BTC stabil, aber Altcoins im Minus – so nutzen Trader den Markt dennoch

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 06.05.2020


Bitcoin und Co. haben in den letzten Wochen neue Höchststände erreicht, aber dieser Aufschwung hielt vor allem für die Top-100-Coins nicht lange an. Nach der erfolgreichen Kursrallye der größten Internetwährungen ging es am Markt wieder ins Minus, aber eine Internetwährung konnte dem Abwärtstrend trotzen: Bitcoin. Die Volatilität der Internetwährung ist so gering wie noch nie und lässt Anleger träumen. Auch durch die zahlreichen Minus-Entwicklungen der anderen Internetwährungen lässt sich die Mutter aller Kryptowährungen nicht verunsichern und präsentiert sich weiterhin stabil. Trader können jetzt direkt investieren oder besser noch: die Kursentwicklungen sogar flexibler mit CFDs handeln.

Top Coins brechen ein – BTC zeigt sich unbeeindruckt

Bitcoin hat es trotz aller Verunsicherungen der anderen Internetwährungen geschafft, die ersehnte Grenze von 5.600 USD zu durchbrechen, wenngleich der Preis kurz darauf wieder auf 5.500 USD sank. Dennoch ist der Rückgang noch immer deutlich geringer als bei vielen anderen Kryptowährungen, die in den letzten Tagen ordentlich Federn lassen mussten. Bitcoin zeigt sich stabil wie ein stolzes Segel im Wind und trotzt Verunsicherungen am Markt. Das erfreut natürlich die Anleger, allerdings wird das direkte Investment aufgrund der stabilen Preise deutlich schwieriger. Wer jetzt Bitcoin verkaufen möchte, sollte seine Chance nutzen. Trader müssen aber nicht zwangsläufig direkt in Bitcoin investieren und womöglich auf den geeigneten Einstieg warten. Stattdessen bietet sich für solch eine Kursentwicklung auch das CFD-Investment geradezu an. Damit können die Anleger auch den volatilen Verlauf von Ripple, TRON oder anderen Krypto-Kandidaten handeln und sogar die fallenden Kurse ausnutzen.

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Schlechte Nachrichten für Krypto-Markt: Die Staatsanwaltschaft ermittelt

Schlechte Nachrichten sind nicht nur für die Preisentwicklung bei Internetwährungen besonders nachteilig, sondern bei nahezu allen Finanzinstrumenten. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass durch die Veröffentlichung der New Yorker Staatsanwaltschaft ordentlich Aufsehen im Krypto-Markt herrscht. Die NYAG veröffentlichte eine Pressemitteilung, aus der hervorging, dass Bitfinex und Tether Investoren betrogen und damit gegen geltendes New Yorker Recht verstoßen haben. Die Folge: ein Kursrückgang bei vielen Internetwährungen, aber nicht bei Bitcoin. Trotz aller negativen Schlagzeilen strotzt die Kryptowährung förmlich vor positiver Preis-Energie – sehr zur Freude der Anleger.

Kryptowährung Bitcoin

Bitcoin auch im Mai auf Erfolgskurs?

Der Wonnemonat Mai bringt nicht nur Sonne, sondern auch neue positive Kursentwicklungen, so hoffen viele Anleger. Kann Bitcoin sich auch in den nächsten Wochen gegen den volatilen Verlauf der übrigen Internetwährungen durchsetzen oder strauchelt die Kryptowährung? Beim Blick auf die historischen Daten wird schnell klar, dass Bitcoin im Mai 2018 verlustreich schloss und deutlich an Wert verlor. Damals fiel der Kurs um mehr als 18 Prozent und strebte gegen die Marke von 7.400 USD. Zwar konnte Bitcoin seit Jahresbeginn seine Verluste wieder ausgleichen und befindet sich auf Erfolgskurs, ob dies aber so bleiben wird und der Widerstand bei gegenwärtig 6.000 USD genommen wird, ist noch offen. Entscheidend wird sein, ob Bitcoin die Unterstützung durch positive Marktnachrichten für die anderen Internetwährungen erhält. Gerade bei den gegenwärtigen negativen Schlagzeilen, wie beispielsweise zunehmende Regulierungsabsichten der einzelnen Länder oder die Ermittlungen der New Yorker Staatsanwaltschaft, dürfte dies fraglich sein.

Krypto-CFDs als Ausweg: jeden Kurs chancenreich handeln

Der Handel von CFDs bietet auch für Fans der Internetwährungen viele Möglichkeiten. Anleger können beispielsweise fallende und steigende Kurse handeln, sogar einen Hebel nutzen. Das direkte Investment und die Eröffnung von einem Wallet sind dafür nicht einmal notwendig, stattdessen investieren die Trader in die bloße Kursentwicklung.

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Hebel als großer Vorteil beim Handel der Krypto-CFDs

Anleger können einen Hebel nutzen und leihen sich damit faktisch Geld vom Broker. Für private Anleger steht für den CFD Handel mit Internetwährungen ein maximaler Hebel von 1:2 zur Verfügung. Professionelle Trader können einen höheren Hebel nutzen, müssen ihre Trading-Erfahrung und ausreichend Eigenkapital sowie den Status als professioneller Anleger zunächst beim Broker nachweisen. Der Hebel verhilft den Anlegern dazu, deutlich mehr Kapital in den Markt zu bringen, als eigentlich auf dem Trading-Konto zur Verfügung steht. Wer den Hebel von 1:2 nutzt, kann anstatt mit 10 USD beispielsweise mit 20 USD handeln. Die Differenz von 10 Euro leiht der Broker den Anlegern als vorübergehenden Kredit. Dennoch können die Anleger im Gewinnfall von der vollen Summe partizipieren. Der Hebel kann zwar das Gewinnpotenzial erhöhen, aber auch das Verlustrisiko vergrößern. Deshalb sollten Anleger beim Hebeln Umsicht sowie ein ausreichendes Risikomanagement walten lassen.

Kryptowährung BTC

Security-Vorteil bei Handel mit Krypto-CFDs

Wer sich für den Handel mit Krypto-CFDs entscheidet, hat einen weiteren Vorteil: die erhöhte Sicherheit. Um direkt in Bitcoin und Co. investieren zu können, benötigen die Anleger ein Wallet. Doch genau hier liegt oftmals die Schwachstelle, denn Hackerangriffe sorgten in der Vergangenheit dafür, dass die Wallet-Inhaber keinen Zugriff mehr auf ihr Guthaben hatten und die Coins entwendet wurden. Diesem Risiko sind die Anleger beim Investment in Krypto-CFDs nicht ausgesetzt, denn ein Wallet wird nicht benötigt. Stattdessen erfolgt das Investment nur mit dem Trading-Konto.

Größere Diversifikation: ein Vorteil der Krypto-CFDs

Diversifikation spielt beim Handel eine wesentliche Rolle, denn je größer die Vielfalt, desto größer ist auch die Risikoverteilung. Genau darum geht es beim CFD-Handel, denn die Anleger können mit vergleichsweise wenig Kapital und geringen Trading-Kosten in verschiedene CFDs investieren. Auf diese Weise können Anleger beispielsweise Bitcoin CFDs, Ripple CFDs oder andere Krypto-CFDs handeln und die Volatilität der Kurse nutzen. Durch die Diversifikation wird das Risiko der Verluste verteilt, sodass am Ende kein Komplettverlust im Raum steht. Trotzdem ist auch beim scheinbar sehr einfachen CFD-Handel ein gutes Risikomanagement unverzichtbar.

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Trading Bitcoin CFDs

Anleger können Bitcoin CFDs bei jeder Marktentwicklung handeln, ganz egal, ob bei fallenden oder steigenden Kurserwartungen. Wer davon ausgeht, dass der Bitcoin Kurs fallen wird, der eröffnet eine Short Position. Gehen die Anleger allerdings auf Basis der Analyse oder der historischen Daten von einem steigenden Kurs aus, wird die Position long eingegangen. Zur Absicherung des Risikos werden Stopp-Loss gesetzt, um die Gewinne natürlich höchstmöglich mitzunehmen und die Verluste nach unten zu begrenzen. Häufig können die Anleger auch auf automatisierte Strategien bei vielen Brokern zurückgreifen und die automatisierten Handelssysteme nutzen. Wer möchte, kann sich auch die Unterstützung von Trading-Profis oder erfolgreichen Anlegern suchen. Möglich macht es beispielsweise das Trading-Angebot bei eToro.

Trading-Profis unterstützen bei Investmententscheidungen

Die erfolgreichen Anleger bei eToro stellen ihre Trading-Ideen zur Verfügung, sodass die Anleger ihnen folgen oder das Portfolio sogar komplett kopieren können. Mit dieser innovativen Weiterentwicklung vom Social Trading haben Anleger die Möglichkeit, auch mit wenig Vorkenntnis und eigenem Kapital chancenreich zu investieren.

Schnelle Ausführung bei CFDs

Ein weiterer Vorteil bei dem Handel von Krypto-CFDs ist die schnelle Ausführung. Die Positionen werden meist nur wenige Minuten oder einzelne Stunden gehalten. Das ist optimal für kurzentschlossene Anleger. Auch Hobbytrader können in CFDs investieren und die Position beispielsweise nach unten absichern. Dann müssen die Anleger nicht zwangsläufig den ganzen Tag vor dem PC sitzen oder auf ihrem Trading-Konto über das Smartphone oder Tablet eingeloggt sein.

Kryptowährungen handeln

Tipp: auf die aktuellen Nachrichten achten

Auch beim Trading mit CFDs ist der richtige Zeitpunkt für den Handel entscheidend. Dabei sollten Anleger vor allem auf die aktuelle Nachrichtenlage achten, denn auch der Preis von Bitcoin und Co. wird durch verschiedene Faktoren mehr oder weniger leicht beeinflusst. So kann es dazu kommen, dass vor allem politische Meldungen (beispielsweise durch neue Regulierungsbestimmungen) einen entscheidenden Einfluss auf die Kursentwicklung nehmen können. Aber noch andere Faktoren beeinflussen den Preis. Dazu zählen beispielsweise:

  • Lieferung und Nachfrage
  • Schwierigkeiten bei Generierung der Coins
  • wirtschaftliche Meldungen

Der Preis der Internetwährungen wird maßgeblich auch durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Je knapper eine Internetwährung ist, desto höher sind auch die Begehrlichkeiten der Anleger, der Preis wird steigen. Im Gegensatz dazu wird eine virtuelle Währung mit einem reichhaltigen Angebot wahrscheinlich ein niedrigeres Preisniveau aufweisen.

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Schwierigkeiten beim Mining

Im Falle von Proof-of-Work-Blockketten wie Bitcoin kann die Abbauschwierigkeit einer Münze auch einen direkten Zusammenhang mit ihrem Preis haben. Eine höhere Miningschwierigkeit bedeutet, dass es schwieriger ist, eine zusätzliche Einheit einer Münze zu gewinnen. Dies kann sich auf den wahrgenommenen Wert und damit auch auf den Preis einer Münze auswirken, da die Erhöhung des Münzangebots einer Münze eine höhere Rechenleistung für den Einsatz im Mining-Prozess erfordert.

Nutzung

Ein Schlüsselfaktor, der den Preis von Kryptowährungen beeinflussen wird, ist der wahrgenommene Nutzen. Eine virtuelle Währung, die keinen praktischen Nutzen hat, wird wahrscheinlich als wertlos angesehen, was sich in niedrigeren Marktpreisniveaus widerspiegeln kann. Zum Beispiel können die Preisbewegungen von Ether auf seinen wahrgenommenen praktischen Nutzen zurückgeführt werden, nämlich die Fähigkeit eines Benutzers, eigene dezentrale Anwendungen auf der Ethereum-Plattform zu entwickeln und zu starten.

Marktnachrichten

Marktnachrichten können auch die Preisbewegungen einer Münze beeinflussen. Positive oder negative Nachrichtenberichte können einen starken Einfluss auf die allgemeine Marktstimmung bezüglich einer bestimmten Münze nehmen. Medienberichte über einen Netzwerk-Hack zum Beispiel dürften die Preise sinken lassen, während die Berichterstattung über die zunehmende Akzeptanz einer Münze zu einer positiven Marktstimmung führen kann, die den Marktpreis einer Münze nach oben treibt.

Anleger, die bei ihrer Analyse nicht nur die aktuellen Kurse, sondern auch die historischen Daten miteinbeziehen und auf die allgemeine Nachrichtenlage achten, werden ihre Trading-Entscheidungen deutlich fundierter treffen und damit das Risiko minimieren können.