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Consorsbank mit Trading Aktionen & Aktiensparplan-Offensive

Consorsbank Freetrade Aktion 2017

Jeden Monat bietet der Online Broker Consorsbank eine Free Trade Aktion mit ausgewählten Emittenten. Im Mai ist das die DZ Bank. Bis Anfang Juni 2017 können Kunden des Brokers daher verschiedene Wertpapiere der DZ Bank kostenlos handeln. Und „kostenlos handeln" bedeutet wirklich kostenlos, gültig sowohl für Käufe, als auch für Verkäufe des Wertpapiers.

Gleichzeitig erweiterte Consorsbank ihr Angebot an Aktiensparplänen deutlich. Jetzt stehen über 300 Aktien zur Verfügung, die – je nach Wunsch – monatlich, zweimonatlich, quartalsweise oder halbjährlich bespart werden können. Damit ist der Broker einer der Anbieter, mit einem der größten Auswahl an Aktiensparplänen im deutschsprachigen Bereich.

Consorsbank Freetrade Aktion Mai mit DZ Bank

Insgesamt sechs „StarPartner" hat die Consorsbank an ihrer Seite: BNP Paribas, Commerzbank, DZ Bank, db X-trackers, HSBC Trinkhaus und Lyxor. Der außerbörsliche Handel mit diesen vier Emittenten und zwei ETF-Anbietern kostet im Online Trading lediglich 3,95 Euro je Trade, unabhängig vom Ordervolumen. Das heißt, dass es weder eine Mindestordervolumen, noch eine Maximalbegrenzung gibt.

Jeden Monat können Kunden dabei mit einem der vier Emittenten sogar komplett kostenfrei handeln. Hier sind die Bedingungen allerdings ein wenig anders, als im klassischen Handel mit den „StarPartnern". Vom 01. Mai bis 02. Juni 2017 sind das die Wertpapiere der DZ Bank. Die DZ Bank ist sozusagen der Wertpapieremittent der genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken. Als solcher handelt es sich um einen absolut seriösen und sicheren Anbieter.

Consorsbank StarPartner Angebote

Mit den Consorsbank StarPartnern besonders günstig Wertpapiere handeln.

Voraussetzungen für die Freetrade Aktion 10/2018

Die Voraussetzungen für die Consorsbank Freetrade Aktion gelten im Prinzip für jeden Emittenten, nicht nur für die DZ Bank. Die Bedingungen und Vorteile lauten wie folgt:

  • Mindestordervolumen: 1.000 Euro
  • Gültig für alle Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen und ETCs
  • Gültig nur für den genannten Zeitraum
  • Bei der Ordereingabe muss der Handelsplatz „Emittent" gewählt werden
  • Ausschließlich online verfügbar

WEITER ZUR CONSORSBANK: www.consorsbank.de

Beachten sollten Trader, dass das Mindestordervolumen sowohl für Käufe als auch für Verkäufe gilt. Wer zum Beispiel beim Kauf ein Ordervolumen von 1.200 Euro hat und beim Verkauf nur noch 900 Euro, muss für den Verkauf die regulären Gebühren zahlen. Außerdem sind ETFs – sofern der Emittent diese ebenfalls anbietet – nicht Teil der Consorsbank Freetrade Aktion. Für den ETF Handel gelten andere Konditionen. Doch auch hier gibt es Rabatte und Ermäßigungen für bestimmte Anbieter.

Die von der Consorsbank gestellten Bedingungen sind im Vergleich fair gehalten. Wer diese erfüllt, kann im außerbörslichen Handel komplett kostenfrei traden. Voraussetzung ist natürlich, dass der Händler auch die entsprechenden Wertpapiere findet, die er handeln möchte. Die Freetrade Aktion eignet sich gut für den kurzfristigen Handel, da diese ja immer nur auf circa einen Monat beschränkt ist. Wer beispielsweise kurzfristige Trading Chancen mit Zertifikaten (wie Knock-Out oder Bonus-Zertifikate) nutzen möchte, ist an dieser Stelle sehr gut beraten. Natürlich bieten sich auch kurzfristige Absicherungsstrategien an. Und selbst wer das Wertpapier über den Aktionszeitraum hinaus halten will, zahlt beim Verkauf lediglich 3,95 Euro – unabhängig vom Ordervolumen – da DZ Bank als StarPartner gilt.
Consorsbank Aktiensparplan auswahl

Mit den Consorsbank Sparplänen finden Sparer immer die passenden Anlagemöglichkeiten.

Consorsbank mit umfangreichen Angebot an Aktiensparplänen

Consorsbank hat sein Angebot an Aktiensparplänen deutlich erweitert. Kunden haben jetzt die Auswahl aus über 300 Aktien, die sie besparen können. Es gibt nur sehr wenige Online Broker im deutschsprachigen Raum, die ein ähnliches Angebot vorweisen können. Der Anbieter S-Broker gehört dazu. Auch dort gibt es eine Auswahl aus über 300 Aktien, sowohl aus Deutschland, als auch international. Allerdings bevorzugen wir an dieser Stelle ganz klar Consorsbank. Das hat den Hintergrund, dass die Gebühren für eine Sparplanausführung bei der Consorsbank wesentlich geringer sind (Consorsbank: 1,50 Prozent, S-Broker Sparplan: 2,50 Prozent). Und zum anderen können beim S-Broker nur ganze Stücke von Aktien gehandelt werden. Bei Consorsbank hingegen auch Bruchstücke. Außerdem liegt die Mindestsparrate bei Consorsbank bei 25 Euro, beim S-Broker bei 50 Euro.

Konditionen des Consorsbank Aktiensparplans

  • Ab 25 Euro Sparrate
  • Nur 1,50 Prozent Gebühr je Ausführung
  • Kosten von 1,95 Euro je Ausführung bei Namensaktien
  • Monatliche, zweimonatliche, viertel- oder halbjährliche Ausführung
  • Über 300 deutsche und internationale Aktien stehen zur Auswahl
  • Sparrate kann jederzeit angepasst oder ausgesetzt werden
  • Optionale Dynamik
  • Individuelle Benennung der Sparpläne

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Warum einen Aktiensparplan eröffnen?

In diesem Zusammenhang wird häufig erwähnt, dass die aktuelle Niedrigzinsphase quasi keine Alternative zu Aktien bietet. Das ist nur zum Teil richtig. Es stimmt, dass im Tagesgeld Vergleich und auch bei Festgeldern die Zinserträge gegen Null gehen. Zumindest aber liegen sie fast immer unter der Inflationsrate, wodurch das Geld der Sparer an Wert verliert. Wenn man jedoch ausschließlich die seit Jahren anhaltende Zinsentwicklung als einzigen Grund für eine Investition in Aktien nimmt, würde das bedeuten, dass bei höheren Zinsen eine Aktienanlage nicht mehr empfehlenswert ist. Und das ist auf keinen Fall richtig. Zwar kann keiner mit Sicherheit sagen, wann die Zinsen wieder steigen. Doch dass sie eines Tages wieder steigen, sollte zumindest nicht ausgeschlossen werden. In den USA ist das ja gerade der Fall. Und eine Aktienanlage ist dann noch genauso sinnvoll wie jetzt.

  • Niedrigzinsphase ist ein Grund für Aktien, aber nicht der alleinige
  • Aktienkäufe machen auch in Hochzinsphasen Sinn
  • Anleger sollten sich auf stabile Global Player konzentrieren
  • Eine langfristige stabile Dividendenauschüttung stabilisiert das Depot
  • Eine Diversifikation sollte trotzdem nicht außer Acht gelassen werden
  • Eine Alternative zur direkten Aktienanlage sind ETFs auf Aktienindizes

Mit einem monatlichen Sparplan profitieren Anleger vom sogenannten Cost-Average-Effekt oder auch Durchschnittspreis-Effekt genannt. Das hat einige Vorteile gegenüber einer Einmalanlage in Aktien. Denn bei einer Einmalanlage, spielt der Zeitpunkt der Investition eine relativ große Rolle. Wer in der Nähe des Hochs einsteigt, kann Pech haben, wenn die Aktie in der nächsten Zeit dann wieder fällt. Mit einer kleineren monatlichen Investition kaufen Anleger bei sinkenden Kursen mehr Aktienanteile. Das hat sowohl Vorteile sobald der Aktienkurs wieder steigt, als auch bei der Ausschüttung von Dividenden. Bei all dem darf dennoch eine gewisse Diversifikation nicht vergessen werden. Wer lediglich 50 oder sogar nur 25 Euro monatlich sparen kann, sollte eventuell eher dieses Geld in einen Index-ETF investieren, da ansonsten ein „Klumpenrisiko" entsteht.

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Anleger sollten sich bewusst machen, dass Anlagen in Aktien nur einen Teil der Vermögensstrategie darstellen sollten. Als erstes ist es wichtig, eine gewisse finanzielle Sicherheit für unvorhergesehene Ausgaben zu haben. Für diesen Fall bietet sich ein Tagesgeld durchaus an. Im Schnitt sollten dort zwischen 3 und 6 Monatsgehälter angespart werden. Eine Empfehlung wäre unser Zinspilot Tagesgeld Test. Denn dort können Sparer einfach und unproblematisch immer zum besten Angebot wechseln. Erst danach sollte sukzessive eine Anlage in Aktien und andere Wertpapiere erfolgen, wobei hier immer ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt wird.
Consorsbank Depot Test

Consorsbank Aktiensparpläne gibt es bereits ab 25 Euro monatlich, für nur 1,5 Prozent Gebühren.

Warum entscheiden sich Trader für Consorsbank?

Die große und preiswerte Auswahl an Aktiensparplänen ist nur ein Grund, warum Trader zur Consorsbank wechseln. Hier einige weitere Gründe:

  • Kostenloses Wertpapier- und CFD Depot
  • Neukunden handeln ab 3,95 Euro je Order (regulär 9,95 Euro)
  • Rabatt für Viel-Trader
  • Trading Aktionen mit StarPartnern
  • Freetrade Aktionen das ganze Jahr über
  • Attraktive Sparpläne in Aktien, ETCs, ETFs, Fonds und Zertifikate
  • Auch andere Bankprodukte wie Tagesgeld, Girokonto, Versicherungen usw.

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  • Tipp 1: Wer in erster Linie in Namensaktien aus dem DAX sparen will, könnte mit dem comdirect Depot besser fahren. Denn dort kostet die Eintragung ins Namensregister einer Aktiengesellschaft nur 0,95 Euro je Ausführung, anstatt 1,95 Euro bei Consorsbank. Die Konditionen zur Sparplanausführung sind ansonsten die gleichen. Alternativ können Kunden bei Consorsbank in die Eintragung des Namensregisters widersprechen. Das muss jedoch aktiv vom Kunden aus geschehen. Eine Teilnahme an der Hauptversammlung ist damit jedoch auch ausgeschlossen.
  • Tipp 2: Händler, die monatlich circa 150 Euro aufwärts in eine Aktie sparen wollen, sollten sich unseren DEGIRO Depot Test näher anschauen. Dort gibt es zwar keine Aktiensparpläne. Allerdings sind die Ordergebühren derart gering (ab 2 Euro), dass sich ab dieser Summe der direkte Kauf eher lohnen würde. Dann muss der Trader jedoch jeden Monat den Kauf manuell ausführen.

Fazit: Consorsbank immer auf Erfolgskurs

In Sachen Wertpapierhandel ist die Consorsbank schon längst auf Erfolgskurs. Alle Neukunden erhalten für 12 Monate besondere Konditionen: 3,95 Euro flat je Trade bis 10.000 Euro Ordervolumen. Für jüngere Kunden gibt es das Consorsbank Young Trader-Konto, welches ebenfalls sehr attraktive Konditionen für junge Trader bereithält. Attraktiv für Händler zum einen durch die hier beschriebene Freetrade Aktion, als auch durch das umfangreiche Angebot an Aktiensparplänen zu günstigen Preisen. In unserem Aktiendepot Vergleich konnte der Online Broker daher zurecht einen der vorderen Plätze belegen.

Consorsbank Erfahrungen

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
Ruben Wunderlich
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