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Krypto-News: Initiative unterstützt die Blockchain 2018

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In Baden-Württemberg gründete sich vor einigen Tagen eine Initiative zur Förderung der Blockchain. Die Mitglieder wollen die Blockchain in Politik und Wirtschaft fördern und stellten dazu ein Strategiepapier vor. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, das Bundesland zum Vorreiter für die Blockchain in Deutschland zu machen.

Die Initiatoren befürworten eine Stärkung der Blockchain in Baden-Württemberg, die die ökonomische Infrastruktur in der Verwaltung, in der Wirtschaft und bei Startups unterstützt. Einige Projekte beschäftigen sich schon seit einiger Zeit mit der Blockchain. Dazu gehört die Bison-App der Börse Stuttgart und die Plattform DebVision, die beide auf der Blockchain basieren. Anfang des letzten Jahres wurde zudem die Special Interest Group Blockchain & Decentralized Computing gegründet. Des weiteren besteht seit einer Weile das BlockLAB Stuttgart. Weitere Aktivitäten sind das Blockchain Camp der IHK und der Blockchain Hackathon.

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Digitalisierung in Baden-Württemberg fördern

Neben der Blockchain will man so auch die Digitalisierung im Bundesland voranbringen. Die Blockchain soll nach dem Wunsch der neuen Initiative zukünftig auch bei politischen Entscheidungen eine Rolle spielen. Langfristig sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Baden-Württemberg zu einem internationalen Kompetenzzentrum für die Blockchain zu machen. Auch das Internet of Things und die Industrie 4.0 sollen auf diesem Weg unterstützt werden.

Die Initiative will sich vor allem kleinerer und mittlerer Unternehmenannehmen. Diese sollen dabei unterstützt werden, die Blockchain und andere zukunftsweisende Technologien in ihren Unternehmen anzuwenden. Dazu können Kooperationen mit großen Unternehmen hilfreiche sein, die die Initiative fördern will. Die Initiative strebt zudem an, dass Blockchain-Ökosystem in ihrem Bundesland weiter auszubauen.

Anteile an Zukunftsmarkt erreichen

Zu den Initiatoren der Blockchain-Initiative gehört Jochen Kaßberger. Aus seiner Sicht bedeute die Blockchain eine große Chance. Im Moment würden die Karten bei der digitalen Wertschöpfung neu gemischt und es entsteht ein neuer Zukunftsmarkt. Baden-Württemberg kann sich hier seinen Anteil sichern. Die Initiative kündigte weitere Ausarbeitungen für die nächsten Monate an.

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Unsicherheit bei institutionellen Anlegern

Nicht nur bei der Blockchain, sondern auch bei Kryptowährungen selbst scheuen sich viele Anleger noch. Dies trifft vor allem auf institutionelle bzw. professionelle Anleger zu, die sich hier noch immer skeptisch zeigen. Dies könnte auf die noch fehlenden internationalen Regulierungen und die hohe Volatilität von Kryptowährungen zurückzuführen sein. Darüber hinaus fehlt vielen institutionellen Anlegern bislang das notwendige Fachwissen zum Thema Kryptowährungen.

Dieses Thema sprach kürzlich auch Adam Grimsley auf der  Konferenz „Zeroing In On Europe“ an. Grimsley ist selbst professioneller Investor und war mehr als zehn Jahre bei BlackRock, einer Fondsgesellschaft aus New York, angestellt. Vor zwei Jahren brachte er mit ehemaligen Kollegen den Krypto-Hedgefonds „Prime Factor“ auf den Markt. Grimsley ist ein Verfechter der Blockchain und sieht einen großen Vorteil in der Möglichkeit, auch Daten, die auf verschiedenen Protokollen basieren, zu sichern.

Institutionelle Investoren können ihre Vorteile nicht nutzen

Dennoch sind vor allem institutionelle Investoren beim Thema Blockchain und Kryptowährungen noch immer vorsichtig. Sie können hier ihre Vorteile aufgrund ihrer Größe, ihrer Infrastruktur und ihrer guten Reputation nicht nutzen, da bislang keine regulatorische Sicherheit besteht. Faktoren wie Größe oder Infrastruktur, die institutionellen Investoren bei anderen Anlageklassen Vorteile bringen, stellen auf dem Kryptomarkt eher ein Hindernis dar und verhindern den schnellen Zugang zu Markt.

Dazu kommen Aspekte wie Volatilität, mangelnde Liquidität und fehlende regulatorische Rahmenbedingungen, die institutionellen Investoren das Leben schwer machen. Während Privatpersonen bereits hohe Gewinne mit Kryptowährungen einfahren, sind bislang noch vergleichsweise wenige institutionelle Anleger am Markt aktiv. Adam Grimsley will daher mit der Taskforce UK Treasure Comitee das Verständnis für die neue Technik fördern.

Vertrauen institutioneller Anleger in Kryptobörsen fehlt

Hackerangriffe und Datendiebstähle machen es institutionellen Anlegern nicht leichter, Vertrauen in Kryptobörsen und Kryptowährungen aufzubauen. Institutionelle Anleger müssen sich nicht nur an geltende Gesetze halten, sondern auch im besten Interesse ihrer Kunden halten. Daher sind vielen von ihnen Kryptobörsen wohl noch zu unsicher.

Die Blockchain könnte sich dennoch immer mehr in Industrie und Wirtschaft durchsetzten. Im Finanzsektor arbeiten schon jetzt einige Unternehmen mit der Blockchain. Bei dieser handelt es sich letztendlich um eine dezentral aufgebaute Datenbank, in die linear immer mehr Daten aufgenommen werden. Sobald ein Block vollständig ist, folgt in chronologischer Reihenfolge ein neuer Block, der im Bezug zum vorhergehenden steht. So kommen immer mehr Blöcke zu einer Kette dazu.

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Blockchain für viele Anwendungen attraktiv

Die Blockchain kam erstmals in Zusammenhang mit Bitcoins auf, scheint jedoch für immer mehr Anwendungen interessant zu werden. Bei Bitcoin hat die Blockchain die Aufgabe, eine Art öffentliches Register oder Buchhaltungssystem zu bilden. In diesem sind alle Informationen zu Transaktionen gespeichert. Jeder, der ein Bitcoin-Wallet auf seinem Rechner installiert wird Teil des Bitcoin-Netzwerks und damit auch der Blockchain. Auch andere Kryptowährungen basieren auf der Blockchain. Ethereum hat seine Blockchain nochmals um interessante Anwendungen wie Smart Contracts erweitert, die ebenfalls zunehmend auf Interesse auf der Wirtschaft stoßen.

Nicht nur für Kryptowährungen wichtig

In Zukunft wird die Blockchain nicht mehr nur für Kryptowährungen wichtig sein, sondern möglicherweise unser aller Leben beeinflussen. Die Blockchain wird bereits mit der Entwicklung des Internets verglichen. Ein großer Vorteil der Blockchain ist, dass sehr große Mengen an Daten verschlüsselt gespeichert werden können. Von unterschiedlichen Standorten kann man jederzeit auf diese Daten zugreifen. Experten sehen derzeit die Möglichkeiten, dass man über die Blockchain Schwachpunkte in Lieferkette, bei Zahlungen und bei anderen Aufgaben im Geschäftsleben schneller ausfindig machen kann, was zu Kostenreduzierungen führen könnte.

Schwachpunkte beheben

Bis die Blockchain ihre Vorteile voll ausspielen kann, müssen jedoch noch einige Schwachstellen behoben werden. Derzeit benötigt sie noch viel Speicherplatz und kann noch nicht optimal skaliert werden. Außerdem werden noch viele IT-Kenntnisse benötigt, um die Blockchain einsetzen zu können. Auch Fragen zur Integration mit anderen Softwareprogrammen und Cloud-Technologien sind noch nicht beantwortet.

Dennoch verspricht die Blockchain viele zukunftsweisende Möglichkeiten. Sicher ist die dezentrale Speicherung auf mehreren PCs von Vorteil. Aus diesem Grund wird die Blockchain auch für die Logistik-Branche immer attraktiver. Außerdem kann sie womöglich schon bald im Gesundheitswesen, bei Versicherungen oder in der Verwaltung immer effektiver eingesetzt werden. Die Anwendungsfelder sind weit verzweigt.

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Logistik-Projekte mit der Blockchain

In den letzten Wochen und Monaten starteten in der Logistik-Branchen einige Pilotprojekte.Die Blockchain könnte hier dabei helfen, die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Endprodukt genauer zu verfolgen. Wenn hier sehr viele Akteure beteiligt sind, verliert man leicht die Übersicht. Kommt es nun zu einem Fehler oder einer Zeitverzögerung, sind diese oft nur schwer zu erkennen. Die Blockchain könnte hier helfen und damit auch Kosten reduzieren.

In der Blockchain würde jederzeit erkennbar sein, wo sich ein Produkt gerade befindet und welche Etappe in Produktion oder Transport als nächstes ansteht. Kommt es hier nun zu Schwierigkeiten, kann man dies über die Blockchain schnell erkennen.Da die neue Technik also vor allem in der Logistik interessant zu sein scheint, ist es keine Überraschung, dass beispielsweise DB Schenker bereits in diesem Feld aktiv ist. FedEx oder die großen Häfen in Antwerpen und Rotterdam planen wohl ebenfalls ein Blockchain-Projekt.

Auch für Privatpersonen hilfreich

Andere Projekte legen ihren Fokus auf den Endkunden. Dieser kann bald womöglich ebenfalls den Weg seines Produktes vom ursprünglichen Rohstoff bis hinter die Ladentheke oder an seine Haustür verfolgen. Damit könnte es die Blockchain ermöglichten, auch Privatpersonen die komplette Produkts- und Lieferkette lückenlos aufzuzeigen. Kunden könnten so beispielsweise erkennen, wo die Rohstoffe für ihr Produkt hergestellt wurde.

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Fazit: Vielversprechende Projekte und Initiativen rund um die Blockchain

In Baden-Württemberg wurde eine Initiative gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Blockchain in Politik und Wirtschaft voranzubringen. Das Bundesland will ein Vorreiter für die gesamte Bundeslandrepublik werden. Gemeinsam mit der Industrie 4.0 und den Technologien des Internet of Things könnte dies der Region einen wirtschaftlichen Vorteil bringen und auch die ökonomische Infrastruktur weiter verbessern.

Dies will die Initiative unter anderem durch Kooperationen von KMUs und Großunternehmenerreichen. Auch bei politischen Entscheidungen und Maßnahmen soll die Blockchain integriert werden. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, dass Baden-Württemberg einen Anteil an einem Zukunftsmarkt erreichen kann. Für viele Branchen könnte die Blockchain immer interessanter werden. Wichtig sind in diesem Zusammenhang jedoch auch sinnvolle Regulierungen.

Dies gilt auch für den Handel mit Kryptowährungen, insbesondere um auch institutionellen Investoren den Zugang zum Mark zu ermöglichen. Neben fehlenden Regulierung scheuen diese sich auch aufgrund der hohen Volatilität und der Unsicherheit von Kryptobörsen, auf dem Markt aktiv zu werden.

Die Blockchain könnte in naher Zukunft auch in der Logistik immer attraktiver werden.Auch hier starteten einige Projekte. Die Blockchain könnte dabei helfen, die gesamte Wertschöpfungskette besser zu kontrollieren. Vom Rohstoff bis zum Endprodukt könnte man jeden Produktions- und Transportschritt über die Blockchain verfolgen und so Schwachpunkte schneller erkennen.

 

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