelsangebot, zum anderen jedoch ohne Frage am hervorragenden Service. Der Kundenservice steht in deutscher Sprache zur Verfügung und der Broker hält ein umfangreiches Schulungsangebot für seine Kunden bereit. Zudem steht ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, in dem sich Interessierte mit dem Handel vertraut machen und Strategien ausprobieren können. eToro ermöglicht einen regen Austausch mit anderen Tradern und Signalgebern, bietet tagesaktuelle Analysen für Bitcoin und alternative Kryptowährungen und berechnet für das Copy-Trading keine zusätzlichen Gebühren. Anleger können ab 1.000 Euro ein Konto bei eToro eröffnen und von dem Angebot profitieren.

    Fazit

    Kryptowährungen, vor allem Bitcoin, unterliegen starken Preisschwankungen. Darauf reagiert nun die CySec und verschärft die Regeln für den CFD-Handel mit Kryptowährungen. Unter anderem sollen die von ihr regulierten Broker stärker auf die Risiken, die mit Kryptowährungen verbunden sind, hinweisen. Viele Broker erkennen das steigende Interesse an Kryptowährungen und nehmen diese in ihr Angebot auf. Bei Brokern wie eToro können Trader mit Kryptowährungen handeln.

    CySEC begrenzt Hebel auf Kryptowährungen

     

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    65% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.