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CFD-Handel: flexibles Trading mit vielen Vorteilen

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Der Handel mit CFDs bietet vielfältige Möglichkeiten und ist im Vergleich zum Trading an der Börse mit deutlich geringeren Kosten verbunden. Sowohl das beliebte Daytrading als auch die Umsetzung von Strategien mit längeren Laufzeiten sind möglich. Bei den handelbaren Basiswerten ist eine große Auswahl vorhanden, sodass CFDs für unterschiedliche Typen von Anlegern geeignet sind. CFDs können wochentags rund um die Uhr und zum Teil sogar am Wochenende gehandelt werden.

Wir zeigen im folgenden Artikel, wo die Chancen und Risiken beim Handel mit CFDs liegen und was Anleger bei der Wahl ihrer Strategie beachten sollten.

  • CFDs werden außerbörslich gehandelt.
  • Es stehen Basiswerte aus unterschiedlichen Bereichen zur Verfügung.
  • Der Trader spekuliert auf den Kursverlauf, ohne den zugrunde liegenden Vermögenswert tatsächlich erwerben zu müssen.
  • Die Handelszeiten sind deutlich ausgedehnter als an der Börse.
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Was sind CFDs? Die wichtigsten Fakten zum Finanzprodukt

Die Abkürzung „CFD“ steht für „Contract for Difference“. Hierbei können Anleger auf steigende und fallende Kurse von Aktien und vielen anderen Finanzprodukten spekulieren. Der Basiswert muss nicht tatsächlich erworben werden. Es wird lediglich vereinbart, dass der Anbieter dem Anleger bei Schließung der Position einen Betrag entsprechend des aktuellen Kurswertes zurückzahlt. Dadurch müssen CFDs nicht an der Börse gehandelt werden und sind mit deutlich geringeren Kosten verbunden als beispielsweise in einem Depot verwaltete Aktien.

CFDs werden in der Regel mit einem Hebel gehandelt. Daher reicht eine relativ geringe Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin, um deutlich höhere Beträge am Finanzmarkt zu bewegen. Für die Anleger hat dies den Vorteil, dass sie bei günstigem Kursverlauf entsprechend höhere Renditen erhalten können. Allerdings steigt mit dem Hebel ebenso das Verlustrisiko, was den Tradern im Vorfeld bewusst sein sollte. CFDs gelten als hochspekulative Finanzprodukte, und es kann durch die hohe Varianz zum Totalverlust der Kapitalanlage oder unter Umständen sogar zu höheren Verlusten kommen. Daher sollte das Risikomanagement niemals vernachlässigt werden. Es sollten nur Beträge investiert werden, deren Verlust problemlos verkraftet werden kann. Selbst die erfolgreichsten Trader müssen durch die hohe Varianz regelmäßig Verluste hinnehmen.

Beim Trading über einen CFD-Broker sind die Anleger nicht an die Öffnungszeiten der Börsen gebunden, sondern können von Montag bis Freitag rund um die Uhr traden. Bestimmte Basiswerte wie Kryptowährungen können bei einigen Brokern sogar am Wochenende durchgehend gehandelt werden.

Verschiedene Basiswerte: Worauf können die Trader spekulieren?

Der CFD Handel ist besonders vielseitig, da die Anleger auf eine Vielzahl unterschiedlicher Basiswerte spekulieren können. Die Trader können sich für die Basiswerte entscheiden, mit denen sie sich am besten auskennen und für die sie sich persönlich interessieren. Außerdem können Handelschancen aus verschiedenen Bereichen wahrgenommen werden. Aufgrund des großen Angebots gibt es unter den CFD-Tradern Spezialisten für unterschiedliche Bereiche ebenso wie breit aufgestellte Anleger.

Zu den bekanntesten Asset-Klassen zählen die folgenden Kategorien:

  • Währungen (Forex)
  • Aktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen

Die einzelnen Asset-Klassen weisen eine unterschiedliche Risikostruktur auf, weswegen in der Regel verschieden hohe Hebel angeboten werden. So sind zum Beispiel bei den vergleichsweise stabilen Währungspaaren Hebel von 1:400 keine Seltenheit, während die besonders volatilen Kryptowährungen oft nur mit einem Hebel von 1:5 oder niedriger gehandelt werden können.

Nicht alle Asset-Klassen können bei allen Brokern gehandelt werden. Währungen und Aktien-CFDs können bei den meisten Brokern gehandelt werden, die zunehmend beliebter werdenden Kryptowährungen sind aber nicht bei allen Anbietern verfügbar. Auch die Anzahl der innerhalb einer Asset-Klasse handelbaren Basiswerte fällt je nach Broker sehr unterschiedlich aus.

Mit einem CFD Demokonto können interessierte Trader bei vielen Brokern das Trading kostenlos testen und das Handelsangebot ohne eine Kontoeröffnung kennenlernen. In unseren Reviews zu den einzelnen Anbietern gehen wir ebenfalls auf die jeweilige Auswahl bei den handelbaren Basiswerten ein.

Der XTB Aktienhandel auf einen Blick zusammengefasst

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Hebel und Varianz: die Chancen und Risiken richtig einschätzen

Durch den gehebelten Handel können Trader deutlich mehr Geld für ein CFD Investment einsetzen, als sie tatsächlich zur Verfügung haben. Es muss lediglich ein bestimmter Prozentsatz des eigentlichen Handelswertes hinterlegt werden. Diese sogenannte Margin dient dem Broker als Sicherheit. Reicht sie aufgrund einer ungünstigen Kursentwicklung nicht aus, so wird die Position in der Regel automatisch geschlossen, wenn keine sofortige erneute Einzahlung erfolgt.

Die maximale Höhe des Hebels wird durch den Broker bestimmt und richtet sich nach dem gewählten Basiswert und häufig auch nach den bisherigen Handelserfahrungen des Traders. Damit sollen unerfahrene Anleger geschützt werden, die anderenfalls deutlich mehr Geld investieren könnten, als es ihrem Wissensstand angemessen wäre.

In der Regel kann der Trader den Hebel auf Wunsch selbst reduzieren. Dies ist sinnvoll, wenn das Risiko verringert werden soll. Dennoch bleibt das gehebelte Trading immer mit einem hohen Risiko verbunden. Eine sogenannte Nachschusspflicht, wie sie früher bei fast allen Brokern üblich war, ist mittlerweile bei vielen Anbietern ausgeschlossen. Das bedeutet: Die Anleger sind nicht verpflichtet, negative Kontostände durch eine erneute Zahlung auszugleichen, wenn es dem Broker nicht möglich war, eine rechtzeitige automatische Schließung der Position durchzuführen.

In besonders volatilen Phasen ist es üblich, dass die Broker den maximalen Hebel verringern. So soll sichergestellt werden, dass trotz starker Kursschwankungen ein automatisches Schließen der Positionen möglich ist, wenn die erforderliche Margin aufgebraucht sein sollte.

Steigende und fallende Kurse – in beide Richtungen handeln

Einer der großen Vorteile von CFDs ist die Möglichkeit, auf Kursveränderungen in beide Richtungen spekulieren zu können. Die Trader haben die Möglichkeit, mit einer sogenannten Call-Position von steigenden Kursen zu profitieren, können aber mit Put-Positionen ebenso bei fallenden Kursen Erträge erzielen. Dadurch muss in schlechten Marktphasen nicht mit dem Handel pausiert werden, sondern es kann einfach in die andere Richtung spekuliert werden. Lediglich bei anhaltenden Seitwärtsbewegungen pausieren viele Anleger lieber mit dem Handel oder weichen auf andere Basiswerte aus. Auch für diesen Fall gibt es aber durchaus Strategien, mit welchen ein gewinnorientiertes Trading möglich ist.

Genau wie beim Spekulieren auf steigende Handelskurse kann der CFD-Handel mit Put-Positionen gehebelt stattfinden. Dadurch kann deutlich mehr Geld investiert werden, als dem Trader eigentlich zur Verfügung steht. Hierzu wird als Sicherheit für den Broker eine Margin hinterlegt, deren Höhe vom verfügbaren Hebel abhängig ist.

Durch gezielte Kursanalysen versuchen erfahrene Trader zu erkennen, in welche Richtung sich die Handelskurse voraussichtlich bewegen werden. Entsprechend des Ergebnisses werden dann die passenden CFDs gehandelt. Allerdings muss hierbei immer beachtet werden, dass eine ausführliche Kursanalyse keine Garantie bietet. Durch zahlreiche unvorhersehbare Faktoren kommt es häufig zu einer nicht erwarteten Entwicklung, weswegen Verluste immer möglich sind und entsprechend einkalkuliert werden sollten.

XTB gehört zu den besten Brokern im Bereich CFD und Forex

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Risikomanagement: Verluste auf ein vertretbares Maß begrenzen

Da CFDs einer hohen Varianz unterworfen sind, müssen Trader zum Teil starke Schwankungen ihrer Handelsbilanz hinnehmen. Zwar bieten die schnellen Kursveränderungen für Daytrader gute Möglichkeiten, hohe Erträge in kurzer Zeit zu erzielen, allerdings steigt mit diesen Chancen auch das Risiko.

Aus diesem Grund sollte dafür gesorgt werden, dass sich einzelne Verluste nicht zu stark auf die Gesamtbilanz auswirken. Dies kann erreicht werden, indem immer nur ein kleiner Teil des verfügbaren Gesamtkapitals in eine Position investiert wird. Der maximal tolerierte Verlust kann bereits im Vorfeld festgelegt werden. Hierzu dient die Stop-Loss-Funktion, bei der die Position automatisch geschlossen wird, wenn der Verlust ein vom Trader zuvor festgelegtes Maß überschreitet. Für die sinnvolle Anwendung des Stop-Loss sollten allerdings einige Punkte beachtet werden:

  • Wird das Stop-Loss zu eng gesetzt, so führen bereits kleine Kursschwankungen dazu, dass der Händler „ausgestoppt“ wird und von einem anschließenden Kursanstieg nicht mehr profitieren kann.
  • Wird das Stop-Loss dagegen zu weit gesetzt, müssen bei einem Trendwechsel zu hohe Verluste hingenommen werden, bevor die Position automatisch geschlossen wird.
  • Nicht immer kann die Position direkt beim gewünschten Kurs geschlossen werden. Vor allem bei hoher Varianz müssen trotz Stop-Loss oft höhere Verluste hingenommen werden.
  • Um den festgelegten tolerierbaren Verlust nicht zu überschreiten, kann ein sogenanntes „garantiertes Stop-Loss“ verwendet werden.

Für einen möglichst guten Erwartungswert muss das Stop-Loss also durchdacht gesetzt werden. Zusätzlich stehen weitere Ordervarianten wie zum Beispiel das Trailing-Stop-Loss zur Verfügung.

Expert Advisors: Handelsmöglichkeiten automatisch erkennen und umsetzen

Die Anleger müssen beim CFD Handel nicht zwangsläufig durchgehend am Computer sitzen, denn nahezu alle auf technischer Analyse basierenden Handelsstrategien lassen sich mit sogenannten Expert Advisors automatisieren.

Dabei scannt die Software die gewünschten Handelskurse automatisch auf vorher festgelegte Muster, die auf vielversprechende Handelsmöglichkeiten hinweisen. Wird ein solches Muster identifiziert, so wird je nach Einstellung entweder der Händler benachrichtigt, oder der Trade wird vom System automatisch ausgeführt.

Durch die Verwendung solcher Handelsalgorithmen lassen sich deutlich mehr Kurse in kurzer Zeit analysieren, als es durch eine manuelle Analyse möglich wäre.

Allerdings ist das automatisierte Trading kein Garant für eine positive Handelsbilanz, denn die Gegebenheiten ändern sich immer wieder, sodass die Händler stets abwägen müssen, ob ein Handelssystem in der aktuellen Situation geeignet ist.

Für das CFD Investment per automatisiertem Trading sollte also ein gutes Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Handelssysteme vorhanden sein. Dieses Wissen können sich auch private Trader mit entsprechendem Engagement aneignen, sodass das automatisierte Trading zum effektiveren Handeln sinnvoll genutzt werden kann.

Um eine kontinuierliche Verbindung zu gewährleisten, verwenden viele Händler beim automatisierten Trading sogenannte Virtual Private Server (VPS). Über diese können Expert Advisors sogar dann arbeiten, wenn der Computer des Anlegers nicht mit dem Internet verbunden ist. Außerdem sind die Latenzzeiten in der Regel geringer, wodurch die Trades noch schneller ausgeführt werden können.

Für Neueinsteiger ist die FAQ-Suche ein wichtiges Hilfsmittel um Fragen beantwortet zu bekommen

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Die Kosten: Welche Gebühren fallen beim CFD-Trading an?

Der CFD Handel ist normalerweise deutlich günstiger als das Trading mit Aktien oder anderen Wertpapieren. Trotzdem fallen natürlich Kosten an, die die Anleger im Vorfeld berücksichtigen sollten. Hierzu können unter anderem die folgenden Positionen gehören:

  • Kontoeröffnungs- und Kontoführungsgebühren für das Handelskonto
  • Spreads beim Öffnen und Schließen von Positionen
  • Provisionen bzw. Kommissionen für den Broker
  • Zusätzliche Kosten für Handelssoftware, automatisierte Handelssysteme, VPS und andere Komponenten

Gebühren für die Kontoeröffnung oder die Kontoführung fallen heutzutage nur noch bei sehr wenigen Brokern an. Die Handelsgebühren werden normalerweise in Form von Spreads oder Kommissionen berechnet, die je nach Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen können. Welche Variante für einen Anleger günstiger ist, hängt von der geplanten Handelsstrategie und vom voraussichtlich pro Monat getradeten Volumen ab. Daher muss ein Kostenvergleich immer unter individuellen Gesichtspunkten erfolgen.

Zusätzlich sollten Händler vor der Registrierung bei einem Broker darauf achten, ob dieser die gewünschte Handelssoftware kostenlos anbietet oder ob dafür Kosten anfallen.

Wer automatisiertes Trading betreiben möchte, muss unter Umständen zusätzliche Kosten einkalkulieren. So wird beispielsweise ein VPS nur bei einigen Brokern kostenlos angeboten, wobei die Nutzung in den meisten Fällen an Bedingungen geknüpft ist.

In unserem großen CFD Broker Vergleich haben wir die Kosten bei den getesteten Anbietern berücksichtigt, sodass unsere Leser sich einen guten Überblick verschaffen können.

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Fazit: Der Handel mit CFDs bietet verschiedene Vor- und Nachteile

CFD-Trading ist wegen des hohen Verlustrisikos nicht für jeden Anleger geeignet. Wer sein Kapital mittel- oder langfristig anderweitig verplanen möchte, sollte besser auf konservativere Anlageformen ausweichen. Wer sein Investment dagegen als Risikokapital betrachtet, dessen Verlust er im schlimmsten Fall ohne nachhaltige Einschränkungen kompensieren kann, hat mit CFDs die Chance auf deutlich höhere Renditen als bei den meisten anderen Anlageformen.

Damit es bei ungünstigen Kursverläufen nicht zu einem Verlust des gesamten Kapitals kommt, sollte ein gutes Risikomanagement beachtet werden. Hierzu gehört die Aufteilung des Gesamtkapitals auf zahlreiche Einzelinvestitionen.

CFDs lassen sich deutlich günstiger als Aktien und andere Wertpapiere handeln, da das Trading nicht an der Börse stattfindet, wodurch die dort üblichen Gebühren entfallen. Die Anleger können nicht nur auf die Kurse von Währungen und Aktien spekulieren, sondern haben darüber hinaus Zugriff auf zahlreiche weitere Basiswerte wie Rohstoffe und Kryptowährungen.

Auch die Handelsstrategien sind vielfältig. Es können längerfristig orientierte Strategien ebenso wie Daytrading umgesetzt werden.

Die Prognose des Kursverlaufs erfolgt oftmals per technischer Analyse. Da hierfür lediglich die Kursverläufe erforderlich sind, können entsprechende Strategien automatisiert werden. Dadurch lassen sich mehr Analysen und Trades in einem bestimmten Zeitraum durchführen. Darüber hinaus sind Marktanalysen und gezieltes Newstrading möglich.

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