Blockchain für Immo-Portal – China forscht aktiv in Blockchain Technologie!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.03.2020


Schon lange hat die Blockchain-Technologie in vielen Bereichen Einzug gehalten. Auch eine der größten Banken, die Bank of China, hat die Vorzüge der innovativen Technologien erkannt und nutzt diese für ihre Transaktionen. Auch andere große Banken, wie beispielsweise Bank of America, arbeiten fieberhaft daran, die Blockchain-Technologie zu implementieren und die Zahlungsweisen für Kunden effizienter und vor allem kostengünstiger zu gestalten. Während die Bank of America bereits circa 50 Blockchain-Patente angemeldet hat, ist die Bank of China einen Schritt weiter und nutzt ein eigenes Blockchain-basiertes Immobilienportal.

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Bank of China beginnt aktiv mit Blockchain

Die Bank of China ist bereits seit Längerem dafür bekannt, aktiv die Blockchain in seine Geschäfte integrieren zu wollen. Nun scheint es endlich geschafft, denn die Blockchain-Plattform für Hauskäufer wurde eingeführt. Dabei ist die Bank of China Nutzer, der Service wird aber durch das Hong Kong Applied Science and Technology Research Institute und New World Development (Immobilienentwicklungsunternehmen) zur Verfügung gestellt. Mithilfe dieser Plattform soll die bisher lästige Papierarbeit, beispielsweise die Unterzeichnung der Verkaufsabsichten oder von einem Hypothekenantrag, deutlich vereinfacht werden. Stattdessen gibt es die digitale Autorisierung auf Blockchain-Basis. Dies soll es den Nutzern ermöglichen, die autorisierte, verschlüsselte und digital signierte vorläufige Vereinbarung des Käufers an ausgewählte Banken zu senden.

Service revolutioniert Immobilienkauf

Setzt sich dieser Service auch bei anderen Kreditinstituten durch, ist dies ein tatsächlicher Durchbruch mit Unterstützung der Blockchain-Technologie. Die Integration Distributed-Ledger-Technologie (DLT) in die internen Prozesse von Unternehmen soll dazu beitragen, die Betriebskosten der Banken um 15 bis 60 Prozent zu senken, während die Plattform selbst einen Anstieg der Benutzerzahlen erwartet. Bis jetzt hat die Bank of China als einziges Kreditinstitut diesen innovativen Service. Bewährt sich das Konzept allerdings in der Praxis, könnten sich auch schnell zahlreiche andere Unternehmen anschließen.

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Bank of China forscht aktiv in Blockchain-Technologie

Die Bank of China ist hinsichtlich der Anwendung der Blockchain-Technologie sowie der Integration in das Bankensystem führend. Im August 2018 hat das Kreditinstitut eine der vier größten staatlichen Banken in China) beispielsweise mit dem Finanzdienstleistungsunternehmen China UnionPay (CUP) einen Kooperationsvertrag geschlossen, um gemeinschaftlich an der Weiterführung der Blockchain-Technologie und den Möglichkeiten für die Implementierung im alltäglichen Zahlungsverkehr zu forschen. Es wurde ein einheitlicher Port für mobile integrierte Finanzdienstleistungen geschaffen, bei dem Karteninhaber einen QR-Code verwenden können, um eine Cloud-Flash-Zahlungsapplikation auszugeben, zu übertragen und zu handeln.

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China führend bei Blockchain-Technologie im Bankensektor

Bislang hat sich die Blockchain-Technologie bei der aktiven Nutzung in Bankensektor bewährt. Deshalb kündigte Chinas selbstregulierende Bankorganisation (China Banking Association) an, die Blockchain-basierte Plattform aufgrund der Effizienzsteigerung in ganz China einführen zu wollen. Künftig soll die Blockchain für Handelsfinanzierungen, Transaktionen sowie sämtliche andere Finanzdienstleistungen nutzbar sein. Damit ist das Land anderen großen Wirtschaftsnationen einen Schritt voraus, wenn es um die aktive Anwendung und Implementierung der Blockchain geht.

Blockchain erhält Unterstützung durch chinesische Regierung

In China gab es bislang gegenüber den Internetwährungen eine strikte Haltung, denn die Regierung war und ist von den Kryptowährungen nicht angetan. Vor allem das Krypto-Mining ist der Führung aufgrund der hohen Energieaufwendungen ein Dorn im Auge. Ganz anders hingegen ist die Haltung zur Bitcoin-Technologie. Es soll bis Ende 2019 sogar einen einheitlichen, landesweiten Blockchain-Standard geben, der durch die Regierung gefordert wird.

Auch andere Banken erkennen den Blockchain-Vorteil

Das Interesse an Blockchain steigt weiter exponentiell an, insbesondere in der Finanzdienstleistungsbranche: Durch die Wiederherstellung des Vertrauenskonzepts ermöglicht Blockchain direkte P2P-Transaktionen. Im Gegensatz zu traditionellen Transaktionen, die stark von zentralen Gegenparteien (z. B. den Banken) für das Clearing und die Speicherung von Informationen abhängig sind, werden Blockchain-Transaktionen von einem Netzwerk von Knoten verwaltet – was zu schnelleren Abwicklungszeiten, weniger redundanten Vermittlern und letztlich geringeren Kosten führt. Genau dies machen sich auch immer mehr Kreditinstitute zunutze, denn es wird zunehmend wichtiger, effizient zu arbeiten und dabei die Transaktionszeiten auf einem guten Niveau zu halten, sogar zu beschleunigen.

Bank of America nutzt Blockchain-Automaten

Die BAO ließ in einer News am 26. Dezember 2018 verlauten, Patent zur Entwicklung von blockkettenbasierten Geldautomaten für den Umgang mit Bargeld angemeldet zu haben. Damit sollen künftig schnellere, effizientere sowie rückverfolgbare Transaktionen abgewickelt werden können. Die Bank of America ist die zweitgrößte Bank Amerikas und hat bereits rund 50 Patente für die Entwicklung eines Finanzsystems eingereicht, das die Distributed-Ledger-Technologie (DLT) einsetzt. Der Hauptgrund für die Implementierung von Blockchain ist die Verbesserung der Kommunikationsschwierigkeiten, die heute in Geldautomaten auftreten. Macht dieses Beispiel Schule und setzt sich auch in der praktischen Anwendung durch, können womöglich auch bald Bankkunden in Europa und Deutschland davon partizipieren. Bislang haben sich die Banken hierzulande mit derartigen Entwicklungen zurückgehalten, was sich aber nach erfolgreicher Erprobung in der Praxis rasch ändern kann.

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Bank of South Africa gewinnt mit Blockchain Award

Wie viele Möglichkeiten die Blockchain-Technologie bietet, zeigt das Beispiel der Bank of South Africa. Vor allem in strukturschwachen Regionen und Schwellenländern kann sich das neue innovative Netzwerk als nützliche Hilfe für Zahlungssysteme etablieren. Die South Africa Reserve Bank (SARB) rief unlängst ihr „Projekt Khokha“ ins Leben, welches auf der Blockchain basiert. Dafür gewann die Bank den „FinTech RegTech Global Awards 2018“.

„Projekt Khokha“ als Chance für Schwellenländer

Das Blockchain-Unternehmen ConsenSys entwickelte diese Technologie zusammen mit Quorom. Das Hauptziel des Projekts Khokha ist die Nachbildung von SAMOS (The South African Multiple Gross Operation Settlement System). Die Kombination mit der Technologie des verteilten Ledgers wird dazu beitragen, Transaktionen zu beschleunigen und gleichzeitig die Gemeinkosten zu senken.

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Kryptowährungen für Südafrika als Chance

Dank dieses Projekts sieht die Zukunft der Regulierung von Kryptowährungen in Südafrika viel besser aus als früher. Wie in vielen anderen Ländern bestehen derzeit keine offiziellen Regelungen. Obwohl die South African Reserve Bank ihre Bedenken bezüglich der Kryptowährung bereits früher geäußert hat, weiß das Ergebnis des Projektes und der Blockchain-Technologie zu überzeugen. Der aufgeschlossene Umgang der SARB mit dieser Situation ist definitiv ein positives Zeichen. Vor allem im Vergleich zur Zentralbank Simbabwes, die die Kryptowährung offiziell verboten hat.

Das Netzwerk steht im Mittelpunkt der Banken-Blockchain

Die weltweit abgewickelten Transaktionen basieren vor allem auf dem Bankennetzwerk. Es gibt allerdings durch verschiedene Zeitzonen, Währungsumrechnungen oder andere Hürden häufig Verzögerungen und hohe Kosten, wenn Überweisungen oder andere Transaktionen durchgeführt werden. Genau hier setzt die Blockchain-Technologie an und macht sich das globale Netzwerk zu Nutze. Künftig soll es einfacher möglich sein, größere Zahlungen zu transformieren sowie das Ausfallrisiko und die Kosten deutlich zu reduzieren. Dabei hat das Blockchain-Netzwerk für Banken einige Regeln. Es sollte vor allem definierte Rechte, Pflichten, Normen sowie Kontrollen erhalten. Damit ist sichergestellt, dass auch künftig sämtliche Transaktionen mit einer vertraglichen Sicherheit stattfinden können. Außerdem ist es wichtig, dass künftig mit „Plug and Play“ eine Implementierung der Blockchain-Technologie in bereits bestehende eigene Banknetzwerke durchgeführt werden kann.

Vertrauen bekunden durch Transparenz schaffen

Das Vertrauen der Kunden ist wichtig, um überhaupt auf längere Sicht die Blockchain-Technologie in der Praxis implementieren zu können. Gerade durch negative Schlagzeilen rund um Kryptowährungen haben viele User das Vertrauen in die innovativen Systeme verloren. Allerdings haben die Blockchain und die Internetwährung nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun. Banken machen sich die innovative Technologie zunutze, aber stehen in keiner Verbindung zu Wallets oder beispielsweise Wallet-Hacks. Dies der Öffentlichkeit zu kommunizieren, ist künftig die größte Aufgabe der Bankenindustrie, um eine breite Akzeptanz zu schaffen.

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Hat das Krypto-System das Potenzial, das Bankensystem zu ersetzen?

Zweifelsohne hat die Blockchain-Technologie großes Potenzial, um kosteneffizienter zu arbeiten und Vorgänge der Banken zu vereinfachen. Kann es die Blockchain-Technologie aber schaffen, das traditionelle Bankensystem zu ersetzen? Grundsätzlich bietet die Blockchain zahlreiche Lösungen für Probleme, die traditionelle Banken haben. Zu den wichtigsten Herausforderungen der globalen Banken gehört es, die Kosten zu senken und die Barrieren für Transaktionen zu vereinfachen, sogar ganz abzuschaffen. Genau das kann mit der Implementierung der Blockchain-Technologie gelingen. Dass allerdings die Blockchain künftig die konventionellen Banken ersetzt, ist mittelfristig noch nicht zu sehen. Dennoch können beide einander ergänzen, um eine noch größere Effizienz für die Kunden zu schaffen.

Kryptowährungen als Zahlungsmittel nicht unumstritten

Auch der Einsatz von Kryptowährungen als Ersatz für die konventionellen Fiat-Währungen ist denkbar, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht umsetzbar. Zwar wurde Bitcoin genau aus dem Grund geschaffen, als dezentrales Zahlungsmittel, um künftig Fiat-Währungen abzusetzen, aber in der Praxis lässt sich dies nicht so einfach realisieren. Auch Bitcoin geriet widerholt in die Kritik, da die Kryptowährung beispielsweise deutlich langsamer arbeitet als viele der Altcoins. Auch beim Thema Sicherheit ist die Internetwährung nicht immer das Mittel der Wahl, was unzählige Medienberichte über Hackerangriffe und den Diebstahl tausender Coins aufzeigen. Nicht auszudenken, wenn jemand das eigene Bankkonto knacken, das Guthaben darauf entwenden würde und die Kunden keinen Anspruch auf Rückerstattung hätten. Genau dies ist nach gegenwärtiger Sachlage aber bei Bitcoin und Co. der Fall.

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Internetwährungen und Blockchain nehmen nicht nur im Bankenwesen immer mehr Raum ein, sondern auch bei den Anlegern. Investitionen in Bitcoin und Co. sind aufgrund ihrer Flexibilität und chancenreichen Marktentwicklungen besonders gefragt. Trader können beispielsweise bei eToro, dem führenden Anbieter für Social Trading, in zahlreiche Kryptowährungen investieren. Darunter nicht nur Bitcoin oder Dash, sondern auch Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash und viele andere. Insgesamt stehen mehr als 50 digitale Währungen für den Handel zu attraktiven Konditionen zur Verfügung.

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