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Blackrock vor Einstieg in den Kryptomarkt?

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Laut einem Bericht der Financial News London überprüft der größte Vermögensverwalter der Welt, Blackrock, derzeit, ob ein Einstieg in den Handel mit Bitcoin-Futures oder andere Bereiche des Kryptomarkts lukrativ sein könnte. Blackrock hat den Medienbericht allerdings bislang nicht bestätigt. Sollten sich die Gerüchte jedoch bestätigen, könnte sich ein weiterer großer Name in der Finanzwelt auf den Einstieg in den Kryptomarkt vorbereiten. Derzeit gehen Experten davon aus, dass institutionelle Investoren den Schritt in den Kryptohandel wagen, sobald die rechtlichen Rahmenbedingungen klarer festgelegt wurden. Blackrock könnte hier nun für einen weiteren Schub sorgen.

Inhaltsverzeichnis
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    Arbeitsgruppe zu Kryptowährungen bei Blackrock

    Laut dem Zeitungsbericht hat Blackrock eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, die sich mit dem Thema Kryptowährungen auseinandersetzen soll. Im Team arbeiten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens zusammen. Ihre Aufgabe ist es, Kryptowährungen und die Blockchain zu analysieren. Sie sollen zudem bewerten, ob ein Engagement in Bitcoin-Futures sinnvoll sein könnte. Außerdem will man beobachten, wie sich die Konkurrenz im Bezug auf Kryptowährungen verhält. Eine Frage ist auch, wie sich der Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen auf das Geschäft auswirken könnte.

    Größter unabhängige Vermögensverwalter der Welt

    Der Vermögensverwalter betreut Investmentkapital im Wert von 6,3 Billionen Dollar und ist damit der weltweit größte unabhängige Vermögensverwalter. Unter anderem hält Blackrock Beteiligungen an allen 30 Unternehmen im DAX. Damit ist das New Yorker Unternehmen der größte Einzelaktionär, der an der Deutschen Börse aktiv ist. Das ETF-Geschäft wird vom Tochterunternehmen iShares betreut. Ishares hält mit Fonds im Wert von 1,5 Billionen Dollar fast die Hälfte des Marktanteils im ETF-Markt.

    Das Unternehmen wird wohl keine vorschnelle Entscheidung treffen, sondern einen Einstieg in den Kryptohandel gut abwägen. Außerdem würde der Einstieg in den Kryptohandel einen Wendepunkt in der Haltung des Unternehmens bedeuten. Bis vor wenigen Monaten zeigte man sich eher skeptisch gegenüber Kryptowährungen und Krypto-ETFs. Blackrock könnte damit das nächste Unternehmen sein, dass sich gegenüber Bitcoins öffnet.

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    Einstieg von Blackrock könnte für Schub sorgen

    Die aktuellen Meldungen von Blackrock sorgten durchaus für Wirbel. Ran Neu Ner, der Moderator der „Crypro Trader Show“ auf CNBC, kommentierte den Bericht bei Twitter und schrieb, dass es „aufregend“ werden könnte, wenn das „größte ETF-Unternehmen der Welt“ in den Handel mit Kryptowährungen einsteigt. Neu Ner vertritt zudem die Auffassung, dass die SEC keinen Grund hätte, einen Bitcoin-ETF von Blackrock abzulehnen. Falls sich der Artikel der Financial News London bestätigt, würde eines der größten Finanzunternehmen der Welt in den Kryptohandel einsteigen. Als größter ETF-Anbieter der Welt könnte Blackrock damit für einen sehr positiven Effekt in der gesamten Kryptobranche sorgen.

    Blackrock ändert Ansicht

    In den letzten Monaten äußerte man sich bei Blackrock noch eher negativ zu Kryptowährungen. Im Oktober 2017 äußerte MarkWiedman, ihm sei der Sinn eines Bitcoin-ETFs nicht vollkommen klar. Wenn Bitcoins erfolgreich würden, warum würde dann ein Bitcoin-EFF benötigt, um auf die Kryptowährung zuzugreifen? Anfang des Jahres sagte Isabelle Mateos y Lago, die als leitende Multi-Asset-Strategin und Managementdirektorin bei Blackrock tätig ist, dass Bitcoins für sie keine investierebare Anlageklasse darstellen würden.

    Der Sinneswandel von Blackrock könnte auch den Hintergrund haben, dass in den letzten Wochen einige talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hatten, um in der Kryptobranche eine neue Herausforderung anzunehmen. So war Vishal Karir bei Blackrock als leitender Portfoliomananger tätig. In dieser Aufgabe betreute er Vermögenswerte in Höhe von über 1,5 Milliarden Dollar. Er wechselte vor einiger Zeit zu einer Kryptoplattform.

    Blackrock-Meldung kurz vor SEC-Entscheidung

    Ein zweiter Grund, warum Blackrock gerade jetzt eine Arbeitsgruppe zum Thema Kryptowährungen einsetzt, könnte auch die Entscheidung der SEC zum Thema Bitcoin-ETFs, die für den 10. August erwartet wird, sein. Man erwartet, dass die amerikanische Börsenaufsicht dann darüber abstimmen wird, ob der aktuelle Antrag zur Einführung eines Bitcoin-ETFs genehmigt oder abgelehnt wird.

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    Wichtigste Entscheidung des Jahres

    Die anstehende Entscheidung der SEC könnte für die Kryptobranche die wichtigste des Jahres sein und große Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben. Der ETF, für den ein Antrag bei der SEC vorliegt, bietet im Gegensatz zu Bitcoin-Futures die Möglichkeit, auch physisch mit Bitcoins zu handeln. Der ETF wird mit Bitcoins gedeckt und soll über eine Vollversicherung abgesichert sein. Sollte die SEC einen ETF genehmigen, könnte der Bitcoin-Kurs die 50.000-Dollar-Markte übersteigen. Bitcoin-ETFs sind zudem eng mit Bitcoins selbst verbunden, da man Bitcoin kaufen muss, um Liquidität aus dem Markt zu nehmen. Dies würde einen Anstieg der Nachfrage zur Folge haben.

    Viele gute Nachrichten für die Kryptobranche

    Derzeit hört man einige interessante Nachrichten und Gerüchte rund um Kryptowährungen und Bitcoin-ETFs. Dies könnte auch der Grund für den deutlichen Preisanstieg bei Bitcoins in den letzten Tagen sein. Vor wenigen Tagen steigt der Bitcoin-Preis innerhalb von nur einer dreiviertel Stunde um 700 Dollar. Auch wenn Kryptowährungen für ihre Volatilität bekannt sind, sah man derartige Kursanstiege zuletzt im vergangenen Jahr während des Bitcoin-Booms.

    Zu Wochenbeginn war ein Bitcoins 6.150 bis 6.750 Dollar Wert. Der plötzliche Kursanstieg hatte zur Folge, dass ein Bitcoin auf manchen Börsen innerhalb von kurzer Zeit 7.500 Dollar wert war. Dies könnten Anzeichen für eine Trendwende beim Bitcoin-Kurs sein. Die Nachfrage nach Bitcoins nahm in kurzer Zeit enorm zu. Die Kryptobörse Biance konnte dem Ansturm nicht gerecht werden und fiel eine Zeitlang aus. Dieses Phänomen war auch im letzten Jahr während des Bitcoin-Booms zu beobachten. Auch damals mussten Kryptobörsen ihre Arbeit bei großer Nachfrage immer wieder einstellen. Auch der Vorfall bei Binance wird dahingehend bewertet, dass das Interesse an Bitcoins gerade wieder zunimmt.

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    Positive Auswirkungen auf Bitcoins

    Auch der Rückzug von Lloyd C. Blankfein als CEO und Vorstandsvorsitzender von Golman Sachs und die Nominierung von David M. Solomon als Nachfolger wurden in der Kryptoszene durchaus positiv aufgenommen. Solomon wird nachgesagt, dass er sich durchaus für digitale Währungen interessiert.

    Die guten Nachrichten rund um Kryptowährungen also nehmen zu. Beispielsweise lassen immer wieder Finanzunternehmen an der Wall Street verlauten, dass sie möglicherweise Interesse am Einstieg in den Kryptohandel haben. Außerdem arbeiten Kryptobörsen und  Open-Source-Entwickler an der Verbesserung der technischen Möglichkeiten. Auch damit könnten die Einstiegshürden für institutionelle Anleger abgebaut werden. Die Kryptobörse Coinbase erhielt beispielsweise vor einigen Tagen die Erlaubnis, auf ihrer Handelsplattform auch Tokens zu handeln, die laut der SEC als Wertpapier gelten.

    Zugang zum Kryptomarkt für institutionelle Anleger

    Coinbase bringt zudem mit Coinbase Custody eine Weiterentwicklung auf den Markt, die speziell auf institutionelle Investoren und Institutionen zugeschnitten ist und diesen den Zugang zum Kryptomarkt eröffnen will. Dazu soll ein vertrauenswürdiger Service gehören, der die Aufbewahrung der Kundeneinlage übernimmt.

    Diese positiven Meldungen und die möglichen Pläne von Blackrock könnten durchaus die SEC dazu bewegen, im August eine positive Entscheidung zu treffen. Darüber hinaus erhöht dies den Druck auf internationale Finanzunternehmen und Behörden, sich ebenfalls mit dem Thema Kryptowährungen tiefgreifender zu beschäftigen.

    Fazit: Meldungen von Blackrock sorgen für Kursanstieg bei Bitcoins

    Wie die Financial News London meldet, überprüft derzeit der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock, ob er in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen könnte. Dazu hat man laut der Zeitung eine Arbeitsgruppe gegründet, die aus Mitarbeitern verschiedener Unternehmensbereiche besteht und unter anderem Kryptowährungen und die Blockchain analysieren sollen. Man will auch beobachten, wie sich die Konkurrenz hinsichtlich Bitcoin verhält und einen möglichen Einstieg in Bitcoin-Futures oder andere Handelsbereiche prüfen.

    Der Medienbericht wurde von Blackrock bislang nicht bestätigt. Sollte die Meldung allerdings zutreffen, würde dies bedeuten, dass auch Blackrock seine Haltung zu Bitcoins verändert hat. Noch vor wenigen Monaten äußerten sich leitende Mitarbeiter eher skeptisch über digitale Währungen. Ein Grund für diesen Sinneswandel könnte der Abgang mehrerer Mitarbeiter zu Unternehmen aus der Kryptoszene sein. Darüber hinaus lässt auch aufhorchen, dass diese Meldung nur wenige Wochen vor der geplanten Entscheidung der amerikanischen Börsenaufsicht zu einem beantragten ETF an die Öffentlichkeit gelangte.

    Ein Bitcoin-ETF könnte einen positiven Schub für die gesamte Kryptobranche bedeuten und den Bitcoin-Kurs ansteigen lassen. Daher wird die Entscheidung der SEC am 10. August mit Spannung erwartet. Darüber hinaus sind derzeit viele positive Meldungen rund um Bitcoins zu hören. Dies hatte zur Folge, dass der Bitcoin-Kurs in den letzten Tagen deutlich nach oben ging.

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