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CFDs auf Snapchat-Aktien bei eToro

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Rekordzahlen bei Snapchat

Snapchat bezeichnet heute nur noch den Messenger, das Unternehmen wurde zwischenzeitlich in Snap umbenannt und hat seinen Sitz in Los Angeles. Dort wurde es 2011 gegründet. Schon zwei Jahre später wurden mehr als 350 Millionen Nachrichten pro Tag versendet. Aufgrund der interessanten Funktionen und des großen Erfolgs wurde bald Facebook auf Snapchat aufmerksam. Allerdings lehnte Snapchat zweimal Angebote zur Übernahme ab. Schon im September 2015 lag der Wert des Unternehmens bei 19 Milliarden US-Dollar. Mittlerweile verzeichnet das Netzwerk rund 158 aktive Nutzer, die pro Tag zehn Milliarden Videos versenden. Dies sind zwei Milliarden mehr als bei Facebook.

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Außergewöhnlicher Aufbau

Der Aufbau von Snapchat unterscheidet sich deutlich von anderen sozialen Netzwerken. Die Nutzer haben kein klassisches Profil wie beispielsweise bei Facebook, sondern Channels. Über diese versenden sie ihre Inhalte. Andere Nutzer können die Fotos oder Videos sehen, aber nicht kommentieren oder liken. Allerdings gibt es auch eine Möglichkeit, Textnachrichten zu versenden. Da der Inhalt verhältnismäßig rasch wieder gelöscht wird, ist Snapchat eher eine Art Tagebuch. Nutzer haben allerdings mittlerweile die Möglichkeit, Inhalte zu speichern oder einen Screenshot zu machen. Neben Fotos und Videos ist auch die Story-Funktion sehr beliebt. Fotos werden im Netzwerk Snaps genannt. Wenn User nun die Story-Funktion aktivieren versenden sie nacheinander Bilder, die eine Erzählung ergeben. Mit Snaps in chronologischer Reihenfolge erzählen sie so eine Geschichte. Ein Nachmittag in der Stadt wird so über Fotos dokumentiert. Diese Storys werden nach 25 Stunden wieder gelöscht. Viele User versenden ihre Snaps auch mit Filtern. Hier gibt es Einstellungen zu Uhrzeit, Temperatur oder Ort.

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Investieren in Snapchat

2016 lagen die Einnahmen von Snapchat bei 405 Millionen Dollar und damit siebenmal höher, als im Jahr zuvor. Dennoch konnte Snapchat auch im letzten Jahr die Verlustzone nicht verlassen. Allerdings investiert das Unternehmen viel in Forschung und Entwicklung. Zudem möchte man weiter wachsen: 2016 wuchs die Belegschaft um 200 Prozent. Wer in Snapchat investieren möchte, muss einige Aspekte beachten, die immer eine Rolle spielen, wenn ein Unternehmen gerade an die Börse gegangen ist. Zuerst stellt sich die Frage, ob das Unternehmen Gewinne erzielt. Snapchat kann zwar hohe Einnahmen verzeichnen, ist aber noch weit davon entfernt, profitabel zu sein. Da Snap weiter investieren will, kann es durchaus sein, dass das Unternehmen nie die Gewinnzone erreichen wird. Oftmals gehen Unternehmen an die Börse, um in kurzer Zeit hohe Einnahmen zu erzielen. Die ist bei Snap wohl nicht der Fall.

Wert von mehr als 19 Milliarden Dollar

Ein weiterer Aspekt ist, welche Unternehmensanteile bei einem Börsengang letztendlich gehandelt werden. So nutzen einige Unternehmen den Börsengang als Exit-Strategie für ehemalige Investoren. Ein Indiz hierfür ist, wenn ein sehr hoher Unternehmensanteil angeboten wird. Bei Snap wird derzeit von einem Wert von 19,5 bis 22,2 Milliarden Dollar ausgegangen. Durch den Börsengang will das Unternehmen etwa 3,2 Milliarden Einnahmen erzielen. Dieser Anteil ist nicht sehr hoch. Eine Exit-Strategie für ehemalige Investoren ist damit ausgeschlossen.

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Schwankungen zu Börsenstart

Ein Börsengang ist fast immer mit Schwankungen verbunden: Der Aktienkurs eines Unternehmens bleibt nur selten stabil. Manchmal kann es schon kurz nach Börsenstart kräftig nach oben oder unten gehen. Wie sich ein Aktienkurs langfristig entwickelt, ist oft nur schwer vorherzusagen. So startete Facebook 2012 mit einem Kurs von 38 Dollar. Heute ist eine Aktie 130 Dollar wert. Allerdings fällt der Aktienkurs häufig – wie im Fall von Twitter direkt nach dem Börsengang. Die Twitter-Aktie stieg zwar am ersten Börsentag um 73 Prozent, verlor aber in den ersten zwei Jahren stark. Twitter ging ebenfalls mit einer negativen Bilanz an die Börse. Darüber hinaus sind die Einnahmen von Snap sind niedriger als bei Twitter zum Zeitpunkt des Börsengangs. Zudem sind die Verluste höher. Snap kann damit Gefahr laufen, dass der Aktienkurs ebenfalls zunächst sinkt.

Bekannte Namen im Hintergrund

Wen ein Unternehmen an die Börse geht, bringt es einen Underwriter mit. Diese Finanzinstitute oder Makler verpflichten sich, bei einem Börsengang einen Teil der Emissionen zu übernehmen falls die volle Unterbringung durch Zeichnungen von Aktionären nicht gelingt. Optimal ist es, wenn der Underwriter ein bekanntes Finanzinstitut ist. Bei Snap ist dies der Fall: Als Underwriter fungieren Morgan Stanley und Goldman Sachs. Bei Snap kommt hinzu, dass das Unternehmen stark von Google abhängig ist, da es den Cloud-Server des Unternehmens nutzt und seine gesamte Infrastruktur darauf aufbaut. Daher muss Snap in den nächsten fünf Jahren insgesamt zwei Milliarden Dollar für den Service von Google zahlen. Mittelfristig könnte sich diese Verpflichtung als Belastung erweisen. Snap ist ein Unternehmen, dass stark auf Forschung und Entwicklung setzt und sich damit von anderen abhebt. Dies könnte für Trader ein interessanter Faktor sein.

Wie sich der Aktienkurs von Snap mittel- und langfristig entwickelt, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorherzusagen. Die Erfahrungen anderer Technologie-Riesen hatten unterschiedliche Ergebnisse zur Folge: Während Facebook sehr erfolgreich war und ist, war der Börsengang für Twitter eher negativ. Snap hofft natürlich, eher Facebook nachzueifern. Dies ist doppelt interessante, da Snap nicht nur zwei Übernahme-Angebote von Facebook ausgeschlagen halt, sondern auch ein wichtiger Konkurrent ist. Diese Konkurrenz wird an der „Deine Story“-Funktion von Instgram offensichtlich, die stark an die Snap-Stories erinnert.

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Vorteilhafte Funktionen

Nicht nur die sozialen Funktionen, sondern auch die attraktiven Konditionen machen eToro so beliebt. Mit der Mindesteinzahlung von 200 USD (je nach Zahlungsart) kann man ein Livekonto eröffnen. Ab einer Mindesthandelssumme von 25 Euro kann man dann in den Handel einsteigen. Der Handel selbst ist kommissionsfrei. Zudem werden niedrige Spreads und attraktive Hebel von bis zu 1:30 angeboten. Gerade diese Hebel machen es interessant, auf Aktien wie die von Snapchat als Basiswert zu setzten, da hier mit wenig Einsatz große Gewinne möglich sind.

Für Anfänger interessant

Viele Fragen rund ums Trading werden direkt im Netzwerk beantwortet, dennoch steht auch ein deutschsprachiger Kundenservice zur Verfügung. Und wer sein Wissen weiter ausbauen möchte, kann auch die Angebote der eToro-Akademie nutzen und dort in Videos und Tutorials mehr über die Finanzwelt erfahren. Etoro macht immer wieder mit interessanten neuen Angeboten wie dem CFD-Handel auf Snapchat-Aktien auf sich aufmerksam. Vor allem die Möglichkeit, von erfahrenen Tradern zu lernen und über das Kopieren von Trades Erfolge zu erzielen, macht eToro auch für Anfänger sehr interessant.

Fazit

Der Börsengang von Snapchat gilt als einer der größten in der Technologiebranche. Auch wen das Unternehmen noch weit davon entfernt ist, Gewinne zu erzielen, kann sich ein Investment durchaus lohnen. Vor allem die besondere Struktur des sozialen Netzwerks und der Aspekt, dass Snapchat viel in Entwicklung und Forschung investiert, machen das Unternehmen interessant. Seit Anfang März können Trader bei eToro auf die Aktien von Snapchat setzten. Das Social-Trading-Netzwerk ermöglicht allerdings nicht nur selbst zu traden, sondern auch die Trades anderer Anleger zu kopieren.

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