Commerzbank Depot Kosten 2021: Konto Modelle & Gebühren im Überblick

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.08.2021


Die Commerzbank ist eines der größten Geldinstitute in Deutschland. Um allen Kunden gerecht werden zu können, bietet die Commerzbank derzeit ganze vier Depots an. Natürlich unterscheiden sich die Commerzbank Depot Kosten je nach Modell, sodass die Wahl des Kontos darauf auswirkt, mit welchen Depotkosten Kunden rechnen müssen.

Die Gebühren richten sich dabei nach dem Serviceumfang, den der Aktionäre in Anspruch nehmen möchte und wie viel Kapital er mit der Commerzbank anlegt.

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Das DirektDepot – besonders günstig für Gelegenheitstrades

EinlagensicherungDas DirektDepot stellt das reine Online-Brokerage der Commerzbank dar. Depotführungsgebühren entfallen, wenn der Anleger mindestens eine Order pro Quartal durchführt. Darunter fallen sogar Sparpläne, sodass dies von den meisten Aktionären mit Leichtigkeit erreicht werden kann. Zum Angebot gehören zudem ein kostenloses Abrechnungskonto und einen Nachlass von 50 % auf den Ausgabeaufschlag von über 600 Fonds. Darüber hinaus erhalten Anleger Zugriff auf Wertpapieranalysen und Anlageideen, die von der Commerzbank angeboten werden. Eine persönliche Anlageberatung im Rahmen der Wertpapiere ist allerdings nicht kostenfrei möglich.

Das Transaktionsentgelt beträgt 0,25 Prozent des Ordervolumens und mindestens 9,90 Euro. Das DirektDepot richtet sich damit speziell an Kunden, die so wenig Fixkosten wie möglich haben möchten und nur gelegentlich handeln. Die Kosten dafür sind im Vergleich mit anderen Banken im Mittelfeld anzusiedeln.

Das Klassik-Depot – Mit Beratungsangebot

Grundsätzlich werden Commerzbank Depot Kosten anhand des aktuellen Depotvolumens ermittelt. Dabei verzichtet die Commerzbank aus Gründen der Transparenz und der FairnessBeratung den Kunden gegenüber auf fixe Gebührenerhebung. In der Vergangenheit musste das Unternehmen die Preise jedoch leicht erhöhen. Der Mindestgebühren-Satz beträgt 19,90 Euro im Quartal.

Die Berechnung der Commerzbank Depot Kosten erfolgt taggenau. Die anschließende Abrechnung wird in einem Turnus von drei Monaten durchgeführt. Das zum Wertpapierdepot der Commerzbank zugehöriges Wertpapier Geld-Konto ist kostenlos und täglich verfügbar. Ferner wird das Guthaben ab einem durchschnittlichen Depotvolumen von 10.000 Euro verzinst. Für Aktien, ETFs und Zertifikate, die im Inland gehandelt werden, wird eine Provision von einem Prozent des Transaktionsvolumens und mindestens 49,90 Euro fällig. Fonds erhalten Kunden zum Ausgabepreis. Weiter können Commerzbank Depot Kosten eingespart werden, indem das Depot online geführt wird. Hierfür erhalten Trader einen Onlinerabatt von 20 Prozent auf alle online erteilten Orders.

Konditionen Commerzbank

Ob sich die deutlich höheren Gebühren durch die Finanzberatung und die Möglichkeit auch offline zu handeln lohnen, müssen Anleger selbst entscheiden. Dabei sollten sie in jedem Fall auch bedenken, dass die Finanzberatung der Commerzbank nicht völlig ohne Provisionen abläuft und dementsprechend nicht mit einer unabhängigen Finanzberatung gleichzusetzen ist.

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Die Beratung der Commerzbank lässt sich das Unternehmen mit deutlichen Mehrkosten bezahlen. Aktionäre müssen nicht nur einen dreimal so hohen Mindestbetrag bei Transaktionen entrichten, auch eine Depotführungsgebühr wird dann fällig. Das Angebot lohnt sich also vor allem für Anleger, die mit der Finanzberatung der Commerzbank zufrieden sind und entsprechend große Volumina handeln. Kostengünstig ist das Angebot im Vergleich jedoch nicht.

Das Startdepot – Für Studenten und Auszubildende

GebuehrenDas StartDepot kann von Schülern, Auszubildende, Studenten, Praktikanten, Volontäre, Wehr- und Bundesfreiwilligendienstleistende bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres genutzt werden. Fällt eine der Voraussetzungen weg, wird das Depot automatisch auf das Depotmodell KlassikDepot umgestellt. Kunden sollten hierauf achten und bei einem Verbleib bei der Commerzbank je nach Beratungsbedarf auch einen Wechsel in das DirektDepot in Erwägung ziehen.

Im Rahmen des StartDepots verzichtet die Commerzbank auf das Depotentgelt bis zu einem Depotvolumen von 20.000 Euro. Danach werden 0,25 % p. a. bis zu einem Depotvolumen von 75.000 Euro fällig. Zudem werden keine Mindestentgelte beim Wertpapierhandel fällig und viele Fondssparpläne werden mit reduzierten Preisen angeboten. Ohnehin liegt hier ein Schwerpunkt des Depots und der Beratung, die keine zusätzlichen Kosten verursacht.

Commerzbank Depot

Die Commerzbank informiert umfassend

Die Transaktionskosten entsprechen denen des KlassikDepots. Für Aktien, Zertifikate, ETFS, Kapitalmaßnahmen, Ausüben von Optionsscheinen und Co. Werden als 1,0 Prozent vom Kurswert fällig.

Aufgrund der fehlenden Mindestgebühr bei Transaktionen, der kostenfreien Beratung und der kostenfreien Depotführung ist das Commerzbank StartDepot für junge Leute ein attraktives Angebot.

PremiumDepot – Für Vieltrader

Das PremiumDepot verzichtet auf die Erhebung von Gebühren für einzelne Leistungen oder Transaktionen. Stattdessen wird ein Pauschalentgelt fällig, das 1,45 % des Depotvolumens beträgt. Die Mindestsumme beträgt allerdings 145 Euro pro Quartal. Dabei deckt das Pauschalentgelt alle Depotführungskosten und Transaktionsgebühren ab. Auch die Verwahrung und die Beratung und Information verursacht keine zusätzlichen Kosten.

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Das PremiumDepot lohnt sich für alle Anleger, die häufig und/oder hohe Volumen handeln. Die Mindestgebühr von 145 Euro ist dann schnell wieder eingespielt. Privatanleger mit einem hohen Depotvolumen, die selten handeln, könnten allerdings dennoch bei anderen Angeboten weniger Gebühren zahlen.

Das Depot zur Commerzbank übertragen und Prämie erhalten

Die Commerzbank versucht in regelmäßigen Abständen, neue Kunden für ihre Depots mit einer Übertragsprämie zu gewinnen. Derzeit können Kunden leider keine Prämie bei Demoeinem Depotwechsel erhalten. Die Wechselprämie gilt aber sonst dabei normal für alle Depotmodelle.

Um die Prämie zu erreichen, muss der Neukunde ein Depot bei der Kommerzbank eröffnen und anschließend Kapitalüberträge von einer Fremdbank vornehmen. Er hat dafür drei Monate Zeit. Im Anschluss muss er das Kapital für mindestens 12 Monate bei der Commerzbank lassen.

Commerz Wechsel

Fazit Commerzbank Depot Kosten:

Daumen_hoch

Welche Commerzbank Depot Kosten auf den Kunden zukommen, hängt maßgeblich davon ab, welches Kontomodell er wählt und wie groß das Volumen seines Depots ist. Auch die Transaktionshäufigkeit hat einen bedeutenden Einfluss auf die Kosten.

Grundsätzlich sind die Gebühren der Commerzbank außerhalb des StartDepots und des DirektDepots im Vergleich mit anderen Brokern eher hoch, allerdings können Kunden von Offline-Transaktionen und einer umfassenden – allerdings nicht immer völlig neutralen – Beratung profitieren.

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