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CFD App Erfahrungen 2018: Mobiles Trading mit Smartphone oder Tablet

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Mittlerweile bieten die meisten CFD-Broker nicht nur eine Handelsplattform für den Computer an, sondern ermöglichen ihren Kunden auch das mobile Trading mit einer App. So können die User sich auch unterwegs jederzeit in ihr Handelskonto einloggen, ihre laufenden Positionen überblicken und Trades platzieren. Aber was ist beim mobilen Trading zu beachten und wodurch zeichnet sich eine gute CFD Trading App aus? Mit diesen Fragen haben wir uns im folgenden Ratgeber auseinandergesetzt und zeigen, welche Vor- und Nachteile der mobile Handel mit sich bringt.

Inhaltsverzeichnis
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    Mobiles Trading: Das sind die Besonderheiten

    Durch das mobile Trading sind die Kunden eines Brokers beim Handel nicht mehr auf ihren Computer angewiesen, sondern können auch unterwegs mit dem Tablet oder Handy auf ihr Handelskonto zugreifen. Zu diesem Zweck kann bei vielen Brokern eine CFD App für iPhone und Android kostenlos heruntergeladen werden. Für Geräte mit anderen Betriebssystemen wie zum Beispiel Blackberrys oder Windows-Phones wurden ebenfalls mobile Handelsplattformen entwickelt, allerdings sind diese nicht so weitverbreitet wie die Apps für die beiden gängigsten Betriebssysteme.

    Mit hohem Hebel handeln

    Eine CFD App ist speziell auf den Handel mit Mobilgeräten ausgerichtet. Dies betrifft vor allem die unkomplizierte Bedienung über den Touch-Screen sowie die Anpassung an die kleineren Bildschirme von Smartphones und Tablets. Genau wie mit den regulären Handelsplattformen der Broker können auch mit vielen Apps umfangreiche Kursanalysen durchgeführt und verschiedene Orderfunktionen genutzt werden.

    Insbesondere für die Umsetzung komplexerer Handelsstrategie ist der PC allerdings besser geeignet. Hier können meist mehrere Chartfenster gleichzeitig geöffnet werden, und die User können gleichzeitig mehr Daten überblicken.

    Vor allem für das Newstrading sind CFD Apps jedoch sehr gut geeignet. Hier kommt es darauf an, auf aktuelle Marktnachrichten schnell zu reagieren. Mit der App können die Trader auch dann attraktive Handelschancen wahrnehmen, wenn sie gerade nicht an ihrem Computer sitzen.

    Das Trading mit einer CFD App erfolgt über das reguläre Handelskonto des Kunden. Ein zusätzliches Konto muss somit nicht eröffnet werden. Bei einigen Anbietern können in der App auch aktuelle News eingeblendet werden und es stehen Zusatzleistungen zur Verfügung.

    CFD App: So funktioniert der mobile Handel

    Das mobile Trading erfolgt über das reguläre Handelskonto des jeweiligen Brokers. Ein spezielles Konto für den Handel mit dem Handy oder Tablet muss somit nicht eröffnet werden.

    Um unterwegs mit einer App handeln zu können, müssen die Trader sich zunächst bei einem Broker mit einem entsprechenden Angebot anmelden und ein Handelskonto eröffnen. Anschließend wird die Handels-App heruntergeladen. Bei der Mehrzahl der Broker kann eine CFD App für iPhone und Geräte mit einem Android-Betriebssystem genutzt werden.

    In der App können die User sich mit den Zugangsdaten ihres Handelskontos einloggen und so auf ihr Handelsguthaben zugreifen und dieses in verschiedene Positionen investieren. Dabei gelten dieselben Konditionen wie beim Trading am Computer, denn unabhängig davon, ob der Trader sich per App oder über seinen PC einloggt handelt es sich um denselben Account.

    Die Apps der einzelnen Broker unterscheiden sich zum Teil deutlich. Während einige mobile Plattformen sehr einfach aufgebaut sind und lediglich wenige Funktionen beinhalten, können bei anderen auch komplexere Strategien dank einer guten Auswahl an Order- und Analysefunktionen zufriedenstellend umgesetzt werden.

    Bei vielen Anbietern kann auch ohne vollständige Registrierung ein Demokonto eröffnet werden, mit dessen Hilfe potenziellen Kunden die angebotene App und ihre Funktionen selber testen können.

    XTB ist ein bekannter CFD Broker und hält auch eine App bereit

    XTB ist ein bekannter CFD Broker und hält auch eine App bereit

    Die Vor- und Nachteile einer Handels-App im Überblick

    Vorteile:

    • Das Trading ist von nahezu jedem Ort möglich.
    • Die User können schnell auf aktuelle Marktveränderungen und News reagieren.
    • Ein- und Auszahlungen können unterwegs angewiesen werden.
    • Bei einigen Brokern können die Kunden auch über die App an Webinaren teilnehmen.

    Nachteile:

    • Oft wird nur eine CFD App für Android oder iOS angeboten. Andere Betriebssysteme werden bei vielen Brokern nicht unterstützt.
    • Durch den kleineren Bildschirm können nicht alle am PC vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. 

    Gebühren: keine zusätzlichen Kosten für das mobile Trading

    Der Download der CFD App ist in der Regel kostenlos. Auch die Handelsgebühren entsprechen den Kosten, welche auch beim Trading am Computer entstehen würden. Das Trading mit der App erfolgt über das reguläre Handelskonto des Kunden, welches er auch für den Handel am Computer verwenden kann.

    Ausnahmen sind natürlich möglich, wodurch es nicht ausgeschlossen ist, dass durch eine CFD App für iPhone und Android bei einem Anbieter zusätzliche Kosten verursacht werden. Derartige Konditionen sind uns beim Vergleich der großen Anbieter nicht begegnet, dennoch sollten die allgemeinen Geschäftsbedingungen natürlich bei jedem Anbieter vor einer Kontoeröffnung gründlich gelesen und akzeptiert werden.

    MetaTrader: beliebte Handelsplattform auch als App nutzbar

    Eine der bekanntesten Handelsplattformen ist der MetaTrader 4, über welchen bei vielen Brokern gehandelt werden kann. Die beliebte Software zeichnet sich durch einen besonders großen Funktionsumfang aus, wodurch alle Handelsstrategien gut umgesetzt werden können.

    Der MetaTrader kann auch als CFD Trading App heruntergeladen werden. Genau wie die Download-Version für den PC kann auch die MetaTrader App durch ihren professionellen Aufbau sowie die unkomplizierte Bedienung überzeugen. Dabei können die Trader zahlreiche Order- und Analysefunktionen nutzen und haben somit viele Informationen zur Verfügung, auf deren Basis sie ihre Handelsentscheidungen treffen können.

    Wechselt ein Trader beim Handel zwischen der CFD App und der Desktop-Version des MetaTraders, werden alle Daten automatisch synchronisiert. Dadurch gehen keine wichtigen Informationen verloren und die User haben stets ihre komplette Handelsstatistik verfügbar.

    Bei Fragen oder Problemen mit der MetaTrader App können die Nutzer sich nicht nur an den Kundenservice des jeweiligen Brokers wenden, sondern haben darüber hinaus die Möglichkeit, den Support von MetaTrader direkt zu kontaktieren.

    Da der MetaTrader nicht bei allen Brokern verfügbar ist, viele erfahrende Trader aber bereits mit der Handelsplattform sowie auch der zugehörigen App vertraut sind, stellt es für viele dieser Händler ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Suche nach einem Broker dar, ob dieser MetaTrader anbietet oder nicht. Bei einigen Brokern kann der MetaTrader auch erst ab einem bestimmten Kontomodell und der damit verbundenen Mindesteinzahlung genutzt werden.

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    WebTrader: Eine sinnvolle Alternative zur CFD App?

    Mit einem WebTrader können die User direkt über den Browser handeln und müssen zuvor keine Software herunterladen oder installieren. Daher ist es möglich, sich mit den Login Daten für das Handelskonto von jedem PC mit Internetzugang oder auch über ein Mobilgerät einzuloggen und sofort mit dem Handel zu starten.

    Da bei vielen Brokern nur eine CFD App für Android oder für das Apple-Betriebssystem iOS angeboten wird, ist ein WebTrader oft eine Alternative, wenn ein User mit einem anderen Betriebssystem mobil handeln möchte.

    Allerdings wurden die meisten WebTrader für den Handel am Computer entwickelt, sodass es am Smartphone schnell unübersichtlich werden kann. Daher ist der Handel über eine spezielle auf Mobilgeräte ausgerichtete App dem WebTrader in der Regel vorzuziehen. Mittlerweile bieten aber einige Broker auch sogenannte webbasierte Apps an. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen WebTrader, welcher für den Handel mit Smartphone und Tablet optimiert wurde und damit die gleichen Vorzüge wie eine App bietet. Hier erkennt die Software, dass der Trader sich von einem mobilen Endgerät anmeldet und wechselt automatisch zur entsprechenden Version.

    Bei XTB traden Kunden über leistungsstarke Plattformen

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    Demokonto: Trading mit der CFD App unverbindlich testen

    Verständlicherweise möchten interessierte Trader sich nicht bei einem Broker registrieren und Geld einzahlen, wenn sie sich nicht sicher sind, dass die Handelssoftware ihre persönlichen Anforderungen erfüllt. Dies haben auch die Broker erkannt und bieten häufig auch ohne Kontoeröffnung ein Demokonto an.

    Mit einem solchen Demokonto können die Trader sämtliche Funktionen der angebotenen Plattform und das Handelsangebot des Brokers unter realistischen Bedingungen in einer virtuellen Handelsumgebung testen. Dabei gehen sie kein finanzielles Risiko ein, denn es wird kein echtes Geld zur Platzierung der Trades verwendet. Mit dem virtuellen Guthaben kann die Wertentwicklung der Positionen aber dennoch gut nachvollzogen werden.

    Meist kann mit dem Demokonto nicht nur die PC-basierte Plattform getestet werden, sondern ebenfalls die zugehörige CFD App für iPhone oder andere Betriebssysteme.

    Wie lange ein Demokonto verwendet werden kann, hängt von den Konditionen des einzelnen Brokers ab. Während einige Anbieter keine Begrenzung vorgeben, ist die Laufzeit bei vielen anderen CFD-Brokern auf 30 Tage oder einen anderen Zeitraum begrenzt.

    Der Handel über das Demokonto ist gut geeignet, um die Unterschiede zwischen der App und dem Trading am Computer kennenzulernen. Die Nutzer können zwischen den Plattformen wechseln und somit selber feststellen, welche Aktionen sich auch mit der App gut umsetzen lassen und wann der Handel am Computer besser geeignet ist. 

    Demokonto: Die wichtigsten Vorteile in der Zusammenfassung:

    • Keine Verpflichtungen gegenüber dem Broker
    • Kein finanzielles Risiko, da der Handel mit virtuellem Guthaben erfolgt
    • Handelsplattformen und Handelsangebot unverbindlich testen
    • Training neuer Methoden und Strategien auch mit der App möglich
    • Verschiedene Broker können getestet werden, ohne dass eine Kontoeröffnung erforderlich ist
    Mit dem XTB Demokonto testen Sie das Angebot zunächst risikofrei

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    Sicherheit: Kundenschutz beim Handel mit der App

    Unabhängig davon, ob über eine Desktop-Plattform oder eine CFD Trading App gehandelt wird, ist eine sichere Handelsumgebung essenzielle Voraussetzung für den ernsthaften Handel mit Finanzprodukten.

    Aus diesem Grund spielt die Seriosität des Brokers eine wichtige Rolle bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter. Viele erfahrene Trader bevorzugen Broker, welche ihren Sitz innerhalb der Europäischen Union haben, da hier die strenge MiFID-Richtlinie gilt, an welche sich die Anbieter halten müssen. Diese spiegelt sich in den Bestimmungen der für diese Broker zuständigen Regulierungsbehörden wider, welche unter anderem strenge Datenschutzrichtlinien enthalten. Wichtige Daten werden verschlüsselt übertragen und somit vor unbefugtem Zugriff geschützt. Dies gilt sowohl für das eigentliche Trading als auch für Ein- und Auszahlungen.

    Unabhängig von den Sicherheitsmaßnahmen des Brokers ist es wichtig, dass die Kunden auch selber darauf achten, dass sie gut geschützt sind. So dürfen beispielsweise die Zugangsdaten für das Handelskonto nicht in die falschen Hände geraten und es sollte auf einen guten Virenschutz geachtet werden. Wer mit einer CFD Trading App handelt, sollte dabei unbedingt darauf achten, dass die Eingabe wichtiger Daten nicht von anderen Personen beobachtet wird.

    Auch beim Handel über die App sind nicht nur hohe Renditechancen vorhanden, sondern auch ein entsprechendes Risiko. Trader sollten daher darauf achten, nur im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu investieren und ein gutes Risikomanagement zu betreiben.

    Welche Handelsstrategien sind für die mobile Anwendung geeignet?

    Einige Trading Apps bieten mittlerweile zahlreiche Order- und Analysefunktionen, sodass auch unterwegs professionelles Trading betrieben werden kann. Dennoch bestehen aufgrund der kleineren Bildschirme sowie der begrenzten Kapazität einige Einschränkungen. Deshalb sollten die beim mobilen Handel genutzte Strategien sorgfältig ausgewählt werden.

    Besonders gut eignet sich eine CFD App für das sogenannte Newstrading. Hierbei wird möglichst zeitnah auch aktuelle Nachrichten und politische Ereignisse reagiert, von welchen eine Auswirkung auf die Handelskurse anzunehmen ist.

    Dank der mittlerweile guten Analysemöglichkeiten mit der App lassen sich auch die auf technischer Analyse basierenden Grundstrategien gut umsetzen. Für komplexere Handelsstrategie ist hingegen der Handel am Computer vorzuziehen.

    Automatisierte Handelsstrategien sollten am PC erstellt und umgesetzt werden. Beim Handel mit einer Trading App besteht immer die Gefahr eines Verbindungsausfalls, weswegen viele Händler für das automatisierte Trading einen Virtual Private Server (VPS) nutzen und so auch dann Expert Advisors ausführen können, wenn die eigene Internetverbindung gerade unterbrochen ist.

    Der Handel mit der App ist vor allem dafür gut, aktuelle Handelsmöglichkeiten zu identifizieren und schnell reagieren zu können.

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    Der richtige Broker: Nicht nur mobile Handelsmöglichkeiten sind entscheidend

    Viele moderne Trader legen nicht nur Wert auf eine leistungsstarke Handelsplattform, sondern möchten zusätzlich auch eine Trading App mit einer guten Auswahl an Order- und Analysefunktionen nutzen.

    Bei vielen Brokern steht eine entsprechende CFD App für iPhone oder eine CFD App für Android zur Verfügung. Wer hingegen über andere Betriebssysteme mobil handeln möchte, ist bei der Auswahl seines Brokers deutlich eingeschränkter.

    Auch wenn ein mobiles Handelsangebot für einen Kunden Voraussetzung bei der Wahl eines Brokers ist, dürfen andere Kriterien nicht vernachlässigt werden:

    Seriosität:

    Wie bereits erwähnt, spielt die Sicherheit beim Handel eine entscheidende Rolle. Nur wenn der Broker Auszahlungen zuverlässig durchführt und nicht mit Kursmanipulationen gerechnet werden muss, ist eine Kontoeröffnung sinnvoll. Viele Trader bevorzugen deshalb Anbieter, welche von einer als streng geltenden europäischen Aufsichtsbehörde reguliert werden.

    Handelsangebot:

    Die Anzahl und Art der handelbaren Basiswerte kann sich je nach Anbieter stark unterscheiden. Möchte ein Trader nicht nur mit den gängigen Majors handeln, sondern legt Wert auf seltener angebotene Währungspaare und CFDs, so muss dies bei der Wahl des Brokers entsprechend berücksichtigt werden. Auch Kryptowährungen können nicht bei jedem Broker gehandelt werden.

    Mindesteinzahlung:

    Die Mindesteinzahlung spielt für Trader eine untergeordnete Rolle, wenn ohnehin viel Kapital investiert werden soll. Möchte ein privater Kleinanleger dagegen lediglich einen geringen Betrag investieren, so muss sichergestellt sein, dass eine Kontoeröffnung auch mit kleinen Einzahlungsbeträgen möglich ist.

    Gebühren:

    Die Handelsgebühren wirken sich direkt auf die Bilanz des Traders aus und sind daher ein wichtiges Kriterium beim Broker Vergleich. Neben den Kosten für das eigentliche Trading müssen auch weitere Gebühren berücksichtigt werden. So sind beispielsweise Ein- und Auszahlungen nicht bei allen Anbietern gebührenfrei.

    Kundenservice:

    Auch bei einem guten Broker können Fragen oder Probleme beim Handel auftreten. Daher ist ein kompetenter Support wichtig, welcher gut erreichbar ist. Bei vielen Anbietern kann der Kundenservice per Mail, Telefon oder über einen Live-Chat kontaktiert werden.

    Bei Brokern aus dem Ausland ist es außerdem ein Vorteil, wenn ein deutschsprachiger Kundenservice angeboten wird.

    Zugelassene Strategien:

    Nicht jede Handelsstrategie kann bei allen Brokern umgesetzt werden. So ist beispielsweise das sogenannte Scalping bei einigen Anbietern verboten oder wird durch eine Mindestlaufzeit für die eröffneten Positionen unterbunden. Automatisiertes Trading ist auf Grund der angebotenen Plattformen ebenfalls nicht bei allen Brokern möglich.

    Bildungsangebot:

    Viele Broker stellen ihren Kunden Bildungsmaterialien in Form von eBooks, Artikeln oder Videos zur Verfügung. So können Einsteiger die Grundlagen des Tradings erlernen. Fortgeschrittene Trader können sich neue Methoden aneignen und somit ihr Repertoire erweitern.

    Analysen von Experten:

    Viele Anbieter unterstützen ihre Kunden, indem sie aktuelle Marktanalysen oder technische Analysen von Experten zur Verfügung stellen. Bei einigen Brokern steht kann auch ein kostenloser Zugang zum beliebten Analyseportal „Trading Central“ genutzt werden.

    Weitere Zusatzleistungen:

    Auch weitere Zusatzleistungen wie zum Beispiel ein kostenloser VPS oder Cashback für aktive Händler können ein Grund sein, sich für einen Broker zu entscheiden. Hier sollte die Registrierung aber nicht allein auf Grund der Zusatzleistungen erfolgen, sondern nur dann, wenn auch die anderen Konditionen überzeugen.

    Fazit: Eine gute Trading App eröffnet zusätzliche Möglichkeiten

    Mit einer Handels-App können Trader auch mit dem Smartphone oder Tablet auf ihr Konto zugreifen und sind so beim Handel nicht von ihrem Computer abhängig. In der Regel kann eine CFD App für iPhone und Android kostenlos heruntergeladen werden. Andere Betriebssysteme werden nicht bei allen Anbietern unterstützt. Hier kann ein WebTrader eine gute Alternative darstellen, welcher die Nutzung der Software auch ohne Download ermöglicht.

    Der mobile Handel ist vor allem für das sogenannte Newstrading hilfreich, da die Anleger hier möglichst sofort auf aktuelle Nachrichten reagieren möchten. Aber auch viele andere Strategien können über eine CFD App gut umgesetzt werden.

    Da bei der Qualität der angebotenen Apps zum Teil deutliche Unterschiede bestehen, kann es für unentschlossene Trader sinnvoll sein, den mobilen Handel bei einem Broker zunächst unverbindlich mit einem Demokonto zu testen. Hierbei muss kein finanzielles Risiko eingegangen werden, da über das Demokonto nur mit einem virtuellen Guthaben gehandelt wird.

    Bei der Suche nach einem geeigneten Broker sollte niemals lediglich die angebotene App eine Rolle spielen. Nur wenn auch das Handelsangebot und die Konditionen stimmen, ist eine Kontoeröffnung sinnvoll. Viele Zusatzleitungen können für den einen Kunden eine große Bereicherung darstellen, während sie von anderen Tradern nicht benötigt werden. Welcher Broker für einen Anleger am besten geeignet ist, muss daher stets individuell entschieden werden.

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